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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • WM 2014 - Public viewing - rechtliche Seite

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 22:35
    Zitat von "lisa f."


    Also ich nenne meine Schallwandler "Mikrofone"... :wink: Scnr


    Mikrophon ist jetzt auch nicht Deutsch, oder?

    Zu dem Thema lese ich gerade ein Buch über die englische Sprache: Mother Tongue. Linguistisch sehr interessant. Vor Allem in diesem Zusammenhang die Versuche der Franzosen, keine Worte mehr aus fremden Sprachen zu entlehnen. Dann nennt man Sandwich vielleicht mal "zwei Scheiben Brot mit irgendwas dazwischen".

    Wie war noch das Thema? Ach ja.

    Die späte Übertragungszeit wurde für die Brasilianer erlaubt, die Spiele starten dort so spät nach Ortszeit. Hier laufen die zur besten Fernsehzeit.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 18:21
    Zitat von "guma"

    jaaa die gebogene LED-Ketten-Lichtorgel eben :lol:

    "Vorkammerflimmern" ist natürlich endgeil ! :lol:


    Dir kann man immerhin dimmen.

    Ich kann mir vorstellen, daß da was anderes kommt. Die Anzeigen waren ja auch durch die 20-20k-Erweiterung nicht mehr so aussagekräftig wie ursprünglich angedacht.

  • WM 2014 - Public viewing - rechtliche Seite

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 16:04

    Ich meine mich zu erinnern, daß die FIFA das relativ ernst meint mit den Sponsoren-Rechten. Bis hin zu den AOL-Fliesen auf den Toiletten im Hamburger Vorstadtstadion, die für die WM 2006 rausgekloppt werden mussten.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 14:27
    Zitat von "wora"


    dazu hab ich jetzt mal eine frage, weil ich es gerade nicht testen kann:
    wird die konfiguration, was die rotaries machen sollen, im showfile gespeichert? oder ist das an die surface gebunden?
    im letzteren falle würde ich das mit dem vorkammerflimmern durchaus gut nachvollziehen können ;)

    by the way:
    ich lege mir die gain-funktion immer auf die "ALT VIEW"-taste, dann kann nix passieren "aus versehen".
    diese funktion vermisse ich übrigens unter "ROTARY SHIFT", das hatte ich auch mal als wunsch geäussert..


    Ich bin auch so einer, Gain liegt auf den Rotaries, Pan brauche ich zu selten. Das liegt dann auf Alt und Shift.

  • Ultrakurzdistanzbeamer

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 10:44
    Zitat von "Marian Humann"

    Haben diese Ultrakurzdistanzbeamer dann eigentlich gerade Ränder?

    Unsere Eiki XT5 mit Superweitwinkel lassen sich nämlich äußerst spärlich einrichten. Da wird der Bildrand - vermutlich auf Grund der Linse - schon deutlich rund.


    Na ja, eine gute kurze Optik kostet gut 4-stellig. Für unter 1000 Euro komplett wird man Abstriche u.A. bei Konvergenz und Hotspot machen müssen.

  • Ultrakurzdistanzbeamer

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2014 um 00:15

    Ich würde mal aus der Hüfte Optoma GT750 sagen. Unter 1000 Euro, 0.7er Optik, DLP, 3000 ANSI und erwarte ansonsten nicht zu viel.

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2014 um 23:51
    Zitat von "Karel Noon"

    Sehe ich genau so, es reiht sich eher in dire Riege der im threadtitel genannten Pulte wo es schon modulare Konzepte gibt, aber keine für den durchschnittlichen Live (mal ausgenommen das Theater auch live sein kann) beschaller.
    Es zeigt aber auch das ich sicher nicht der einzige bin für den das modulare Konzept einen Gedanken wert ist.

    Für den Hersteller tritt doch hier schon das von Gert propagierte ein: wenige Module, dadurch günstige Fertigung, und trotzdem an deutlich mehr Stellen zu verkaufen als die fixes Format Modelle des gleichen Herstellers.


    Dann fällt Lawo wohl auch unter die Kategorie "nicht für uns"... ;)

    Die Vision von Gert wird vielleicht am Ende nicht ganz so teuer sein wie ein mc² aber es ist durchaus Potential für einen Aufpreis gegenüber Lösungen von der Stange vorhanden.

  • Ultrakurzdistanzbeamer

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2014 um 11:15

    Wenn Dir jemand helfen soll, brauchen wir mehr Information.

