Frage mal hier nach:http://www.dynacord.de/thilfe.php
mfg franz45
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mfg franz45
Gerade gefunden
http://video.google.de/videoplay?docid=1910056874432721091
mfg franz45
Kurze und schmerzlose Antwort:nein
mfg franz45
ABB meldet, dass durch die Analyse reklamierter Fehlerschutzschalter aus dem Produktionszeitraum zwischen Januar 2003 und Mai 2005 teilweise erhöhte Auslösewerte festgestellt wurden. Geräte, die ab Juni 2005 gefertigt wurden, sind nicht betroffen. Als renommierter Hersteller von Geräten zur sicheren Verwendung elektrischen Stroms sieht sich ABB STOTZ KONTAKT GmbH in besonderer Verantwortung für die Sicherheit seiner Produkte. Aus diesem Grund wurde für die genannten Serien in der 42. Kalenderwoche eine Produktwarnung ausgesprochen.
Für Fragen hat die ABB STOTZ KONTAKT die Internetadresse http://www.fi-test.com sowie eine E-Mail Adresse eingerichtet: stotz-fi-test@de.abb.com. Zudem werden Fragen unter der kostenfreien Telefon-Hotline 0800 878 83 89 beantwortet.
mfg franz44
Zitat von "Skyper"der Strom auf L2 ist L1 + L3, z.B.
I1 x Sin (t + 0°) + I3 x sin (t + 240°). Ergebnis ist aber für jedem Augenblick anders, nämlich wieder ein Sinus...
Daher mußt Du den RMS ausrechnen, sprich über die Zeit integrieren, und wieder durch die Periodendauer teilen.
Vorsicht: die Ströme auf L1 und L3 sind bereits Effektivwerte.
Richtig
mfg franz44
Zitat von "Skyper"Als Tip: als endgültiges Schaltorgan einen Schlüsselschalter vorsehen - da lehnt man sich nicht mal schnell auf den Taster...
Hallo .Du hast bestimmt Schlüsseltaster gemeint. Schalter ginge nicht lange gut da dir dann die Spule des Stromstossschalters abbrennt.
Leistungsschütz kommt auch nicht so gut es sei denn du versorgst die Ansteuerung der Schaltung mit USVspannung.
mfg franz45
Zitat von "starstage"Der von dir angesprochene Adapter adaptiert ja lediglich, wie der Name schon sagt. Daher hast du dann am Ende eine 16A-Armatur, die mit 63A belastet werden kann. Bei den heutigen Ausführungen dürfte die Armatur das auch aushalten
Hallo._Wovon träumst du eigentlich nachts. 16A mit 63 belastbar!!!!
Kann es sein das es dir etwas an der notwendigen Praxis fehlt.
Du kannst schon froh sein wenn dir dir ein 16A Stecker mit Nennstom belastet im Dauerbetrieb nicht abfackelt.
Zitat starstage:"Die Vorschriften, für was man heutzutage alles Elektrofachkräfte und lecker blöde Meister braucht, halte ich für groben Schwachsinn ."
Ich würde mich an deiner stelle mit solchen Äusserungen doch etwas bedeckt halten.
Mich würde gerne mal interessieren wie das Geschreie im Board wäre wenn jemand solche Meinungen in Bezug zum Thema Pa, Rigging oder VAsicherheit von sich geben würde.
mfg franz45
Zitat von "Heinzerl2000"Alles anzeigenkann meinem Vorgänger nur Recht geben:
wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten:
Pultleuchte an ne CEEkon Steckdose anschliessen, was nen Vorschlag, und aus Versehen mal eben 400V auf die Lampe bringen.
ein zugelassenes Meßgerät ist der 2 polige Spannungsprüfer, in Fachkreisen auch Duspol genannt. aber nicht solche Vorschläge wie 2 Glühlampen in reihe oder ähnliche Scheisse.
Dies Board ist für Fachleute und mit Strom ist nicht zu spassen, also hebt euch diese unqualifizierten Äusserungen für die Stammkneipe auf und bringt nicht Laien dazu, mit nem Aldi Multimeter in nem Drehstromanschluß rumzufummeln.M. Schwarz
Elektro- Schwarz GmbH
Elektromeister im Handwerk
Hallo .Das ganze geht auch etwas freundlicher wobei ich auch verstehen kann das einem hier auch schon mal angesichts lebensgefährlicher (laienhafte)Meinungen und Vorschläge in einigen Beiträgen der Kragen platzen kann.
