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Beiträge von elektrikus

  • BGI 810-3: Sicherungsseile, Anwendungsbereich

    • elektrikus
    • 19. November 2006 um 13:42

    Hallo Rigging-Experten,

    beim Studium der Schrift ist mir im §1 (Anwendungsbereich) ein Satz nicht ganz klar.
    Bitte verzeiht, wenn das ganze etwas spitzfindig ist, aber ich möchte es eben genau wissen.

    Zitat:
    Bei ortsfesten Einrichtungen kann auf die zweite unabhängige Einrichtung verzichtet werden, wenn die Befestigung ausreichend bemessen, nur mit Werkzeug zu lösen sowie gegen Selbstlockern gesichert ist.
    Zitat Ende

    Was ist in diesem Zusammenhang unter "ortsfester Einrichtung" zu verstehen?
    - Festinstallation der Einrichtung
    - ortsfeste Teile wie Truss und Anschlagmittel
    - ???

    Vielen Dank für Eure Hilfe

    Gruß

    Elektrikus

  • Hinweise, wenn Du genug vom Job hast...

    • elektrikus
    • 19. November 2006 um 08:58

    44. Wenn Dein Computer abgestürzt ist, erneuerst Du das Safety
    45. Dein Autoradio hat 100mm Alps-Fader und Phantomspeisung

  • Anmietung einer Versammlungsstätte

    • elektrikus
    • 17. November 2006 um 20:04

    Hallo Zusammen,

    zunächst eine Bitte:
    da es sich bei der Satellitenübertragung um eine nicht öffentliche Sendung handelt, die nur an registrierten Veranstaltungsorten ausgestrahlt werden soll, bitte keine Informationen über Frequenzen oder Satelliten machen.

    Was man dazu sagen kann ist, daß es sich um einen für den Normalverbraucher "exotischen" Satelliten handelt. Dieser ist mit der installierten Antenne nur nach neuem Ausrichten der Antenne empfangbar. Davon wird der Hallenvermieter mit Sicherheit begeistert sein. Außerdem brauchst Du eine Antenne von mindestens 90 cm und natürlich Sicht auf den entsprechenden Satelliten.
    Weiterhin muß der LNB und das Sat-Kabel digitaltauglich (d.h. rausch- und dämpfungsarm) sein, das Kabel sollte nicht zu lang sein (ich meine es sollten maximal 50m sein).
    Du solltest so früh wie möglich die Sat-Anlage aufbauen und in Betrieb nehmen, es ist der kritischste Punkt an der ganzen Sache.

    In der Halle selbst mußt Du Dir natürlich Gedanken über den Standort des FOH-Platzes und die Verlegung von Kabeln machen.
    Ebenso wichtig ist die Bestuhlung, da wird Dir aber sicher der Hallenvermieter den oder die Bestuhlungspläne geben können.

    Gruß

    Elektrikus

  • Gefährliche Flugösen

    • elektrikus
    • 14. November 2006 um 08:26

    Hallo Zusammen,

    hier Bilder zu der "gefährlichen" Flugöse:

    http://www.werbe-stadtgemeinschaft.de/naan/pic/displayimage.php?album=8&pos=9

    Die linke Seite zeigt die Flugöse bei schräg angeordneter Flugschiene, es besteht keine Gefahr der Selbstauslösung.

    Rechts ist die Flugschiene horizontal angeordnet, die Öse hat sich im Rastzapfen verhakt und kann die Flugöse lösen.

    Gruß

    Elektrikus

  • Gefährliche Flugösen

    • elektrikus
    • 13. November 2006 um 20:33

    Markus Verza:

    Stimmt!

    Diese Flugöse ist bei dem Bell-LS auf der Rückseite verbaut, für den Safety:
    http://www.adamhall.com/de/index.php?cccpage=x3shop_27&set_product_extid=5745&searchterm=5745

    Beim Escort meiner Frau ist die gleiche Flugöse für die Befestigung des Gepäcknetzes eingebaut...

