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Beiträge von simonstpauli

  • Whatsapp, die Superwanze?

    • simonstpauli
    • 23. Februar 2014 um 14:28
    Zitat von "nojunk"

    DAS will aber KEINER wahr haben :shock: :shock: :shock:

    noch 'ne frage zum sonntagsmorgenkaffee :wink: :
    WEM gehört das internet? meines wissens war's ne (parallel-) entwicklung von militär, MIT und/oder CERN...
    so, jetzt heftiger "wissensaustausch" der EXPERTEN :lol: :lol: :lol:


    Schöne Frage. Alternativ: Wem gehören Mobilfunknetze, das Festnetz?

    Ich lege nach und frage: Was nutzt End-to-End Verschlüsselung, wenn die Daten an den Endpunkten auf grundsätzlich unsicheren Betriebssystemen mindestens teilweise unverschlüsselt vorliegen?

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • simonstpauli
    • 22. Februar 2014 um 20:38

    Hab ich das jetzt richtig verstanden? Ein Filter in der Zwischenstufe ist nicht selektiv genug? Gut, von einer ULX würde ich keine Wisycom-Performance erwarten, Filter können die Italiener richtig gut, es kostet aber auch Geld.

    Ein erster Fix könnte sein, daß man die WWB das mitrechnen lässt.

  • Whatsapp, die Superwanze?

    • simonstpauli
    • 20. Februar 2014 um 08:51

    Es sollen sogar 19 Milliarden Dollar sein.

    Somit sind die persönlichen Daten knapp 50 Dollar pro Nutzer wert.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 18. Februar 2014 um 08:35
    Zitat von "kob1"

    Ich halte das so:
    ist das verzögerte Signal (im speziellen Fall die Delaybox) beim Rezipienten pegelmäßig über dem Hauptsystem kann die Zugabe von einigen ms (10-30ms, laut Haas) helfen die Ortung nach vorne zu bringen. Eine verzögerte Schallquelle die die Sprachverständlichkeit obenrum ein bisschen "auffrischt" ohne dabei wirklich hörbar zu sein braucht keinen Haas.

    Grüße


    Je nach Signal ist die Zeit kürzer. Vor Allem, wenn perkussive Elemente enthalten sind. Und man sollte die Zone der gleichen Pegel im Auge behalten.

    Ich freue mich, daß mein zugegebenermaßen provokativer Beitrag eine feine Diskussion über Systemdesign angeschubst hat.

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • simonstpauli
    • 18. Februar 2014 um 08:24
    Zitat von "nojunk"

    hab' mal google "übersetzen" lassen (in Stichworten):
    >>
    144 Eingänge, 24 Effekt-Returns, 72 Auxbusse, 24 konfigurierbare (zusätzliche) Matrizen auf insgesamt 96 Ausgängen, 24 Multi-Effekte und alles intern in 96kHz und 24 Bit.
    Upgrademöglichkeiten für Pro3/6/9 Systeme je nach Alter auf "neues" DSP-Rack/System
    Verfügbarkeit ab Mai 2014
    <<
    ob die franzmänner jetzt wegen der indiskrition einen auf den s@ck bekommen? :D:D:D

    Alles anzeigen


    Bestimmt.

    Dazu passt auch die Preisanpassung beim Rest der PRO-Serie.

    Wenn alles normal läuft, werde ich mir das am Mittwoch anschauen.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 14. Februar 2014 um 20:57
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ...
    schade finde ich, dass diese zusatzverzögerung in den lehrbüchern offenbar grundsätzlich gefordert wird.

    Genau das war der ursprüngliche Grund für meinen Post.

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Immer dieser Haas, ich meine, daß der Name doch nicht für alles herhalten kann, weil es für "Delaylines", Aufhol-Lautsprecher, Füll-Lautsprecher, und wofür sonst noch... ...so viele weitere Effekte gibt...

    Ebenfalls sehr richtig und wie ich finde wichtig.

