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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • simonstpauli
    • 22. August 2013 um 11:35
    Zitat von "guma"

    @ billbo

    Ja, Du hattest es bereits gesagt und ja, es geht an der Fragestellung des Threads vorbei, den ich ausgekoppelt hatte damit ich und andere etwas über USVen lernen können. :roll:


    Ich finde nicht, daß interne USVen an der Fragestellung vorbei gehen. Oder wollen wir dafür noch einen Thread aus koppeln?

    Zur externen USV: ich habe eine gut gebaute Lösung an einem Vi4-Platz erlebt, Doppelwandler-USV mit Datum der letzten Prüfung, fest eingebaut im Local Rack Rack, Steckdosen im Doghouse rot markiert, eine PSU auf Feststrom, die andere auf Notstrom. So gebaut finde ich das sinnvoll. An fliegend verkabelten Plätzen finde ich das schwierig.
    Mein Meßsysten habe ich inzwischen netzunabhängig gebaut, Smaart meckert sonst, wenn es das Interface kurz verliert, das hat mich genervt. Deshalb also jetzt ein Interface mit USB-Stromversorgung und die Nutzung des Laptop-Akkus als USV.

  • ...armes Sachsen-Anhalt....!!

    • simonstpauli
    • 20. August 2013 um 06:51

    Sec, ich vermute, es geht um Freizeitlärm und nicht genehmigungspflichtige Anlagen. Ob die TA Lärm dabei angewendet wird wird auf Länderebene geklärt oder auch nicht.
    Das BImSchG gilt für Gewerbelärm. Dazu zählen Musikveranstaltungen im Normalfall nicht. Ausnahme z.B.: Discotheken, die werden meist als Gewerbe angesehen. Für diese gilt also auch in Sachsen-Anhalt das BImSchG und somit wird die TA Lärm angewendet.

    Grundsätzlich gilt ohne eine besondere Regelung für Freizeitlärm: Er darf nicht störend sein. Diese allgemeine Regelung ist natürlich schwierig für Veranstalter, weil sie subjektiv ausgelegt werden kann. Die Anwendung der TA Lärm würde in vielen Fällen eine Veranstaltung erst sinnvoll ermöglichen, auch weil dort besondere Ereignisse definiert sind, zu denen die Lärmemission deutlich höher sein darf als allgemein.

    FYI: Auch in Hamburg existiert keine Freizeitlärmrichtlinie, trotzdem wird in Genehmigungen für Veranstaltungen oft auf die TA Lärm verwiesen und durch Ingenieurbüros auch danach gemessen. Gerade bereite ich eine Veranstaltung vor, bei der wir an die TA Lärm angelehnt zum Lärmschutz von Anwohnern begleitend messen.

    Aber trotz aller Spekulation wissen wir immer noch nicht, worum es eigentlich geht. Andy?

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • simonstpauli
    • 19. August 2013 um 20:41
    Zitat von "Kracky"

    Dieses "Yes, i´m okay" kommt mir bekannt vor. Ist das nicht sogar in den kleinen Yamahas Standard?


    Daher habe ich diesen Satz, es ist die Statusanzeige der Pufferbatterie bei Yamaha. Ich finde diesen japanischen Programmiererhumor ganz gut.

    Zitat von "marcoboy"

    Gott sei Dank bootet das GLD-80 deutlich schneller. Beim GLD passiert folgendes. Das Pult denkt es wäre abgestürzt, weist einen freundlich darauf hin das man es vor dem Ausschalten herunterfahren soll. Nach Bestätigung lädt es die default Show aber nicht das letzte Showfile. ...


    Das kann ich mir fast nicht vorstellen, ist eventuell ein "load showfile on startup" eingestellt.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • simonstpauli
    • 19. August 2013 um 17:41
    Zitat von "marcoboy"

    Mal etwas Grundsätzliches. Von einen Professionellen Gerät erwarte ich das es nach dem Spannungsausfall nicht defekt ist. Hardwaremäßig wie von der Software.