    Der Tipp mit der versplintbaren Flugöse ist gut, das muß ich mir merken.

    Gruß

    Elektrikus

  • Gefährliche Flugösen

    • elektrikus
    • 13. November 2006 um 20:12

    Hallo Zusammen,

    immer ganz ruhig bleiben.

    Ich werde versuchen, ein Bild der Öse zu machen und das einzustellen, dann wird es vielleicht klarer. Wird aber erst morgen möglich sein.

    Die Schiene ist horizontal am Lautsprecher angebracht, d.h. die Öse kann in horizontaler Richtung schwenken, entweder nach vorne oder nach hinten. Hat sich die Öse erstmal in den Rastzapfen eingehakt, dann bedarf es nicht mehr viel Kraft, um die Flugöse zu lösen.

    Es ist meines Erachtens kein Bedienfehler, sondern ein Konstruktionsfehler. Man könnte jetzt darüber philosophieren, ob der Fehler in der Flugöse oder in der Box steckt. Fakt ist, daß die Sache hier so nicht sicher zusammenspielt.
    Die Box ist übrigens ein Topteil von Bell, fragt mich jetzt nicht nach der genauen Bezeichnung.
    Bei vielen anderen Lautsprechern ist die Flugschiene nicht horizontal, sondern schräg angebracht. Dadurch kann die Flugöse so angebracht werdedn, daß der Rastzapfen unterhalb der Öse liegt und somit ein selbständiges Lösen praktisch nicht möglich ist.

    Gruß

    Elektrikus

  • Gefährliche Flugösen

    • elektrikus
    • 13. November 2006 um 16:32

    Hallo Rigging-Freunde,

    der Titel mag etwas reißerisch klingen, aber wenn eine Box plötzlich im Safety hängt, dann macht man sich schon Gedanken...

    Es geht um Flugösen, ähnlich diesem Typ:
    http://www.adamhall.com/de/index.php?cccpage=x3shop_27&set_product_extid=5740&searchterm=5740

    Die "gefährliche" Flugöse unterscheidet sich nur in der Form der (unverlierbar) angebrachten Öse: diese ist rund und der Durchmesser ist genau so groß, daß die Öse den Zapfen zum Entfernen der Flugöse betätigen kann.
    Beim Fahren eines Zuges kam es dann zu einem Ruck (ja, da ist etwas hängengeblieben, kann jedem mal passieren), und die Flugöse hat sich selbst ausgelöst!
    Wie gesagt, der Safety hat gehalten (muß noch ausgetauscht werden), aber beängstigend ist das schon.

    Mittlerweile haben wir die "gefährlichen" Flugösen durch die oben verlinkten ausgetauscht. Die ovale Form der Öse verhindert die Selbstauslösung.

    Gruß

    Elektrikus

  • tatsächlicher Strom der ankommt

    • elektrikus
    • 2. November 2006 um 07:46

    Hallo,

    Bei der Lösung mit 3*50m CEE32 hast Du 2 gesteckte Stellen mitten im Wald. Damit es nicht plötzlich ganz dunkel und ganz leise wird, müßtest Du Dafür sorgen, daß kein Betrunkener oder Frustrierter den Stecker zieht (und damit auch sich selbst gefährdet!).

    die Lösung mit dem Aggregat klingt von der Betriebssicherheit und vom Aufwand her besser.

    Bleibt nur noch abzuklären (Forstbehörde, Stadt), ob du ein Aggregat in den Wald stellen darfst. Das würde ich auf jeden Fall VORHER und SCHRIFTLICH abklären.

    Gruß

    Elektrikus

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • elektrikus
    • 25. Oktober 2006 um 21:18

    moogman schrieb:

    >Es sollen 2 Stück Rode NT 5 versorgt werden.
    Das müssten dann 48 Volt bei max 32mA werden (Panthomspeisung läuft ja
    insgesamt über 4 stück 6k8 das sind dann ca 1k5 R min.)

