Schau mal bei eBay nach einem gebrauchtem Yamaha MC1202.
MfG
Schau mal bei eBay nach einem gebrauchtem Yamaha MC1202.
MfG
Genau dafür ist es da. Für etwas anderes macht es kein Sinn. ![]()
Was hab`ich verpasst??
Du kannst Deine Kollegen ja sonst auch einfach fragen! :wink:
Standartmäßig wird ein Set mit ca. 9 Mics abgenommen:
1: Bassdrum (Kick)
2: Snare oben (SN Top)
3: Snare unten (SN Bot.)
4: Hihat (HH / Hat)
5: Tom1
6: Tom2
7: Low Tom
8: Overhead Links (OH_L)
9: Overhead Rechts (OH_R)
Wie schon gesagt wurde, auf die Phase der Snare achten, wenn man sie
von oben und unten abnimmt. Bei der Auswahl des Kick-Mikros darauf achten, dass da eine Menge Luft in Bewegung gesetzt wird, also nach möglichkeit ein dafür vorgesehenes Mikro nutzen. Am entspnntesten ist es bei den Toms, wenn man da Mikros mit Clip nimmt, sonst baut man sich das Drumset komplett mit Stativen zu, was auch optisch nicht immer so schön ist. Immer darauf achten, dass Mikros und deren Stative dem Schlagzeuger nicht im Weg stehen, er also mit den Sticks da nirgendwo gegenhaut.
Bei der Schlagzeugmikrofonierung nutzt man das soggenannte "CloseMiking", soll heißen, dass die Mikros möglichst nah an der Schallquelle stehen, damit der Umgebungsanteil auf den einzelnen Miks gering bleibt.
Bassdrum:
Hier haben sich Mikros wie das D112 von AKG etabliert (nutze ich auch und bin voll zufrieden). Je nach Musikart kann man das Mikro in der Nähe zu dem "Anschlagfell" der Bassdrum variieren. Stelle am Besten das Mikro "in" die Bassdrum und probiere verschiedene Abstände aus. Um noch mehr "Kick" zu bekommen empfiehlt es sich zusätzlich ein Grenzflächenmikro mit in die Bassdrum zu legen. Die Mischung dieser Beiden Mikrofone machts letzendlich.
Snare:
Hier haben sich Mikros wie das Shure Sm 57 etabliert. Die übliche positionierung erfolgt im "11-Uhr-Winkel" von oben aus auf die Mitte des Schlagfells gerichtet. Ein besagtes Clipmikro wäre z.B. das Shure Beta 98.
Ab und zu machen Kondensatormikros bei der Snare auch ein Mikro für die HiHat überflüssig. Das ist allerdings abhängig von der Location und den Gegebenheiten. Hat natürlich Vor- und Nachteile.
Snare (Bottom):
Hier kannst Du z.B. ein standart Gesangsmikro (dynamisch) nutzen oder auch ein SM 57. Einfach schräg in Richtung Teppich richten, auf die Phase achten (ggf. um 180 Grad drehen) und ggf. ein wenig herumprobieren. Die Mikrofonierung der Snare hängt auch immer in bisschen von der Snare als solche ab (Piccolo, usw.). Gibt ja verschiedene möglichkeiten, zu Mikrofonieren. Grundsätzlich gilt: Ausprobieren. Jedes Instrument klingt anders.
HiHat:
Hier würde ich zu Condenser-Mikros tendieren, alledings ist auch ein SM 57 möglich. Auch hier einfach schräg von oben auf die Snare richten. Bedenke aber, dass beim "Schließen" und "Öffnen" der Hat ne Menge Luft zwischen den beiden Becken in Bewegung gesetzt wird und nach außen ströhmt. Also aufpassen, dass das Mikro von diesem Luftstrom nichts abbekommt. Gibt auch Menschen, die die Snare von unten abnehmen. Muss man ausprobieren. Von unten hat es den Vorteil, dass es nicht so viel von der Snare abfängt (Übersprechen).
Toms:
Hier genügt die Abnahme mit dynamischen Mikros. Hier sieht die Mikrofonierung ähnlich wie bei der Snare aus. Am besten ist wie gesagt die Abnahme mit Clipmikros geeignet.
Becken:
Hier bitte unbedingt Kondensatormikrofone verwenden. In der Regel werden sie von oben her ausgerichtet, können aber auch von unten auf die Becken ausgerichtet werden. Beides hat Vor- und Nachteile, also beides einfach einmal ausprobieren. Als Mic z.B. das C1000S von AKG.
Das Abnehmen von unten hat den Vorteil, dass die Becken dann "genauer" abgenommen werden. Wenn sie von oben her gerichtet werden, nehmen sie ja auch zwnagsläufig das gesammte Set mit ab. Das Ausrichten hängt auch viel von der Positionierung der Becken ab.
Hoffe ein bisschen geholfen zu haben.
Gruß aus Hamburg!
