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  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Anlagen "limitieren"

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 17:03
    Zitat von "wora"


    das problem hierbei ist aber, das es jeden tag andere anlagensteller sind...


    Das ist ein Problem, aber ein lösbares.

    Würde die Technik von einem Generalunternehmer gestellt, gäbe es ja die ganze Problematik in dieser Form nicht. Solch eine Komplett-Technik-Lösung, generell eine Technikfirma, die limitiert und mit den Behörden / dem Meßtrupp beim Anwohner vor Ort zusammenarbeitet, wird doch sicher für Veranstalter mit diesen Problemen interessant. Dann kann die Band immer noch mit eigenem FOH kommen, PA steht halt und ist gezähmt -> alle Seiten glücklich. (na ja, der Bandmischer ist vielleicht zunächst nicht glücklich, aber wenn die Buchung für das nächste Jahr kommt, ändert sich das).

  • Bairische Dorffeste - ein Auslaufmodell?

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 16:58
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Verpönt ist vielleicht nicht ganz richtig.
    IMHO gibt es in Bayern eine tief verwurzelte Tradition, nach der sich die Begriffe "Bier" und "Alkohol" in keinen syntaktischen Zusammenhang bringen lassen.
    Ich meine mich zu erinnern, das es irre lange gedauert hat, bis die BG das Alkverbot in bairischen Betriebskantinen durchgesetzt hatte.

    Das tut aber eigendlich nichts zur Sache.
    Der oben beschriebene Ablauf führt in Konsequenz zu einer dauernden Erosion der finanziellen Mittel für die Ausstattung solcher Festivitäten.
    Da war kaum ein Kfz mit mehr wie zwei Personen besetzt, und der Parkplatz fast so gross wie die Festwiese.


    Ja, dann ist das so und war schon vorher systemisch falsch.

    Ganz ehrlich, ich kann an der jetzigen Korrektur nichts Schlechtes erkennen.

  • Oldschool Frage, Mischpult permanent beschriften

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 16:44
    Zitat von "wora"


    och, so lange es noch überall M7CL gibt, mache ich mir da keine sorgen :D


    Oder PM5D ;)

  • Bairische Dorffeste - ein Auslaufmodell?

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 15:52
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Nach meinen Info's gibt es da fallweise einen Shuttle.
    Allerdings ist der rel. unbeliebt, weil erhebliche Fahr- und Wartezeiten aufgewendet werden müssen.

    Ohne Kfz ist man da eigendlich aufgeschmissen, die Gemeinden selber bestehen vielerorts nur aus einzelnen, weit auseinanderliegenden Ansiedlungen.
    Die Sache an sich ist wohl in dem Umstand begründet, das die ausrichtenden Vereine (das Vereinswesen ist dort erheblich ausgeprägter als hier im Norden) einen Grossteil ihrer Kasse über dies VA's bestreiten müssen.


    Das Problem mit der Weitläufigkeit habe ich befürchtet.

    Dann kann man aber immer noch über Sammeltaxen, Kleinbusse und Ähnliches nachdenken.

    Oder so wie es viele Veranstaltungsgäste überall in Deutschland erfolgreich praktizieren: Fahrgemeinschaften, einer fährt und bekommt dafür die alkoholfreien Getränke von den anderen spendiert. Dann gibt es keinen Streß. Es kann natürlich sein, daß so eine unkomplizierte Lösung in Bayern verpönt ist.

    Aber: Wenn ein Verein auf die Veranstaltungen angewiesen ist, muß er sich halt kümmern. Im Endeffekt möchte der Verein durch den Verkauf von Getränken Geld verdienen. Im Falle von alkoholischen Getränken ist das Problem der Abreise also hauptsächlich das Problem des Vereins. Falls das nicht läuft trinkt der potentielle Gast seine Maß eben in der Dorfkneipe.
    Also nachdenken, wie man das Problem der Abreise löst oder nachdenken, wie man ohne die Einnahmen der Feste auskommt.

    EDIT:

    Vielleicht sehe ich das ja durch meine frühe Sozialisierung mit einer 0,0 ‰-Grenze und recht harten Kontrollen dieser Grenze auch nicht Bayern-kompatibel. Ich bin jedenfalls der Meinung, der Straßenverkehr ist schon mit nüchternen Teilnehmern gefährlich genug.

  • Bairische Dorffeste - ein Auslaufmodell?