    Die Phantomsoeisung ist definiert in DIN EN 61938 (zuvor IEC268-15 und DIN 45596) und sieht einen Maximalstrom von 10mA vor.
    Laut Datenblatt zeiht das NT5 einen Strom von 4mA (bei 48V Phantomspeisung). Macht einen Gesamtstrom von 8mA bei zwei Mikrofonen.

    Wenn Du was über die Phantomspeisung lernen willst, dann ist der folgende Aufsatz dringend empfehlenswert: http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap13.pdf


    Gruß

    Elektrikus

  • senni IEM packs / totalausfälle wg. feuchtigkeit

    • elektrikus
    • 25. Oktober 2006 um 12:26

    bertz:

    Davon habe ich auch schon gehört, vor allem bei Musicals.
    Die Schwierigkeit ist, daß die im Handel erhältlichen Gummis feucht sind und das will man ja gerade nicht.
    Man muß also einen Lieferanten für trockene, ungepuderte Gummis finden.

    rené monitor: du glaubst gar nicht, wie dehnbar so ein Teil ist. Bei der Herstellung ist der Durchmesser geschätzte 10 cm! (Die in der Veranstaltungstechnik übliche 12-fache Sicherheit für geführte Lasten wird aber nicht erreicht :oops: )

    Wie ist das bei den OP-Handschuhen? Sind die nicht auch gepudert und befeuchtet?

    Gruß

    Elektrikus

  • Passendes Anschlagmittel für Ringöse M20

    • elektrikus
    • 22. Oktober 2006 um 12:30

    S:
    grins,...
    man gehe in den nächsten Baumarkt und hole sich dieses schöne Werkzeug namens Bolzenschneider! Juhu, endlich darf ich legal dieses Werkzeug benützen! Siehe da die Kette wird einfach kürzer!

    Darauf gibt es nur eine Antwort:
    Mist, drei mal abgeschnitten und immer noch zu kurz!

    Gruß

    Elektrikus

  • Passendes Anschlagmittel für Ringöse M20

    • elektrikus
    • 22. Oktober 2006 um 10:34

    Hallo uifei,

    die Sache mit dem Gabelkopfhaken hat was. Der Hersteller des Gizmos sagte mir, daß die Größe der Ringschraube nur wegen der Verwendung von Haken auf M20 dimensioniert wurde, damit die Öse nicht im Hakenkopf, sondern satt im Hakengrund liegt.
    Aber wozu einen Haken in einer Festinstallation? Das finde ich unpassend.

    daß Spannung auf den Gizmo bzw. das U-Profil kommt liegt in der Natur der Sache. Aber dafür ist er konzipiert. Es ist ein Hängeadapter für horizontale Montage (auch für Dienstage, Mittwoche... :wink: )
    Die Belastbarkeit des Ultralite ULTK 008 ist laut Hersteller 600 kg.
    Ich werde ihm in der jetzigen Konstellation nicht mehr als 100 zumuten...

    Gruß

    Elektrikus

  • Multimeter richtig Bedienen? Krafstrom

    • elektrikus
    • 20. Oktober 2006 um 20:05

    Sydon schrieb:
    Zitat Anfang
    Aber nun zum eigentlichen Knackpunkt:
    Mit dem Multimeter kannst du auch Strom messen d.h. wie viel Strom dein Verbraucher zieht! Strom in Ampere.

    Diese Strommessung machst du allerdings in reihe und nicht parallel wie bei einer Spannungsmessung!

    Um mit einem Multi eine Strommessung durchführen zu können musst du eine Messspitze am Gerät umstecken!

