Zitat von "stefankhh"Ich hab hier Kollegen, die wickeln Kabel immer durch einen Lappen, ohne dass ich jemals darum gebeten habe!!
So gehört sich das. Das gehört dann aber in IWMO, Stefan ![]()
Zitat von "stefankhh"Ich hab hier Kollegen, die wickeln Kabel immer durch einen Lappen, ohne dass ich jemals darum gebeten habe!!
So gehört sich das. Das gehört dann aber in IWMO, Stefan ![]()
Ich benutze seit einiger Zeit ein USB-Interface von Fohhn, sehr schlicht, USB bus powered, 2xXLR galvanisch getrennt, plug and play.
EDIT: gerade wieder ein Problem damit gelöst: der Laptop-Ausgang hatte mangelnde Kanaltrennung, die beiden Kanäle sollten aber zwingend getrennt sein (Musik/Timecode). Mein Interface an den Rechner, sofort erkannt, keine Treiber benötigt, weiter geht's.
Zitat von "audiobo"Argh. was mir jetzt gerade erst wieder einfällt - ich hatte mal massive Einstreuungen in meinen 300ern als ich im Case einen Billig-Switch mit dem mitgelieferten Schaltnetzteil auf engstem Raum verbaut habe. Und es lag echt am Netzteil. Was für akustische Effekte das u.U. verursacht weiß ich nicht, hab´s auf der RF-Anzeige gesehen und direkt rausgeworfen.
Teure Switche können das auch gut. Hatte neulich einen Industrieswitch, der auf einem 2000er Cases lag und gut Alarm im HF-Eingang machte. 20cm mehr Abstand haben das Problem beseitigt.
Zitat von "andy006"Kennst Du nicht? Ich kenne diese selbstlösenden Konstruktionen nur vom Anblick aber habe bisher noch nie diese Teile in Aktion erleben können (müssen). Kann über die wirkliche Funktion nicht gesicherte Erfahrungen beisteuern. Allerdings hat unser Bühnenbauer bei seinen großen Bühnen die Teile verbaut. Und bei ihm heißt es .... ab Windstärke 6 geht das Dach
r u n t e r ! Immer!Grüße der Andy
Wie bekommt man denn in einer kurzfristigen Situation das Dach sicher runter? Dafür muß man ja die Stabilität der Konstruktion erst einmal deutlich verschlechtern (Windverbände lösen etc.)
Ich lese Ärger: Lavaliers, umtauschen, Theater. Entweder gibt es einen Assistenten oder kein Umtausch.
Zitat von "Jonnytrance"Man kann jeden Controlling irgendwie nachbauen... Nur wer macht das, für wieviel Kohle? Welcher Controller kann z.B. 15Hz Shelv mit -15dB realisieren?
...
Wie geschrieben, beim 115E ist das kein Wunderwerk. Man kann ihn auch mit einem einfachen Setup betreiben. Low Cut, High Cut, Limiter, fertig. Beim 118er wird mehr getan.
Ich finde das schwierig pauschal zu beantworten. Meine Einsätze als HF-Techniker beinhalten mindestens 20 Strecken. Es kommt aber schon sehr auf die Rahmenbedingungen an. 16 Strecken in einem Bunker, Sennheiser 2000er im Cx und Dx-Band mit Zeit zum Einrichten und Überwachung per WSM sind selten ein Problem, wenn allerdings ständig Anstecker und Headsets gewechselt werden müssen, bucht man besser einen Mann dazu.
Zitat von "Jonnytrance"
Zum SW115E bekommt man keine Presets seitens K&F, daher auch Anschaffung von CD44 Controller mitkalkulieren. Wird natürlich um einiges teuerer, dafür aber ne stimmige System (evtl. komplikationen wegen "nur" 4 Outs).
Das 115er Preset ist kein Wunderwerk, das kann man in wenigen Minuten nachbauen.
