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Beiträge von elektrikus

  • Reichweite von In Ear Systemen

    • elektrikus
    • 11. April 2007 um 13:23

    Hallo Zusammen,

    bei Sennheiser gibt es Angaben über Frequenzen und zulässige Leistungen:
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…cy-finder_egypt


    Wenn die Sache gelaufen ist, bitte hier posten, sowas ist immer von Interesse!

    Gruß

    Elektrikus

  • weller ec2002

    • elektrikus
    • 10. April 2007 um 20:48

    Hallo Peter,

    das kommt ganz darauf an, was und wie Du löten willst: weiterhin bleihaltig oder bleifrei?
    Auf der Arbeit haben wir alle Lötstationen auf Weller WSD 81 umgestellt und verwenden Spitzen, die auch für bleifreien Lötzinn dauerhaft geeignet sind. Das bleifreie Lot braucht eine höhere Temperatur, da verzundern die alten Spitzen schneller.
    Ob es für die ec2002 Spitzen für bleifreies Lot gibt, weiß ich nicht, mußt Du mal bei Weller nachschauen oder anfragen.
    Die Station ist mit Sicherheit sehr gut, mit geregelter Temperatur, exakt einstellbare Solltemperatur, was will man mehr?!
    Privat löte ich mit einer alten Station und Spitze, weiterhin bleihaltig. Das Lot fließt viel besser.
    Wenn Du die Station nicht mehr brauchst, schick mir eine PN :D

    Gruß

    Elektrikus

  • Prüfspitzen

    • elektrikus
    • 2. April 2007 um 18:16

    Hallo Zusammen,

    Wie wärs mit Bernstein 2-265:

    http://www.bernstein-werkzeuge.de/Spezial-Werkzeuge.htm

    Hat eine 4mm Bananenbuchse, Isolation mit gummibeschichtetem Textilgeflecht.

    Gruß

    Elektrikus

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • elektrikus
    • 20. März 2007 um 20:03

    Hallo Zusammen,

    ihr habt alle Recht :D , zumindest ein bißchen.

    Verstärkung:
    Die Gesamtverstärkung ist das Produkt aus den Einzelverstärkungsfaktoren.
    In der dB-Welt wird daraus eine Addition der Einzelverstärkungen.

    Zum eigentlichen Problem:
    Es ist durchaus möglich, daß ein Mikrofon an einer Funkstrecke (z.B. Aufstecksender) ein anderes Feedbackverhalten zeigt als kabelgebunden.
    In den Funkstrecken ist ein Kompander-System eingebaut, d.h. im Sender wird komprimiert, im Empfänger wieder expandiert. Ist die Verstärkung am Sender ungünstig (d.h. zu hoch) eingestellt, dann erhält man unterschiedliche Verstärkungsfaktoren für laute und leise Besprechung und somit eine von der Besprechnungslautstärke abhängige Feedbackempfindlichkeit.
    Bei zu hohem Sendergain klingt das Signal bei lauter Besprechung aber auch gepreßt und nicht mehr natürlich.
    Etwas OT: ich wünsche mir eine Funkstrecke, deren Senderempfindlichkeit ich per Fernsteuerung umschalten kann, natürlich knackfrei 8)
    Gruß
    Elektrikus

  • Ans AKG Headset einen MINI XLR Stecker löten

    • elektrikus
    • 18. März 2007 um 17:30

    Hallo Zusammen,

    Mini-XLR, auch Tini QG genannt sind Miniatur-Steckverbinder, die häufig bei Taschensendern (z.B. AKG, Shure, beyerdynamic) eingesetzt werden.
    Entgegen dem Standard-XLR ist die Anschlußbelegung der Mini-XLR nicht genormt, verbreitet sind 3- und 4- polige Ausführungen.
    Wenn Du ein AKG-Headset hast, dann schau doch mal auf der AKG-Homepage nach, wie deren Taschensender belegt sind, entsprechende wird Dein Mikrofon verschaltet sein.