...mal abgesehen davon, dass das abschließen von "Verträgen" über ICQ auch irgendwie merkwürdig ist. Was steht in Deinen AGB`s? Die hätte er ja von Dir bekommen müssen... :wink:
Werde mir zu Weihnachten ein 32/8 - 40m Core schenken. Natürlich getrommelt, schont den Rücken... :grin:
...was ich damit sagen wollte. Also? Wer macht sich mal an die Arbeit und bereichert unsere Branche mit solch einer Erfindung? ![]()
Der MD-Recorder hat nur den Vorteil, dass er tragbar ist (da Akku). In einer Szene mit Laptop und Mischpult unterm Arm den Protagonisten hinterherlaufen stell ich mir eher schwiereig vor. :wink:
...
Es gibt die Filmförderung. Bei uns halt, wie kann es anders sein, die Filmförderung Hamburg. Die finanzieren sowohl Amateurprojekte als auch Spielfilme (z.B. "Der letzte Lude" mit Lotto King Karl). Für die ist es wichtig, dass der zu unterstützende Film etwas kulturelles an sich hat, nach Möglichkeit auch auf die ländliche Umgebung bezogen. Bei "Der letzte Lude" war es das Ding, das der Film auf St.Pauli gedreht wurde. Also ja doch irgendwie kulturell.
Frag bei Euch mal an, oder wende Dich an Videoproduktionsfirmen. Die gibt es auch massig. Fragen kostet nichts und darauf kommt es Euch ja an.
Gruß
Markus
Alles richtig. Beim Film/TV wird aber auch ständig das Mikrofon und der Windschutz ausgetauscht, also den Locations und Verhältnissen angeglichen;
die arbeiten ja einen Film über nicht nur mit einem Mikro und einem Windschutz. Desshalb meinte ich ja: ausprobieren!
Gruß
War auch meine Befürchtung. Wenn sich dumpfe Stimmen zusätzlich noch mit Wind mischen (bei der Strumpfvariante / Wind dröhnt ja auch u.a. in dieses mittige Frequenzspektrum) wird man den Ton anschließend nicht mehr gebrauchen können, also versuche daran nicht zu sparen. Die geilsten kamerafahren und die beste schauspielerische Leistung werden durch schlechten Ton schnell zum abgewöhnen verurteilt.
Aber gut: Alles davon abhängig, was vom Endprodukt erwartet wird.
Beste Grüße
Markus
War auch meine Befürchtung. Wenn sich dumpfe Stimmen zusätzlich noch mit Wind mischen (bei der Strumpfvariante / Wind dröhnt ja auch u.a. in dieses mittige Frequenzspektrum) wird man den Ton anschließend nicht mehr gebrauchen können, also versuche daran nicht zu sparen. Die geilsten kamerafahren und die beste schauspielerische Leistung werden durch schlechten Ton schnell zum abgewöhnen verurteilt.
Aber gut: Alles davon abhängig, was vom Endprodukt erwartet wird.
Beste Grüße
Markus
...naja, zu mindest eine Hand...
Zitat von "Alex Haneke"wie willst du denn was festkleben ohne die hände zu benutzen??
:?
Naja, wenn Du mit irgendeinem Gegenstand irgendwo rauf kletterst ist es schon sinnvoller das Gaffa nicht auch noch in der Hand halten zu müssen.
Gaffa brauchst Du immer, Du kannst aber auch nicht den ganzen Abend mit Gaffa in der Hand rumrennen - aber am Gürtel. Warum ist wohl Dein Leatherman in einer Tasche an Deinem Gürtel? Dafür braucht man ja auch beide Hände, oder? :wink:
Zitat von "DaftMedia"
Ein fester Windschutz mit Korb ist ziemlich teuer.Notfalls gehen auch Wollsocken als Windschutz, sieht aber ziemlich bescheiden aus.
1) Richtig, aber am professionellsten/effektifsten. Vielleicht kann man sich den ja irgendwo leihen.
2) Habe ich noch nie ausprobiert, allerdings kann ich mir vorstellen,
dass die Absorbation da nicht so pralle ist.
Wie schon gesagt: Einfach alles mal unter diversen Bedingungen ausprobieren!
Gruß
Richtig. Aber es soll ja irgendwie an den Gürtel...
Die japanische Variante finde ich gut! ![]()
Und wenn Du diesen Supermarktroller nimmst, kannst Du das Gaffa ja auch gleich in der Hand mit Dir schleppen. Geht ja darum, die Hände frei zu haben.
...aber auch Sau empfindlich ist. Bei Wind wird`s kritisch. Denke also auch an ein vernünftigen Windschutz. Nach möglichkeit auch kein 0815 Windschutz, sondern ein größeren Puschel bzw. Windkorb á la:
http://www.oval-film.com/technik/technik/mikro.jpg
oder
http://www.gruppe3.de/rycote/images/windjammer_medium.jpg
Beste Grüße
Markus
Im Prinzip... Aber was sagen dann wohl die Kollegen dazu, wenn man mit einem Toilettenpapierhalter durch die Gegend läuft :grin: Vielleicht kann man das ja auch eleganter (auch optisch) lösen!
Gruß
Zitat von "DaftMedia"
Ich hätte gerne einen Gaffaspender, den man sich an den Gürtel schnallen kann. Direkt neben Arbeitsmesser, LEatherman und Spannungsprüfer
Mach ich ab und zu mit Kabelbinder, ist aber auch nicht die ideale Lösund, also wäre das eine interessante Erfindung! Kann das nicht mal einer entwickeln?