Das System soll nicht self-powered sein, richtig? Aktive Trennung sollte doch eher gewünscht sein.
Beiträge von simonstpauli
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Zitat von "wora"
liebe kollegen,
warum betrachtet ihr immer nur den zustand "verstärker ist zu schwach" ?im normalfall sollte eine endstufe so gewählt werden, dass sie mehr leistung abgeben kann, als der lautsprecher haben möchte.
damit erledigt sich die ganze diskussion um das endstufenclipping mit einem handstreich - so lange die limiter für die box passend gesetzt sind!

+1. Nicht nur im Normalfall, auch im Fall, der hier eigentlich besprochen wird. -
Moment: die Stadt ist zu geizig, der Stadt die Verlegung der Kabel zu bezahlen? Kommt das nur mir komisch vor?
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Stimmt, wora.
Also erstens ist es richtig, daß Line6 Funkstrecken mit WLAN nur den Frequenzbereich gemein haben. Über eine solche Strecke mit einer anständigen Richtantenne und Sichtverbindung könnte man sicher eine Straße überqueren. Noch einfacher wird es mit der Trilogik-Strecke, weil man dann auch auf der Sendeseite mit einer Richtantenne arbeiten kann und sowohl Sender als auch Empfänger regensicher unterbringen kann. Auch mit UHF-Systemen kann man das ganz gut realisieren.
WLAN ist einfach nicht ausfallsicher genug. Der Grund: wenn viele Menschen zusammenkommen sind heutzutage auch viele WLAN-Geräte anwesend. Die senden munter vor sich hin, suchen Hotspots, bilden ad-hoc-Netzwerke.
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Zitat von "klauston"
Seit wann ist Januar / Februar Jobarm????
Tsts
Weiß nicht wieso, aber ich hatte in den letzten Jahren zur Messezeit maximal einen freien Tag. Oft nur einen halben oder gar keinen.Januar / Februar hingegen... Im Vergleich zum Sommer oder dem Jahresendspurt November und teilweise auch Dezember geht da nicht viel. Liegt wahrscheinlich an meiner Job-Zusammensetzung.
EDIT: Parallel zur PLS ist in Hamburg z.B. gerade die Internorga. Ihr könnt euch vorstellen, was hier jobmäßig gerade los ist...
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Ich beantrage eine Verlegung der Messe in die jobarme Zeit im Januar/Februar. Sonst kann ich wie bisher nur aller 2-5 Jahre hin fahren...
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Zitat von "mstefa"
Hallo bemi,
kann ich leider nicht sagen, schau ich am Wochenende?
Bin absolut ratlos, momentan ist das ein absolutes NOGO...
Habt ihr noch weitere Vorschläge?Danke und Gruß
Interessant wären die benutzten Frequenzen und der genaue Ort. Wir brauchen Informationen, um helfen zu können. -
1. Es gibt an Endstufen normalerweise keinen Ausgangs-Attenuator, die Regelung findet am Eingang statt
2. Der Attenuator verändert den Voltage Gain.
3. Die Limitierung ist nicht mehr sicher, weil irgendjemand den Attenuator verändern könnte.
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Das sieht nicht nach Bühnenelementen aus. Eher danach, daß die Holzwerkstatt etwas aus 2x4 gezimmert hat. Was ja für normale Aufführungen völlig ausreichend ist. Wenn man den Akteuren sagt "auf den letzten 2 Metern nicht hüpfen", passiert da auch nichts.
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Zitat von "billbo"
Den Satz verstehe ich nicht. Es ist doch genau umgekehrt: bei einem endlichen Linienstrahler (oder Flächenstrahler :wink:) ist die Zone verminderten Pegelabfalls (also das vielbeschworene Nahfeld) umso größer, je kleiner die Wellenlänge der abgestrahlten Frequenz ist. Und zwar drastisch: für eine 10m lange Line endet das Nahfeld für 100Hz schon bei rund 8m, bei 10kHz dagegen erst bei (eher theoretischen) 800m.
U. a. deshalb krümmt man ja die Oberfläche und wirkt damit diesem Ungleichgewicht durch Aufreißen der Kopplung zu höheren Frequenzen hin etwas entgegen. Was freilich für die oberste Oktave bedeutet, dass dort überhaupt keine sinnvolle Kopplung zustande kommen kann. Welches wiederum nicht weiter tragisch ist, weil sich diese durch Luft ohnehin nicht sinnvoll über größere Entfernungen übertragen lässt.
