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Beiträge von simonstpauli

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 20. Juli 2024 um 11:33
    Zitat von MH 3

    Link geht wie bei CL/ QL über die SEL Taste bei zwei Kanälen, Link Groups (mehr als zwei Kanäle) geht über das CH Link Tab (CH Job), ebenfalls wie bei CL/ QL. Neu ist eigentlich nur, das Du eine direkte Auswahl hast ob Du dein Pärchen als Mono, Stereo, L/L, oder R/R haben möchtest...das gab es vorher nur bei den vorgegebenen Stereokanälen (CL/ QL).

    Um Paare ging es mir nicht, sondern klassische Link Groups.

    Mein Problem war, daß über Channel Job - Link ein Linken von Kanal 48 und 49 über die Select-Taste am Surface nicht möglich war. Alle anderen Link Groups konnte ich so ohne Probleme erstellen.
    Bei dem 48er-Bruch scheint es eine Logik-Sperre zu geben. Am Display war das Linken dann möglich. Und tatsächlich gibt es auf dem Display auch einen Bruch zwischen Kanal 1-48 und 49-xx.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 19. Juli 2024 um 18:59

    So, jetzt hab ich meinen ersten Gig auf einer DM7 hinter mir.

    Mit ein bißchen Vorbereitung und auf 64 Kanäle von der Bühne eingedampft (hatte nur 2 32er RIOs zur Verfügung.

    Ging ganz gut, an einer Stelle wollte ich kurz an mir zweifeln:

    Kanäle 48, 49 und 50 Channel Link. Geht nicht wie üblich per Select auf dem Surface sondern nur im Display.

    Ansonsten:

    Contra: Noch etwas laggy im Layer-Wechsel. Und die Informations-Flut erschlug mich etwas.

    Pro: Die graphische Darstellung von EQ und Dynamics ist richtig gut gelungen, finde ich.

    Ich würde mir einen Monitor anschließen und dort das Metering drauflegen.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • simonstpauli
    • 18. Juli 2024 um 18:49
    Zitat von wora

    wenn das schlechte wetter unmittelbar bevorsteht, dann gebe ich dir natürlich vollkommen recht.

    um ein dach (oder auch nur eine PA) abzufahren, muss man sicherungssysteme vorübergehend deaktivieren. deshalb darf sowas natürlich nur bei winstille oder geringem wind gemacht werden.

    vielleicht ließe es sich konstruktiv trotzdem lösen, das würde aber sicher komplett neue konstruktionen bedeuten.

    Das ist so ziemlich der Punkt. Eine Entscheidung, PA oder Dach zu fahren, würde so spät getroffen werden, daß dabei eben nicht mit (relativer) Windstille zu rechnen ist.

    Ich finde auch, daß Windverbände nicht genug gewürdigt werden. Der auf der Vorderseite der Bühne wird ja regelmäßig weggelassen und es wird davon ausgegangen, daß die seitlichen und hinteren Verbände die Lasten aufnehmen. Dafür ist es aber nötig, daß die korrekt funktionieren. Siehe Bühneneinsturz auf der Indiana State Fair, dort hat das System versagt. Unter dem Strich würde ich also funktionierende Windverbände nicht antasten, wenn es nicht nötig ist.

    Zitat von wora

    als "übernachtungsposition" wäre ein abgefahrenes (und dann wieder gesichertes) dach aber möglicherweise eine überlegung wert.

    Ich weiß nicht, in der Regel hängt da ja was drin. Im Zweifelsfall eine Videowand, die erstmal entsichert werden muß (die ist ja im Betriebszustand gegen Windeinwirkung gesichert), am Boden abgesetzt und wieder gesichert.
    Dann haben wir 2 Meter gewonnen. Dafür passen alle Seitenplanen nicht mehr, flattern also jetzt mehr im Wind. Oder sie müssen raus und zur Inbetriebnahme wieder rein.
    Dann haben wir PA-Hangs, die jetzt tiefer hängen. Passt es vom Curving her, daß wir die absetzen? Die Abspannung passt auf jeden Fall nicht mehr. Also ist eine neue Lösung hier erforderlich.

    Es gibt sicher Dächer, bei denen das geht, aber bei vielen sehe ich das nicht einfach durchzuführen und ich denke auch, es würde kein echtes Problem damit gelöst werden. Jedenfalls sehe ich keins.