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2014 um 10:40
    Zitat von "Marian Humann"


    Das war in nem Hotel. Dort wurde mir vorab schon gesagt: Anzug, auch für Aufbau, keine Arbeitsschuhe.
    Für 2 Funkmikrofone und Powermischer zieh ich mich auch garantiert nicht um ;) Aber wie gesagt, von diesen Jobs bin ich geheilt.
    Da man auch von meinem Arbeitgeber gewöhnt ist, dass er überall in gepflegter Alltagskleidung erscheint, erwartet auch niemand von mir etwas anders.


    Nun ja, das ist das Schöne an der Selbständigkeit, man kann "Nein" sagen. Wenn das Angestellte im Hotel so machen, gerne. Denen gehört der Anzug auch nicht und wenn etwas auf den Fuß fällt, ist das Hotel dran.

    Ich baue im Anzug weder auf noch ab. Punkt. Das bedeutet Umziehen. Punkt. Aber deswegen verzichte ich nicht auf Anzugjobs.

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2014 um 19:04
    Zitat von "Marian Humann"

    Also Anzug würde ich mir gerantiert nicht antun. Jobs die das zwingend erfordern dürfen andere machen. Ich hab das einmal gemacht in nem Nobelhotel, danach war die gute Hose Putt, weil sie zwischen Casedeckel und Case beim Schließen des Deckels hängen blieb...
    Ich komme gerne mit einer angenehmen, dunklen Jeans und halbwegs brauchbaren dunklen Jacken daher, wenn es auf Optik ankommt.


    Der Trick ist: bei Gala Anzug erst, wenn man nichts anderes mehr machen muß als Fader schubsen. Abbauen im Anzug gibt es bei mir nicht.

    Aber ich schweife ab.

    Klar gibt es verschiedene Dresscodes, die aus praktischen und/oder Gruppendynamik-Gründen sinnvollerweise eingehalten werden. Das hat auch mit Respekt zu tun, diese einzuhalten, genau wie auf der Cocktailparty oder dem Punkfest als Besucher auch. Oder im ÖPNV nicht zu stinken. Das kriegt ja auch nicht jeder hin, und das nicht nur im Hochsommer.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2014 um 18:24
    Zitat von "Pfälzer"

    Wenn ich mich an eine andere Diskusion erinnere bei der ein Kollege nahezu keine Auswahl an Netzwerkkabeln hat muss ich sagen das ich die DSPs auf der Bühne eigentlich als großen Vorteil sehe.
    Deutlich geringere Datenraten ermöglichen ein robusteres Signal.

    Gruß Wolf


    Nicht nur das. Ich schätze es sehr, den Soundcheck an der perfekten Position zu machen und danach das Surface einfach an den FOH zu rollen. Oder kleine Baustellen ganz ohne Surface zu fahren. Oder nach der Band bei DJ-Ausklang schon mal den FOH komplett abzubauen.
    Oder eine Tour Probe mit einer T112 und die Tour mit einer R72, den super wichtigen Gig mit Videodreh dann wieder mit T112 zu fahren, ohne sonst etwas zu ändern.
    Es kommt einfach auf die eigenen Prioritäten an, ob man den DSP im Pult oder in der Stagebox haben möchte.

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2014 um 18:16

    Ich habe es gerade wieder ausprobiert, Stereo angefangen, bei E-Piano und Schlagzeug fast 100% Mono aufgehört
    Grund: Die Toms waren schön im Saal verteilt, aber nur auf 5% der Hörplätze gleich laut zu hören. Dito der Diskant vom Piano. Bei Effekt-Sounds ist Stereo okay.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • simonstpauli
    • 19. Januar 2014 um 12:56
    Zitat von "marcoboy"

    Vieles was ihr euch Wünscht ist teilweise schon in der GLD verwirklicht. Seit ihr auch sicher das die iLive weitergeführt wird? Die Zeit der Schlachtschiffe ist eigentlich vorbei. Ich könnte mir gut vorstellen das man das Thema GLD weiter ausarbeitet bzw. das Hardwarekonzept. Neue Hardware die A&H auf den Markt wirft wie z.Bsp die ME1 läuft nicht im vollen Funktionsumfang am iLive.


    Das sehe ich überhaupt nicht so.

