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Beiträge von elektrikus

  • Andere Akkus für EW 372 von Sennheiser

    • elektrikus
    • 2. Januar 2008 um 22:07

    Hallo Xanoon,

    es lassen sich mit dem Sennheiser Ladegerät nur die Sennheiser Akkus laden, diese haben einen zusätzlichen Kontakt. Dadurch ist sichergestellt, daß keine normalen Batterien geladen werden können und die Akkus beim Laden nicht überhitzen (Temperatursensor im Akkupack)

    Da die Anschaffungskosten für Sennheiser Ladegerät und Sennheiser-Akku sehr hoch sind, solltest Du mal rechnen, ob sich das überhaupt lohnt.
    Irgendwann ist der Akku auch platt und will erneuert werden. Wir haben uns für die Batterie-Lösung entschieden, Akkus rechnen sich für uns nicht.

    Gruß
    Elektrikus

  • Funkmikrofon

    • elektrikus
    • 18. Dezember 2007 um 08:25

    Jim schrieb:

    Zitat

    Wenn ich einmal 30mW und einmal 10mW an der gleichen Sendeantenne habe und an der gleichen Ortschaft mit gleichen Gegebenheiten, dann sagt das immer was über die Reichweite aus.

    Das ist schon richtig. Wenn Du z.B. eine Shure R-Serie mit umschaltbarer Sendeleistung hast, dann erreichst Du mit der höheren Sendeleistung die größere Reichweite.

    Wenn Du aber zwei völlig unterschiedliche Systeme vergleichst, dann hat nicht automatisch das System mit der höheren Sendeleistung die höhere Reichweite. Oder: zwei Systeme mit gleicher Sendeleistung haben nicht automatisch die gleiche Reichweite. Der Empfänger und Systemparameter spielen hier auch noch eine wichtige Rolle (Antennen, Grenzempfindlichkeit usw.)

    Back2Topic: der Kollege hat seine Empfänger weit entfernt vom Sender und dann auch noch "vergraben". Wenn Du weit weg bist, dann schau zu, daß Du die Antennen hoch positionierst (möglichst Sichtverbindung zu den Sendern) und Richtantennen verwendest.

    Gruß
    Elektrikus

  • Die Agathe Bauer Songs

    • elektrikus
    • 17. Dezember 2007 um 22:30

    Mein persönlicher Hit in dieser Kategorie: das Lied vom geriebenen italienischen Hartkäse: Parmesan
    Im Original How bizarre von OMC.

    Etwas OT: wenn ich die Sprecher des luxemburgischen Radiovereins höre, dann kommt mir die Galle hoch. Das klingt irgendwie gekünstelt, die können einfach nicht vernünftig sprechen.
    OK, ich kann es auch nicht, deshalb sitze ich ja an dem Gerät mit den vielen Knöpfen. Bei den Sprechern in den öffentlich rechtlichen Anstalten kann ich hören, daß sie Sprechunterricht bekommen haben.
    Ist das nur mein Eindruck oder seht (bzw. hört) ihr das genauso?

    Gruß
    Elektrikus

  • I don't need that, 2.0

    • elektrikus
    • 17. Dezember 2007 um 21:03

    I don't need:

    schlechte Übersetzungen in Anleitungen für technische Produkte

    Bsp 1: Shure, R-Serie, Empfänger
    Die Empfänger haben einen Netzwerkanschluss, der mit einem Router mit DHCP zu verbinden ist. Bei Verwendung von mehreren Empfängern wird die Verwendung eines Schalters empfohlen. Beleuchteter Netzschalter oder mehstufiger Drehschalter?! Mit der Rückübersetzung ins Englische (switch) wird wieder ein Schuh (oder eine vernetzte Drahtlosanlage) draus.

    Bsp 2: Adobe Audition, Versionen 1.5, 2 und 3
    Beim Brennen von CDs kann man die Option Vorbetonung auswählen. Sollte man aber nur tun, wenn der CD-Player, auf dem das abgespielt werden soll, auch die Funktion der Vorbetonung unterstützt. Auch hier bringt die Rückübersetzung Licht ins Dunkel: preemphasis. Aber was ist dann deemphasis: Ent-Tonung?!