    Jetzt noch was: selbst wenn das Dach komplett unten wäre (was ja wegen der PA Hangs gar nicht möglich ist: Die Tower würden noch stehen. Und zwar ohne jegliche Verspannung. Ob das jetzt so gut wäre, ich weiß es nicht, auf jeden Fall müsste für eine solche Parkposition eine eigene Statik erstellt werden.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • simonstpauli
    • 18. Juli 2024 um 16:54
    Zitat von wora

    aus diesen ganzen überlegungen heraus bin ich der meinung, dass hier nur stabiler bauen helfen wird.

    man kann bühnen und zelte auch für windstärke 12 auslegen.

    billiger wird es dadurch natürlich nicht - aber es muss immer gelten: ein menschenleben geht vor profit.

    a propos PA ablassen:

    wie wäre es denn, das gesamte dach abzusenken, incl. eingebautem licht und geflogene PA?

    das würde die standfestigkeit ja ebenfalls weiter verbessern

    und das lässt sich - wenn man es entsprechend baut - auch umsetzen. der deko-gedanke muss dann eben hintenan stehen.

    Alles anzeigen

    Ich denke, man kommt gar nicht dazu, das Dach abzulassen, weil man dabei mit dem Anfahren der Motoren die Windverbände ihrer Funktion berauben würde und die Stabilität der Dachkonstruktion massiv verschlechtern würde. Das wollen wir in dieser Situation ja gerade nicht. Windverbände "live" nachspannen sehe ich nicht, dafür müsste sich viel Personal in die Gefahrenzone begeben.
    PA ablassen geht für mich in die gleiche Kategorie, wenn die PA das überleben soll, brauchen ich Personal am Boden. Risiko und Nutzen stehen für mich in keinem sinnvollen Verhältnis.

    Grundsätzlich sehe ich in Gefahrensituationen eine Räumung und Sicherung des Geländes und Abwarten von (relativer) Windstille. Wenn es ein Planenabwurf-System gibt, darf das gerne auch benutzt werden, wenn die Gefahrenzone geräumt ist (so eine Plane oder Gaze kann recht weit fliegen).

    Was ich aus meiner Ton-Perspektive noch sehe: Möglichkeit für Notfalldurchsagen von einem sicheren Ort aus. Ein Mikrofon auf der Bühne oder am FOH könnte diese Bedingung verfehlen. Ich werde darüber jetzt verstärkt nachdenken, wenn ich auf einer Veranstaltung arbeite.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 14. Juli 2024 um 10:41
    Zitat von Marcel

    IDN E-Autos die unbedacht eingesetzt werden. Ich bin ja für die Technik zu haben, aber es gibt einfach noch immer Jobs oder auch Reiseziele wo ein E-Auto keinen Sinn macht. Oder gibts dann zukünftig auf jedem Festival in der Pampa eine ganze Burg aus 20ft Containeraggregaten die die Trucks fürs Technikgeraffel, die Nightliner für die Bands und die Autos der Kunden laden müssen? Oder baut man mobile Windräder und Photovoltaikparks auf? :S

    Was genau ist denn das Problem? Daß es Menschen gibt, die nicht gut planen?

    So lange ich mein Auto nicht aufladen möchte, kann es doch Allen egal sein, ob ich elektrisch oder fossil fahre. Im Gegenteil, ich kann mir sogar einen Tee kochen, ohne Strom aus einer anderen Quelle zu benötigen.
    Heißt konkret, ich plane selbstverständlich ein, ob ich an einem Zielort laden kann oder nicht.

    Was mich allerdings auf die Stromversorgung von Festivals bringt, die ist für mich schwierig. Landstrom gibt es nur selten und sogar auf Campingflächen werden fossil-Generatoren oft immer noch erlaubt. Das geht so langsam nicht mehr klar. Wir sind als Branche sowieso schon sehr schmutzig, aber man kann sich doch wohl ein bißchen Mühe geben, der Umwelt etwas weniger zu schaden.
    Das Futur 2 Festival in Hamburg ist ein schöner Denkansatz zu dem Thema.
    Müll und Fahrstrecken sind das nächste Thema. Was bei großen Festivals teilweise auf den Flächen liegen bleibt, ist nicht in Ordnung.
    Dann schwenke ich von Festivals zu Messen und hab kurzzeitig mal keinen Bock mehr, in dieser Branche zu arbeiten.