Fazit: das wichtigste Werkzeug, wenn man bei Großbeschallungen möglichst vielen Zuhörern ein wenigstens einigermaßen ähnliches Klangbild präsentieren möchte, ist bei jedem Lautsprechersystem zunächst der beherzt gesetzte 10kHz Lowpass im Master. Oder auch noch eine Oktave tiefer.
audiobo: ja, genau richtig. Schallwandbreite und Strahlerbreite (also deren aktiver Teil) sind zwei verschiedene Dinge, die man auch getrennt voneinander betrachten muss.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Du hast völlig recht, ich hatte mich da vertan. Bei einem nicht gekrümmten Line Array ist es in der Tat so, wie Du richtig bemerkt hast.Ein anderer Effekt kommt zum Tragen: durch die Krümmung haben wir im HF keine Linien Quelle sondern mehrere Punkt Quellen.
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Zitat von "hunterstudios"
Bei Livemusik wirst Du wohl etwas mehr Leistung brauchen, denke nicht, dass 100V Technik da sinnvoll ist.
+1Man kann z.B. entfernte Zonen mit 100V bestücken und die live-taugliche Anlage normal.
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Zitat von "R880"
...Nun mal grundsätzliches; macht hier 100V-Technik Sinn? Damit habe ich mich noch nie beschäftigt.
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Habt ihr dort so lange Kabelwege?Ich habe eine Location mit einer gemischten 100V-Installation versorgt. Hab normale Endstufen verwendet, für die 100V-Strecken gute Trafos und auf der Strecke 1,5mm². Die "großen" Lautsprecher und die Subs laufen normal mit 4mm². So bin ich einigermaßen flexibel.
Klanglich macht man Abstriche, aber nicht so heftige wie mit billigen 100V-Amps und "Klingeldraht".
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Zitat von "klauston"
...Selbst mit LA sind HF bei 100 Meter immer Glück, so sagt man, in PS Zeiten war es meist keine 100 Meter, zumindest nicht ordentlich, eher deutlich weniger.
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Ja, erstens ist ja das Freifeld beim HF viel früher erreicht, zweitens kommt nicht unerheblich die atmosphärische Dämpfung ins Spiel und drittens hat man draußen auch teilweise Wetter (Wind mit teilweise stark wechselnden Richtungen und Stärken, Regen). Da kann man outdoor nur theoretisch weit werfen, ob mit Bananen oder Trauben. -
Zitat von "Teddytaste"
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Wie klingt das 4081 im Klavier? habs noch nie ausprobiert, bisher immer 2x KM184 auf Stereoschiene drin gehabt.
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Beim Flügel gibt es ja 1000 Instrumente und 10000000 Abnahmemöglichkeiten, aber grundsätzlich hier bei offenem Deckel, wenig Einstreuung und relativ geringer Ziellautstärke das Bändchen mit der einen Seite zum Schallkörper, mit der anderen Seite zum Deckel richten. Mit der Entfernungsrelation kann man schön spielen.
Es klingt fein und bietet trotz der Monokompatibilität einen Raum. Sobald Schlagzeuger im selben Raum spielen, erübrigt sich diese Variante zu 99%Beim Klavier habe ich noch keine Hammer-Position gefunden, dort nutze ich es wenn überhaupt als Zusatzmikrofon.
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Zitat von "wora"
wir schreiben nun das jahr 2014.
mein erster beitrag über das ATM4081 war vom dezember 2009, das ist also immerhin schon wieder über 4 jahre her.
da hier in diesem thread mal behauptet wurde, dass diese bändchen mechanisch sehr empfindlich wären und daher nicht bühnentauglich sein können: meine zwei exemplare haben mittlerweile doch schon weit über 100 gigs hinter sich - und sie leben immer noch
eines davon ist sogar mal mitsamt ständer von einem drumpodest gefallen... ohne schaden zu nehmen :shock:meine erfahrungen damit sind eindeutig:
ich nutze sie hauptsächlich als OH mikrofone für schlagzeug und percussion und habe mich da so sehr an sie gewöhnt, dass mir andere mikrofone da immer erstmal relativ aggressiv bzw. rauh im sound erscheinen. bitte nicht falsch verstehen, das kann auch seinen reiz haben und muss nicht grundsätzlich schlecht sein. es gibt auch andere oH mikros, die einen hervorragenden job machen. mir gefällt aber nach wie vor, wie weich und angenehm diese AT4081-mikros klingen.ich wollte mal nachfragen,wie eure erfahrungen mit diesem bändchenmikrofon so sind.
wofür werden sie bei euch hauptsächlich genutzt?
Ich habe meine beiden hauptsächlich an High Hat und Gitarrenamps eingesetzt. Gelegentlich auch mal am Klavier / Flügel. Ich mag sie dafür meistens sehr, nehme sie aber,abhängig vom Budget, nicht immer mit.Defekt ist auch bei mir noch nichts.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
UVP wird um die 30.000,- EUR liegen.
Ganz ehrlich? Mich begeistert ja am meisten das neue GUI in 3D-Optik!

UVP ist angemessen.
Wenn man Zeit hat, 3D-GUI zu programmieren, dann sind bestimmt auch die Setup-Knöpfe belegt. Oder die Prioritäten falsch gesetzt. Ich lasse mich überraschen.
