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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Prolight + Sound Mittags-Forenstammtisch Halle 8 A 51

    • simonstpauli
    • 6. April 2013 um 20:29

    Ich bin am Freitag da. Freu mich schon!

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 6. April 2013 um 20:05
    Zitat von "ulf trappmann"

    ...
    und eine Portion Gnadenhall, gratis von mir

    *klick* BITTESEHR *klick*


    Mein Mitgehühl hast Du. Manchmal ist man halt der Baum...

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • simonstpauli
    • 5. April 2013 um 18:21
    Zitat von "wora"

    nächste woche werden wir es erfahren ;)


    Wenn wir an den Stand kommen... ;)

  • Fussballarenen...

    • simonstpauli
    • 5. April 2013 um 17:37
    Zitat von "billbo"

    ... und warum Pläne, dort auch Konzertveranstaltungen durchführen (oder besuchen) zu wollen vielleicht keine ausgesprochen gute Idee sind:


    :lol:

    http://www.theweek.co.uk/football/52340…r#ixzz2Pb7Wd91a

    Molton wird der wohl eher nicht vorschlagen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Ich glaube, so was hat man auch am Millerntor gemacht. Die neue Gegengerade ist ziemlich laut. Oder liegt es an den 13000? Wer weiß.

    Fakt ist, daß Du Recht hast, was Nebennutzungen betrifft. Das gilt aber auch schon für die Mehrzweckhallen, für viele Zwecke gedacht, für keinen gut.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • simonstpauli
    • 5. April 2013 um 15:16
    Zitat von "djobi"


    was es denn direkt sowas sein? Ne 100m Rolle 05/15 Patchkabel kostet 20€. Zur Sicherheit pack ich dann 2 Rollen ein. Und wenn es kaputt ist, kann es liegen bleiben. Sogar, wenns zu dreckig oder der Abbau zuviel Aufwand ist ...


    Das kommt jetzt wieder auf den Wandler an. Manche verlangen nach speziellem Kabel. Ich hatte gerade wieder Extender in Betrieb, die mit Standard-Cat5 laufen. Und das Ganze sogar mit Switch dazwischen und USB (sehr praktisch für Fernsteuerungen).

    Zum Ausgangsthema:

    Da es wohl nicht in Frage kommt, die Kabelwege zu verkürzen, bleibt die Frage analog oder digital. Analog ist es die RGBHV-Kabelwurst, digital Netzwerkkabel oder BNC. Sooo teuer ist das auch nicht... Im Endeffekt kostet jede Variante in etwa gleich, FBAS-Wandlung (mit den angesprochenen Makeln bei der Leitungslänge, das ist wirklich keine Qualität, die ich auch nur ansatzweise einem Kunden anbieten würde, nicht mal für kein Geld), Übertrager auf Cat oder BNC, RGBHV.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • simonstpauli
    • 4. April 2013 um 17:21

    Ich würde mal sagen: vergiß es.

    Natürlich kann man VGA auch über eine 100m BNC-Leitung übertragen, dann aber digital mit Wandler und dann kannst Du auch gleich über CAT gehen.

    Bei 100m fallen mir einige Möglichkeiten ein:

    analog: RGBHV mit halbwegs anständigem Kabel

    digital: Wandler auf CAT oder BNC (dann aber auch hochwertiges BNC nehmen)

    "verrückt": Rechner näher an den Projektor (max. 30m, je nach VGA-Kabelqualität) und fernsteuern. Möglicherweise die preisgünstigste Lösung.

  • Deeflexx

    • simonstpauli
    • 1. April 2013 um 23:40
    Zitat von "wora"

    ja, diese lösung wäre doch mal was, das könnte auch gert etwas weiterhelfen, damit er in der ersten reihe nicht immer 120dB gesang drübermischen muss :D:D
    wenn man das jetzt noch in "durchsichtig" hinbekommen würde... :shock: :shock: :D


    Vielleicht mit Quartzsand?

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • simonstpauli
    • 1. April 2013 um 16:56
    Zitat von "illuminati235"

    Ich bin zwar nicht direkt betroffen, trotzdem betrifft es ja auch uns Alle als Branche.

    Was ist mit legalen Downloadanbietern, die einen automatischen Download auf mehrere Geräte ermöglichen?

    Beispiel: Ich habe mit meinem iTunes-Account 5 Rechner verknüpft. Lade ich nun Musik herunter, wird durch einen automatischen Download das Stück auf alle Rechner übertragen. 5 Originale? 1 Original, 4 Sicherungskopien? Welche?


    Auf den ersten Blick scheint der neue Tarif wenig überdacht zu sein. Mir drängt sich der Verdacht auf: Man hat hier einen Mechanismus entwickelt, der viel einbringt (so hofft man), ohne die praktische Umsetzbarkeit bedacht zu haben. Die eigentliche, ursprüngliche Intention der ganzen GEMA rückt für mich dabei immer weiter nach hinten. Durch Pauschalabgaben bekommt niemals der Künstler seinen entsprechenden Anteil, dessen Werk dort öffentlich aufgeführt oder kopiert wurde.