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2024 um 19:50
    Zitat von HenrySalayne

    Unpopuläre Meinung: die 99 dB LAeq müssten eigentlich 99 dB LCeq sein.

    Vielleicht nicht 99 dB LCeq, aber ein Limit in der Art 99 dB LAeq und 109 dB LCeq whatever comes first, könnte ich mir schon vorstellen.

    Es gibt ja diverse Limitierungen, die einen maximalen C-A-Wert vorschreiben. Ich verweise da gerne auf die TA Lärm 7.3, diese Regelung kann man sich mal sehr gemütlich und in Ruhe zu Ende denken und auf mögliche Spektralverteilungen auf der Veranstaltungsfläche umrechnen. Da ist man dann wirklich sehr schnell bei 10 dB (C-A) max. Ich aktuell bei 12 dB. Hab aber auch das Glück, daß die relevanten Anwohner schräg hinter der Bühne wohnen und da konnte ich dann mit hypercardioiden Subs Einiges rausholen.

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2024 um 21:42
    Zitat von secluded

    ...und das ein oder andere mal steht dann auf so einem Papier von amtswegen her "Im Schlafzimmer bei geöffnetem Fenster darf bei den Anwohnern maximal 45 dBA gemessen werden" , weil da ein paar Amtsschimmel der Meinung sind, daß 45 dBA die Hälfte von 90 dBA ist Kotz*

    ...dann steht der Anwohner mit seinem Smartfone um 22:01 Uhr im Schlafzimmer und "mißt" komischerweise 68 dBA oder 74 dBA, hört nix von der VA und wundert sich, warum die ach so tollen 45 dBA nie erreicht werden, weil draußen 4bft Wind gehen und die Blätter am Baum auf der Straße rascheln...

    ...ich hab' schon öfters mit Behörden zu tun gehabt, die völligst Ahnungslos irgendwelche Werte in diverse Vorgaben reinschreiben, aber im Grunde Null Ahnung davon haben, was sie machen...

    Die 45 dB(A) kommen aus einer anderen Quelle, der TA Lärm nämlich. Es ist der Immissionsrichtwert z.B. in urbanen Gebieten zwischen 22 und 6 Uhr.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2024 um 10:37
    Zitat von wora

    ich glaube, so langsam können wir das nächste thema auslagern: "schneckenplage" 8o

    Neulich bei einem Feuerwerk in Hannover...

    Bilder

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  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2024 um 00:59
    Zitat von TomyN

    Ja, da geht's dann halt nicht mehr um die DIN15905-5 (Schutz der Besucher) sondern im Bereich Lärmschutz (TA-Lärm o.ä.) mit der unangenehmen Eigenart, dass da eigentlich Klasse I Messungen nötig wären.

    Ja. Genau so ist es.

    Tatsächlich finde ich es nach wie vor komisch, daß beim Besucherschutz z.B. Pyros der Norm völlig egal sind, weil sie ja nicht elektroakustisch verstärkt werden. Laute Orchester werden auch nicht davon berührt, obwohl auch diese ernsthafte Hörschäden verursachen können.

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2024 um 12:50
    Zitat von ADMIN

    ...
    Das sollte sich eigentlich inzwischen herumgesprochen haben (und in die 2022-Fassung haben wir es explizit reingeschrieben), dass das Messmikrofon nahe an die Boxen gehört. Ggf. nimmt mal halt eine Mess-Anlage, deren Messmikrofon die erforderliche Pegelfestigkeit hat, da gibt es ja genügend Auswahl.

    ...