    Solltest du dann aber im umgesteckten zustand Spannungen messen wollen gibt’s nen riesen Schlag und das Ding ist hinüber und vlt erleidest du oder deine Verteilung auch nen schlag.
    Zitat Ende

    Von der oben beschriebenen Strommessung mit einem Multimeter ist dringend abzuraten! Lebensgefahr!
    Begründung: schaltet man das Multimeter auf Strommessung und steckt die Meßstrippen in die Ampere-Buchsen, dann stehen beide Meßspitzen unter Spannung, sobald die erste Meßspitze in die Steckdose gesteckt wird. Da die Meßspitze normalerweise keinen Berührschutz hat, ist das sehr gefährlich.
    Für solche Messungen gibt es spezielle Adapter, die die Sicherheit gewährleisten. Der Nachteil, daß die Last aufgetrennt werden muß, d.h. kurzzeitig ausgeschaltet ist, bleibt aber bestehen.
    Sinnvoller ist hier die Verwendung einer Stromzange, einfach mal googlen.
    Wenn man es komfortabel machen will, dann gibt es Meßstationen, die Spannung, Strom und Leistung anzeigen, je nach Preislage Verbrauch speichern usw.

    Gruß

    Elektrikus

  • Passendes Anschlagmittel für Ringöse M20

    • elektrikus
    • 17. Oktober 2006 um 19:08

    Hallo Zusammen,

    es geht um das Fliegen einer horizontal aufgehängten Leiter, Gurtabstand 300mm, Festinstallation.
    Als Trussadapter kommt z.B. der Ultralite ULTK 008 in Frage: http://www.ultralite.de/ultralite_new/artikelbeschreibung.php?neu_nr=10&ober_id=6&wa_id=560&art_id=ULTK008

    Das Teil hat eine Ringöse M20, und da fängt mein Problem an.
    Da die Last nicht groß ist (maximal 100 kg pro Hängepunkt) hatte ich an Kette in 8mm gedacht (Anschlagkette, versteht sich), Anschlagart einfach direkt.
    Die hochfesten Kettenverbinder passen aber wahrscheinlich nicht in die Ringöse M20.

    Welche Kettengröße müßte ich nehmen, damit das harmoniert?
    Der (noch zu erstellende) Anschlagpunkt wird eine Ringöse mit M10 oder M12.

    Bitte keine Belehrungen von wegen Statik o.ä. Ich mache sowas nicht zum Ersten mal, aber derartige Probleme hatte ich bisher noch nicht.
    Für die Ästheten unter Euch: Optik spielt keine Rolle, die Aufhängung ist nicht sichtbar hinter einem Vorhang...

    Danke
    Gruß

    Elektrikus

  • Mutiger Zeltbau

    • elektrikus
    • 9. Oktober 2006 um 14:52

    hell&dunkel:
    >Mit einem Haufen Kanthölzer und Nägeln lässt sich das Zeltproblem lösen. Stapeln, fixieren und gut.

    Und was ist mit der Windlast?


    Mutig ist auch der Zeltverleiher selbst. So ein Zelt ohne Zeltbaumeister rauszugeben. Da kann beim Aufbauen auch schon einiges schief gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann mir nicht vorstellen, daß so etwas von einem Zeltbaumeister aufgebaut wurde. Ich werde dem Zeltbaumeister meines Vertrauens mal die Bilder zeigen. Auf die Reaktion bin ich gespannt: Herzinfarkt oder schallendes Gelächter...

    Gruß

    Elektrikus

  • Kettenzüge in Festinstallationen

    • elektrikus
    • 6. Oktober 2006 um 09:06

    Hallo Rigger-Gemeinde,

    beim Studieren der VPLT SR 2.0 bin ich auf folgenden Satz gestoßen:
    Kapitel3: Auswahl und Bereitstellung
    "Für dauerhaft in Veranstaltungsstätten installierte Anlagen sind aufgrund der Betriebsweise und der zu erwartenden Gefährdung Elektrokettenzüge gemäß BGV C1/GUV-V C1 bereitzustellen."

    Kann mir jemand plausible Gründe nennen, warum ein D8-Kettenzug, der nach dem Einrichten der Anlagen totgehängt wird, nicht in einer Festinstallation verwendet werden soll?!

