Das kenne ich auch, jemand singt zum Playback, verpasst den Einsatz, "die Technik ist schuld".
Aber wenn die Technik wirklich schuld ist, glaubt es niemand.
Also, was ich nicht mag sind Leute, die das Mikrofon überall hinhalten, nur nicht auf den Mund, die leise in den Bart brabbeln und wenn man lauter macht und es koppelt, noch leiser ins Mikro sprechen.
Und ich mag es auch nicht, wenn sie ins Mikro blasen (wenn ich denen in die Ohren blasen würde, ja was würden sie da sagen?).
Beiträge von rbp-duo
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Zitat von "andirr"
Ich sag doch immer: Kauft die ta-Serie, die E-Serie ist nicht richtig ausgereift und von der Zuverlässigkeit her nicht toll. Eine ta-600 kostet doch nur 165 €, bevor du jetzt 5 mal solche Omni Holly und E Amps hin und her schickst kauf dir lieber so eine, die läuft einfach viel zuverlässiger und schält selbst nach Stunden Volllast nicht ab.
1. Das Problem bei der E800 war nicht, dass sich die Endstufe im Betrieb abschaltete, sondern dass sie beim Einschalten mir den Stromkreis, an den sie angeschlossen war, abschaltete und manchmal auch beim Ausschalten.
2. Bei der TA-600 ist kein Softstart erwähnt. Hm, heißt das etwa, dass eine Endstufe bei T nur dann Softstart enthält, wenn es nicht erwähnt wurde? -
Ich denke mal, 2 x 250W ist schon reichlich und auf jeden Fall besser, als 2 x 120 W, hätte es bei T eine Endstufe mit 2 x 250 W gegeben, die weniger als 145 EUR kostet, ich hätte lieber diese genommen.
Ich lasse Thomann noch eine Chance, wenn sie diese nicht nutzen, gut, dann profitiert ein anderer Händler davon.
Von der Omnitronic gibt es ja noch einen großen Bruder, der sicherlich eine gute Ergänzung ist, um damit aktiv getrennt Subwoofer zu betreiben. -
Ist keine schlechte Idee, ABER bei der E800 Endstufe wurde mir ja versprochen, dass diese Optimierung eingebaut sei,
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Oder wie wäre es mit einer Stimmdopplung über einen Helicon?
Also ganz leicht die zusätzliche Stimme hinzumischen.
Das würde wesentlich natürlicher klingen, als ein Pitch Shifter, Chorus, Ensemble oder Delay, oder? -
Update:
Also, ich dachte, ich würde mich mit der E800 verbessern.
Die Hollywood Endstufe hat ja einen defekten Einschalter, aber eines ist mir nie passiert - dass die Sicherungen herausfliegen.
Bei der E800, die mir ein Mitarbeiter vom "T" empfahl, konnte ich erleben, dass die Sicherung herausflog "Nein, ist nicht normal, schicken Sie sie zurück".
Dann kam eine andere, mit demselben Problem und man meinte zu mir "Ja, die hat keine Einschaltverzögerung".
Ach ja?1 Stck Artikelnr. 173889: THE T.AMP E800
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the t.amp E-800 Stereo-Endstufe mit geringer Einbautiefe
von nur 342mm; Leistung: 2x440W an 4 Ohm, 2x240W an 8 Ohm
(@1kHz, THD<=0,1%); Frequenzgang: 10Hz - 20kHz; Damping
Factor: >120; Eingänge: XLR und Klinke (symmetrisch);
Ausgänge: Speakon; Schutzschaltungen: DC,
Kurzschlusssicherung, Übertemperaturschutz, Limiter,
Softstart; Netzspannung: 230V, 50Hz; Abmessungen in mm
(BxTxH): 482 (19") x 341,5 x 88 (2HE); Gewicht: 12,2kgJa, laut Aussage von Heiko und anderen Mitarbeitern.
Mir wurde empfohlen, diese Endstufe an einem extra Stromkreis zu betreiben, aber leider nicht mitgeteilt, wie ich den Veranstalter davon überzeugen soll, mir einen Stromkreis mehr zu stellen (und das Haupteinsatzgebiet für solche Endstufen sind ja kleine Gigs, und es ist schon schwierig genug, dass man verschiedene Stromkreise für Licht und Ton bekommt und dass man diese Stromkreise für sich alleine hat).
In Bezug auf Brummschleifen wurde mir auch nix gesagt, und DI Boxen kosten eben Geld, nicht sehr viel, aber damit ist der Verstärker praktisch teurer. Gaffa-Tape ist billiger, aber dafür das eigene Leben riskieren?
