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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • WM 2014 - Public viewing - rechtliche Seite

    • simonstpauli
    • 29. Januar 2014 um 09:48

    Eigentlich ist die Auswahl der Sponsoren relativ einfach, es dürfen die offiziellen Sponsoren:

    http://www.fifa.com/worldcup/organ…ners/index.html

    oder lokale, nicht konkurrierende Sponsoren auftreten. Ob ein lokaler Sponsor nicht konkurriert, entscheidet die FIFA.

    Dabei ist es egal, ob die Veranstaltung gewerblich oder nicht-gewerblich ist. Gewerbliche Veranstaltungen müssen angemeldet werden und eine Lizenzgebühr fällt an.

  • NAMM 2014 - Was gibt es an spannenden neuen Produkten?

    • simonstpauli
    • 28. Januar 2014 um 19:03
    Zitat von "julian knödler"

    Die EONs sehen ja nun endlich auch mal aus wie ein Lautsprecher eben aussieht :D
    ...


    Allerdings wurde wohl schon vor einiger Zeit bei der EON die Multifunktionalität (mögliche Nutzung als Monitor) aufgegeben. Das war bis jetzt eins der schlagenden Argumente, EONs anzuschaffen. Der Name EON war quasi synonym mit "Kannste schnell mal irgendwo hinpacken und läuft, auch auf dem Boden". Das finde ich schade.

  • Post Fader - Pre Processing | Mix für Medien

    • simonstpauli
    • 28. Januar 2014 um 09:51
    Zitat von "thieloliver"

    Post Fade und pre EQ? Das geht??? :shock:
    Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen...
    Dann müsste der EQ ja auch post Fade sein.
    Wo sitzen denn dann die Dynamics?
    BTT:
    Nachdem ich mir mal angesehn/angehört hab, was die "Medienjungs und Mädels" so aus den Signalen machen, die ich übergebe, muss ich sagen, dass mir da jeder zusätzliche Aufwand echt zu viel ist. :evil:
    Bei mir gibts ne Matrix und fertig.
    Wenns wirklich wichtig ist holen die sich ihre Signale schon am Bühnensplit.
    Viel wichtiger wäre in dem Zusammenhang, dass man die Beschallung so aufbaut, dass möglichst wenig Schall zurück ins Mikro fällt und entsprechend leise fährt.
    Bei der Menge an Kompression, die da in der post production eingesetzt wird, klingts schon brutal räumlich bevor unsereins überhaupt an Feedbacks denkt.
    Und das hört man auch bei von uns völlig unbearbeiteten Signalen.

    Alles anzeigen


    Digital funktioniert solch ein "Routing". Man greift vor dem EQ ab und rechnet den Fader anschließend drauf. Theoretisch ginge das auch analog, mit einem Doppelfader, aber so was habe ich noch nicht vor die Finger bekommen.

    Der Tip, vorsichtig zu beschallen, ist gut. Zu viel Raum bzw Beschallungsraum auf dem Feed ist in der Tat nicht schön.

  • Konzert in einer Tennishalle :-(

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2014 um 14:24

    Reflexionen kann man ab Besten mit einem entsprechenden Beschallungskonzept vermeiden. Aus dem Hut also: Topteile relativ hoch und nach unten gewinkelt. Auf eine Kernzone konzentrieren. Vermeiden, glatte Flächen zu treffen. Groß oder klein spielt dabei erst mal keine Rolle.

    Ansonsten kann man noch über einen Backdrop nachdenken, der vermindert dann Reflexionen des Bühnenlärms (speziell Becken). Wo ich gerade bei Bühnenlärm bin: Diesen minimieren ist gerade in einer solchen Location hilfreich.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2014 um 10:23
    Zitat von "kimix"

    hab mir eben den X32 Editor runtergeladen und mir die PEQ´s in den Bussen mal angesehen.
    Hier bietet das X32/M32 tatsächlich bis zu 6 vollparametrische Bänder. Da ginge schon was.
    Kann mir schon vorstellen, dass dies zur Gewohnheit wird...

    Ich finde es irgendwie komisch, die GEQ´s ins Effektrack packen zu müssen.
    Soundcraft, A&H z.b bieten sogar in der Einsteigerklasse für jeden Output einen GEQ, zusätzlich zum PEQ
    Frisst ein GEQ so viel DSP-Power?


    Kurz gesagt - ja, weil jedes Band im Zweifel gerechnet werden muß. Ein GEQ verbraucht ordentlich DSP-Leistung.
    Yamaha hat aus diesem Grund bei einigen Pulten den "Flex"-GEQ, bei dem nur 15 Bänder benutzt werden können, im Gegenzug hat man pro Slot 2x GEQ statt 1x.