    Gruß

    Elektrikus

  • Welcher Akkulader für EW G2?

    • elektrikus
    • 17. März 2007 um 15:49

    Warum nimmst Du nicht die Original-Akkus und Ladetechnik von Sennheiser?
    Da wird zwar nach dem Laden keine Kapazität angezeigt, aber dafür werden die Sennheiser-Akkus auch als Akku erkannt und die Anzeige der Restbetriebszeit entsprechend angepaßt. Außerdem hat der Taschensender Ladekontakte, wird einfach in die Ladeschale gesteckt.
    Lade Dir mal die Bedienungsanleitung runter, da steht einiges zum Thema Akkus drin.

    Gruß

    Elektrikus

  • Festinstallation Traver unter Beton decke

    • elektrikus
    • 17. März 2007 um 11:55

    Hallo Zusammen,

    >Über der betondecke befindet sich übrigens nichts, also ist es dierekt das Dach.

    Ist die Betondecke das Dach (Flachdach) oder ist da noch ein irgendwie geartetes Dach drüber?
    Wenn noch ein Dach drüber kommt, dann würde ich durchbohren, Gewindestangen durch und Stahlplatten setzen. Unten Augmuttern und fertig sind die Hängepunkte.

    Wenn die Decke nicht durchbohrt werden kann, dann sind Klebeanker sicher eine gute Alternative. Hier ist die Verarbeitung sehr wichtig, um die angegebene Belastbarkeit zu errreichen. Informier Dich bei den gängigen Herstellern oder laß im Notfall die Hängepunkte von einer Fachfirma setzen. An die Hängepunkte kannst Du dann (Trocknungszeit beachten) Deine Truss hängen.

    In jedem Fall vorher den Statiker fragen, ob das für das Dack OK ist.

    Gruß

    Elektrikus

  • Unworte der VT-Branche

    • elektrikus
    • 9. März 2007 um 19:05

    Mein Unwort stammt aus einer Übersetzung vom Englischen ins Deutsche:

    Vorbetonung

    Adobe Audition bietet beim Brennen von Audio-CDs die Möglichkeit, die Audio-CD mit Vorbetonung zu brennen. Wenn man rückübersetzt und es kommt preemphasis raus, dann ist klar, was damit gemeint ist.

    Gruß

    Elektrikus

  • MD 441 N auf XLR umbauen?

    • elektrikus
    • 5. März 2007 um 15:27

    Hallo Zusammen,

    ich habe hier 2 Sennheiser MD 441 N (Klein-Tuchel-Stecker, mit 5-stufigem Baßabschwächer).
    Beim großen T habe ich für kleines Geld ein Umbaukit auf XLR gesehen, damit fällt allerdings der Baßabschwächer weg.
    Ein Kollege meinte, daß der Schalter so seine Macken hätte und ich auf XLR umbauen sollte, Low Cut hat man auch am Pult.
    Was meint Ihr: umbauen oder so lassen?

    Vielen Dank für Eure Meinungen

    Gruß

    Elektrikus

  • Grüne CEE?

    • elektrikus
    • 17. Februar 2007 um 23:06

    >Ist ja nicht sicher dass es 230V sind! Das lässt sich jedoch leicht per Multimeter überprüfen...

    Im Prinzip ja. Vorher würde ich sicherstellen, daß das Multimeter bei 400 Hz auch den richtigen Spannungswert anzeigt. Viele Multimeter werben zwar mit "TRUE RMS", versagen jedoch kläglich bei Wechselspannungsmessungen mit "höheren" Frequenzen...

    Gruß

    Elektrikus

  • Kondesator Mikrofon

    • elektrikus
    • 1. Februar 2007 um 09:47

    Hallo Zusammen,

    >Sie hat nur wenige pF.
    In Physik lernt man, was ein Plattenkondensator ist und wie man den berechnet. Im Internet findet man Angaben zu Durchmesser und Elektrodenabstand eines Kondensatormikrofons. Der Rest ist Einsetzen.
    Es sind in der Tat wenige pF, je nach Membrandurchmesser bis in die Größenordnung 50pF.

