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Beiträge von simonstpauli

  • Funkstrecke Entscheidung

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2013 um 03:38
    Zitat von "Jan"

    Dein Vorschlag klingt soweit sinnvoll.. Die Überlegung hatte ich im Prinzip auch schon. Technisch gesehen sind die beiden Systeme weitesgehend gleich, außer das die 100er Serie nicht von 30mW auf 10mW umschaltbar ist. Wäre dies ein Problem?

    Die Strecken sollen alle in Einzelcases, außer später die 4 zusätzlichen, die würde ich wohl im 2er oder 4er Paket mit ASA-1 Antennensplitter in ein Case bauen.


    Das heißt für jedes Case sind die 130 euro fällig, damit man die Urkunde bei der Vermietung mitgeben kann? Und es muss ein Original Dokument sein? Was ist mit einer beglaubigten Kopie, es gibt ja staatlich anerkannte Möglichkeiten etwas geblaubigt kopieren zu lassen.


    Die Umschaltung auf 10mW ist teilweise sinnvoll. Z.B. wenn die Sender relativ nah beieinander und nah am Empfägner sind. So kann man die Frequenzen enger packen. Bei wenigen Strecken kommt man aber auch mit den 30mW gut hin.
    Und dann natürlich der fehlende Netzwerkanschluß bei den 100er-Empfängern. Ansonsten hat Sennheiser schon viele Features in die 100er G3 gepackt, die vorher nicht bei den 100ern zu finden waren. Für enge Budgets sind die 100er G3 ein ziemlich guter Kompromiß finde ich.

    Die Vermiet-Möglichkeit der Lizenz ist neu geschaffen worden (früher musste der Nutzer selbst lizensieren), aber nur mit Original-Urkunde. So soll wohl verhindert werden, daß jemand eine Strecke an zwei verschiedenen Orten mit 2 Kopien einer Lizenz nutzt und darauf hofft, daß nicht an beiden Orten gleichzeitig kontrolliert wird, was ja auch unwahrscheinlich ist. Also nur mit Original-Urkunde. Und sinvollerweise pro Vermieteinheit eine Urkuinde. Dann macht es Sinn, die Einzelstrecken im E- oder D-Band zu haben und die größeren Pakete im C-Band mit Lizenz.

  • Funkstrecke Entscheidung

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2013 um 03:03
    Zitat von "Jan"

    Es ist schon klar das so ein Funksystem irgendwo seine Grenzen hat, sonst wäre der Preis bzw. die Abgrenzung nach oben nicht möglich. Es ist nur blöd das man sich beim Kauf für ein Band entscheiden muss.

    Ich stehe grad selber vor einer Neuanschaffung und weiß nicht ob ich das anmeldepflichtige C Band oder das freie E Band nehmen soll. Bei mir sind es jedoch auch erstmal nur 4 Strecken, später ggf. auf 8 aufrüsten, wobei die wohl nie alle 8 gleichzeitig auf einer VA stehen werden. Ebenfalls stellt sich mir die Frage ob die EW100-935 Strecken nicht völlig reichen, unter der Bedingung das sowieso nie mehr als 4-6 Stück im Einsatz sind. Der Preisunterschied ist nämlich schon ernorm.

    Ich möchte auf jeden Fall etwas qualitativ hochwertiges und stabiles kaufen, jedoch bin ich nicht auf die Masse an Strecken angewiesen. Ebenfalls kann ich mir hier in der Gegend Shure UHF-R und AKG DMS 700 hinzumieten, wenns mal mehr und professioneller sein soll.


    Wenn ich ein enges Budget hätte würde ich als Start z.B. 1x 300er und 3x 100er im E-Band anschaffen. Die 300er kann dann von WSM als Scanner beim Setup benutzt werden. Das hilft schon enorm. Man verliert zwar die Vereinfachung, das WSM das Setup gleich auf die Empfänger spielt, spart aber auch Geld.
    4 Strecken sollte man in vielen Fällen auch in die Duplexlücke bekommen.
    Und man spart sich bei Vermietungen, die Original-Lizenz mitgeben zu müssen.

    Und dann die nächsten 4 Strecken im C-Band vielleicht. Wieder 1x 300er und 3x 100er.

    Würdest Du die Strecken einzeln oder in 2er/4er-Paketen nutzen? Bei der Anmeldung ist ja für jede Urkunde, jedes "Paket", eine Einmal-Gebühr fällig...