Zitat von "billbo"Ich biete mal 2x 21". So als besten Kompromiss zwischen 'Bumm' und 'Bumm'.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Ich glaube, ich kann die.
Laufen super zu einem mittelgroßen Array, welches den Kickbass gut abliefert. Ich hatte 12 Stück davon bei der ersten Festival Band im 2. Song langsam dazu geschoben um mal zu hören, was so geht... 3 Buchstaben, richtig?
Ich glaube, ich habe gerade einen Hersteller gefunden, der iPacs bauen kann.
Zitat von "test"ich bevorzuge einen 18er für ganz tief und einen 15 für den kick
Grundsätzlich sehe ich das genau so.
Ich würde sogar die meisten 15"-Boxen als Bass- und die meisten 18" als Sub-Bass-Boxen bezeichnen. Beide können sich also ergänzen und verschiedene Funktionen haben.
Wenn ich ein stabiles FOH-Zelt brauche, spreche ich den Zeltbauer meines Vertrauens an. Bis jetzt konnte kein Leichtbaukonstrukt keine Anforderungen erfüllen.
Zitat von "falcocgn"Nun hat sich keiner mehr hier verewigt, da gebe ich nochmal, hoffentlich erhellend und abschließend ein bisschen Info.
In dem zweiten Fall mit "mitwirkenden Zuschauern" können wir unterschiedlicher Meinung über die heranzuziehenden Rechtsquellen oder die genauen Bezeichnungen sein. Für mich ist das Schutzziel entscheidend und das ist der Schutz von Menschen. In dem Augenblick, in dem ich Besucher auf der Bühne/Szenenfläche zulasse, kann ich schlecht ein Geländer oder Fangnetz aufziehen. Daher sollte der Besucher eine kurze Einweisung bekommen: "Achtung. Da vorne ist die Bühnenkante. Absturzgefahr!" Sollte ein Mucker einen Besucher auf die Bühne holen, ist er derjenige, der auf seinen Gast/Fan aufpassen sollte.
Alles gut jetzt?
Ich sehe das ähnlich.
Wenn ein Besucher kurzfristig auf die Bühne geholt wird, ist es meines Erachtens unpraktisch, die Bauart der Bühne zu verändern, z.B. durch eine Abschrankung nach vorne. Diese könnte ja direkt nachdem der Besucher die Bühne verlassen hat, wieder abgebaut werden. Und beim nächsten wieder aufgebaut. Daher würde ich auch den entsprechenden Besucher zum Mitwirkenden deklarieren.
Fall 3, Bühne als Tanzpodest ausschließlich für Besucher: Besucher sind und bleiben Besucher. Wer sollte hier auch eine Einweisung machen?
Schwierig wird es für mich in Grenzfällen, z.B.:
Band holt 30 Besucher auf die Bühne zum Zwecke des gemeinsamen Feierns. Die Einweisung eines jeden einzelnen Besuchers ist hier nicht mehr gewährleistet, die Musiker können auch nicht mehr auf jeden Einzelnen aufpassen. Ich kenne Musiker, die haben es schwer genug, auf sich selbst aufzupassen, ein Mal musste ein Fotograf, der zufällig relativ mittig im Bühnengraben stand, einen Sänger vor einer schweren Rückenverletzung bewahren (Sänger sprang vom Schlagzeugpodest und direkt weiter von der Bühne Richtung Absperrung. Der zweite Teil war unbeabsichtigt.)
Meine 2 Cent:
Ich nutze hauptsächlich LevelCheck zur Selbstkontrolle, kann mir in der Software den RMS(1s) und den LEQ (10s) für den momentanen Stand und den LEQ(30min) incl. Voraussage für die Langzeitkontrolle.
Wenn ich nicht nur zur Selbstkontrolle messe, stehe ich natürlich mit meiner Unterschrift unter dem Meßprotokoll für die Korrektheit der Messung und der Rahmenbedingungen (Ermittlung der Korrekturwerte, Kalibrierung, gleichbleibende Gains etc.)