    Ich bin gespannt auf die Entwicklung dieser neuen Regelung. Wie viele sich dort wirklich anmelden, wie viele das ignorieren, wie kontrolliert wird und wie etwaige Strafen aussehen werden.

    Alles anzeigen


    Für den Privatgebrauch sind das meines Wissens Privatkopien. Wenn eine dieser Kopien für eine öffentliche Aufführung benutzt wird, schlägt der Tarif zu. Es sieht etwas weltfremd aus, ist aber an sich korrekt, daß Kopien bezahlt werden, das ist ja nun eine der Hauptaufgaben der GemA, für gewerbliche Kopien Lizenzgebühren einzuziehen und an ihre Mitglieder auszuschütten.

    Eine Reformierung der GemA kann meiner Meinung nach nur durch die Mitglieder passieren.
    Oder durch die Änderung der gesetzlichen Grundlage (die ich in den nächsten 20 Jahren kaum erwarte).
    Oder durch Konkurrenz.

  • iPhone zuwenig Pegel

    • simonstpauli
    • 29. März 2013 um 01:16
    Zitat von "niggles"


    Muss mMn hier gar nicht unbedingt sein. Ich denke wir sind uns einig dass

    a) weder die mechanische Ausführung der Steckverbindung noch die elektrische Ausführung der Ausgangstreiber beim IPhone/IPod/IPad dem entspricht was wir uns als Anwender erwarten
    b) die Funktionalität einiger Apps in Verbindung mit dem nach wie vor wirklich guten Touchscreen gerade bei "mal eben" Kofferjobs durchaus ein paar HE an teurer, unflexibler 19"-Hardware ersetzen kann.

    Was spricht dann dagegen hier das Für und Wider verschiedener Interfaces zu diskutieren die genau diesen Widerspruch lösen (wollen)?


    Ich schließe mich da an. Bin zwar off-topic abgeglitten aber ich finde, daß in diesem Thread eben keine Glaubenskriege ausgetragen werden, sondern die Ursprungsfrage progressiv weiterdiskutiert wird. Und dazu sind wir doch hier, oder? So ein extremes Korsett von Ausgangsthemen muß nicht unbedingt sein. Finde ich jedenfalls.

    Sicherlich könnte es irgendwann Sinn machen, einen Teil abzutrennen, möglicherweise.

  • iPhone zuwenig Pegel

    • simonstpauli
    • 28. März 2013 um 12:02
    Zitat von "niggles"

    Ok, und wer baut mir jetzt endlich mein 12" Macbook mit Multitouch-Flip-Display? :D


    Ein Patent hat Apple schon mal angemeldet:
    http://mygadgetnews.com/development/ne…e-laptop-tablet

    Oder halt das Modbook Pro, 13", leider Stiftbasiert (wobei das eine größere Genauigkeit des Touchscreens ermöglicht):
    http://www.modbook.com/modbookpro

  • iPhone zuwenig Pegel

    • simonstpauli
    • 28. März 2013 um 09:22
    Zitat von "niggles"

    Naja, das geht ja auch mit nem ganz normalen Notebook ohne Funktionseinschränkungen. Interessant ist das Ipad ja vor allem für Anwendungen bei denen der Touchscreen echte Vorteile bringt (Jingleplayer). Und da wiederum finde ich Akkubetrieb äusserst ungeschickt...


    Das stimmt. Jetzt möchte ich fairerweise festhalten, daß das iPad für diese Anwendungen ja gar nicht entwickelt wurde. Es wird nur deshalb dafür so massiv eingesetzt, weil es noch wenig Alternativen gibt. Da Microsoft mit seinem Windows 8 in die Touchscreen-Welt vordringt, kann ich mir gut vorstellen, daß es in Zukunft mehr Hybridgeräte geben wird. Ich bin mit meinem 12"-Convertible ja relativ zufrieden, Abstriche gibt es bei der Verspiegelung (draußen bei Sonne schwierig) Touchscreen-Genauigkeit (fällt nur bei Stiftbedienung auf, für Fingerbedienung ist er genau genug) und eben beim Betriebssystem (ein olles Windows 7, mit einer aufgesetzten Touch-Software), das hat (bis auf ein optisches Laufwerk und Firewire) Alles, was ein Laptop haben sollte und ist umgeklappt ein etwas zu schweres Tablet.
    Wenn ich es mir genau überlege, gab und gibt es natürlich auch die Profi-Tablets, die ich selbst nie ausprobiert habe (Motion Computing, Toughbook etc). Diese haben dann natürlich auch einen Netzanschluß und es gibt entspiegelte Displays. Die kosten dann allerdings auch ein Vielfaches...

  • Geile Backline

    • simonstpauli
    • 26. März 2013 um 23:14
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Eine Woche Tourpause, Südspanien; Hochsommer

    "Die Hähnchen hattest Du doch noch vom Grill runtergenommen?"
    "Hähnchen? Welche Hähnchen??"

    (Das Ganze natürlich mit Haubengecaseten Grillstationen)


    Herrlicher Gedanke.