  • Funkstrecke Entscheidung

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2013 um 02:01
    Zitat von "Jan"

    Also ich würde nicht sagen das es ein Gerücht ist.. es ist nur in der Praxis vermutlich nie Möglich und einfach nur Verkaufs-PR. Die 500er Serie ist pro Bank (20 insg.) mit 32 intermodulationsfreien Frequenzen ausgestattet. Unter Ideal Bedingungen würde das sicherlich funktionieren.

    Nur wie du schon schreibst gibt es die nicht wirklich. Ich dachte halt nur das das C Frequenzband groß genug ist um wenigstens 12-16 Stück Problemlos unter zu kriegen. Okey wenn das DVB-T verseucht ist, gehts nicht aber das ist zum Glück nicht überall so. LTE sendet im C Band gar nicht.

    Beim Preisvergleich meinte ich natürlich die 900er Serie, die 800er Serie hab ich für mich quasi ausgeblendet, da die 935er Kapsel einfach zu gut ist um drauf zu verzichten.

    Die EW 300 bekommt man aber auch als Bastelset mit der 935er Kapsel. Kostet dann aber nur ein paar Euro weniger als die 500er Serie. Aus BWL Sicht muss man auf jeden Euro achten. Aber aus PR Gründen (Kundenwünsche, Dry-Hire) sollte man wohl bei den 20 euro unterschied nicht geizen :-). Wenn da EW500 drauf steht vermietet es sich sicherlich besser.

    Unteranderem hat die 300er Serie nen Mute Knopf die 500er nicht. Darüber kann man ja nachdenken was einem besser gefällt.


    Hast Du so eine 32-er Konfiguration mal gerechnet? Es sind nur Presets, das hat nichts mit der erreichbaren Streckenanzahl zu tun.
    Mit einem Rack voll Wisycom komme ich auf 32 Strecken, mit evolution nie im Leben. Das ist allerdings auch etwas unfair im Vergleich... 16 bis knapp 20 ist da schon realistisch.

    EDIT:
    In der Tat spricht Sennheiser von BIS ZU 32 kompatiblen Frequenzen. Mit hohem Risiko in WSM gerechnet klappt das auch. Ich würde es auf einem Job nicht so abliefern wollen. Da müssen sich nur mal 2 Sender etwas zu nah kommen und man bekommt ganz neue IMs, die nicht mitgerechnet wurden.
    EDIT Ende

    Mit den 900er Köpfen gebe ich Dir recht, sowohl die 935 als auch die 965 gefallen mir sehr gut.

    Im C-Band haben wir praktisch überall in Deutschland DVB-T, da fallen also einige Strecken weg. Im D- und E-Band je nach Location schon LTE.

    In der Praxis fange ich bei mehr als 10 Strecken an, auf verschiedene Bänder aufzuteilen, um mehr "Luft" zu bekommen. Es soll ja nicht nur theoretisch funktionieren sondern praktisch stabil sein.

  • Funkstrecke Entscheidung

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2013 um 00:40
    Zitat von "Jan"

    EW300 und EW500 sind preislich nur marginal auseinander...

    Brauch man für 16 Strecken wirklich mehrere Bänder?!? Die EW G3 Serie ist doch für 32 zugelassen, da sollte man mit 16, also der Hälfte, doch gut hinkommen oder?


    Die 500er sind sinnvoll, wenn man ausschließlich 900er Köpfe auf den Handsendern haben möchte, die gibt es da nämlich gleich im Paket, bei den 300ern muß man zunächst einen 800er-Kopf nehmen und den 900er dann extra kaufen.
    Sonst finde ich kein Feature der 500er, welches den Aufpreis rechtfertigt. Ist Geschmackssache.

    Natürlich bekommt man mit einem gut gerechneten Frequenzplan mit evolution 16 Strecken in einem Band hin, aber nur wenn:

    - kein LTE oder DVB-T vorhanden ist
    - keine anderen Nutzer auf dem Frequenzband senden

    Es gibt inzwischen kaum eine Anwendung, bei der das der Fall ist. In einem Bunker mit LTE-Endgeräte-Verbot vielleicht...

    32 Strecken halte ich für ein Gerücht, das behauptet auch niemand von Sennheiser für dieses System.

  • Bassloch ? Auslöschung ?