    Gruß
    Elektrikus

  • Intercom-Bauprojekt

    • elektrikus
    • 17. Dezember 2007 um 18:35

    Hallo Zusammen,

    ich habe mich für die modifizierte Elrad-Schaltung entschieden. TomyN hat die Modifikation vorgenommen und das Layout mit Eagle erstellt, Downloadlink auf Seite 3 dieses Threads. Er hat mir bestätigt, daß das Teil bei ihm problemlos läuft.
    Ich habe noch eine kleine Erweiterung vorgenommen: 20dB Pad für Kondensatormikrofone, ausgeführt als Jumper. Die erweiterte Schaltung mit Layout sende ich gerne per E-Mail zu. Da die Speisespannung für Kondensatormikrofone auch per Jumper ausgeführt ist, muß das Gerät beim Wechsel von dynamisch auf Kondensator sowieso geöffnet werden.
    Ich habe 5 Platinen, Bauteile sind diese Woche eingetroffen. Bei Reichelt kommt man auf etwa 7 EUR Bauteilekosten pro Platine. Zu den Kosten für eine geätzte Platine kann ich nichts sagen. Leiterplattenhersteller können in aller Regel mit den Eagle-Files arbeiten. Dazu kommen noch Kosten für Gehäuse, Knöpfe, Anzeigeelemente oder Vibrator.
    Der Aufbau wird in den nächsten 1-2 Wochen erfolgen, dann wird getestet.
    Im neuen Jahr werde ich dann auch noch Messungen machen, was es denn so kann, wie viel Strom es zieht usw.

    Gruß
    Elektrikus

  • Flugpunkt in ~50 cm dicke Stahlbetondecke

    • elektrikus
    • 15. Dezember 2007 um 19:30

    chris neumann:
    Lochschraube????

    Lochschrauben sind Schrauben, die innen hohl sind. Einsatzgebiete z.B. in der Medizintechnik.

    Wenn Du Ringmuttern nach DIN 582 meinst, solltest Du das auch schreiben. Das erleichtert den Mitlesenden das Verstehen ungemein.

    Nochmal zurück zum Montageproblem: Fachfirmen aus Heizungs- und Elektroinstallation sind sicher vertraut mit der Materie und dem auf dem Markt verfügbaren Material der Befestigungstechnik.
    ABER: hier geht es um eine Installation, die den Anforderungen nach BGV C1 genügen muß. Dieser Punkt sollte VORHER abgeklopft werden. Dann klappt's auch mit der Abnahme.

    Gruß
    Elektrikus

  • Adapter 4 pol DIN Stecker auf XLR

    • elektrikus
    • 30. November 2007 um 13:24

    Hallo high-gain und Balupunkt-Fans,

    Schwingspule: Pin1 und 4
    Schalter: 2 und 3.
    Die Blaupunkt-Bus-Anlagen haben einen Steuereingang für einen Schalter (bzw. Taster). Der Schalter bei Blaupunkt-Mikrofonen schaltet also nicht das Mikrofonsignal selbst, sondern brückt Pin2 mit Pin3.

    Gruß
    Elektrikus

  • Suche: Stereoklinkenstecker zum Gehäuse einbau

    • elektrikus
    • 22. November 2007 um 16:03

    Hallo Zusammen,

    ich wollte hier niemandem auf die Füße treten. Sorry, wenn meine Gangart etwas zu forsch war.

    Ich habe kein 02R, aber ich wollte diesen Hebel meinem Pult nicht zumuten! Warum machst Du Dir nicht 8 Kabel, die vom Phantomspeiseadapter zum Pult führen, evtl. fest angewachsen. Das ist technisch fast der gleiche Aufwand, entlastet die Buchsen jedoch ungemein.

    Gruß
    Elektrikus

  • Welchen Sinn hat diese Konstruktion?

    • elektrikus
    • 22. November 2007 um 15:53

    Das waren halt Zeiten, in denen es die Neutrik SPEC-Stecker noch nicht gab:

    http://www.neutrik.com/de/de/audio/21…PEC_detail.aspx

    Wenn die Nut für die Verriegelung mikrofonseitig in Ordnung ist, dann kann mit diesem Stecker wirklich nichts mehr passieren, weder Wackelkontakt noch unbeabsichtigtes Lösen.