An einem festen FOH habe ich mal eine Ampel verbaut, einfaches Gerät, an dem ich das Mikrofon ausgebaut und die Zuleitung mit XLR verlängert habe, damit das Mikrofon an einem sinnvolleren Platz sitzt.
Für Bandmischer und auch Babysitter ist es sehr hilfreich, eine klare optische Rückmeldung zu haben.
Mobile Geräte haben wieder andere Vorteile, sind aber oft nicht klar genug in ihrer Anzeige, finde ich.
Ich finde, wir sollten ein Demo-Gerät bestellen und testen.
Nach kurzer Anfangsrecherche kann ich mich damit nicht ernsthaft beschäftigen. Auf elektrischer Ebene ist das, was das Gerät machen soll, unmöglich. Für den gewünschten Effekt muß man schon am Lautsprechersystem ansetzen.
Mal eine ganz andere Frage: wieso diskutieren wir nicht auf Basis der gültigen Versammlungsstättenverordnung im entsprechenden Bundesland? So ist mir das viel zu theoretisch.
Zitat von "wora"...wie stehen eigentlich die besitzer von Vi-pulten zum thema USV?
die benötigen ja auch mehrere minuten zum starten.
Ich kann hierzu aus meinem Heimatclub berichten.
Wir hatten in der Tat vor einiger Zeit ein Stromproblem (Wackelkontakt in der Schukodose am FOH-Strom-Kabel). Das mochte die Vi4 nicht so gerne.
Daraufhin haben es wir jetzt für FOH und Monitor (PM5D) so gelöst, daß wir 2 Stromzuleitungen haben, die auf verschiedenen Abgängen der Stromverteilung liegen.
Speziell bei der Vi4 heisst das, daß wir das Surface, das Local Rack und das Stage Rack redundant versorgen.
Die Problematik mit dem versehentlichen Abziehen an der Bühne haben wir ja nicht so.
Zitat von "montesuma"Zum iLive ist hinzuzufügen, dass ein Laptop beim reconnect genau so lange zum übertragen der Daten benötigt, als die Konsole. Es ist der gleiche Vorgang. Nur ein iPad wäre hier schneller wieder am Start.
Richtig.
Ich meinte ein auch bei FOH-Stromausfall weiterhin verbundenes Gerät. Also mit WLAN-Access-Point am Mixrack.
Zitat von "guma"@ Christian
Ich finde schon, denn dass die Hersteller es so machen müssen, dass sich die Pulte die letzte Einstellung merken, hatten wir in 'offenes Brett' gerade in extenso. ( Pflicht )Dass man eine USV auch noch aus anderen Gründen als den dort genannten benutzen kann ( Kür ) und unter welchen Umständen sie schädlich oder nützlich ist, würde ich, wie Du ja offensichtlich genau verstanden hast, gern hier lesen. ...
Mein Senf dazu: So lange Pulte nicht in den Ausschaltzustand booten oder die Synchronisation zwischen einem Mixrack auf der Bühne und einem Surface vergleichsweise lange dauert (Beispiel iLive) halte ich externe USVen für durchaus nützlich. Im Fall iLive ist es meiner Ansicht aber auch nicht ganz so schlimm, wenn man sowieso einen Laptop oder ein iPad mit dem Mixrack verbunden hat.
Ich sehe aber die Zukunft (Verknüpfung der Pflicht mit der Kür) so wie es MA Lighting macht. Also eine ernstzunehmende USV im Pult, die sowohl die Pflicht (Notspeicherung ermöglichen) als auch die Kür (kurzzeitiger Weiterbetrieb ohne Netzstrom) beherrscht. Die externen Lösungen sehe ich als Übergangslösung, unter Anderem, weil hier eine weitere Steckverbindung nötig wird, die auch wieder versagen bzw. versehentlich oder aus Boshaftigkeit gezogen werden kann.