    • simonstpauli
    • 5. Januar 2013 um 21:22
    Zitat von "soundic"

    ...


    Die Weiche habe ich vergessen aufzulisten:
    Dbx 223XL *wird oben noch eingetragen*

    Die Chevin 6000 versorgt die Subs mit Kanal-A und die Topteile mit Kanal B.
    Ich fahre somit jeweils im Sub- und Topbereich Mono.


    Ok, super, versuch mal bei ca. 100 Hz zu trennen und die Bässe als Haufen zu stellen. In der Mitte nebeneinander oder an der Seite in der Nähe eines Topteils übereinander (dann wird die Abstrahlung breiter).

  • Funkstrecke Entscheidung

    • simonstpauli
    • 5. Januar 2013 um 21:02

    Ab eW300 G3 geht das los mit dem WSM, man braucht noch einen Netzwerkswitch.

    Das Setup mit WSM ist sehr zu empfehlen, es gibt einen echten Scan und eine gute Frequenzliste zum Anfangen mit ein paar Klicks. Bei 16 Strecken ist eventuell das Aufteilen auf mehrere Frequenzbereiche sinnvoll, also bei Sennheiser D-Band und C-Band (mit Lizenz), eventuell noch E-Band.
    Die oft beworbene Scanfunktion in günstigen Empfängern ist dagegen komplett nutzlos, wenn man mehr als 2 Strecken benutzt oder noch andere Nutzer in der Nähe sind.

    Und der Besuch eines Seminars ist auch sinnvoll, es gibt da einige, die kostenlos sind, z.B. bei Audio Technica, der Alex macht das gut und man lernt herstellerunabhängig viel über Funkstrecken allgemein.

  • Bassloch ? Auslöschung ?

    • simonstpauli
    • 4. Januar 2013 um 19:35
    Zitat von "wora"

    die untere trennfrequenz beim d&b Max kann deutlich abgesenkt werden.
    der hersteller gibt für die box je nach setup 55 bis 85Hz an, die CUT-schaltung für subwooferbetrieb trennt laut frequenzschrieb bei etwa 120Hz.
    die 250Hz sind also viel zu hoch!

    wenn es in der mitte bassdruck hat und dieser nach aussen hin abfällt, scheint sich die energie in der mitte ja zu koppeln. damit dürfte also kein phasenfehler vorliegen, das deutet eher auf raumprobleme hin.

    ich würde folgendes ausprobieren:
    trenne bässe und tops bei etwa 85-120Hz und stell die bässe mal zusammen (wie zuvor schon mehrfach empfohlen wurde).


    Genau so.

    Ich lande bei den d&b Max meistens um die 100 Hz herum, je nach Subs und Co. Nur, wenn ich ausschließlich Sprache übertrage, liege ich über 125 Hz.

    Dann kann man auch den "Haufenstack" mit 2 Subs machen, ohne daß es auf der einen Seite fiepsig wird. Oder die Subs in die Mitte.

    EDIT:
    Moment!

    Ich habe im OP nichts von einer Frequenzweiche gelesen. Welchen Grund hat das?

  • Video über LAN

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2013 um 20:24

    Ich verstehe schon die Frage nicht.

    Der Fernseher hat einen LAN-Port zum Verbinden mit dem Internet. Für was auch immer. Einen wie auch immer gearteten Videoeingang wird man nicht am LAN-Port finden. Das wäre doch sehr speziell und auch kostspielig, das möchte niemand bei einem Fernseher mitbezahlen.

    Kurzum: Der LAN-Port ist am Fernseher kein Videoeingang!

    Bleiben also die Video-Eingänge am Fernseher. Und da gibt es auch einige analoge Eingänge, das sollte man verbunden bekommen...

  • Neukauf Funkstrecken für Verein

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2013 um 19:53
    Zitat von "Kracky"

    In wie weit kollidieren die 1G8 mit dem LTE 1800 Mhz? Das LTE 800 ja schon alles geschluckt hat ist ja nun nichts neues, aber vom 1800 MHz spricht irgendwie keiner.


    Die Lücke ist bei 1.8Ghz etwa doppelt so groß, dafür kleinere Wellenlänge mit den bekannten Nachteilen.

    Grob gesagt bekommt man mehr Strecken mit weniger Reichweite hin. In einer kontrollierten Bühnensituation mit guten Antennen sollte das eine Option sein.