    Grundsätzlich ist es gut, zu wissen, was Haas da herausgefunden hat, aber man sollte das Gesamtsystem und die Ziele, die man damit verfolgt, nicht aus den Augen verlieren.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2014 um 16:25
    Zitat von &quot;guma&quot;

    @ Volker

    Jetzt machst Du's Dir aber einfach. Bob würde das so erklären:

    Bildchen links bedeutet 'cross fire array'. Du nimmst die in dieser Anordnung immer sehr große Überlappungszone mit gleicher oder nur gering unterschiedlicher Lautstärke deshalb nicht als "besonders mies" wahr, weil Deine Ohren und Dein Gehirn quasi nirgens eine bessere Alternative verarbeiten können, weil Du nahezu überall in einer "kammfilterreichen" Crossoverzone stehst. Daran erzeugst Du gehörmäßig auch keinen wesentlichen Unterschied, wenn Du in dieser Anordnung einen Lautsprecher ein bisschen nach vorne oder hinten schiebst. Das hat nichts mit der Binauralität zu tun und nichts mit ihrer physikalischen Entfernung. Also einfach falsches Beispiel. Diese Anordnung würde 6o6 an sich als unsinnige Anordnung verwerfen und stellt keinesfalls ein sinnvolles Modell für eine Delay-Anordnung dar. Was nicht stimmt, ist die Winkelbeziehung Lautsprecher-Lautsprecher-Zuhörer. Er kritisiert das ja auch in seinem paper über Monoquellen in unseren "Steroanordnungen".

    Es fehlt eine dritte Anordnung, in der die Lautsprecher zwar weit von einander entfernt sind aber in einer Winkel- und Pegelbeziehung so zum Auditorium stehen, das dort die Crossover Zone klein bleibt. Dann macht time alignment auch bei weiter von einander entfernten Lautsprechern in einer Delayline Sinn. Nur so macht delay line Sinn und man hört dann auch den Unterschied. :wink:


    Da warst Du jetzt schneller als ich.

    Genau das meinte ich weiter oben mit Systemdesign. Wenn es möglich ist, vermeide ich Cross-Fire-Arrays und versuche, Delay-Lautsprecher auf Linie zum Hauptsystem zu bringen und dann praktiziere dann Time-Alignment. Die Ergebnisse sind nach meiner Erfahrung so deutlich besser. Erklärbar ist das recht einfach: Man hat eine kleinere Crossover-Zone, die Pegel und Laufzeiten variieren nicht so stark, wenn man sich aus dem Kernbereich dieser Zone wegbewegt.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2014 um 00:05
    Zitat von &quot;erik&quot;

    Da bleibt die Frage welche Signale. Klar, Snare... Gitarrenamp steht auch eh daneben in etwa auf gleicher Höhe, passt schon. Oder doch nicht?

    Ich habe bei mittleren Veranstaltungsgrößen mit lauter Coverband auch oft auf die Snare verzögert, hatte in ein paar Fällen den gravierenden Nachteil, dass von den Gesangsmonitoren der ganze Low-Mid Müll deutlich vor dem Signal aus der PA ankommt. Ich bilde mir ein, dass ich in solchen Situationen im Vergleich zu einer nicht delayten Front eine deutlich verschlechterte Sprachverständlichkeit hatte. Die Monitore waren in den Fällen natürlich prügellaut, aber grad bei kleineren Gigs mit lauten Bands kommt diese Situation doch immer mal wieder vor.

    Achja: Und immer schön die Polarität beachten, gerade bei Boxen unterschiedlicher Hersteller, die nicht mit aufeinander abgestimmten Presets laufen.


    Sehr richtig. In diesem Fall sind die Monitore der Referenzpunkt.
    Alternativ versucht man, den Monitormann dazu zu bringen, LoMids wegzunehmen oder die Band auf InEars umzustellen. Meist kriegt die Band vorne genug LoMids von der PA ab, wenn die mal auf Arbeitspegel ist.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2014 um 00:00
    Zitat von &quot;kob1&quot;

    Das 3., oft vergessene -und mein liebstes- Werkzeug zum Finetunig der Delaylines oder Nearfills: der EQ!
    Für Nearfills brauch ich meistens viel Pegel um mit Subs und Bühnensound mitzuspielen. Entschärft wird das mit einigen -dB HiShelf.
    Bei Delaylines (gearde bei kleinen 8 oder 6 Zöllern) die unter 400Hz beinah in jede Richtung abstrahlen gibts ein großzügiges absenken der Tiefmitten/Bässe.

