Zitat von "Jan"Dein Vorschlag klingt soweit sinnvoll.. Die Überlegung hatte ich im Prinzip auch schon. Technisch gesehen sind die beiden Systeme weitesgehend gleich, außer das die 100er Serie nicht von 30mW auf 10mW umschaltbar ist. Wäre dies ein Problem?
Die Strecken sollen alle in Einzelcases, außer später die 4 zusätzlichen, die würde ich wohl im 2er oder 4er Paket mit ASA-1 Antennensplitter in ein Case bauen.
Das heißt für jedes Case sind die 130 euro fällig, damit man die Urkunde bei der Vermietung mitgeben kann? Und es muss ein Original Dokument sein? Was ist mit einer beglaubigten Kopie, es gibt ja staatlich anerkannte Möglichkeiten etwas geblaubigt kopieren zu lassen.
Die Umschaltung auf 10mW ist teilweise sinnvoll. Z.B. wenn die Sender relativ nah beieinander und nah am Empfägner sind. So kann man die Frequenzen enger packen. Bei wenigen Strecken kommt man aber auch mit den 30mW gut hin.
Und dann natürlich der fehlende Netzwerkanschluß bei den 100er-Empfängern. Ansonsten hat Sennheiser schon viele Features in die 100er G3 gepackt, die vorher nicht bei den 100ern zu finden waren. Für enge Budgets sind die 100er G3 ein ziemlich guter Kompromiß finde ich.
Die Vermiet-Möglichkeit der Lizenz ist neu geschaffen worden (früher musste der Nutzer selbst lizensieren), aber nur mit Original-Urkunde. So soll wohl verhindert werden, daß jemand eine Strecke an zwei verschiedenen Orten mit 2 Kopien einer Lizenz nutzt und darauf hofft, daß nicht an beiden Orten gleichzeitig kontrolliert wird, was ja auch unwahrscheinlich ist. Also nur mit Original-Urkunde. Und sinvollerweise pro Vermieteinheit eine Urkuinde. Dann macht es Sinn, die Einzelstrecken im E- oder D-Band zu haben und die größeren Pakete im C-Band mit Lizenz.