    1. sehe ich die iLive-Serie nicht als Schlachtschiffe (jedenfalls nicht im Sinne von Größe wie beim PM5D oder im Sinne von Preis wie bei den großen Midas, SSL und so weiter.) Es ist eine Mittelklasse, die durchaus in das Konzept und Image von A&H.
    2. unterscheidet sich das Hardwarekonzept der iLive von dem der GLD grundlegend. Und ich vermute, das hat auch einen tieferen Grund.
    3. fehlen mir bei der GLD wichtige Features (z.B. der De-Esser)

    Ich denke, einige Aspekte der GLD werden in eine iLive 2 einfließen. Die Bedienung finde ich teilweise flüssiger. Das, gepaart mit den alten iLive-Features und weiteren, sollte genug für ein Upgrade der iLive-Serie hergeben. Und ich wette, daß die ME1 an einer iLive 2 laufen werden. Ich denke auch, wenn 80% unserer Glaskugelwünsche erfüllt werden, die iLive 2 nicht "Mix and Match"-kompatibel zur iLive 1 sein kann, weil auch Hardware- und tiefgreifende Firmware-Änderungen nötig sein werden.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 17. Januar 2014 um 20:06
    Zitat von "Patrick Krause"

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass da Nichts in Richtung Pro1 kommen wird.
    Eher eine überarbeitete Version der Pro3/6/9, bei der man die Master-Sektion tauschen wird.
    Mehr Inputs und vor Allem mehr Busse, um beispielsweise den Digicos etwas Konkurrenz zu machen.
    Für viele InEar+Wedges Produktionen reichen 24 bzw 32 Busse auch langsam nicht mehr aus.

    Hoffentlich auch sinnvolle UserButtons.. Das wäre mal was..


    Das wäre mal sinnvoll. Obwohl ich die Pros eher als FOH-Pult sehe als am Monitor. Die haben eine super Logik für FOH. Am Monitor finde ich einige Details in der Bedienung hinderlich.
    Aber Geschmäcker sind ja verschieden und daher - go for it, Midas!

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 17. Januar 2014 um 19:58
    Zitat von "yamaha4711"


    Sehe ich genauso, vor allem schießen sich die Netzbetreiber immer mehr und öfter ins Knie.

    Dann auch die Miesere mit dem Ausbau. Ich habe mittlerweile bei D1 fast kein Empfang mehr in NRW, zumindest da wo ich mich hauptsächlich aufhalte: Zuhause, in der Firma, auf der Autobahn und bei meinen Schwiegerleuten. Der versprochene Ausbau mit UMTS/3G oder gar LTE ist nur in den Ballungsräumen gegeben und auf dem Land klemmt es immer noch an allen Ecken und Enden. Dann sollen die Deppen die Frequenzen wieder freigeben und alles ist gut.


    Abwarten, das wird schon mit dem Breitbandausbau. Noch ein paar Milliarden Subventionen reinpumpen und dann haben wir in 10, 20 Jahren auch auf dem Land Breitband. Moment, das ist dann natürlich nicht mehr Breitband sondern Schmalband im Vergleich zum VDSL-Nachfolger in den Städten.
    Sehr lustig fand ich die Meldungen, daß in bestimmten Bundesländern die Ausbauziele schon erfüllt waren, ohne daß ein Euro in LTE investiert wurde. Das waren natürlich die Ballungsgebiete, Stadtstaaten... Und dort kann man jetzt schon als Netzbetreiber mit LTE Geld verdienen. Ist doch klar, daß dort massiv investiert wird, wenn dort Geld zu verdienen ist. Putzigerweise eben nicht im 800MHz-Bereich, weil dort die Anzahl der Nutzer zu einem zu geringen Datendurchsatz pro Nutzer führen würde.
    Rein theoretisch kann die BNetzA das sogar machen, Frequenzen freigeben. Wenn Spektrum nicht oder sehr ineffizient genutzt wird sollte es neu vergeben werden. Politisch dürfte das nicht gewollt sein. Wir bewegen uns da in größeren Verbunden, was die Zuteilung von Spektrum betrifft.

    Zitat


    Bei dem RFID Zeug, wie ist das denn? So eine Antenne absorbiert ja einen gewissen Teil der Energie. Wenn da 1000 Wasserbeutel samt RFID gedönse im Saal rumhüpfen wie schlägt sich das auf die HF-Nutzenergie nieder?


    Ich denke, die Wasserbeutel an sich haben einen höheren Anteil an der Dämpfung, 20dB pro Wasserbeutel ist schon nicht so wenig, da dürfte eine kleine passive RFID-Antenne nicht viel ausmachen.