    Man kann die Puffer in den Netzteilen so auslegen das z.Bsp Digitalpulte sicher herunter gefahren werden. Das konnte schon die Zuse Z22. Wenn ich beim Pult den Stecker ziehe und die Show ist weg oder beschädigt ist das einfach Murks!

    Für alle die nicht wissen was eine Z22 ist http://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z22


    Ja, und da komme ich wieder auf mein Lieblings-Theme, wenn es um USVen an Tonpulten geht: Warum werden keine Puffer-Batterien in die Pulte eingebaut? MA macht es vor, Google macht es vor, Laptops, Mobiltelefone, Tablets, alle haben die Pufferbatterie hinter dem Netzteil.
    Hinter dem Netzteil ist eine Pufferbatterie genau richtig aufgehoben, finde ich. Dort kann die kleiner ausfallen (keine Verluste durch AC-DC und DC-AC-Wandlung), kann in der Pultsoftware überwacht werden ("yes, I'm okay ;-)) und das Pult kann seinen aktuellen Zustand bei Stromausfall an der PSU entspannt auf ein nicht-flüchtiges Medium speichern.

    Hier mal ein Link zum Google-Design (nicht vom Datum irritieren lassen, das Design ist real)

    http://news.cnet.com/8301-1001_3-10209580-92.html

    Auch wenn es dort um eine etwas andere Geräteklasse und Größendimension geht, werden die Entscheidungsfaktoren dort schön erklärt, wie ich finde.

  • ...armes Sachsen-Anhalt....!!

    • simonstpauli
    • 18. August 2013 um 12:10

    Ich hake da auch noch mal ein:

    Worum geht es? Bitte konkret den Fall erläutern, dann können Kollegen auch von Erfahrungen berichten.

    Die TA Lärm wird auf jeden Fall im BImSchG verwendet.
    Geht es eventuell um eine andere Anwendung? Es wird z.B. auch oft darüber gestritten, ob man die TA Lärm nicht auch bei Freizeitlärm oder Landwirtschaft einsetzen sollte. Teilweise könnte das sinnvoll sein. Von Verkehrslärm wage ich gar nicht zu sprechen...

    Ergänzung: Lärm aus gewerblich betriebenen Discotheken gilt im Allgemeinen als Gewerbelärm und unterliegt somit dem BImSchG. Ob bei Freizeitlärm die TA Lärm angewendet wird, klärt normalerweise die entsprechende Landes-Freizeitlärmrichtlinie, wenn es denn eine gibt. Meines Wissens ist es nicht nur in Sachsen-Anhalt so, daß die TA Lärm hierbei nicht per se angewendet wird.

  • ...armes Sachsen-Anhalt....!!

    • simonstpauli
    • 17. August 2013 um 00:03

    Ich habe schon erlebt, daß die TA Lärm in Sachsen-Anhalt angewendet wurde, einfach weil es so praktisch ist. Es gibt wohl kein Landesimmissionsschutzgesetz, was für einige Verwirrung sorgen kann aber nicht muß.

    Meiner Einschätzung nach gilt das BImSchG.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 16. August 2013 um 09:46
    Zitat von "djvomght"

    Die Yammis haben dafür einen speziellen Speicherplatz, der den aktuellen Zustand des Pultes enthält. Beim 02R96 kann man den zwecks "Undo" sogar direkt aufrufen, heißt da "U".

    Gruß Jörg


    Einspruch. Das ist die "Und recall"- Szene. Dort wird der Zustand VOR einem Recall gespeichert, nicht der aktuelle Pult-Zustand. Eine sehr nützliche Funktion, weil ein einfaches Und nach einem versehentlichen Szene Recall nicht hilft, weil man meistens danach noch am Pult dreht, bevor man den Irrtum bemerkt.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 15. August 2013 um 20:11
    Zitat von "billbo"