    Grüße


    Sehr guter Einwand. Natürlich muß man mit einer Delayline nur dort aufholen, wo etwas fehlt. Das ist tendenziell der Hochmitten-Bereich. Der Rest kann am Delay Weg rigeros beschnitten werden. Damit wird die Ermittlung des Crossover-Punktes erheblich einfacher.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Diesen Ort gibt es nicht. Nimmt man den Schallpegel breitbandig, dann ist das eine - meist geschlossene - Linie, die ähnlich einer Höhenlinie auf einer Karte oder ähnlich einer Isobare auf einer Wetterkarte liegt. Die sieht unregelmäßig aus, bestenfalls ist sie L/R-symmetrisch. Nimmt man den Schallpegel frequenzabhängig, dann liegt diese Linie bei jeder Frequenz wo anders.

    Die Chancen, da beide Systeme in Phase zu bringen, stehen in einem reziproken Verhältnis zur Komplexität - und letztere ist ganz erheblich.


    Hier kommt das Systemdesign ins Spiel. Man kann die Komplexität verringern, indem man die Delay-Line schlau anordnet.

    Grundsätzlich wehre ich mich dagegen, Subsysteme nicht in Phase zu bringen, nur weil es ein komplexes Problem ist. Es ist zum Beispiel möglich, schlechte Zonen in unbestuhlte Bereiche zu verschieben und dafür den Rest zu optimieren.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2014 um 22:46

    Ich muß gestehen, daß ich lange genug ohne zu hinterfragen die berühmte Formel mit Haas-Zugabe als Anhaltspunkt genommen habe.
    Nach einigen Systemdesign- und -messworkshops sieht das anders aus. Und ich habe durchaus den Antrieb, auch nach 20 Jahren noch Methoden zu hinterfragen, noch genauer hinzuhören, nachzurechnen und zu messen.

    Nehmen wir mal an, wir bestimmen einen Punkt, an dem die Delay-Line 10dB lauter ankommt und mit der Haas-Formel verzögert ist. Dort ist eigentlich alles schön, es gibt kaum destruktive Effekte und die Ortung ist auf der Bühne. Betrachten wir aber den spatialen akustischen Crossover-Punkt, sieht das ganz anders aus. Dort sind wir weit entfernt von Addition. Und in einem nicht so kleinen Bereich um diesen Punkt auch. Und ich bin der Meinung, daß Systemdesign das Ziel haben sollte, ein Gesamtsystem auf der gesamten Zuhörerfläche möglichst gleich klingen sollte.

    Meine Erfahrung mit dem Verzögern der PA zur Bühne ist übrigens ähnlich, für mich ist es am Besten, wenn die Signale zeitgleich am Punkt gleicher Lautstärke ankommen.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2014 um 17:23
    Zitat von &quot;WolfgangK&quot;

    Hallo simonstpauli, aus meiner Sicht ist deine Darstellung falsch. Selbst wenn du misst, kannst du die zwei Systeme an einem Ort nur für eine Frequenz (und vielfache davon) in Phase bringen.

    Insofern glaube ich erstmal weiterhin den Büchern, in denen ich das gelesen habe.

    btw: Haas gibt nicht pauschal 20ms vor, sondern ist letztlich eine Tabelle, die die maximal mögliche Pegelerhöhung als Funktion von der zusätzlichen Verzögerungszeit angibt, bevor man die Delayline als Quelle orten kann. Natürlich mit Mindest- und Maximalverzögerungszeit. und natürlich kann man die Delayline auch lauter stellen, dann allerdings mit dem Effekt, dass diese hörbar(er) wird.

    Bislang hatte ich delaylines auch durchaus hörbar, aber nur an wenigen Plätzen, bzw. in kleinen Bereichen.


    Bei Haas-Effekt geht es um Ortung. Und er ist gut beschrieben, bewiesen und nachvollziehbar.

    Ortung ist meines Erachtens aber nicht der Zweck einer Delay-Line. In welchen Büchern wird denn explizit Zusatzdelay für Delay-Lines empfohlen? In der grünen Bibel steht jedenfalls nichts davon.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2014 um 16:03

    Da es immer wieder vorkommt:

    Der Haas-Effekt hat etwas mit Ortung zu tun. Selbst in der Wikipedia steht die falsche Abhandlung, die behauptet, daß ein zusätzliches Delay von ca. 20ms auf Delay-Lines dazu führt, daß die Ortung auf dem Hauptsystem bleibt (richtig) und daß der Zuhörer vom erhöhten Schallpegel der Delay-Lautsprecher profitiert (falsch). Aufgrund der interessanten Politik bei der deutschen Wikipedia mache ich mir nicht die Mühe, das dort korrigieren zu wollen, aber ich finde, man kann es hier schon mal ansprechen.