Es bliebe noch, die Endstufe als erstes einzuschalten, wobei ich gelernt habe, dass man Endstufen doch immer als letztes einschalten und als erstes ausschalten soll und ja Schalter, mit denen man die Lautsprecher abschalten kann, in dieser Endstufe fehlen.
Seltsam war ja auch, dass beim Ausschalten mal die Sicherung rausflog.
Das alles fällt auf den zurück, der für Tontechnik zuständig ist, also DJ, Musiker oder Tontechniker.
T empfahl mir teurere Endstufen, noch teurere Aktivboxen, alles schön und gut, aber soll ich mich deshalb einem Kredithai anvertrauen?
Also kurz gesagt: Die Endstufe E 800 bringt nur etwas, wenn sie ihren eigenen Stromkreis erhält und man 2 DI-Boxen hat.
Damit ist sie eigentlich für viele Anwendungen sinnlos.
Hm, jetzt habe ich ein wenig Probleme, denn sehr viel mehr Geld als diese 145 EUR kann ich momentan nicht zahlen, erst nach einem Auftritt und für den brauche ich eben eine Endstufe.
Ich habe zwar bereits Endstufen, aber diese sind mit 80 W sinus an 8 Ohm doch ein wenig unterdimensioniert.
Ich hätte die Möglichkeit, woanders eine OMNITRONIC P-500 Endstufe, 2x250W/4 Ohm zu kaufen, was meint Ihr dazu?
Wäre bei der Hollywood Endstufe nicht der Ausschalter kaputt gewesen, bei 3 Exemplaren, dann würde ich diese sicher noch haben. -
Zitat von "Manuela"
kann man aus Scheiße durch Filtern Schokolade machen? :roll:
Nein, aber man kann den Gestank mildern.Zitat von "Manuela"
Ne bessere Signalquelle wär angeraten.
Aber nicht immer machbar.
Wenn irgendein Zauberkünstler seine CD mitbringt, auf der seine Musik ist, die er von einer Cassette überspielte, was willst Du dann machen?
Außerdem habe ich in einigen Racks den Vitalizer gesehen, ist teurer, klingt aber etwas seidiger.Zitat von "DaftMedia"Bei etwas zu dünnen Stimmen macht sich ein leichter Choruseffekt auch gut.
Also ich würde doch eher Pitch Shifter nehmen oder Delay (Delay, nicht Echo)
Der Equalizer kann auch Wunder wirken, aber eben nur im Tiefmittenbereich, wir wollen ja nicht die dröhnenden Stimmen der Radio DJs. -
Also, ich habe erlebt, dass bei einem mikrofonierten Drumset, das nicht auf die Monitore ging, Rückkopplungsprobleme kamen, als ich versuchte, einen Gatereverb auf die Snare zu legen.
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Also, wenn überhaupt, 3 Mikros mindestens, 1 BD, 2 Oberhead, besser noch ein extra Snaremikro zwischen HiHat Unterseite und Snareoberseite, wenn dies dumpf klingt, Höhen leicht anheben und Tiefmitten und Bässe raus..
Zur Rückkopplung:
Da die Overheads ja in diesem Fall nicht nur die Becken abnehmen, müssen sie auch Mitten und Höhen bringen, damit kommt auf diese ein Übersprechen des Bühnenschalls.
Wenn diese Mikrofone dann auch den Gesangsmonitor aufnehmen und ihn auf die Anlage schicken, kann eine Rückkopplung entstehen.
Mehr Mikros heißt ja, dass diese näher an der Schallquelle sein können, das ist ja genau der Punkt.
Ich kenne es ja, wenn in einem Raum jemand laut und deutlich spricht und das Mikro an den Mund hält, dann ist alles in Butter.
Ist dann aber eine schüchterne Person, die leise redet und das Mikro überall hinhält, nur nicht an den Mund, könnte man verzweifeln.
Versucht man, dies lauter zu machen, koppelt es nur. -
Also, 69 EURO sind Dir zu teuer?
So ein Ultrafex kann den Sound immer etwas verbessern, zumindest die Wortverständlichkeit erhöhen. -
Mal eine Frage, wenn eine Zuspielquelle schlecht klingt, könnte da ein Vitalizer oder ein Ultrafex etwas retten?
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Naja, einen Vorteil hätte es ja, wenn Bosch Toaster, Kaffeemaschine und Kühlschrank im 19" Format anbietet - so kann man ein Catering Rack für den Hunger zwischendurch zusammenstellen.
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Bei der Fourty Line mit den 2 Bässen pro Seite, ist je einer der Bässe nur "Selbstversorger", der andere hat Endstufen für die anderen Wege.
So kann man auf jeden Fall variieren auf jeder Seite mit 1 Bass und 1 Top oder 2 Bass und 1 Top und für große Anlässe (Opemair) empfiehlt der Systemkonfigurator 2 Fourty line Systeme, also auf jeder Seite 4 15" Bässe und 2 12" Tops.