Wird die Firmware für alle VIs (also auch die alten, einstelligen) gleich sein?
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Zitat von "wora"
...und alle knöpfe auch eine funktion bekämen
Hach, wär dat scheun.
Dann wird es aber für die komplette Vi-Serie kommen.Wobei ich mich schon über die User Layer gefreut hatte, als die dann mal kamen, trotz der Beschränkung auf Inputs und Outputs.
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Wenn es jetzt schon auf dem Titel der Techniker-Bravo ist, möchte ich auch mehr wissen.
Wird das eine Vi, die man komplett konfigurieren kann (Drehregler, UDKs), die durch gewieftes Hardware-Design noch preisgünstiger angeboten werden kann? Wird es mehr als das?
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Zitat von "Karel Noon"
Ich hab trotzdem noch eine frage, ist zwar nur theoretisch, aber wenn wir das hier schon so schön auseinander nehmen

Ich bin in dem einen meiner beiden Beispielen davon ausgegangen das es für das erweiterungsrack Egal ist in mit welchem Slot ich es anschließe, die Dokumente sagen aber port A.
Angenommen ich hätte ein System mit einer idr10 mit beiden Ports bestückt mit ethersound und sogar noch eine ethersound Karte herumliegen, diese baue ich in ein idr32/16 Port B und verbinde das mit dem Port B der IDR10, geht das auch?
Also ist es beim zweiten rack egal ob A oder B?
Ich denke mal nicht oder?Ansonsten hatte iches zum Glück auch schon so verstanden wie es geht, und daher den Hinweis gegeben das der Urheber der frage sinvollerweise nicht um eine RAB2 Erweiterung herum kommt.
So wie ich das bisher verstanden habe und aus meiner Erfahrung kann man über Slot B in zwei iDRs durchaus einen Split realisieren (das habe ich jedenfalls ein paar Mal über MADI so auf den Job gehabt), aber eben nicht die Dual Mixrack - Anordnung. Ich kenne die jedenfalls nur Slot B Master - Slot A Slave. -
Zitat von "e-on"Alles anzeigen
Sorry, es sollte natürlich Polarität und nicht Phase heißen. Specht kenn ich, nur nicht unter der Bezeichnung.
Allerdings bin ich erstaunt wie unwichtig euch die Polarität von Mikros ist, aber bei der Polarität von Lautsprechern macht ihr euch die Hosen voll. Einer macht das mit den Ohren und der andere fragt sich, wozu das wichtig ist.
Für wie wichtig ICH das halte schildere ich mal. Seit Jahren kann ich einen sehr lauten Monitor fahren, ohne Eq`s, ohne Phasen/Polaritätsschalter und Ohren zum raushören, ohne auf der Bühne rumzulaufen (vorrausgesetzt ich hab ne ordentliche Deckenhöhe) Das spart mir ne Menge Zeit. Ich benutze immer die gleichen Monitorboxen entweder 12/1,5" oder 15/2", aber nie gemischt. Auch am Drum, da kommt nur noch Bassboxen dazu. (Sidefills ist ne andere Geschichte) Ich benutze immer meine Mikros, bei denen ich mir 100% sicher bin das die Polarität gleich ist. So bekomme ich es stressfrei Laut, ohne Zusatzhilfsmittel.
Seit einiger Zeit funktioniert das aber nicht mehr so gut und zwar immer dann, wenn ich die gebraucht erworbenen Mikros mit reinnehme, die zwar die gleichen wie die anderen sind, von denen ich aber nicht die Polarität kenne. Dabei entstehen manchmal so sprunghafte Feedbacks, die ich nicht erwartet hätte, so Hotspot mäßig und dann muss ich einen Eq mit rein nehmen. Ich meine hier nicht die sich langsam aufbauenden, die auf eine zu hohe Gesamtlautstärke zurück zu führen sind.
Fehler suche zuerst ich immer da, wo zuletzt etwas verändert wurde. Also, wo kommt das her ?
Und ja, ich hab ausprobiert ob die mit unbekannter Polarität mit meinen gleichen Typ`s...... Sie klingen gleich.Die Kopfhörermethode funktioniert nur bei gleichen Mikros zuverlässig. Bei unterschiedlichen sehe ich da Probleme wegen der Phase die dazukommt. Ja, man könnte eins verschieben, aber nee, dass ist mir dann zu ungenau.
Ja natürlich, aber an dem Zeitversatz kann ich nix ändern, an der Polarität schon. Ich hoffe anhand meines Beispiels verstehst du jetzt besser was ich mit Monitor-EQing meine.
Jetzt habe ich verstanden, was Du meinst. Das ist wirklich eine ziemlich interessante Beobachtung.Geht es dabei um Gesangsmikrofone oder auch um Instrumentenabnahme?