    Zitat von "Jan"

    Also ich bin davon überzeugt das wir irgendwann nur noch in Lücken senden werden. Die 1,8GHz Funken von Sennheiser senden ja auch in einer Lücke. Aber 1785-1805Mhz sowie 823-832mhz sind im Gegensatz zu ISM und 2,4 GHz wenigstens frei von anderen Nutzern.

    Ich hab hier immer noch eine alte D-Band Sennheiser ew100 G1 Funke, obwohl wir laut Netzabdeckung hier LTE haben müssten, läuft die irgendwie immer noch. (nur innnerhalb Gebäude genutzt)

    Ich denke das die Leute die anmeldefreie Funksysteme kaufen wollen, irgendwann diversifizieren müssen und mehrere Anlagen in verschiedenen Frequenzbereichen besitzen werden. So kann man gegebenfalls von der einen (LTE)Lücke zur anderen Lücke wechseln, je nach Örtlichkeit.
    Und dann wirds irgendwann neue Generationen geben, die nen breiteres Specktrum abdecken oder mehrere Teilbereiche via Umschalter. Die Sennheiser G3 Serie wurde ja bereits auch schon erweitert verglichen mit G1 und G2.

    Unteranderem sagt mir mein "Bauchgefühl" das wir eine längere Bestandsnutzung der LTE Lücken haben werden, als momentan noch freie zusammenhängende Frequenzbereiche wie das aktuelle C Band, was für professionelle Zutzung via Anmeldung zwar freigegeben wurde, jedoch auf EU ebene schon wieder verkauft werden soll. Sollte dies geschehen, garantiere ich das wir die dritte oder ggf. dritte und vierte Lücke innerhalb des C Bandes dazubekommen werden. (Denn so schnell wird die gerade erst etablierte LTE Technik wohl kaum ersetzt werden)


    Ich hab auch noch diverse G1 im Einsatz, in geschlossenen Räumen ohne nennenswerte Mengen an LTE800-Endgeräten kann man die noch ganz gut betreiben. Allerdings immer mit Richtantennen und immer mit Kabel-Reserve.

    Höhere Schaltbandbreiten sind so eine Sache, im 800-er Spektrum an sich nicht empfehlenswert, weil man sich dadurch auch mehr Schmutz reinholt. Und die Lösung, wie sie z.B. Wisycom anbietet, mit "mitlaufenden" Pre-Filtern, will sich kaum jemand leisten (jedenfalls nicht, wenn evo-Strecken schon zu teuer sein sollen). Dann schon eher eine größere Anzahl alter selektiver Strecken, wie z.B. Sennheiser 1000er, in verschiedenen Frequenzbereichen zum Auswählen.

    Das 700MHz-Band wird wohl noch einige Jahre erhalten bleiben, die Weichen werden gerade international gestellt, das Ganze muß dann in nationales Recht umgesetzt werden, ein neuer Frequenzplan erstellt werden und es wird wieder eine Übergangsfrist geben, wahrscheinlich genau so lang wie die normale Abschreibungsfrist auf Funkstrecken. Ob in diesem Band mit oder ohne Duplexlücke geplant wird, steht noch in den Sternen. Was aber zu erwarten ist: Die Rundfunkbetreiber werden bremsen. Denn in dem dann übrigen Spektrum werden ja auch Funkstrecken von Radio und TV-Programmherstellern betrieben, die müssten dann enger zusammenrücken, weil etliche DVB-T-Kanäle nach unten migriert werden müssten. Grob geschätzt würde ich sagen, vor 2020 passiert da nichts. Auch hat die Bundesnetzagentur eine Evaluierung zur Nutzung von GSM900-Frequenzen für LTE gestartet, da wird es auch noch Ergebnisse geben...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2013 um 19:39
    Zitat von "billbo"

    IDN: grobmotorische Berserker, die ihre PCMCIA – Karte mit Gewalt in den Slot eines PM5D würgen und dabei den einen oder anderen Kontaktpin verbiegen/ durchdrücken. So, dass danach erst mal gar nichts mehr geht (bzw. nur noch über den lästigen Umweg Card Reader > USB > Laptop > Studiomanager > USB > Pult).
    Selbstverständlich während meiner tourbedingten Abwesenheit. Und selbstverständlich war’s keiner.