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2014 um 19:26

    Ich hatte in der Tat mal eine junge Band auf der Bühne, die mich gefragt hat, ob ich ihnen Tips geben kann, wie man auf Haustechniker zugeht. Viele machen sich da weniger Gedanken und wundern sich, warum jeder Soundcheck, jeder Gig so anstrengend ist und warum alle Techniker so komisch sind.

    Ich finde, ein gutes, respektvolles Arbeitsklima geht von beiden Seiten aus, wenn das klappt, wird es auch für beide Seiten ein entspannter Gig.

    Ich gebe allerdings auch zu, wenn mir jemand respektlos gegenüber ist, bekommt er auch nicht den optimalen Mix (auf Monitormix bezogen, am FOH ist das naturgemäß anders). Ich gebe oft nicht mehr als 1, 2 Tips, das Verhalten auf der Bühne besser zu ändern. Danach heisst es "Es ist Dein Bühnensound, nicht meiner" und Monitormix nach Ansage. Das war am Anfang meiner Karriere anders, da war ich geduldiger.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2014 um 21:35
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Dann wären sie ja auch schön blöd, wenn sie euch was anderes sagen würden ...! :D SCNR


    Kennt ihr diese Simpsons-Folge, in der Homer einen tollen Rechner kauft? Wo der Verkäufer ihm versichert, das ist der tollste Rechner der Welt und er wird es immer bleiben? ;)

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • simonstpauli
    • 13. Januar 2014 um 12:54
    Zitat von "guma"

    ... wobei die Graphik natürlich "mitwachsen" könnte bei Eingabe der jeweiligen hardware Konfiguration. da sehe ich kein gundsätzliches Problem.


    Softwareseitig nicht ganz trivial, aber so würde ich mir das auch vorstellen.

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • simonstpauli
    • 13. Januar 2014 um 09:51
    Zitat von "guma"

    Ganz wie belieben ... :D

    Auf jeden Fall wäre schon viel gewonnen, wenn die Hersteller es so machen würden, dass über einen einfachen Schirmanschluß etwas Sinnvolles, einer großen TFT-Bildschirmfläche Angemessenes dargestellt würde, Dann darf der Mikrobenschirm, wenn er nicht viel kostet, als Notbehelf gerne in den Pültchen verbleiben. :wink:


    Im Prinzip sehe ich das genau so. Ein externer Bildschirm ist für mich ein sinnvoller Bestandteil eines modularen Konzepts.
    Bei einem modularen UI sehe ich es allerdings schwierig, auf dem Bildschirm einen sinnvollen Bezug zu den Hardware-Bedienelementen herzustellen, weil diese ja per Definition verschiedene Konfigurationen annehmen können.

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • simonstpauli
    • 12. Januar 2014 um 17:38
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ja! Diese Zeichnung ist eine theoretische Betrachtung, die überholt ist! So lange ein (Mono-) Signal über 2 verschiedene Lautsprecherpositionen abgespielt bei mir unterschiedliche Höreindrücke erweckt, und das passiert schon über die räumliche Klangverfärbung, die in dem Bildchen völlig außer Acht gelassen wird, funktioniert Stereo. Ortung funktioniert nachweislich z.B. in geschlossenen Räumen (mit Reflexionen) deutlich besser als im Freien, da der Mensch sehr schnell das räumliche Klangverhalten adaptiert. Orten können auch Leute mit nur einem gesunden Ohr (ich war übrigens Krankheitsbedingt selbst mal ein Jahr in dieser misslichen Lage und kenne das sehr gut). Auch Einohrig funktioniert Stereo. Bitte also von diesem überholten Links/Rechts Laufzeitdifferenz zu Frequenz Bild bei gleichem Pegel verabschieden. Das hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.
    Wichtig ist hier festzuhalten: Nur in dem gezeigten Kanal funktioniert Stereo so, wie es der Tontechniker will. Daneben herrscht willkürliches Stereo.
    Ich sage: willkürliches Stereo klingt besser (weil natürlicher) als Mono.

    Viele Grüße
    Tobias


    Hm... Aber auch praktisch geht es ja nicht nur mir so, daß Elemente des Mixes, die auf die andere Seite gepannt sind, verloren gehen. Gitarren und Toms wurden ja bereits genannt. Ich empfinde das als störend und panne daher Einzelquellen eher wenig aus der Mitte heraus.

    Trotzdem finde Deine Betrachtung interessant und werde auf der Basis mal rumprobieren. Dank drahtloser Fernsteuerung kann man ja heute viel besser Vergleiche anstellen als früher.

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