Zum Thema Pultleuche usw hast du garantiert etwas falsch verstanden.Es hat doch niemand geschrieben diese direkt in die Cee 16A einzustecken.
Der Haupthintergrund ist doch eigentlich nur sein teures Pa-und Lichtmaterial vor Schäden durch fehlerhafte Bauteile oder auch leider oft genug durch falsch installierte Anschlüsse von Wald-und Wiesenelektrofachfirmen( gibt es leider einige) zu schützen.Ich wüsste keinen Grund oder Vorschrift die es einem verbieten sollte an seinem Stromverteiler im Rack zuerst eine Leuchte einzustecken.Bevor ich mir die Anlage hochjage ist es wohl oder übel besser wenn es nur die Leuchte erwischt. Zum Thema 2 Glühlampen in reihe geschaltet. mit einem 230 V Stecker und das ganze mal 3 .Was ist deiner Meinung nach daran falsch oder gefährlich wobei wir uns einig sind das ein Laie das nicht zusammenbauen darf,könnte er aber durchaus von einen Elektriker durchfühen lassen.Anhand der Helligkeit der Leuchten könnte mann durchaus schon erkennen in welchem Zustand sich der Anschluss befindet. und einen grösseren Schaden am Equipment verhindern.
mfg franz45
Zitat T-Bone:"
Also dazu muss ich sagen, dass das schon zu den schlechteren gehört mit den 20mA, denn bei meiner Abschlussprüfung lag es wenn ich mich richtig erinnere bei 2-5mA oder so halt im 0,2s berreich welche die VDE vorschreibt aber verurteilt mich bitte nicht, wenn ich da was falsches im Hinterkopf behalten habe."
Keine Verurteilung aber deine 5mA können bei einem Rcd ΔI mit 10 mA passen.Leider sind auch deine 0,2 sekunden total falsch.
Die Toleranz des Differenzstromes eines RCDs liegt laut VDE bei -50%, was garantieren soll, dass der Nenn-Auslösestrom bei keinem Exemplar überschritten wird. Die Auslösezeit ist auf maximal 20 ms ( 1 Periode bei 50 Hz) festgelegt .
mfg franz45
Zitat von "bemi"Hi, eine Handlampe ist auch ein zuverlaessiges Messgeraet, in diesem Fall - alternativ auch Notenpultleuchte, FOH-Funzel o.ae.
Hallo.Noch besser wäre es 2 Glühlampen 230 je 100 Watt in Reihenschaltung als Belastungswiderstand zu nehmen.Diese bleiben auch bei zu hoher Spannung in Ordnung.
mfg franz45
Und ich hoffe, das dieser Thread möglichst schnell in der Versenkung verschwindet. Peinlich peinlich...[/quote]
Hallo .Bei deiner Frage muss dir überhaupt nichts peinlich sein.Es gibt durchaus Anlagen wo so etwas Sinn macht.Das Problem liegt eher daran das du deine Verbraucher nicht einzeln ein bzw ausschalten kannst oder willst.Wenn du die USV durchlaufen lassen willst solltest du dir eine einzelne Fernschaltung der Verbraucher bauen.Nicht vergessen die Schaltung auch mit USVStrom zu versorgen.Bei Kleinen Anlage könntest du auch Masterslavesteckdosen einsetzen.
mfg franz45
Hallo
Welche Leistung hat deine USV bzw deine Verbraucher.Ein -oder 3Phasig?.
Wie hoch ist der Einschaltstrom deiner Geräte?Das gleichzeitige Einschalten könnte zu Störungen führen.
mfg franz45
Hallo
Ich wollte Michael D bestimmt nicht auf die Füsse treten aber sein Versuch ist im Bezug zu einem Fehler im Schwimbecken mit Rand und Boden einfach falsch.Wie auf dem Bild von korschi zusehen ist das Wasser nicht besonders hoch.Sein geposteter Link und wahrscheinlich auch seine Versuchsidee haben nur Bezug zu einem Potentialunterschied in einer gefüllten mehr oder weniger isolierenden Badewanne zwischen Mensch , Abfluss bzw Föhn .Das sind total andere elektrische Bedingungen als in einem Schwimmbad.