Letztlich ist 15" Sub und 12" Top auf jeder Seite auch bei relativ kleinen Events nicht unüblich und müsste noch in einen Kleintransporter passen.
Der System-Konfigurator ist hier:
http://www.opera-live.com/d/composer.html -
Kommt darauf an, wieviel sie leisten.
Wie leistungsfähig ist denn 2 x http://www.thomann.de/de/fohhn_xperi…is_system_2.htm
gegenüber 2 x http://www.thomann.de/de/db_technolo…line_system.htm
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Das Thema "Hollywood" ist für mich vorbei.
Ich gab sie wegen Defekt zurück und orderte eine THE T.AMP E800 für 145 EUR.
Die Impact wird ja teilweise für 159 EUR angeboten und hat weniger Leistung, als die E 800 (2 x 440 W an 4 Ohm statt 2 x 320 W an 4 Ohm).
Ich ließ mich damals vom Preis von knapp 100 EUR blenden (Sonderangebot), naja, immerhin zeigte diese Hollywood-Endstufe ihre ganze Herrlichkeit im ersten halben Jahr. -
Also, ich hatte eine Impact 1000 für 100 EUR erworben, der Einschalter funktioniert nicht, werde demnächst die Garantie in Anspruch nehmen.
War sowieso erstmal nur zur Überbrückung.
Mehr hätte ich sowieso nicht gezahlt, bei den derzeitigen Preisen von 159 EUR kann ich für 6 EUR mehr bei Thomann etwas besseres bekommen und die 56 Watt weniger, kann ich auch verschmerzen.
Oder ich runde auf auf 200 EUR und habe dann über 500 W an 4 Ohm pro Kanal.
Wie gesagt, Hollywood höchstens nur, wenn man nicht mehr als 100 EUR zahlen muss. -
Eine Frage, wenn die Endstufen unmittelbar neben den Boxen stehen, also auf jeder Seite je eine gebrückte Endstufe für Tops und Subwoofer und das Lautsprecherkabel entsprechend kurz ist, also 2 bis max 5 Meter, ginge dann 1,5 mm oder wäre auch dann 2,5 mm jeden Cent Aufpreis wert?
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Seit 1995 habe ich Composer/ Autocom (funktionieren einwandfrei), für die Kirche kaufte ich einen Multicom (ging pünktlich nach Ablauf der Garantie ein Kanal kaputt und ist ersetzt durch meinen Autocom und einen alten Composer).
In meiner Kirchgemeinde leistet seit 1993 ein Ultracurve gute Dienste.
Meine späteren Behringerteile sind 2 Sharks (solange nicht zuviele Feedbackfilter aktiviert sind, klingen sie brauchbar) und ein Ultramizer (Kompressor arbeitet nicht so unauffällig, wie beim Composer).
Eine andere Gemeinde hat nur Behringer, Mischpult, Equalizer etc. sogar die Mikros.
Hm, wie weit kann man den heutigen Analogkompressoren trauen? Ist wenigstens der Composer "pro" brauchbar, so dass man mit 2 davon 4 Micros bearbeiten kann?
Mal eine Frage. wenn ich Liveauftritte mache (Duo bis Trio, ohne Drummer) und auf max. 40 pro Jahr komme, wäre ein Behringer Mixer brauchbar?
In einem Club, in dem ich auftreten sollte, ist ein BEHRINGER UB2222FX-PRO EURORACK installiert und ich merkte, dass mir dieses Teil gut liegt.
In dem Wissen, dass die eingebauten Effekte rauschen, war ich verblüfft, dass ich eigentlich kein Rauschen bemerkte (wobei ich auf den Gesang ja auch nur ein wenig Ambience lege) .
Einziger Punkt, ob es robust genug ist, wenn man es so verwendet, wie ich es nutzen möchte.
Oder anders herum gefragt: Welche Verbesserungen brächten die wesentlich teureren Mixer von Yamaha, Soundcraft, Mackie? -
Ich habe sogar erlebt, dass 2 DVBT Empfänger desselben Modells unterschiedlich schnell arbeiten, also sogar bis 1/4 Sekunde abweichen.
In Bezug auf den Unterschied zwischen DVBS und DVBT vermute ich, da DVBT von Digitalen Satelliten gespeist wird, dass die neue Encodierung diese 3 Sekunden ausmacht. -
Großraumtaxi, rechnet sich momentan noch besser, als ein eigenes Fahrzeug (in Berlin ist man mit Bus und Bahn schneller, außerdem ist Parken teuer)
Größere Distanzen gemieteter Klein LKW.