    PEQ statt GEQ ist bei 6 Bändern schon relativ gut umsetzbar, weil man beim Ziehen nicht auf die ISO-Bänder und feste Q-Faktoren angewiesen ist.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2014 um 09:40
    Zitat von "Jens Droessler"

    Die 96kHz sind soweit ich das erkennen kann nur ein "mögliches Feature".


    Richtig, das ist also im Prinzip das Gleiche wie mit den 192k-ready-Wandlern, die hat das X32 auch,dort wurden sie nur nicht beworben.

    Bleiben also wahrscheinlich die Fader und möglicherweise die Preamps.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2014 um 00:10

    Gibt es eigentlich irgendwelche Feature-Unterschiede zwischen X32 und M32, von der Chassis, Haptik und GUI-Änderungen abgesehen?

    Ich grenze das bewusst auf den aktuellen Stand ein, also nicht dieses "96k ready".

    - Fader?
    - Preamps?

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2014 um 21:09
    Zitat von "kob1"

    Jaja da haben sie jetzt was zum Hinhauen, die iLive Jünger. Aber dann nicht blöd schaun wenn die Midas User den Soudcheck mit Mini-EQ-Sektion schon fertig haben, während die Plastikgurke noch "Busy" ist. :D


    Wiewohl ich die Pro-Series Pulte für FOH toll finde, ist das ein Kritikpunkt am Bedienkonzept dort. Und beim M32 halt auch. Aber es ist konsistent. Und nur das wollte ich (leicht ironisch überhöht) mit meinem Kommentar zum Ausdruck bringen.

    An welchem Punkt eines flinken Soundchecks eine iLive "busy" sein soll, erschließt sich mit nicht.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2014 um 15:36
    Zitat von "wora"


    meine antwort:
    "klinkenkabel?
    ja, da hab ich zwei stück, für notfälle. ich brauche sowas ja nicht, denn das gehört zur backline. und die backline wurde bei mir nicht angemietet.
    hier sind sie, jeweils 50cm lang..."
    - und ihr glaubt gar nicht, wie schnell aus irgendeiner tasche eines muskers plötzlich ein langes klinkenkabel auftaucht! :D


    Auch nicht schlecht. Ich hab ein paar 3m-Kabel in Neon-Lila, die kommen bei solchen Gelegenheiten auch immer gut an ;)

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 24. Januar 2014 um 23:04
    Zitat von "theHELL"

    Also ein, nach allem was man liest und hört, gut funktionierendes Behringer Pult mit Midas Aufkleber. Dazu ein überschaubarer Preis. Ein Traum.
    Behringer will sein X32 wohl im Pro(fessionellen)-Markt etablieren. Eine Art Venice Nachfolger.
    Einziger Wermutstropfen für mich: sie haben sich keine Mühe gegeben. Wenigstens zwölf Encoder in der EQ-Sektion und zwei für den Compressor. So bleibt es einfach ein X32 mit Midas Aufkleber und wird kein richtig guter Venice Nachfolger.


    So viele Knöpfe in der EQ-Sektion würden die Midas-Pro-User nur verwirren...

  • HDMI 20m

    • simonstpauli
    • 24. Januar 2014 um 21:43

    Eine schöne Erklärung zu dem Thema:

    http://www.bluejeanscable.com/articles/how-long-can-hdmi-run.htm

    Ich rate auch zu einem Extender oder aktivem Kabel (also mit Amp).

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 21:42
    Zitat von "billbo"

    Mist! In Modefragen war ich schon immer Dilettant... :?
    Auf jeden Fall: die Dinger mit dem Z davor meine ich! War doch klar oder?

    :oops: :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Klar wie Kloßbrühe.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 20:02
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Dann wären sie ja auch schön blöd, wenn sie euch was anderes sagen würden ...! :D SCNR


    Groß ist relativ würde ich dann mal sagen, so rückblickend...

    Der Schritt erscheint allerdings logisch, man geht dort hin, wo man Geld verdienen kann.
    Und die das Image des Behringer X32 wird noch mal aufgewertet.

  • günstiges line array - ok?

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 15:12
    Zitat von "rubicon"

    ...Aber wie ich sehe, gibt´s offenbar noch keinen aus der Runde der das T System persönlich (auch nicht unter Axiom) kennt.......


    Sieht fast so aus.

    Es war aber auch aus mehreren Gründen zu erwarten:

    - Das System ist relativ neu auf dem Markt
    - Das System ist kein klassisches Kauf- und Vermiet-Produkt, daß viele von uns unter die Finger kriegen würden. Will sagen, der geneigte Technikvermieter kauft andere Systeme.