    Gruß
    Elektrikus

  • Suche: Stereoklinkenstecker zum Gehäuse einbau

    • elektrikus
    • 22. November 2007 um 09:53

    Und wie willst Du dann ein Kabel daran anschließen? Mit einer Klinkenbuchse von Neutrik (die einzig vernünftige Klinken-Kabelbuchse, alles andere ist Schrott) hast Du dann einen richtig großen Hebel, mit dem Du jeden Adapter verbiegen kannst.

    An Geräten werden Klinkenverbindungen als Buchse ausgeführt, Kabel mit Steckern. Basta. Bitte nicht persönlich nehmen: alles andere ist Murkserei!

    Gruß
    Elektrikus

  • Livepult mit Akkuschrauber Package !!

    • elektrikus
    • 19. November 2007 um 09:11

    Eine Sache hast Du vergessen: die Bezeichnung "32/8".

    Korrekt wäre 24+4/8. Stereo-Kanäle als 2 Eingänge zu zählen erinnert mich sehr stark an die bekannten und beliebten Billig-Produkte aus Fernost.
    Mittlerweile ist das Angebot beendet, genug abgelästert...

    Gruß
    Elektrikus

  • Wo geht Ihr nach dem Job noch was essen?

    • elektrikus
    • 17. November 2007 um 09:17

    Manuela schrieb:

    Zitat

    Das System heist "Micro Grill"

    Geht's noch?1 Nach dem Job hat man zwar oftmals mächtig Kohldampf, aber deswegen gleich ein Micro grillen? OK, Membrane und Schwingspule knirschen schön zwischen den Zähnen, aber am Magneten kann man sich ganz schön die Zähne ausbeißen...

    Gruß
    Elektrikus

  • Flugpunkt in ~50 cm dicke Stahlbetondecke

    • elektrikus
    • 13. November 2007 um 16:30

    Da fallen ja Ostern und Weihnachten zusammen, oder?!

    Erst läßt sich jemand davon überzeugen, die Montagearbeiten fachgerecht durchführen zu lassen und dann wird die Statik auch noch VORHER gerechnet.
    So macht Pa-Forum Spaß !

    Gruß
    Elektrikus

  • Flugpunkt in ~50 cm dicke Stahlbetondecke

    • elektrikus
    • 12. November 2007 um 12:03

    Schwerlastanker sind eine tolle Sache,
    ABER: die Qualität des Betons spielt dabei eine große Rolle. Außerdem dürfen die Anker nicht zu dicht beieinander montiert werden, sonst gibt es Spannungen im Beton, schlimmstenfalls Risse (unabhängig von der Gewichtsbelastung).
    Klebeanker sind auch eine feine Sache, hier ist die Qualität des Bohrlochs sehr wichtig.

    Solche Montagen gehören in die Hände von Fachleuten, die entsprechende Schulung und Praxis haben. Die Kosten dafür stehen in keinem Verhältnis zu den Gefahren, die durch falsche Montage ausgehen können.
    Nimm doch mal Kontakt mit einer Montagefirma auf, die beraten dich gerne. Welch großes Glück: heute ist Montag, der Arbeitstag der Montagefirmen :D


    Gruß
    Elektrikus

  • Die peinlichsten Vorkommen bei Beschallungen

    • elektrikus
    • 12. November 2007 um 10:41

    Da fällt mir eine ähnliche Geschichte ein, ist schon viele Jahre her:
    Redner aus Amerika, extrem dynamisch (hätte der Bruder von Steve Ballmer sein können). Während dem Vortrag fuchtelt er das Clipmikro (Sennheiser MKE 40) ab. Irgendwie wollte der Clip nicht mehr halten. Letzter Ausweg: die Magnethalterung zum Umhängen. Er zelebriert das und ruft: "YEAH, I won the gold medal". Tosender Applaus...

    Gruß
    Elektrikus

    der seit dieser Zeit mehr auf die Verlegung des Mikrofonkabels zum Sender achtet und immer ein bißchen Luft für Bewegungen läßt.

  • Brauche eine kleine headset-Beratung :-)

    • elektrikus
    • 7. November 2007 um 16:05

    Mit dem Beyerdynamic Opus 55 MKII haben wir auch gute Erfahrungen gemacht, es ist leicht und sitzt recht gut. Es ist nicht so filigran wie das Voicetechnologies, aber dafür robuster.