Zitat Michael D:"denn ich denke dass so ein Experiment welches im Grunde jeder nachmachen kann doch mehr Eindruck hinterlässt als ein Haufen Vorschriften "
Das kann und sollte auch nicht jeder nachmachen.
Der hier durchgespielte Fall halte ich nach wie vor für gefährlich wobei eher die 2 Djs gefährlicher leben sollten sie inklusive Equipment plus Kabeltrommel und Mehrfachsteckdose ins Wasser abtauchen
Das Geschreie geht erst dann los wenn dann doch mal ein Unfall passiert.Zum Glück sind die RCDs nicht so oft defekt.
mfg franz45
Hallo
Leider fällt euch der schlimmste Fehler gar nicht auf.
80m sind auch mit doppelten 1,5 Leiter und B16 Automaten einfach viel zu lang!!
Einzel verlegte und parallel geschaltete Einzeladern sind in der Praxis gerade bei grossen Lasten durchaus Stand der Technik.
Zum Fehlerstrom im Schutzleiter:Bei intaktem 30mA Rcd sollte der Strom im Fehlerfall im 20mA Bereich liegen
Als kleine Hilfe:http://www.e-gerlach.de/h_serv110.html
mfg franz45
Hallo
Nichts gegen eure Versuche und an Zauberei grenzenden Berechnungen .Wenn ich so etwas sehe und lese wird mir als Elektromeister immer ganz schlecht .Alles nach dem Grundsatz" Wer viel misst misst Mist " und wer viel rechnet.........und sieht am Ende vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Ohne Michael D was böses zu wollen sollte er sich doch dringend trotz Student der Elektrotechnik in aller Ruhe mal Gedanken machen wie ein Schwimmbecken aufgebaut ist und wie hoch die Spannung ist die ein normal gewachsener Mensch(>20cm und nicht durch einen Panzer plattgedrückt ) im Wasser schwimmend überbrückt(Thema Schrittspannung ,Spannungstrichter,Ohmsches Gesetz incl Stromberechnung, usw vielleicht noch mal lernen).Ein Schwimmbecken ist doch keine isolierte Plastikwanne ohne Boden !!!
Zitat:"
Aber ein schwimmender Badegast, der langgestreckt auf der Oberfläche schwimmt hat fast 2m...
Dann wäre die Spannung aber auch nicht mehr so kritisch, weil sie dann nicht direkt über dem Herz abfällt."
Ich hoffe nur das Michael D nicht noch auf die Idee kommt den Versuch an sich selbst auszutesten.(Vielleicht wäre er dann nur 20cm gross oder hätte einen neuen Weltrekord aufgestellt)
Das ganze ist und bleibt lebensgefährlich.
Nun meine Meinung zum aufgebauten Truss.Im Schwimmbad gilt DIN VDE 0100-702:
Zitat"Teil 702: Becken von Schwimmbädern und andere Becken
Die neu herausgegebene Norm - als Ersatz für DIN VDE 0100-702 (VDE 0100 Teil 702):1992-06 und DIN VDE 0100-738 (VDE 0100 Teil 738):1988-04 - gilt für das Errichten elektrischer Anlagen in festgelegten Bereichen der Becken von Schwimmbädern und anderer Becken. Wegen der möglichen Verringerung des Widerstandes des menschlichen Körpers und seiner Verbindung mit dem Erdpotential sind hier besondere Maßnahmen zum Schutz gegen den elektrischen Schlag anzuwenden.
Auf natürliche Gewässer, wie Kiesgruben, Küstenbereiche, Seen usw. ist die Norm nur dann anzuwenden, wenn bestimmte Stellen daran ausdrücklich als Schwimmbad ausgewiesen sind.
Neu ist, dass diese Norm jetzt auch auf andere Becken, wie Becken von Springbrunnen, Becken ohne Wasserfontäne sowie künstlich angelegte Gartenteiche anzuwenden ist. Solche Becken werden unterschieden in
* nicht begehbare Becken, die nicht dafür vorgesehen sind von Personen betreten zu werden und die ohne Hilfsmittel wie z. B. Leitern nicht von Personen erreicht werden können sowie
* begehbare Becken, die ohne Hilfsmittel von Personen betreten werden können. Für begehbare Becken gelten die gleichen Anforderungen wie für die Becken von Schwimmbädern.