    > Vom Anschluß zur Tonquelle her arbeitet das Echtkondensatormikrofon statisch, das Electretmikrofon arbeitet als veränderlicher Widerstand auf einer Gleichspannung.
    Das ist leider falsch. Das Echtkondensatormikrofon wird durch eine Gleichspannung (Größenordnung 50 V) polarisiert, beim Elektretkondensatormikrofon ist die Ladung auf einer Folie aufgebracht.
    Bei beiden Ausführungsarten ist die Kapazität eine Funktion des Schalldrucks, dadurch kommt es zu Ladungsverschiebungen. Der nachfolgende Impedanzwandler (FET mit Eingangsimpedanz von mehreren Gigaohm) sorgt für einen niederohmigen Ausgang (Größenordnung 1kOhm).
    Etwas OT: der Mikrofontyp, bei dem der Widerstand moduliert wird, ist das Kohlekörnermikrofon...

    Gruß

    Elektrikus

  • ordnungsamt am wochenende????? *WiCHTIG*

    • elektrikus
    • 31. Januar 2007 um 20:24
    Zitat von "BlackVictory"


    wenn du die möglichkeit hast, ab auf die Bühne mit dir, und alles irgendiwe in hektik breittretten "hier kommt gleich was runter, sofort aus der halle raus) wenn du schon siehst, das eine lastschlafe immer dünner und dünner wird, ab unter die bühne, und strom raus ziehen, dafür ist auch ein FI gut :)

    Viel Erfolg mit dieser Strategie!
    Die Techniker, Stagehands und Veranstalter werden Dich für solche Aktionen für das VPLT-Verdienstkreuz am Bande vorschlagen, vielleicht reicht es aber auch nur zur zur Gipsbinde um gebrochene Gliedmaßen.
    Rohe Steaks sollen bei blauen Augen lindernde Wirkung entfalten.

    Der Threadstarter schrieb, daß er "Gast" bei der VA sein sollte. Damit ist er in gewisser Weise an der VA beteiligt, je nach zugeteilter Aufgabe. Wenn er Zweifel an der Sicherheit hat, dann kann er auf den/die Verantwortlichen einwirken und im schlimmsten Fall die VA verlassen.
    Wenn er sich absichern möchte, kann er die Mängel schriftlich festhalten und sein Verlassen der VA gegenzeichnen lassen. Dann kann er ruhig schlafen.
    Wenn was passiert, hilft das zwar den Geschädigten nicht, aber er ist aus der Verantwortung.
    Mal ehrlich: Du wirst es nicht immer verhindern können, daß Verantwortliche ihre Pflichten verletzen, oftmals ist das ja gar keine Absicht, sondern Unwissenheit. Wenn aber jemand mit Vollgas ins Verderben fährt, dann ist es Zeit, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen!
    Hier gilt in besonderer Weise: der Ton macht die Musik!

    Gruß

    Elektrikus

  • Kondesator Mikrofon

    • elektrikus
    • 23. Januar 2007 um 21:13

    Hallo k-otti,

    zum Glück hast Du mich nicht als Lehrer :wink:
    Sonst würde ich Fragen stellen wie
    "Welche Kapazität hat eine Kondensatormikrofonkapsel?" oder
    "Was ist der Unterschied zwischen Echtkondensator- und Elektretkondensatormikrofon?"

    Wir haben früher immer Antworten auf Fragen vorbereitet, die andere Schüler dann stellen sollten... :D

    Gruß

    Elektrikus

  • Windmessgerät für Bühne

    • elektrikus
    • 23. Januar 2007 um 17:43

    Hallo,

    das hier ist ziemlich amtliches Wettermeßequipment, der Preis ist natürlich auch amtlich...
    http://www.reinhardt-testsystem.de/WET.HTM