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 14:38
    Zitat von "Reini"

    dieser Terror herscht bei uns schon seit Jahren

    zum einen mit sehr verkürzten Sperrzeiten

    und zum anderen wird jede VA mit bis zu 5 Auto's und
    teilweise mit bis zu Hundert-Mann inklusive Maschinenpistolen...

    beides Trägt dazu bei, den Vandalismus in der Gemeinde zu fördern
    und die VA's madig zu machen... das Landratsamt hat aber keine Lösung zu
    den verloren gegangenen Einnahmen;
    ganz im Gegenteil, da kommt noch das Finanzamt hinterher und kassiert
    auch noch fleißig wobei das Vereinsrecht ein ganz anderes Thema ist...


    ewok,
    das ist gar nicht so einfach; der Shuttle-Service wurde vor Jahren (8-10, so genau weis ich das nicht mehr) bei uns schon sehr erfolgreich umgesetzt; ABER, das war nicht gewollt von Taxi-Unternehmern
    UND von den BEHÖRDEN!
    Warum isch klar....

    letztendlich sind die Feste, den verkalkten Politikern (vor allen die an der Basis) ein Dorn im Auge
    somit müssen sie weg!

    Alles anzeigen


    Moment: Alkoholkontrollen sorgen für Vandalismus?

    Daß ein Shuttle-Service abgewürgt wird ist allerdings ein Skandal. Gab es Gespräche mit allen Beteiligten, auch der Polizei? Hat man Politiker auf die Feste eingeladen? Im der Kommunalpolitik ist es ja sehr zielführend, Politiker "einzubinden". Man könnte es auch Bestechung nennen, die ist ja in Deutschland noch nicht strafbar...

  • Anlagen "limitieren"

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 14:09
    Zitat von "test"

    dann ist mir das in 25 jahren noch nie passiert, das eine sicher stark runter limitierte anlage durch einen limiter/kompressor geschossen worden ist.
    ich hatte auch lange billig anlagen :D


    das mit dem vertrag oder vor ort unterzeichnen halte ich für eine gute Idee.


    Eine andere Idee wäre, dem Anlagensteller vorzuschreiben, daß er einen Limiter im Master zu haben hat, der dann eingestellt und verplombt wird. So habe ich das einige Male erlebt.

  • Bairische Dorffeste - ein Auslaufmodell?

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2013 um 14:07
    Zitat von "ewok"

    Ich kann zwar nichts zur Situation in Bayern sagen, aber bei uns hier in der Gegend ist es im Endeffekt nicht anders. Meine Gedanken dazu:

    1) Es gibt überall Veranstaltungen, die sich einfach totgelaufen haben, die ausgelutscht sind. Oft wird zwanghaft versucht, daran fest zu halten oder den entgangenen Gewinn durch eine weitere Veranstaltung im Kalenderjahr zu kompensieren.

    2) Die Welt ändert sich halt nun mal; überleben kann nur, wer sich an die geänderten Umgebungsparameter anpasst. Dorffeste werden in der Regel von Leuten aus den umliegenden Dörfern besucht. Hat von Euch schon mal jemand gesehen, dass ein Verein bei so einem (größeren) Fest Shuttlebusse von und in die umliegenden Orte angeboten hat? Oder ist die Idee zu naheliegend, um gleich mehrere Probleme auf einmal zu lösen?


    Ich kenne ein regelmäßiges (Feuerwehr)-Fest, bei dem ein Shutte-Service angeboten wird. Das Ganze aus/in 3 Richtungen mit sehr praxisgerechten Abfahtszeiten, aus und in Richtung Hamburg mit Anschluß an den ÖPNV. Das ist jetzt allerdings ein stadtnahes Fest, wie das in einem sehr ländlichen Gebiet funktionieren kann, weiß ich nicht. Wahrscheinlich dann mit eher kleineren Bussen.

    Alkoholisiert Auto fahren wird auch in Bayern und auf dem Dorf rechtlich nicht anders behandelt als anderswo in Deutschland, auch wenn das in der Praxis lange Zeit lax gehandhabt wurde. Im Grunde können wir froh sein, wenn sich da etwas tut, dann kommen wir vielleicht mal in den Genuß von echten Veranstaltungskonzepten in diesem Bereich.

  • Live Abkrassen mit "LiveBand + Loops" - wie macht ihr das?

    • simonstpauli
    • 28. Juni 2013 um 09:38
    Zitat von "Wurst Werner"

    Der Drummer ist, wenn er denn will, 100% timingfest...