    Tatsächlich habe ich gerade eine Situation, in der sich der Kollege, der die Messung macht, für den FOH als primären Meßort entschieden hat. Es geht um Anwohnerschutz und in der Genehmigung steht, daß alle Eigenemissionen zu berücksichtigen sind. Publikumsgeräusche sind dabei explizit eingeschlossen. Fremdgeräusche können wir vermerken, falls sie zur Überschreitung eines Limits beigetragen haben.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2024 um 00:55

    IWMO:

    Privat einen lieben Kollegen besuchen und recht unerwartet eine richtig schöne, runde Show erleben. Gut, die Band hat meine Jugend geprägt, meine erste Schallplatte habe ich im Intershop mit Westgeld gekauft: Pet Shop Boys - It's a sin.
    Andere Songs haben wir auf Kassetten gehört, Kopien der 4. Generation waren keine Seltenheit. Dieser Sound war besonders. Pet Shop Boys, Depeche Mode, daraufhin auch das (rückblickend) Frühwerk von Kraftwerk.
    Und gestern diese Show. Neil Tennant mit 70 Jahren stimmlich ziemlich am Start, das war schon mal beeindruckend. Dann die Show an sich, es fühlte sich so an, als wäre es eine Theatershow. Dieser feinfühlige Einsatz von Licht und Video, dieser akribisch gute Sound, das war wirklich besonders.

  • Lake LMX48 und LMX88 - Neue Vaporware

    • simonstpauli
    • 29. Juni 2024 um 02:38
    Zitat von ThoSchu

    Ist die Software dazu immer noch kalifornische Hippy ware?

    Mit Version 8 ist die Software für mich ein gutes Stück angenehmer geworden. Aber immer noch freakig.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2024 um 18:49
    Zitat von Marian Humann

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitsgl%C3%BChbirne

    Klar funktioniert das. Nur wird der Geschichte mehr nachgedichtet, als da war. Die sind einfach noch weniger effizient als die herkömmlichen ineffizienten Glühbirnen.

    Darauf wollte ich hinaus, auch wenn ein Fünkchen Wahrheit in einer Geschichte steckt gibt es meistens dennoch einen Grund, warum die Physik siegt.

    Zum ursprünglichen Anlass: ein Grund für das häufige Motorensterben ist eben die Verwendung von LongLife Ölen, die eben nicht so langfristig vorteilhaft für die Haltbarkeit sind.

    Ich wollte mit diesem ganzen Verbrennungsprozess und seinem Drumherum nichts mehr zu tun haben, deshalb wird mein Haus per Wärmepumpe geheizt und die Autos meiner Frau und von mir fahren rein elektrisch seit etwa einem Jahr.

    Das ist ein guter Punkt.

    Auf welche Parameter optimieren wir?

    Beim Glühobst waren 1000 Stunden Haltbarkeit und eine halbwegs annehmbare Lichtausbeute gar kein schlechter Kompromiss.

    Und ganz oft gibt es diese Kompromisse nicht nur in zwei, Sonden in deutlich mehr Dimensionen. Neulich erfuhr ich von Akkus für Schienenfahrzeuge, die eine enorme Leistungsdichte hatten, damit man im Design auf Super Caps verzichten konnte. Dafür war dann aber die Energiedichte um Einiges niedriger und der Preis höher. Dennoch im Gesamtdesign sinnvoll und lohnenswert.

    Was bedeutet das für Verbrenner? Ich hab mal aus Interesse auf unsere Krankenwagen geschaut, die machen auch mindestens 50 tkm im Jahr, viel Stadtverkehr. Und wir versuchen, die ab und zu mal auf eine Ferntour zu schicken, damit die mal freigeblasen werden.
    Ich habe dabei den Eindruck, daß die Crafter die beste Plattform sind, obwohl die halt auch ab und an in die Werkstatt müssen.
    Die Frage ist für mich, ist es realistisch, eine Haltbarkeit von mehr als 300 tkm zu erwarten? Das wären 6-5 Jahre. Im reinen Fernverkehr sicherlich. Im Stadtverkehr sehe ich das überhaupt nicht. Frag mich in 4 Jahren noch mal.

    Ein anderer Gedanke: Ölwechsel-Intervalle verkürzen? Das hat früher auch schon Wunder gewirkt.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2024 um 12:07

    Thema 300000 km Haltbarkeit:

    Zitat von MatzeRockt

    Das ist unterirdisch. Wenn die Automobilhersteller es wöllten, wurde sonne Karre ohne Probleme ne Million Kilometer laufen... Ist alles geplante Obsoleszenz.

    Mein befreundeter KFZ-Meister beobachtet schon jahrelang die immer mieser werdende Qualität von Fahrzeugen - da muss ich Marcel recht geben.