    Auch die lokale Hähnchenanforderung im Rider: "We will need 30 Broilers per side"

  • Akkordeon abmischen

    • simonstpauli
    • 26. März 2013 um 01:26

    Pauschale EQ-Empfehlungen kann ich nicht geben, dazu gibt es zu viele verschiedene Instrumente und Klangvorstellungen. Ich hatte vor ein paar Jahren eine Tour mit 6 Künstlern, da war Alles dabei, von Bandoneon über klassisches Akkordeon bis hin zum Straßenakkordeon mit eingebautem Hall.

    Meine Empfehlung: nimm Dir die Zeit, das Instrument natürlich ein paar Minuten zu hören und in Erfahrung zu bringen, wie die Klangvorstellung für die Verstärkung ist, dann kannst Du alle nötigen Bearbeitungen daraus ableiten.

  • Prolight + Sound Mittags-Forenstammtisch Halle 8 A 51

    • simonstpauli
    • 22. März 2013 um 13:30

    Wie wäre es mal mit Kabelsalat an Gaffa-Dressing?

    Ansonsten ist der Termin für Freitag vorgemerkt.

  • Sennheiser ew500 - Mut zur Lücke

    • simonstpauli
    • 21. März 2013 um 18:17

    Hermann hat es schön zusammengefasst.

    Zwischen null und knapp 20 Frequenzen ist Alles möglich, je nach Ausgangslage:

    1. Wie ist LTE ausgebaut? Wenn die angrenzenden Bereiche verseucht sind, fallen die äußeren Bereiche schon mal weg. Wie viel davon wegfällt, hängt auch wieder von den Gegebenheiten ab. Dabei die Endgeräte nicht vergessen, die evtl. bei einer Show dazukommen könnten.

    2. Welche anderen, fremden UHF-Sender (Audio) sind in Betrieb?

    3. Gibt es andere Störsender

    4. Welche eW500 sind es?

    Man kann es pauschal überhaupt nicht sagen.

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • simonstpauli
    • 19. März 2013 um 16:20
    Zitat von "billbo"

    Ich bin regelmäßig mit einer gemischtsprachigen Truppe unterwegs, bei der zumindest die Chefin so gut wie nie vor der Show die Bühne in Augenschein nimmt. Da kleb’ ich schon mal einen Din A4 Zettel vor die Center Wedges: Monitors today - (und darunter einen dicken Pfeil Richtung Monitorplatz). :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Sehr löblich, das erspart ihr einen peinlichen Moment.

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • simonstpauli
    • 19. März 2013 um 12:10
    Zitat von "billbo"

    Aber nicht wenn man auf Soundcraft gelernt hat. Da war das bei den Monipulten jahrzehntelang genau anders herum. Vermutlich befand sich der Moniplatz im Heimatvenue von 'Herrn Soundcraft' stage right. :D


    Genau wie in meinem Heimatvenue, da hatten wir lange ein SM12 und danach ein SM20. Dort ist es durch die feste Verlegung der Lautsprecherleitungen sogar so, daß bei einem 1:1-Patch Weg 1 meist der Schlagzeug-Weg wird und 3-7 vorne liegen. Oder 3 und 4 die Sidefills sind. Für eine Tourproduktion mit Bandmonitorer wird natürlich nach Geschmack umgepatcht.

    Außerdem ist Herr Soundcraft ja Engländer, die fahren ja auch links, von der Bühne aus gesehen ist das dann stage right.

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • simonstpauli
    • 19. März 2013 um 11:46
    Zitat von "maxlz"

    ...mhm, interessant, sowas hab ich mir schon gedacht.
    Bringt das Vorteile von der "Aufgeräumtheit" des Mixes? Der Wohlfühlfaktor müsste ja eigentlich schlechter sein, wenn ich mich sozusagen außerhalb der Band höre...?

    lgm.


    Ja, das bringt Vorteile, vor Allem, daß die Vocals bei hohem Gesamtpegel klarer durchkommen. Ich lege allerdings öfter die Vocals in die Mitte.
    Wenn man das toppen möchte, nimmt man 3 Wege in der Mitte, mono Vocals + stereo Rest.

  • Suche RückPro-System für Anfang Mai

    • simonstpauli
    • 19. März 2013 um 08:32
    Zitat von "niggles"

    http://www.kairent.net - Falls der Kollege noch aktiv ist, was ich aber schon denke.


    Ist er.

  • Kling & Freitag Sequenza 8

    • simonstpauli
    • 15. März 2013 um 18:21
    Zitat von "Dudais"

    Das ist grober Unfug!

    Wie Kollege Derks schon sagte: Es gehen 4-5 Elemente pro Kanal des Systemracks.

    Ein Element hat 16 Ohm. Bei Vieren hat man also eine Belastung von 4 Ohm am Kanal.


    Ja, aber:

    Die Standard-Einheit ist 3 Tops pro Case, d.h. man wird alleine aus logistischen Gründen oft 6-er oder 9-er Hangs haben.
    6 Tops pro Ampkanal würde ich eher ungern betreiben. Dann sind 3 Tops pro Ampkanal super, natürlich geht mehr.
    Z.B. beim 6er: 4-2 und beim 9-er: 4-3-2, oder auch 5-4, wenn man möchte, je nach Shading.

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