    Das heißt, der Drummer möchte situationsbezogen auch mal das Tempo anziehen können oder bewusst schleppen? Warum nicht.
    Leider gibt es bei Drummern keinen "look-ahead", die Software muß sauschnell sein, um einen time-stretch noch hinzukriegen, wenn sich das Tempo ändert. Wobei auch das Ergebnis eines "verhuschelten" time-stretch künstlerisch wertvoll sein kann.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • simonstpauli
    • 27. Juni 2013 um 17:09
    Zitat von "billbo"

    +1
    Der beherzt gesetzte Highcut ist ein sträflichst unterschätztes Hilfsmittel in einer Zeit, in der der Frequenzgang von Schallwandlern auf elektronischem Wege mit Leichtigkeit zu immer abstruseren Bandbreiten verbogen werden kann. In diesem Fall hin zu Frequenzbereichen, die (zumal auf Entfernung) eh niemand mehr hört, die dafür beim Handling im Nahbereich nachhaltig für Ärger sorgen können.
    'Sprachverständlichkeit' bedeutet auch und gerade bei Industrie und Gala nicht, dass es durchgehend britzeln und zischen muss wie auf einer totgemasterten Sarah Connor - CD. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Sehr richtig, Gandalf.

    Ich lande sogar manchmal bei 8k.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 15:03

    Gutmütig ist da der Beta58-Kopf.

    87er würde ich nie herausgeben, wenn ich die Quelle nicht kenne.

  • Erfahrungen mitAvid SC48 FW Recording

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 14:40

    Ein Wunder, daß AVID diese künstliche 18-Spur-Beschränkung überhaupt mal gelockert hat. Womit sollen die jetzt Geld verdienen?

  • Telefongespräch auf PA

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 12:40
    Zitat von "niggles"

    Festnetz und TH, wenns geht ISDN. Die heute in der Telefonie üblichen DA-Umsetzer klingen grauslig. Alternative: Handy mit BT-FSE mit entsprechenden Anschlüssen.


    Genau. Und N-1 nicht vergessen, sonst wird es komisch.

    Zu beachten sind bei Auslandsgesprächen und Mobilfunk auch die immensen Latenzen. Bei Festnetz geht das einigermaßen, ist aber auch durch VoIP schlimmer geworden.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 11:46
    Zitat von "mringhoff"


    das betrifft wenigstens die "alten" Frequenzen im Bereich 790-815 Mhz nicht.


    Stimmt.

    Dafür das alte Sennheiser E-Band. Da kann man böse auf die Nase fallen, zumal das traditionell gerne für In-Ears verwendet wird, wo man erstens oft noch non-diversity-Empfänger hat, zweitens gerne Stereo-Signale übermittelt und drittens als Techniker nicht unmittelbar mitbekommt, wenn ein Kanal gestört ist.

  • Telefongespräch auf PA

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 11:27

    Normalerweise nimmt man dafür einen Telefon-Hybriden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Telefonhybrid

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 11:24
    Zitat von "günter berthold"

    Wie hilfreich sind denn da Geräte mit Pilotton? Da sollte doch die Stummschaltung eigentlich perfekt funktionieren, oder?

    Gruß Günter


    Ein Pilotton ist bei einem solchen "Combat-RF" sehr hilfreich. Allerdings:

    Zitat von "mringhoff"


    also das wäre mir jetzt schon wieder zuviel. Je nach Funkmikromodell kann es nämlich sein, daß der Anwender den Sender einfach mal kurzerhand ausschaltet und dann hast Du den vollen Lärm auf den Lautsprechern.
    Daß der Sender über LTE drüberkommt, ist schon klar. Das kann aber keine Lösung sein.

    Es gibt aber auch Bereiche, in dem LTE nur schwach reinkommt, hier kann man einfach die Squelch-Schwelle etwas höher setzen, bis das Störsignal ausgeblendet wird. Die Funkstrecke hat zwar weniger Reichweite, aber dafür bin ich sicher, daß mir keine Störung mehr ins Programm kommt.

    Nehmen wir einmal den Downlink:

    Wir stellen fest, daß wir den Squelch 6 dB höher setzen müssen -> die Reichweite halbiert sich. Bei 12 dB -> viertel Reichweite. Da können Funkstrecken schnell an die Reichweitengrenzen kommen.
    Trotzdem kann das noch funktionieren, wenn die übrigen Bedingungen optimiert werden, Antennen-Gain, Sender-Handling, Sichtlinien.
    Zum Vergleich: Ein Mensch zwischen Sender und Empfänger dämpft um ca. 20 dB -> weniger als 1/8 Reichweite.

    Unberechenbar wird es im Uplink, weil wir die Pegel nicht kennen, bevor die Show beginnt und Publikum gehäuft am Veranstaltungsort ist.