    Bei der Benutzung von Delay-Lines ist die Zielsetzung eine Aufholung von Pegel. "Verhaaste" Delay-Lines sind nicht in Phase mit der ersten Wellenfront, die von der PA kommt. Das hat dann zur Folge, daß man die Ortung auf dem Hauptsystem hat (super), aber anstatt Pegel aufzuholen hat man nun mit der Delay-Line eine destruktive Wirkung erzielt, es treten Auslöschungen auf, die Kohärenz nimmt ab, man erhöht den Pegel hinten eben nicht. Im Endeffekt hat man dem Kunden jetzt einen Lautsprecher verkauft, der keinen positiven Effekt hat. Betriebswirtschaftlich ist das natürlich großartig, tontechnisch nicht. Einfachste Methode, dies zu testen ist, die "verhaaste" Delay-Line auszuschalten. Messen kann man die Auslöschungen natürlich auch.

    Mein Fazit: wenn man Delay-Lines einrichtet, am Besten messen. Dabei ist der Messpunkt für den spatialen akustischen Crossover-Punkt (der Punkt, an dem PA und Delay-Line gleich laut sind) wichtig. Der muß stimmen. An diesem Ort bringt man die beiden Systeme in Phase. Das heißt: gleich laut, in Phase -> Addition. An allen anderen Stellen im Raum sind die beiden Subsysteme dann natürlich nicht in Phase, aber auch nicht gleich laut, d.h. wenn Auslöschungen auftreten, sind sie nicht so schlimm, weil ein System lauter ist.
    Wenn man nicht messen kann, sollte man auf keinen Fall ohne weitere Überprüfung einen "Haas draufgeben" sondern eher hören.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2014 um 09:52
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Nicht ganz, denn der Satz kann, da sprachlich nicht ganz einwandfrei, durchaus verschieden verstanden werden:

    Delaylines sind zwangsweise immer Bestandteil der Ortung. Im Regelfall sollten sie diese aber nicht ändern. Im Ausnahmefall ( Effektlautsprecher ) sollen sie diese sehr wohl ändern.
    Die Ortung ( wo auch immer diese hin gewünscht wird ) ist Aufgabe des Gesamtsystems.
    ...


    Sorry, es ist off topic, aber ich kann das so nicht stehen lassen.

    Wenn eine Delay-Line die Ortung am spatialen akustischen Crossover-Punkt nicht ändert, ist sie entweder ausgeschaltet oder falsch eingestellt. Die Ortung ergibt sich immer aus dem Gesamtsystem, klar, aber wenn ich Delay-Lines benutzen will, kann ich den Kuchen nicht haben und gleichzeitig essen.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2014 um 18:37
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ...
    in der realität schadet es aber manchmal auch nicht die zeit ein bisschen länger zu machen (stichwort: Haas). deshalb sehe ich das jetzt für delaylines nicht als superkritisch an. ...


    So ist jedenfalls meine Meß- und Hörerfahrung: "Verhaaste" Delay-Lines sind nicht hörbar, tragen nichts zur Ortung bei und wenn man sie ausschaltet, ist der Klang am Crossover-Punkt und dahinter besser. Haas hat also Recht, was die Ortung betrifft, hilft aber bei Delay-Lines nicht weiter, weil Ortung auf dem Hauptsystem nicht die Aufgabe von Delay-Lines ist.

  • Back To Back - Tom Fuhrmann

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2014 um 09:07
    Zitat von &quot;oton&quot;

    danke für den Tip ... ist es so gut wie "Kill your Friends" ?


    Kill your friends ist dichter, irgendwie. Und realistischer. Naja, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Es hat mich etwas schockiert...
    Und das F-Wort kommt öfter darin vor.

    Back to Back war für mich eher amüsant. Durch die abstruse Story ist es eher nicht schockierend. Ich finde, es ist ein gutes Erstlingswerk.