    Immerhin weiß ich jetzt schon mal, wie man einen PM5 in seine Einzelteile zerlegt. Im Prinzip ähnlich wie M7, nur gefühlt 5x so viel. Unfassbar, wo der Japaner überall Schrauben verstecken kann... :shock: :lol:

    Mal sehen ob das was wird morgen in der Werkstatt – mit Lupenbrille, Puppenstubenwerkzeug, ggfs. Heißkleberbastelei, 2x 500W Arbeitslicht, und gaaanz ruhiger Hintergrundmusik. Sonst wird’s echt ärgerlich. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Oha. Und die Japaner können auch unfassbar kleine Schrauben verbauen...

    Ich wünsche eine ruhige Hand und einen ausgeglichenen Geist.

  • AES/EBU aktiv splitten

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2013 um 12:12

    Moin, check mal Wagner Tools, den DAV 113:

    http://www.wagnertools.de/

  • LS 9 Livespurmitschnitt

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2013 um 11:26
    Zitat von "cen-music"

    Ich schrieb ja auch "zukunftsorientiert" ;)


    Auch das nicht, wie Käufer der M7CL-ES schon erfahren haben ;)

  • LS 9 Livespurmitschnitt

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2013 um 11:12
    Zitat von "cen-music"

    Moins,

    ich würde die ADAT-Lösung noch nicht abschreiben. Du kriegst damit relativ kostengünstig eine 32 in/32 out Schnittstelle zum Pult. Eigentlich ganz praktisch, um mal eben zusätzliche Mic-Preamps anzuschließen. Das Recording könntest du mit 24-Kanälen über einen ebenfalls günstig erhätlichen Alesis HD-24 erledigen. Das ist eine absolut stabil laufende Hardware-Lösung. Mit ADAT-Kabeln hatte ich eigentlich noch keine Probleme...
    Weiterhin denkbar und möglicherweise etwas zukunftsorientierter wäre der Ansatz, Ethersound zu verwenden. Damit rückt die Verwendung eines digitalen Multicore-Systems in Verbindung mit der LS-9 in greifbare Nähe und du kannst gleichzeitig über ein Ethersound-PC-Interface Mitschnitte anfertigen. Allerdings kostet diese Lösung erheblich mehr und - soweit ich weiß - sind Ethersound-PC-Interfaces bislang lediglich als PCI-Karte erhältlich.

    Beste Grüße
    Chris


    Guter Einwand, mit ADAT kann man preisgünstige Preamps+Wandler einsetzen.

    Mit Ethersound kann man die Ethersound-Stageboxen von Yamaha einsetzen, als zukunftssicher würde ich es dennoch nicht bezeichnen, denn Yamaha hat bei der CL-Serie auf Dante umgestellt. Mit Dante kann man inzwischen auch die neuen RIO-Stageboxen steuern (also vom LS9 aus Gains setzen) und die Gain Compensation im Verbund mit CL-Serie-Pulten nutzen. Und ohne Soundkarte aufnehmen.

    Hier ein paar Infos von Yamaha zum Einbinden und Steuern der Stageboxen:

    http://www.yamahaproaudio.com/global/en/prod…elftraining.jsp

  • Funkstrecke Entscheidung

    • simonstpauli
    • 1. Januar 2013 um 16:55
    Zitat von "soundeffekt"

    Lt. den technischen Daten von LD sind da 16 Strecken möglich zwischen 863 und 865.
    Das würde doch reichen, oder?

    Gruss Soundeffekt


    Rechne mit 3 Strecken im ISM-Band (863-865), aber nur sonst dort Funkstrecken betreibt. Das ist ein Frequenzband, wo sich sehr viele unterscheidliche Anwendungen tummeln, nicht nur drahtlose Mikrofone.

    Damit bleibt noch der LTE800-Bereich incl. Duplexlücke mit den Nachteilen, daß hier die Primärnutzer (LTE-Basisstationen und LTE-Endgeräte) immer stärker aktiv sind. Etwas Zeit bleibt noch, abhängig vom Ort, da nicht alle Provider überall auf LTE800 setzen. Dadurch bleiben im Downstream kleine Lücken, ähnlich der Duplexlücke.

    Dann haben wir noch den 700MHz-Bereich, mit Lizensierung, mobile Anwendung möglich. Darunter geht es nur ortsgebunden.
    Alles unter 790 MHz wird natürlich auch voller, durch die migrierten Fernsehsender (DVB-T).