    Das würde ich jetzt aber schon in Fahrzeugklassen einordnen. Eine Zugmaschine sollte nach 300000km im Fernverkehr gerade eingefahren sein. Ein PKW, naja, ist halt die Frage, was er kosten soll. Üblich sind so 250000 km bei Premium-Herstellern. So hat jedenfalls mal ein Gericht entschieden, als BMW meinte, ein BMW müsste auf 150000km berechnet werden (es ging um einen Leasing-Vertrag). Ein Transporter mag irgendwo dazwischen liegen.

    Die Entwicklung über die Zeit mag so stimmen, ich kann es nicht so ganz beurteilen, kenne durchaus Autos aus den 90ern, die schrecklich verarbeitet waren und moderne Autos, die kaum rosten. Ich denke, da gibt es deutliche Unterschiede zwischen Herstellern und Modellen.

    Aber zurück zu Transportern. Ich fände auch eine Million km passend, ist ja ein Arbeitsgerät. Vielleicht ist die Idee, eine 12-Tonner-Basis zu nehmen (die werden ja oft abgelastet als 7,5-Tonner verkauft) gar nicht so schlecht, da sind wir schon eher in der Kategorie "Arbeitsgerät" und weg von der Kategorie "3,5-Tonner, der sowieso von Lieferfahrern vorfristig geschrottet wird."

    EDIT: Wenn Niggles Recht hat, daß die 12-Tonner Basis für 7,5-Tonner am Aussterben ist, ergibt der Gedankengang 7,5-Tonner keinen großen Sinn mehr. Jedenfalls nicht im Hinblick auf die Zuverlässigkeit.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2024 um 11:27
    Zitat von test

    Das mit dem Ersatz muss entweder eingepreist werden oder mit Mut zur Lücke.

    So oft geht ja so eine Ober oder Mittelklasse pa auch nicht kaputt.

    Das mit den Autos verstehe ich vor unserem Umweltschützern nicht. Nur ein langlebiges Auto, das hält und nicht rostet ist kann überhaupt verträglich sein.

    Da protestiert aber niemand 😝

    Naja, 300000 km sind ja schon nicht soo schlecht.
    Und die Umweltschäden kommen hauptsächlich von den verbrannten Kraftstoffen, wenn man das komplette Bild betrachtet, also die komplette Kette. Die romantische Vorstellung vom 30 Jahre alten Dieselbus, der nachhaltig sein soll, ist faktisch falsch, weil der auch im 31. Jahr Diesel verbrennt und das nicht zu knapp.

  • Neue Topteile - Kling & Freitag oder D&B

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2024 um 10:01
    Zitat von zegi

    Bezüglich der Amp/Systemamp-Frage finde ich eigentlich das Prinzip von Kling und Freitag mit dem C2-Controller cool.

    Da hat man einen Controller, der das System unabhängig von der Endstufe ansteuert und zuverlässig schützt.

    Aber vermutlich ist das auch eine Frage der Liga, in der man unterwegs ist. Wenn man mit Sattelschleppern voll Material tourt, ist man vielleicht froh, wenn alles in sich geschlossen ist und weniger Potential für Fehlbedienung bietet.

    Da sind wir an einem guten Punkt.

    Ich konnte hautnah die Evolution von C2 und C5/9-Controller über CD24/44 zur PLM+ Plattform miterleben und möchte nicht mehr zurück. Der Amp spielte nämlich schon eine Rolle und in den früheren Zeiten musste ich immer wieder Access-Systeme mit verschiedenen Ampracks betreiben. Es trieb mich fast in den Wahnsinn, wie unterschiedlich das Ergebnis war.

  • Neue kleine Digitalpulte für tontechnisch ambitionierte Musiker, Musiklehrer und Vereinstonkutscher

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2024 um 03:30
    Zitat von audiobo

    Das macht nen gruseligen Piezo auch nicht besser - höchstens weniger Aua

    Oder einen Dynamic EQ. Geht ja auch bei der QL. Mit so einem (als Hardware-Version) hab ich mal im Studio eine E-Geige zurechtgebogen, was ich bei der Aufnahme nie für möglich gehalten hatte.