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2014 um 18:28
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ich hatte schon ein paar gigs, wo ich über Adamson systeme mischen konnte. allesamt kleinere anlagen, kleine linearrays und auch anlagen mit einzelnen kleinen tops plus bässen.
    seltsamerweise gab es damit immer probleme durch die anwender (z.b. zu steil ins publikum gerichtete tops, unpassende delayzeiten für infras), für die diese boxen sicherlich nicht verantwortlich gemacht werden können.
    ich weiss ja nicht, ob das alles zufall ist. aber dadurch hat sich Adamson bei mir leider eher negativ eingeprägt. vielleich müsste der vertrieb besser darauf achten, wie die systeme eingebaut und betrieben werden. ich kann mir allerdings vorstellen, dass sowas schwer umsetzbar ist...
    ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ich einmal ein schön eingestelltes Adamson-system vor die nase bekommen würde. dann könnte ich meinen eindruck vielleicht revidieren.

    erstaunlicherweise hatte ich mit L'acoustics bisher null probleme, damit war ich immer zufrieden.
    vielleicht sind die anwender darauf besser geschult? das wäre eine mögliche erklärung.

    aber wie gesagt:
    das sind anwenderfehler, für die man die systeme sicher nicht verantwortlich machen kann!


    Ich denke, Du hast Recht und es liegt sehr stark am Systemtechniker. Und da hat L-Acoustics durch die Politik am Anfang schon ein bißchen die Nase vorn.

    Ich hatte auf einer Mini-Tour mal ein Adamson Y10-System, welches mir in Bremen besser gefiel als in Karlsruhe (wora, Du hast es dort auch gehört). In Bremen war ein Systek von Adamson dabei, das hat man deutlich gemerkt.

    Auf braunen Boxen habe ich öfter gemischt, hautpsächlich auf V-DOSC und dV-DOSC, es war zu 99% gut, auch hier wieder dem Systek geschuldet. Auch die HiQ finde ich auf der Bühne gut, mit Adamson habe ich da keine Erfahrungen.

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2014 um 18:15
    Zitat von &quot;Aluatze&quot;

    Als Midas Nutzer hoffe ich natürlich das sie etwas bringen was ihren Ruf als hervoragende Pultschmiede unterstreicht und sie sich doch nicht zum Zweitverwerter von Behringer Pulten für die anspruchsvollere Klientel entwickeln.
    Etwas wundert mich allerdings das sich Midas offensichtlich wieder vom Pult-Serien Gedanken verabschiedet, den Sie mit den PRO Pulten und einheitlicher Software eingeschlagen hatten.


    Ich denke, die PLS wäre der richtige Ort für ein PRO-Serien Pult oder etwas in der Art. Das M32 passte hingegen zur NAMM.

    Allerdings kann ich kein richtiges Loch in der PRO / XL - Palette ausmachen. Pro1 bis 9 deckt schon ziemlich viele Bereiche ab und die XL8 sitzt gut am Ende des Größen-Bereichs. Und für eine nächste Generation PRO-Pulte ist es m.E. auch noch zu früh. Da geht noch einiges über Software-Upgrades.

    Was ich mir vorstellen könnte wäre eine Matrix, Lautsprecher-Prozessor oder so ähnlich.

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2014 um 17:05

    Eine neue Ankündigung, MIDAS Neutron:

    Einen Teaser gibt es auf der Website...

    http://www.midasconsoles.com/

    Lasset die Spekulationen beginnen, kommt jetzt das, was Einige zur NAMM schon erwartet hatten?

  • Back To Back - Tom Fuhrmann

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2014 um 16:16

    Man kann ja nicht immer Fachbücher lesen. Und wenn schon mal ein Kollege einen Roman schreibt, landet der natürlich bei mir.

    Und so las ich nach "Kill Your Friends" (auch absolut lesenswert) dieses Werk:

    http://www.amazon.de/Back-Tom-Fuhrmann/dp/3941139088

    Also, wer ein bißchen Spaß in langeweiligen Pausen haben möchte - ich kann es empfehlen.

  • Pa Subwoofer

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2014 um 14:36
    Zitat von &quot;Dosenfutter&quot;

    Ein Equalizer ist per Definition ein Filter zur Tongestaltung und zur Entzerrung. Genau das machst Du mit dem Controller. Also EQ.


    Ich finde, der Einfachheit halber können wir schon die Frequenzweiche und zusätzlichen EQ voneinander trennen. Bandbegrenzung ist zwar auch EQ aber kein korrektiv-EQ im engeren Sinne.
    Ich hatte verstanden, was jobsti meint, wenn er von nicht benötigtem EQ schreibt. Und ich denke, das ging nicht nur mir so.

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