    Vielen Dank im Voraus

    Gruß

    Elektrikus

  • Wandmontage für IMMER UND EWIG

    • elektrikus
    • 28. September 2006 um 19:35

    Hallo,

    ob Du die Truss dübeln kannst, hängt u.a. von der Wand ab. Welches Material, wie dick, wie stark belastbar? Für Beton gibt es Schwerlastdübel, sog. Anker. Die erfordern aber eine bestimmte Betongüte...
    Sehr modern ist auch das Verkleben von Dübeln, mittels spezieller 2-Komponenten-Klebstoffen, die findest Du im Internet (z.B. bei Hilti)
    Montage mit durchgebohrter Wand und Gegenplatte ist mein Favorit, das hält wirklich fast ewig.

    Ich empfehle Dir den Gang in ein Fachgeschäft, die haben - im Gegensatz zum Baumarkt - wirklich Ahnung und mit Sicherheit bessere Preise.

    Gruß

    Elektrikus

  • Zu was zählt ein Gottesdienstraum ?

    • elektrikus
    • 27. September 2006 um 14:47

    Hallo Zusammen,

    als langjähriger Techniker in Gemeinden muß ich auch meinen Senf dazu geben.

    gemsmith:
    >Eine Kirche oder Gemeinde sollte einfach einen Beauftragten haben, der mit einer gewissen Paranoia und gesundem Menschenverstand solche Dinge im Auge und Bewusstsein behält.

    So habe ich auch lange gedacht. Als ich vor kurzem gesehen habe, wie die Bühnenzüge in unserer Gemeinde installiert sind (ca. 20-25 Jahre alt, von Laien installiert, nie gewartet), hat bei mir ein Umdenkprozeß eingesetzt. Für Fragen der Sicherheit braucht es nicht Menschenverstand, sondern Fachkenntnis. Der Menschenverstand würde sagen, daß zwei Seilzüge aus dem Baumarkt mit angegebener Maximallast von 500 kg eine Truss mit Gesamtgewicht 200 kg tragen. Es ist halt nicht erlaubt, wenn die Seilzüge nicht nach D8 oder C1 zertifiziert sind.

    Ich sehe den §1, der Gottesdiensträume ausnimmt, noch in einem anderen Aspekt: Bestandsschutz.
    In der gothischen Kirche ist manches nicht machbar (z.B. gleichmäßige Beleuchtung, Kennzeichnung der Fluchtwege), nicht bekannt (z.B. Statik) usw.

    Bei einem Neubau eines Gemeindezentrums dagegen sind meiner Ansicht nach die Vorschriften der MVStättV einzuhalten, soweit möglich.

    Gruß

    Elektrikus

  • Drehstrom Anfänger-Frage

    • elektrikus
    • 25. September 2006 um 10:21

    Ich nehme (fast) alles zurück und behaupte das Gegenteil!

    Die Phasenverschiebung der Ströme durch R1 und R2 ist nicht 120 Grad, sondern nur 60 Grad. Dadurch ergibt sich ein Strom von 17,3A.

    Man soll nicht am frühen Morgen und ohne Taschenrechner elektrotechnische Aufgaben rechnen...

    Gruß

    Elektrikus

  • Drehstrom Anfänger-Frage

    • elektrikus
    • 24. September 2006 um 17:51
    Zitat von "franz45"

    Richtig
    mfg franz44

    Ich will ja nicht oberlehrerhaft sein, aber "Richtig" ist bei mir was anderes.
    Wie willst Du denn sin (t + 240°) ausrechnen? t ist eine Zeit und 240° ein Winkel. Das geht nicht zusammen. Es muß heißen sin (2*Pi*f*t + 240°).

    Aber mal ehrlich: für Berechnungen von Wechselstromschaltungen verwendet man die komplexe Rechnung, das ist deutlich einfacher als mit Sinus und Cosinus.

    Gruß

    Elektrikus

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