    Das Voicetechnologies sieht dem Headset von Conrad sehr ähnlich (Artikelnummer 301614 - 62), das nur rund 30 EUR kostet!
    Hat jemand mal das Voice Technologies mit dem Conrad Headset verglichen?
    Ich habe zwei Conrad Headsets, die klingen nicht mal schlecht, wobei ich es nur für Sprachanwendung und das in einem akustisch trockenen Raum ausprobiert habe. Inzwischen ist bei einem das Röhrchen des Mikrofons gebrochen, das ist halt der Nachteil bei diesen filigranen Teilen.

    Gruß
    Elektrikus

  • Wie viele Strecken parallel mit Sennheiser ew 135 G2 ?

    • elektrikus
    • 5. November 2007 um 10:37

    simonstpauli schrieb:

    Zitat

    und nicht zu vergessen die regularien der bundesnetzagentur.

    wenn man ohne gebühren arbeiten möchte, dann fallen die letzten 4 frequenzen auf jeden fall raus.

    Und die ersten 8 fallen dann auch raus!

    Die Allgemeinzuteilung gilt für den Bereich 790-814 MHz, von den Bandgrenzen und den Fernsehkanalgrenzen muß die Mittenfrequenz des Senders jeweils mindestens 100 kHz entfernt sein.

    Gruß
    Elektrikus

  • x

    • elektrikus
    • 30. Oktober 2007 um 19:57

    Hallo Zusammen,

    ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Parabolmikrofon über den gesamten Frequenzbereich sauber arbeitet. Das hängt u.a. von der Größe des Reflektors ab. Außerdem ist es nicht ganz einfach mit dem Ausrichten...

    Richtrohrmikrofone sind die bessere Wahl. Hier gilt es wirklich: size matters. Je länger das Mikrofon, desto besser ist die Richtwirkung. Wie beim Parabolspiegel gilt aber auch: Das saubere Ausrichten auf die Schallquelle ist sehr wichtig.

    Gruß
    Elektrikus
    P.S.: meins ist 516mm lang

  • Mikrofon und Vorverstärker mit +48 Phantompower gesucht!?

    • elektrikus
    • 29. Oktober 2007 um 20:47

    Hallo Berni,

    ich werfe mal das beyerdynamic MCE 86 II in den Raum, das liefert ebenfalls 30 mV/Pa, arbeitet mit 11-52V Phantomspeisung.
    Als Mikrofonvorverstärker schlage ich den img Stageline MPA-102 vor. Klein aber oho, will sagen: rauscharm, schaltbarer 100 Hz-Hochpaß, schaltbarer 12 kHz-Tiefpaß, Phantomspeisung 24V. Und preisgünstig ist er auch! Natürlich wäre ein Channel Strip schöner, aber ob man das wirklich braucht...

    Gruß
    Elektrikus

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • elektrikus
    • 24. Oktober 2007 um 19:22

    Nachdem wir im VPLT-Magazin die Vorzüge des LA gelesen haben, muß WW seine noch im Entwicklungsstadium befindliche Erfindung offenlegen:
    Das geflogene W.U.R.S.T-A.R.R.A.Y:
    http://www.alte-post.com/metzgerei/wurst1.jpg

    Besonders hervorzuheben sind die serienmäßig und unverlierbar angebrachten Flugeinrichtungen. Aufgrund der Unverlierbarkeit kann in diesem Fall auf Safetys komplett verzichtet werden.

    Entgegen von neidischer Konkurrenz gestreuten Gerüchten handelt es sich nicht um G.A.M.M.E.L.F.L.E.I.S.C.H, sondern ausschließlich um F.R.I.S.C.H.W.U.R.S.T hoher Qualität.

    Ich kam neulich im Rahmen einer Vorführung in den Genuß eines W.U.R.S.T.-A.R.R.A.Y.S und ich war positiv angetan. Allerdings kann es bei übermäßiger Anwendung doch schwer im Magen liegen, der Einsatz der Software W.U.R.S.T.C.A.L.C 0.9.9 sowie des W.U.R.S.T.C.O.N.T.R.O.L.L.E.R.S wird dringend angeraten.

    Gruß
    Elektrikus

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