    Ehm, ja - dafür muss es aber auch erst mal gespeichert sein... :D. Es kommt mit dem Strom aber der Momentanzustand wieder, also auch das, was noch gar nicht (zumindest nicht per Befehl) gespeichert wurde.
    Und genau das ist ja die Crux bei einem dynamisch weiterbearbeiteten Mix.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Informations-technisch läuft das auf eine wie auch immer geartete Auto-Safe-Funktion hinaus. Und wie auch immer haben das ja auch viele Pult-Hersteller hinbekommen. Aus Deiner Geschichte kann man lernen, sich doch wieder mit den Hintergründen dieser Funktion bei verschiedenen Pultmodellen zu beschäftigen (was auch bei mir als Anwender etwas in den Hintergrund getreten ist, es gibt so viel zu checken, wenn man paranoid ist. Und ein bißchen Paranoia kann bei unserem Job nicht schaden.)

  • gutachten über Endstufen

    • simonstpauli
    • 15. August 2013 um 18:36
    Zitat von "4711"

    Naja so ein Lake am FOH kann schon Sinn machen, nur macht der natürlich keine KS-Anlagen kaputt.
    Aber wir werden ja sicher noch aufgeklärt.


    Das will ich stark hoffen, im Moment habe ich nämlich ein großes Fragezeichen über dem Kopf und ich hatte diesbezüglich gerne eine Glühlampe.

    Die Frage wurde ja schon formuliert: wie kann ein vorgeschaltetes Controlling im Systemcontroller etwas anrichten?

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • simonstpauli
    • 15. August 2013 um 12:08
    Zitat von "guma"

    Geht mir genau so. Ich verstehe zwar, dass ein Drucker auf einer größeren Veranstaltung eine feine Sache für verschiedene Dinge sein kann aber was soll dieses Ding an der Pultplatz-USV ???


    Ich würde einen Drucker jetzt auch nicht an den Ausgang einer USV anschließen. Im Beitrag ging es aber um einen Laserdrucker, der parallel zum Eingang einer USV angeschlossen war. Das sehe ich am FOH-Platz auch eher nicht, Drucker sind in meinem Umfeld eher Tintenstrahler und eher im Produktionsbüro angesiedelt. Aber ich finde es hilfreich, diesen Fakt zu kennen, falls man mal ein Büro baut.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • simonstpauli
    • 14. August 2013 um 12:55
    Zitat von "billbo"

    Ich bin ernsthaft der Meinung, dass passive Lautsprecherboxen und Ampracks heutzutage ein Anachronismus sind.
    Wir haben derzeit rund 250 moderne Hoch - und Höchstleistungskisten im Einsatz. Keine einzige davon benötigt noch einen externen Amp. Das reduziert das Gewicht von Lautsprecherleitungen wie auch sinnfreie Ampdiskussionen ausgesprochen effektiv. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Andi war 10 Sekunden schneller :lol:


    Ich sehe das fast genau so.

    Einzige Ausnahmen: Monitorlautsprecher und frei im Wetter hängende Lautsprecher, in diesen Fällen schätze ich noch klassische Ampracks und Lautsprecherkabel.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • simonstpauli
    • 14. August 2013 um 09:32

    Ich finde eine USV am Pult wenig sinnvoll, für viel wichtiger halte ich unabhängige Stromversorgungen für redundante Netzteile. Also zwei Stromleitungen, am Besten aus unterschiedlichen Quellen, eine an PSU1, eine an PSU2.

    Eine USV ist wieder ein potentiell schwaches Glied in der Kette, ich gehe hier von einer Online-USV aus. Diese muß regelmäßig gewartet werden und regelmäßig auf ihre Akkukapazität geprüft werden. Das ist weitaus weniger trivial, als ein Pultsystem von A nach B und zurück zu schubsen und ab und zu mal ein Firmwareupdate zu fahren.
    Wenn das nicht passiert, ist die USV ähnlich wie ein Antivirenprogramm ein Symbol der Scheinsicherheit, welches dazu verleitet, echte Sicherheit (wie oben genannt) nicht aufzubauen. Falls die USV korrekt gewartet ist, hat die einen Nutzen falls nur der Pultstrom ausfällt. In diesem Fall kann der Anwender noch speichern. Das hilft wiederum nur, wenn der Anwender auch am Pult steht und speichert. Bei Komplett-Stromausfällen bringt eine USV gar nichts.