  • NU QU24

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 15:07

    Sagt mal, ist die iPad-App jetzt neu oder gab es die schon vorher?

    Insgesamt gut auf den Markt reagiert würde ich sagen. Die Beschränkung der Kanäle wog beim QU16 schwerer als andere Features, so mein Eindruck.

  • Post Fader - Pre Processing | Mix für Medien

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 14:55
    Zitat von "kob1"

    Nun ja, meine Entzerrung für Raum und PA mach ich ja ohnehin in einem eigenen Bus, oder im Controller. Feedbacks behandle ich in Gruppen auf die die jeweiligen Mikrofontypen geroutet sind. Der KanalEQ ist dann zum Soundmachen da. Routingtechninscher Blödsinn, da ja der GruppenEQ erst nach dem KanalEQ kommt, soundtechnisch sollte es aber egal sein. Was die Medienleute dann PostAux bekommen ist bei Headsets, Lavs und Schwanenhälsen aber trotzdem recht buckelig, da ich wie gesagt bei recht extremen Feedbackeingriffen in der Gruppe ja auch im Kanal entsprechend filtern muss.
    Das ganze Thema ist natürlich auch zweiseitig, die Leute dürfen sich bei mir anhängen. Ich sag auch immer dazu dass der Liveton Vorrang hat. Ist Sendeton gefragt kommen die ja ohnehin mit ÜWagen und Analogsplit - bzw gibts dann einen vollbesetzten 2. Tonplatz. Ich dachte es gibt eine Zwischenlösung - PostFade - PreProcessing eben. LoCut und leichte Kompression gibts dann eben auf den Monoauspielweg.

    Grüße


    1. Das ist doch super: Wenn Du im Kanal nur Kanal-spezifische Eingriffe vornimmst, passt das für den Medien-Ausgang trotzdem. Du musst die Feedbacks eben nur auf der Gruppe bekämpfen. Und wenn da so extrem vorgegangen wird, daß man im Kanal wieder gegensteuern muß, ist etwas anderes falsch. Es widerstrebt jedenfalls meiner Logik und Arbeitsweise, dann wieder in _jedem_ Kanal, der auf eine Gruppe geroutet ist, einen Bereich anzuheben, der in der Gruppe zu stark abgesenkt wurde. Je nach Pult kann man das meistens auf der Gruppe so regeln, daß man im Kanal wirklich nur Low-Cut und Geschmacks-EQ macht.

    2. Komprimieren, wie von Klaus erwähnt, ist ganz gut.

    3. Wenn die mehr wollen sollen sie splitten und selbst mischen.

  • Ultrakurzdistanzbeamer

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 13:50
    Zitat von "Lullus"

    Hallo,
    den GT 750 hat es ja nimmer. Als Nachfolger wurde mir jetzt der 760 angeboten. Macht einen guten Eindruck auf dem Papier aber auch in der Reality ?.
    Mit freundlichen Grüßen


    Er wird genau ein Kriterium erfüllen - er kostet wenig. Wie geschrieben, alleine eine gute kurze Optik kostet ein Vielfaches.

  • Post Fader - Pre Processing | Mix für Medien

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 09:53

    Ich mache es gerne wie Klaus, post fade Aux.

    Die EQ Basics (Low-Cut und Anpassung auf den Sprecher) mache ich im Kanal, die heftigen Eingriffe gegen Feedbacks in einer Gruppe (bezogen auf die jeweilige Mikrofon-Modelle und Standorte) und auf der Ausgangs-Matrix (oder im Controller) für den jeweiligen Lautsprecher (System-EQ). So habe ich den Medien-Mix ohne den unerwünschten Extrem-EQ.

    In diesem Fall sollte man die Gruppen nicht zum Mischen benutzen. Also VCAs/DCAs nutzen, um z.B. alle Headsets zu muten.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2014 um 09:49

    Hatten wir die Potis eigentlich schon?

    Ich würde mir eine Belegung nach GLD-Art wünschen (Gain, Pan, 2x frei belegbar), damit man nicht immer "Shift" oder "Alt" drücken muß. Also Gain für den Soundcheck und Pan, einen Effekt-Send oder Compressor Threshold während der Show.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 23:52
    Zitat von "Dudais"

    Hallo Jens!

    Warum ist das Konzept Akustisch Zweifelhaft?


    Oft topic: weil sich die akustische Trennfrequenz verschiebt, wenn man verschiedene Mixe auf Subs und Tops fährt. Das kann (muß nicht zwangsläufig) ein Systemdesign ad absurdum führen.

    Ich benutze Subs on Aux fast nie, wenn es jemand so haben möchte kriegt er es natürlich. Und dann liegt der Send gerne mal auf Rotary Shift.

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