Einteilung der Bereiche
Schwimmbäder und Anlagen mit begehbaren Becken werden in drei Bereiche, in ähnlicher Weise wie in Bade- und Duschräumen nur mit anderen Abmessungen, eingeteilt.
Der Bereich 0 ist das Innere von Becken einschließlich ihrer eventuell vorhandenen Aussparungen und/oder das Volumen unter Fontänen oder Wasserfällen.
Der Bereich 1 wird begrenzt durch den Bereich 0, die senkrechte Fläche in 2,0 m Abstand von der Innenkante des Beckens und durch den Fußboden oder durch Flächen, von denen zu erwarten ist, dass sie von Personen betreten werden. Bei Sprungtürmen, Startblöcken, Rutschbahnen und ähnlichem ist der Bereich 1 durch die senkrechte Fläche in einem Umkreis von 1,5 m um die mögliche Standfläche begrenzt. Er endet grundsätzlich in einer Höhe von 2,5 m über dem Fußboden oder über Flächen, die von Personen betreten werden können.
Der Bereich 2 grenzt seitlich an den Bereich 1 und endet in 1,5 m Abstand bzw. in einer Höhe von 2,5 m über dem Fußboden oder über Flächen, die von Personen betreten werden können. Für Schwimmbäder mit kleinen Abmessungen bzw. für nicht begehbare Becken entfällt der Bereich 2.
Weitere Details zur Bereichseinteilung können den bildlichen Darstellungen der Norm entnommen werden.
Zusätzlicher Schutzpotentialausgleich
In den Bereichen 0, 1 und 2 müssen alle fremden leitfähigen Teile über Schutzpotentialausgleichsleiter verbunden werden. Die notwendige Verbindung mit dem Schutzleiter sollte vorzugsweise im Installationsverteiler oder an der Hauptpotentialausgleichsschiene erfolgen. Zu den fremden leitfähigen Teilen gehören beispielsweise metallene Rohrleitungen, Metallteile der Gebäude- und Beckenkonstruktion, Bewehrungen von Betonbecken und von nicht isolierenden Fußböden und ähnliches. Teile wie Ein- und Ausstiegsleitern, Handläufe, Abdeckungen von Überlaufrinnen, Fensterrahmen und Türzargen müssen nicht in den Potentialausgleich einbezogen werden, wenn sie kein Potential in die Bereiche einführen können.
Metallene Umhüllungen oder metallene Abdeckungen von Kabeln und Leitungen müssen jedoch in den Schutzpotentialausgleich einbezogen werden.
Schutz gegen elektrischen Schlag
In den Bereichen 0 und 1 von Schwimmbädern und begehbaren Becken ist grundsätzlich nur die Schutzmaßnahme SELV mit einer Nennspannung 12 V Wechsel- oder < 30 V Gleichspannung zulässig. Die SELV-Stromquelle muss außerhalb der Bereiche 0, 1 und 2 errichtet werden.
Ausnahmen bestehen für Betriebsmittel, die nur dann im Inneren der Becken betrieben werden, wenn sich keine Personen darin befinden. Für diese sind folgende Schutzmaßnahmen zulässig:
* Abschaltung durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) mit I N < 30 mA,
* Schutztrennung mit Versorgung eines einzigen Verbrauchsmittels und
* SELV mit maximal 50 V Wechsel- oder 120 V Gleichspannung.
Die Stromquellen für Schutztrennung und SELV sind außerhalb der Bereiche 0, 1 und 2 anzuordnen. Eine Montage im Bereich 2 ist zulässig, wenn der Versorgungsstromkreis durch eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem I N < 30 mA geschützt ist.
Für den Bereich 2 von Schwimmbädern und anderen begehbaren Becken gelten die gleichen Schutzmaßnahmen, die vorstehend als Ausnahme für die Bereiche 0 und 1 beschrieben sind
Ähnliches gilt für die Bereiche 0 und 1 von nicht begehbaren Becken.
Schalt- und Steuergeräte, Steckdosen
In den Bereichen 0 und 1 dürfen keine Schalt- und Steuergeräte und Steckdosen errichtet werden. Ausnahmen bestehen nur für solche Schalt- und Steuergeräte, die herstellerseitig in dort zugelassene Verbrauchsmittel eingebaut sind.