    Gruß

    Elektrikus

  • Boxen an der Traverse anbringen

    • elektrikus
    • 22. Januar 2007 um 20:53

    Hallo Zusammen,

    tamaris-pa / mts
    Damit hast Du den Wandhalter an der Truss.
    Der Knackpunkt ist aber der Lautsprecher. Ein Lautsprecher ohne herstellerseitige Flugpunkte kann auch nicht durch einen Wandhalter vernünftig geflogen werden, diese Diskussionen gab es hier doch schon zur Genüge. Im schlimmsten Fall hängt die Rückwand des Lautsprechers an der Truss und der Rest fällt runter, weil die Einzelteile nicht stark genug miteinander verbunden sind.
    Ein weiteres Problem ist das Safen! SPanngurt 3* Rumwickeln oder was?!
    Etwas OT: es gibt von vielen Herstellern Lautsprecher für Wandmontage mit entsprechenden (geprüften) Wandhaltern.
    Irgendwelche Lautsprecher mit irgendwelchen Wandhaltern zu fliegen klingt doch recht abenteuerlich, um nicht zu sagen gemurkst.
    Werdet doch vernünftig und verwendet Lautsprecher, die für den jeweiligen Einsatzzweck konzipiert sind, dann klappt´s mit dem Fliegen und mit dem Safen.

    Danke

    Gruß

    Elektrikus

  • Truss Konstrukt so zulässig?

    • elektrikus
    • 20. Januar 2007 um 19:08

    Eraser schrieb:
    Des weiteren hat er keine Solostreben sondern nur "Leitertruss" was auch immer das is....

    Spaß AN
    Leitern eben, z.B. Zarges, bitte keine Haushalts- oder Baumarktleitern
    Spaß AUS

    Den Begriff Leiter kenne ich als Synonym für 2-Punkt-Truss.

    Gruß

    Elektrikus

  • Halle einmessen????

    • elektrikus
    • 18. Januar 2007 um 20:04

    Hallo SENNHEISERMAN,

    wenn es von Sennheiser kein Meßmikrofon gibt, :oops:
    dann nimm doch das von beyerdynamic (hört auf den Namen MM1) :D

    Gruß

    Elektrikus

  • Gefährliche Flugösen

    • elektrikus
    • 18. Januar 2007 um 10:45

    Hallo ImmerLauter,

    das sieht SEHR GUT aus.
    Verrätst Du uns auch Deine Bezugsquelle?
    Vielen Dank im Voraus

    Gruß

    Elektrikus

  • Mischpult im Selbstbau?

    • elektrikus
    • 17. Januar 2007 um 11:23

    Hallo Zusammen,

    kürzlich ist mir ein ALPS-Motorfader in die Hände gefallen. Da juckt es gewaltig in den Fingern und die Ideen sprießen nur so, was man damit alles machen könnte.
    Ich habe den Motorfader wieder in die Musterkiste getan und bin zurück in die Realität gekommen. Es kostet zuviel Geld und Zeit, sowas selbst zu bauen. Die verfügbaren Pulte sind preislich und technisch in sehr großer Variation erhältlich, da sollte für jeden was dabei sein.

    Gruß

    Elektrikus

  • Sicherheitsfrage

    • elektrikus
    • 6. Januar 2007 um 10:08

    Hallo Zusammen,

    die Belastbarkeit der Seile reicht für die Anwendung sicherlich aus.
    die Kettenschnellverschlüsse müssen nach DIN 56926 oder "ähnlich DIN 56926", auf jeden Fall gestempelt sein (WLL-Angabe).

    In der GUV 24-1 (Merkblatt für den Gebrauch von Anschlag-Drahtseilen) steht allerdings folgendes:
    "1.3 Drahtseile unter 8mm Durchmesser dürfen nicht als Anschlagseile verwendet werden."

    Findet die GUV 24-1 hier Anwendung?


    Ich persönlich würde in dem Fall auch eher Ketten benutzen (nach EN 818) und einen Half Coupler. Damit läßt sich relativ bequem der Neigungswinkel einstellen, mit Kettenkürzer sogar im Handumdrehen.

    Gruß

    Elektrikus

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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