    Sinnvoll finde ich eingebaute Niederspannungs-USVen, wie z.B. einen Laptop-Akku. Dieses System könnte sehr erfolgreich bei Pulten angewendet werden, teilweise wird das ja schon bei Lichtpulten (z.B. GrandMA) integriert. Auch Google arbeitet bei Servern mit diesem System, die Pufferbatterie sitzt hinter dem Netzteil.
    Allerdings habe ich solche Systeme bei Tonpulten noch nicht bemerkt.

  • Pausenmusik abspielen... Was verwendet Ihr?

    • simonstpauli
    • 14. August 2013 um 00:08
    Zitat von "nojunk"

    männer, hat das was mit'm alter zu tun? :D:D:D


    Gute Frage. Dann bin ich wohl eher alt als jung.
    Ganz schlimm finde ich belangloses Gedudel nach einem feinen Konzert. Das ist eine ganz schlimme Sache.

    Bei Management-Seminaren habe ich teilweise freiwillig DJ gespielt, weil dort die Musik zur Konditionierung eingesetzt wurde, das finde ich extrem spannend. Pawlow vom Feinsten. Bei den Theaterstücken, die ich betreut habe, war die Einlassmusik ebenfalls handverlesen und erfüllte eine Funktion in Bezug auf das Stück. Das Alles fehlt mir oft bei der Anfrage nach Pausenmusik.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 13. August 2013 um 15:22
    Zitat von "guma"

    D1 ist ein relativ altes Pult, das diesen offensichtlichen Mangel aus den Anfängen der DiGicos hat. Der Workaround ist bekannt. Ich denke, man kann von der Aufstellerfirma erwarten, dass sie sich entsprechend verhält


    Ehrlich gesagt: Ich finde, kann man nicht. Ich erwarte jedenfalls nur wenig und lasse mich ggf. positiv überraschen.

    Zitat


    und von einem erfahrenen Tonmann, dass er aus gesundem Mißtrauen an so einem Nachmittag/Abend wenigstens einmal 'store' gedrückt hat.


    Das sehe ich absolut genau so. Ich versuche mindestens 2x (nach der Einrichtung und nach dem Soundcheck/Linecheck) zu speichern, egal wo ich bin, egal auf welchem Pult ich bin.

    Gert hat das ja nun perfekt auf den Punkt gebracht.

    Zitat von "gert"

    SAVE YOUR SHOW OR LOOSE YOUR JOB!

  • Pausenmusik abspielen... Was verwendet Ihr?

    • simonstpauli
    • 13. August 2013 um 10:58

    Ich habe für die seltenen Fälle, daß Musik von mir zugespielt wird (ich hasse Pausenmusik!), ein Fohhn-Interface (USB auf 2x XLR). Das spart die DI-Box und ist sehr kompakt.

    Hat sich eigentlich schon jemand mit der GemA in diesem Zusammenhang beschäftigt? Gelten iTunes-Songs als Originale oder greift hier schon die VR-Ö? Mein Stand ist hier bis jetzt: Original bei iTunes gekauft, vom Rechner, auf dem die Datei gekauft wurde, abgespielt -> keine Lizensierungspflicht nach VR-Ö.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 13. August 2013 um 10:54
    Zitat von "nojunk"

    also, nach meiner praktischen erfahrung ist eine usv OFT DAS fehlende teil eines setups - nach dem motto "is' ja schon immer gut gegangen" *roll*
    ... aber vielleicht sind meine baustellen auch nur "unterbemittelt" :lol: :lol: :lol:


    Sehr schön.

    Eine USV ist ja auch nicht die Lösung aller Probleme. Eigentlich ist die dazu da, daß man den Speicherinhalt noch auf ein nicht-flüchtiges Medium speichern kann, wenn der Strom ausfällt. Wenn ein Pult eine Auto-Backup-Funktion besitzt halte ich das für relativ unwichtig im Vergleich zu anderen Punkten im Setup. Oft ist ja nicht nur der Pultstrom weg, dann gibt es sowieso nichts zu mischen/verstärken...