  • Neue kleine Digitalpulte für tontechnisch ambitionierte Musiker, Musiklehrer und Vereinstonkutscher

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2024 um 10:27
    Zitat von LunarJazz

    Ne, da ist ein aktiver L.R. Baggs Anthem SL Classical Tonanehmer im Spiel. Würde normalerweise auch keinen GEQ benutzen, sind aber zuviele „Piezoartefakte“ drin um die alle per PEQ in den Griff zu bekommen.

    Aber darum gehts ja in diesem Thread gar nicht…

    Naja, was den GEQ betrifft, der dürfte schon das falsche Werkzeug sein. Die Einsatzfrequenz und die Güte stimmen ja statistisch nur extrem selten. Also Glückssache.

    Ein PEQ mit mehr Bändern wäre deutlich zielführender. Eine Möglichkeit, mehr Bänder zu erhalten, ist das Routing über eine Gruppe. Dann wären es beim DM3 4 Bänder im Kanal plus HPF plus 4 Bänder in der Gruppe. Dazu 4 Bänder im Stereo Master und 4 Bänder auf der Matrix.
    Beim MR18 haben Busse sogar 6 Bänder.

    Hier wird die Luft in der Pultklasse eng, an Pulten wie beispielsweise einer Yamaha QL1 kann ich einfach einen PEQ ins Rack setzen und hab dann mehr als genug EQ-Bänder.

    Unter dem Strich ist es also schon Thema, was kann mein Mischwerkzeug. Und bei akustisch schwierigen Quellen wie Piezo-Pickups kann das eben genau die Anzahl der PEQ-Bänder sein.

  • Äther-Probleme während der Fußball EM

    • simonstpauli
    • 20. Juni 2024 um 19:24
    Zitat von e-on

    Sehr geehrte Shure Partner:innen,

    laut Pressemitteilung der ARD senden die vier ARD-Medienhäuser BR, NDR, RBB und SWR gemeinsam während der Fußball-Europameisterschaft EURO 2024 und der Olympischen Spiele erstmals Video-Live-Streams über 5G-Broadcast. Die Test-Übertragungen werden in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Halle/Saale stattfinden.

    Quelle: ARD Pressemeldung vom 10.06.2024
     
    Unseren Informationen nach werden folgende Frequenzbereiche für den Testbetrieb genutzt:
     
    • Hamburg TV-Kanal 40, 622MHz-630MHz
    • Berlin TV-Kanal 39, 614MHz-622MHz
    • Halle TV-Kanal 40, 622MHz-630MHz
    • Stuttgart TV-Kanal 40, 622MHz-630MHz
    • München TV-Kanal 43, 646MHz-654MHz

    Da es sich um einen Testbetrieb handelt, kann es jederzeit zu An-/Abschaltungen der Sender kommen.

    Eine Nutzung von Drahtlostechnik wird in diesen Frequenzbereichen ausdrücklich nicht empfohlen, da es zu unvorhersehbaren Störungen kommen kann.
    Alles anzeigen

    Ich bin ab Ende Juni in Hamburg auf einem Festival direkt am Heinrich-Hertz-Turm (ca. 400m entfernt) und werde Kanal 40 mal beobachten. Bin gespannt, wie stark das Signal ist, wenn es dort ausgesendet wird.

    Und natürlich werde ich es für die Koordination mit einem entsprechenden Sicherheitsabstand berücksichtigen.

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • simonstpauli
    • 17. Juni 2024 um 16:57
    Zitat von lisa f.

    Ich finde es immer gut wenn der Bühnenstrom andere Stecker für die Verteildosen hat. Wir haben Looms für Bühnenverkabelung, Multi+Strom, je nach Firma True oder 16 blau. Dann gibt‘s Verteildosen mit rein+raus plus 6x „normaler Verbrauchsstrom“, bei Euch Schuko, bei uns „Flatpin“ (Typ I)

    Jau, das ist auch in meiner Welt die beste Lösung.

    Es gibt Baustellen, auf denen ich das rein mit Schuko mache, dann gibt es aber verschiedene Verteiler, Backbone farbig markiert und davon gehen dann die Backline-Verteiler ab. Ist ein bißchen mehr Aufwand bei Aufbau und Markierung, aber auf einem Festival macht man das dann ja auch nur ein Mal.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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