    Sind die Anwendungen mobil oder ortsgebunden? Wie sind die örtlichen Gegebenheiten?

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • simonstpauli
    • 1. Januar 2013 um 16:10

    Habt ihr noch Erkenntnisse zum Empfang? Es gibt ja definitiv Unterschiede, diese werden in Tests nur überhaupt nicht dokumentiert.

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • simonstpauli
    • 31. Dezember 2012 um 00:41
    Zitat von "secluded"

    Fells es unbedingt ein Android sein soll, kannst Du kaufen, was Du willst - weiß eh Google über Dich Bescheid...


    Das ist mir bewusst, so ist ja der Deal. Ich möchte aber auch nicht mehr in die 90er zurück. Wenn ich aber diesen Deal schon eingehen möchte ich auch daß Beste rausholen und das geht mit meinem aktuellen Telefon nicht.

    Noch was, Hände hoch, bei wem läuft der Android Market auch quälend langsam?

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • simonstpauli
    • 30. Dezember 2012 um 20:34
    Zitat von "Pfälzer"


    @all
    schreibt doch bitte auch wie lang eure handys laufen.

    Gruß Wolf


    Mein Desire Z Original-Akku hält ca einen halben Tag, ein Hochleistungsakku, den ich mal dazugekauft habe, ca. einen Tag.

  • Neue Digitalendstufe MYAUDIO Diginox-2600

    • simonstpauli
    • 30. Dezember 2012 um 01:36
    Zitat von "nojunk"

    wie wär's mit vodka? :lol:


    Gerne.

    Smirnoff Blue 100 Proof ist ein Anfang. Dezent in Moet Imperial Nectar gemischt ist das lecker.

    Ansonsten habe ich mal einen exzellenten Ukrainischen getrunken, kann mich leider nicht an den Namen erinnern. Es war wohl eine Export-Version, die auch nach Finnland geht. Und das will was heißen, die Finnen brauen ja auch ganz brauchbares Zeug. Den hatte der Tonmann einer Kinderband mit. Der ging sehr gut warm und pur runter, also der Vodka, nicht der Tonmann...

  • Empfehlenswerte Android Telefone

    • simonstpauli
    • 30. Dezember 2012 um 01:24

    Eigentlich will ich über Tee diskutieren ;) Ich bevorzuge PG Tips, mit 101 Grad heißem Wasser aufgegossen, kurz gezogen, ohne Zubehör. Oder Friesisch mit Kluntjes und Sahne, gerne nachts bei angeregten Diskussionen.

    Nein, ernsthaft suche ich einen Ersatz für mein HTC Desire Z. Ich habe über mehrere Telefonkäufe die Angewohnheit beibehalten, Smartphones mit Tastaturen zu kaufen (P1i, Palm Pre, dann das Desire Z). Ich denke, ich bin so weit, mit einer Bildschirm-Tastatur klarzukommen.

    Leider kann ich den gängigen Testberichten für Smartphones nicht so viele für mich wichtige Informationen entnehmen. Es scheint fast nur noch um Features, die Anzahl der Prozessorkerne und die Bildschirmgröße zu gehen. Ich würde aber gerne auch die Telefon-App (Verbindungs- und Sprachqualität), die HF-Qualitäten (GSM, UMTS, WLAN-Empfangsqualität) und die Akkulaufzeit unter realistischen Bedingungen in meine Kaufentscheidung einbeziehen.

    Das Razr Maxx scheint ganz gut abzuschneiden, ein Kompromiss aus Größe und Handling, ausreichend Features, der fest verbaute Akku stört mich ein wenig, aber möglicherweise ist das kein Grund zur Sorge. Ich weiß es nicht, hatte bisher zu allen Telefonen mindestens einen Zweitakku und eine Akku-Ladestation. Also immer Spare dabei. Wenn der Akku lange genug hält (und das auch noch nach 2 Jahren) brauche ich kein Spare.

    Wie sind eure Erfahrungen mit aktuellen Android-Telefonen?

  • Midas Xl 240...tatsächlich?

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2012 um 21:05

    Ist das auch aus der DDA-Aquisition? Scheint nur vom Aufbau weniger mit dem XL200 und 250 zu tun zu haben...

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