Im Bereich 2 sind Schalter und Steckdosen zulässig, wenn sie in Stromkreisen mit den dort anwendbaren Schutzmaßnahmen betrieben werden.
In Schwimmbäder mit kleinem Umgebungsbereich (kein Bereich 2 auf Grund der geringen Abmessungen) ist die Errichtung von Schaltern und Steckdosen im Bereich 1 möglich, wenn diese mehr als 1,25 m vom Beckenrand entfernt montiert und über eine der folgenden Schutzmaßnahmen betrieben werden:
* Abschaltung durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit einem I N < 30 mA,
* SELV mit einer Nennspannung < 25 V Wechsel- oder < 60 V Gleichspannung oder
* Schutztrennung zur Versorgung eines einzigen Verbrauchsmittels.
Bei SELV und Schutztrennung muss die Stromquelle außerhalb der Bereiche 0 und 1 angeordnet sein.
Ähnliches gilt für Leuchten, die im Bereich 1 von Bädern mit kleinem Umgebungsbereich montiert werden. Ansonsten müssen Leuchten in den Bereichen 0 und 1 der DIN EN 60598-2-18 (VDE 0711 Teil 218) entsprechen, d. h. sie müssen mindestens in der Schutzart IP 54, wenn sie mit dem Wasser in Verbindung stehen mindestens in der Schutzart IP X8 ausgeführt sein und dürfen mit Spannungen bis maximal 12 V betrieben werden."
Auf den im Bild gezeigten Truss angewendet bedeutet das ganze :Der Truss ist zulässig wenn er in den zusätzlichen Schutzpotentialausgleich eingebunden ist und die Höhe von 2,5 m über Flächen, die von Personen betreten werden können eingehalten wird.Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem I N < 30 mA ist Pflicht.
Der ganze Aufbau ist aber mit Vorsicht zu betrachten da der Abstand Wasseroberfläche zum eingebauten Boden und zu Par und Beamer nicht genau zu sehen ist. Das vom Beamer nach unten verlaufende Kabel lässt schlimmeres vermuten.Es sieht fast so aus als wäre dort auch der Djplatz oder ähnliches untergebracht .( Was leuchtet der vereinsamte Par da an).
Meine Ansicht zu dem ganzen ist das der Aufbau so nicht zulässig und verboten ist.
mfg franz45
Ps:Bitte nicht nocheinmal solche haarsträubenden Berechnungen und nobelpreisverdächtige Selbstmordversuche hier einstellen.
Verteiler mit Hammer platthauen Leitungen wenn vorhanden unbrauchbar machen und ab in die Tonne.
mfg franz45
Hallo.Ich würde mir an deinerstelle erst ein Ersatzkabel besorgen.Das neuanlöten ist bei dem Sennheiserkabel nicht so einfach.
mfg franz45
Technische Daten :
H05V2V2-F
* Nennspannung U0 /U 300/500 V
* Prüfspannung 3000 V
* Temperaturbereich bewegt -5 °C...+90 °C
* Temperaturbereich fest verlegt -40 °C...+90 °C
* Mindestbiegeradius flexibel 15 x Außendurchmesser
* Mindestbiegeradius fest verlegt 6 x Außendurchmesser
* Brennverhalten nach EN 50265-2-1 (bisher VDE 0472 T. 804 Prüfart B)
Verwendung:
Als wärmebeständige Anschlussleitung für leichte Elektrogeräte, wie Küchenmaschinen Büromaschinen und ähnliche Geräte, bei mittleren mechanischen Beanspruchungen in Haushalten und Büroräumen, sowie für Hausgeräte auch in nassen Räumen. Diese Leitung ist nicht geeignet für den Einsatz im Freien und zum Anschluß von gewerblich genutzten Elektrowerkzeugen
mfg franz45
Hallo.Schaut euch mal folgenden Link an:http://www.elektrosmog.de/Aaronia-MagnoShieldFLEX.htm
Damit sollt es funktionieren.Ist aber ziemlich kostspielig.Das gleiche Prinzip ist auch bei magnetisch abgeschirmten Lautsprechern eingesetzt.
mfg franz45
Hallo .Das ganze könnte auch ein Oberwellen- und Resonanzproblem sein.Ich würde dir empfehlen einen Netzanalysator einzusetzen.
mfg franz45