    WENN man eine USV im Setup hat, muß diese auch regelmäßig gewartet werden UND der Pultbetreuer muß im Ernstfall auch die Speicherung vornehmen, in billbo's Fall wage ich zu bezweifeln, daß eine USV einen entscheidenden Vorteil gebracht hätte.

  • gutachten über Endstufen

    • simonstpauli
    • 12. August 2013 um 15:57
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    ...
    Die Parameter eines RMS-Limiters beziehen sich aber in der Regel auf ein Rauschen mit einem Crest von 6 dB. Darin besteht die Gefahr. Und das zeigt auch, warum ein Limiter nie einen hundertprozentigen Schutz bieten kann.


    Ein Limiter kann 100% Schutz bieten, auf Kosten der Leistung. Was oft hilft: enough rig for the gig.

  • 2,4 GhZ in Moskau

    • simonstpauli
    • 12. August 2013 um 14:41
    Zitat von "max kaiser"

    Laut Hersteller bis zu 14 Strecken...
    Mir ist das aber doch zu Heiss. Ich werd wohl noch ew100 g2 mitschicken und auch eine Kabelgebundene Havarielösung vorsehen.
    Kennt sich jemand zwecks Frequenzen in Moskau aus? Laut einem anderen Thread hier im Forum läufts auf Trial & Error raus.
    Es gibt mehrere Beschallungszonen auf dem Stand wo gleichzeitig moderiert wird.

    Gruß Max


    Bis zu heißt ja nur genau das: ein Maximalwert. Gerade auf Messen hat man nun aber auf engstem Raum viele Sender. Das läuft im UHF-Bereich teilweise folgendermaßen: Wer zuerst kommt schaltet seine Sender ein und sendet irgendwas (z.B. Radiomusik). Dann wissen die Anderen "Ah, die Frequenz ist belegt" und suchen sich die nächste freie Frequenz. An eine übergreifende Frequenzplanung ist nicht zu denken. In diesem Umfeld ist Deine Idee, gemischte Systeme und zusätzlich noch Kabel-Havarie mitzugeben sehr gut, finde ich.

    Speziell zum UHF-Bereich in Moskau weiß ich nichts, da ich bisher immer nur lokale Anbieter genutzt habe, die eine fertige, spielbereite Lösung hingestellt haben.

  • 2,4 GhZ in Moskau

    • simonstpauli
    • 12. August 2013 um 10:33
    Zitat von "max kaiser"

    Hallo Zusammen,
    Wir statten in ein par Wochen einen Messestand in Moskau mit Beschallung aus, und benutzen dort 8 Funkstrecken.
    Sind dort im 2,4 GHz Band Probleme zu erwarten? Wie hoch ist das Ausfallrisiko zwecks W-Lan verpestung etc.?
    Hat da jmd. Erfahrungen?

    Über hilfreiche Antworten würde ich mich freuen.

    Gruß Max


    8 Strecken im 2.4 GHz Band auf einer Messe? Natürlich sind da Probleme zu erwarten. In Moskau eventuell durch die Diskussionskultur des Standnachbarn, dessen WLAN Du abschiesst.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • simonstpauli
    • 11. August 2013 um 18:45
    Zitat von "Stoki1"


    Was macht das für ein Unterschied, wenn 2 Sänger, die 2 Meter nebeneinander stehen, über 1 oder 2 Systeme spielen?
    Etwas anderes ist es natürlich, wenn über Mischpult und "Stereo-Mix" mit 2 Systemen gespielt wird.


    Letzteres kann ich aus Erfahrung nicht empfehlen. Dafür sind die Bose-Dinger zu schmächtig. Deshalb wird ja auch das Einzelquellen-Konzept verkauft. Und das ist in sich wieder schlüssig.
    Sicherlich kann man je 2 Sänger mit einem Stäbchen in der Mitte verstärken. Das würde den Bedarf ja schon mal grob halbieren.

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