    Und die Bedingungen, zu denen wir im LTE-Band funken dürfen, nicht vergessen. Eine davon ist: Wir dürfen den Primärnutzer nicht stören, in diesem Fall eine LTE-Kommunikation.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 09:49

    Goldmouth.

    Diese Band spielte als Opener auf meiner Bühne beim Hurricane und hat richtig gut abgeliefert.

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2013 um 09:45
    Zitat von "wora"

    Christian, vielen dank.
    aber ich habe das gefühl bekommen, dass es in dortmund genügend material gibt ;)


    Davon ging ich jetzt mal aus, aber man weiß ja nie ;)

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • simonstpauli
    • 25. Juni 2013 um 16:17

    Hallo Wolfgang, ich kann T112, iDR48, K&F Access, d&b Max Wedges anbieten. Und natürlich das Licht-Paket.

    Hamburg ist aber wohl zu weit weg, um das preislich konkurrenzfähig zu gestalten.

    Wahrscheinlich hast Du schon genügend Angebote, um das zu bestücken, falls nicht, melde Dich noch mal.

    Gruß, Chris

    Zitat von "wora"

    ja ich weiss, es ist kurzfristig ;)
    aber die anfrage kam eben erst rein.

    ich suche jetzt für eine veranstaltung in Dortmund eine Licht- und Tonanlage.
    wer hat noch zeit und lust uns ein angebot zu machen?

    eckdaten:
    1.8.2013
    zeltveranstaltung, etwa 500-800 gäste
    (pläne hab ich noch nicht)
    - bühne = steht
    - lichtanforderung = gering
    - mischpult sollte iLive (bevorzugt) oder M7CL sein, den rest sehen wir dann...
    ich komme mit einer meiner lieblingsbands

    Alles anzeigen
  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • simonstpauli
    • 25. Juni 2013 um 14:48
    Zitat von "mringhoff"

    Im Großraum München hab ich übrigens auch noch wenig Probleme mit LTE und den alten Frequenzen. Es gibt auch noch zahlreiche Privat- und Kleinanwender mit den alten Anlagen. Die meisten haben zwar mal davon gehört, daß sich die Frequenzen ändern, aber haben noch nicht gehandelt. Diese Leute funken auch noch weiterhin mit ihren alten Geräten offenbar ohne Probleme....

    Ich habe mir mal einen kleinen Frequenscanner gekauft ("RF-Explorer"), der zeigt mir an, daß eigentlich vorwiegend die Telekom (811-821 Mhz) und gelegentlich Vodafone (801-810 Mhz) Aktivitäten zeigt. O2 (791-800 Mhz) ist offenbar noch nicht soweit.
    Auch sind die Störungen in Gebäuden durch LTE wieder viel geringer, so daß es technisch derzeit noch keine Probleme bereitet, vor allem im Bereich 790-810 Mhz die Funkmikros senden zu lassen.

    Selbst wenn eine LTE-Aktivität messbar ist, kann man immer noch den Squelch des Senders etwas höher drehen und dann ist Ruhe.

    Natürlich ist das alles immer eine technische Gratwanderung und nichts für wichtige Veranstaltungen. Aber dennoch: die alten Geräte sind durchaus noch zu gebrauchen und wenn O2 noch weiterhin so träge ist, dann bleiben uns bis 2015 garantiert noch 10 Mhz übrig :)


    In Hamburg ist es so, daß kaum Aktivität im 800MHz-Band zu sehen ist, die Telekom konzentriert sich auf 1800 und 2600 MHz, Vodafone geht ähnlich vor. O2 ist nicht nennenswert vertreten.

    Welche Version des RF Explorers hast Du denn gekauft?

  • Anlagen "limitieren"

    • simonstpauli
    • 25. Juni 2013 um 13:42

    Grundsätzlich kenne ich das so, daß ein Meßingenieur beim Anwohner misst und dadurch einen Vergleichspegel am Veranstaltungsort ermittelt. Dieser wird dann durchgesetzt und überwacht (auch wieder in Relation zum Pegel beim Anwohner).

    Wenn die PAs wechseln, muß das natürlich wieder neu gemacht werden.

    Besser ist die Überwachung mit einem Meßmikrofon, weil dann auch die Bühnenlautstärke einfließt. Es gibt dann auch noch die schöne Schaltung, die den Backlinestrom kappt, wenn der Pegel arg zu hoch ist (Sanction Mode).

    Die "billige" Lösung: Compressor/Limiter in den Master, Rauschen drauf, mit dem Pegelmeßgerät den gewünschten Maximalpegel ermittelt, Limiter einstellen. Idealerweise nun eine Blende vor den Limiter.

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