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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • simonstpauli
    • 2. Dezember 2012 um 21:13
    Zitat von "mobile-club-sounds"


    ...Zwei offne Themen:

    1. Dampfungsfaktor einer Endstufe
    Viele Hersteller bewerben ihre Endstufen mit hohen Dämpfungsfaktoren vom Faktor 400, 500 oder sogar höher. Wikipedia sagt hierzu jedoch dass der Dämpfungsfaktor einer Endstufe höher als 20 sein sollte, alles was drüber liegt ist eher unerheblich, da wird die Abstimmung der Chassi-Gehäuse-Kombination viel wichtiger.
    Somit würde das bedeuten, dass Dämpfungsfaktoren von 300 wie beispielsweise bei der Dynacord LX Serie und SynQ Digit absolut ausreichend sind und haben somit keinen Einfluss auf den Sound ???
    ...


    Der Gesamt-Dämpfungsfaktor sollte bei live-Anwendungen über 20 liegen.

    Faktoren der Gleichung sind:

    - Dämpfungsfaktor der Endstufe
    - Lastimpedanz
    - Widerstand des Lautsprecherkabels (bestimmt durch Länge, Material und Querschnitt)

    Um den Dämpfungsfaktor hoch zu halten, sollte man

    Grob gesagt ist die Länge und der Querschnitt des Kabels wesentlich wichtiger als der Dämpfungsfaktor der Endstufe.
    Ein Dämpfungsfaktor von 300 ist bei einer Endstufe absolut ausreichend (es sei denn, man treibt sehr niederohmig mit geringen Querschnitten über lange Strecken).

    Geringere Dämpfungsfaktoren von Endstufen wirken sich praktisch nur bei self powered Systemen aus.

  • Neuer Club mit Frequenzgang bis 7 Hz (bei angebl. 140dB)

    • simonstpauli
    • 29. November 2012 um 19:01

    Das klingt plausibel.

    Man braucht ja erhebliche Schalldrücke bei Sub-Sub-Frequenzen, 140 klingt jetzt nicht übertrieben sowohl für den Antrieb als auch für die Anwendung.

  • CDJ-2000 Traktor - HID - DJ-Wechsel?

    • simonstpauli
    • 28. November 2012 um 14:23

    Zu HID: ich sehe das als praktische Notlösung, wenn das Interface defekt ist oder vergessen wurde. Ansonsten schon aus Redundanzgründen (CD-Player sind nicht direkt verfügbar, wenn irgendwas ist) ist es für mich im Normalbetrieb nicht mehr als ein Gimmick.

  • An die HDMI Videoprofis: schlechtes Bild PC -> HDMI

    • simonstpauli
    • 28. November 2012 um 10:51

    Ist die HDMI-Ausgabe eventuell abhängig vom Quellmaterial und der Abspielsoftware mit HDCP verschlüsselt?

    Daß es mit dem Kramer DVS-605 dazwischen funktioniert bringt mich auf diese Vermutung, der ist nämlich HDCP-konform.

  • CDJ-2000 Traktor - HID - DJ-Wechsel?

    • simonstpauli
    • 28. November 2012 um 10:45
    Zitat von "tonmax"

    alle Quellen parallel wird halt schwierig wenn da genau 2 x CDJ-2000 stehen und der nächste DJ die auch benutzen soll und man eben nicht mehr den Verkabelungsschwachfug mit dem extra Interface machen möchte.

    Wenn da nur 2 CDJ 2000 stehen ist doch Alles gut. Ein Beispiel, wie ich es machen würde:

    Für den reinen CD-DJ: CDJ 2000 digital auf das Pult.

    Für den Traktor - DJ: CDJ 2000 analog ins Interface und Interface analog ins Pult.

    Ich finde nicht, daß das Schwachfug ist, es ist:

    - überschaubar und einfach
    - betriebssicher

    Genau das, was man bei DJ-Wechseln haben möchte.

  • CDJ-2000 Traktor - HID - DJ-Wechsel?

    • simonstpauli
    • 24. November 2012 um 21:00

    Ich versuche immer, alle Quellen parallel aufzulegen. (Also jeweils der aktuelle DJ und der nächste)
    Wilde Verkabelungen sind da eher schwierig. Es reicht ja schon, wenn TTs als Timecode-Master in das Rechnersystem müssen, Durchschleifen ist ziemlich sinnfrei, wenn der nächste DJ die TTs braucht. Mit CD ist es teilweise einfacher, weil man sowohl analog als auch digital verkabeln kann und so Flexibilität gewinnt.

    Schwierig wird es natürlich auch, wenn der Mixer voll belegt ist (z.B. 2xCD und 2xTT) und dann ein völlig anderes System an den Start kommt, dann müssen sich die Aufleger einigen, wie der Wechsel am Besten läuft. Im Normalfall klappt das unter den Kollegen, die ich so kenne, ganz gut.

  • Kirchen und E-Bas

    • simonstpauli
    • 24. November 2012 um 16:27

    Stellt den Amp auf Ohrhöhe 1-2m neben den Bassisten, das geht. Ansonsten den Tip vom ses befolgen.

  • Rabatt bei langer Vermietzeit (1 Monat)

    • simonstpauli
    • 23. November 2012 um 04:16

    Daß kommt sehr auf den Markt und die eigene Kalkulation an, z.B. wie oft man in der Zeit für Einzelshows zu welchem Satz zumieten muß oder würde, wie der Tagessatz kalkuliert ist, ob und wenn ja wie viel Rabatt der Kunde bekommt.

    Im Allgemeinen lese ich da Sätze von 10x bis 14x.

  • Songsuche Vorführ-Mugge PLS

    • simonstpauli
    • 21. November 2012 um 23:23
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Für smartphones gibt´s doch eine App "SoundHound":
    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.melodis.midomiMusicIdentifier.freemium&hl=de

    Der muss man angeblich nur das Stück vorpfeifen, dann soll die Vorschläge machen, wer das sein kann.

    Ob das funktioniert, keine Ahnung...ich kann nicht pfeifen :wink:


    SoundHound ist ganz nett, Shazam auch.

    Das mit dem Pfeifen funktioniert nur sehr mäßig, wenn man das Telefon vor einen Lautsprecher hält, aus dem das gesuchte Lied tönt, ist die Erkennungsrate sehr gut.

  • Erfahrungen mit "Payleven.de"

    • simonstpauli
    • 21. November 2012 um 00:02
    Zitat von "schallereignissortierer"

    So unsicher erscheint mir das jetzt nicht, ähnlich wie andere Kartenterminals auch.


    Mir schon. An der Anbindung zu einem Telefon ist ja nichts geändert worden, nur weil der Kartenleser physisch davon getrennt ist. Die Sicherheit wurde hier für den Zahlungsempfänger verbessert, nicht für den Zählenden. man-in-the-middle-Attacken sind ja nun nichts Neues. Vielleicht stelle ich mich auch an und die POS-Kartenleser sind auch nicht sicherer aber da habe ich wenigstens das Gefühl, es wäre "closed source".

  • Mikrophone zusammenschalten

    • simonstpauli
    • 20. November 2012 um 13:24

    Ich hatte erst an MicroSuSy gedacht, eigentlich perfekt, aber keine Einordnung in ein Stereobild möglich.

    Regler brauchst Du in jedem Fall für das Panorama und die Phantomspeisung sowie Vermeidung von Wechselwirkungen zwischen den Mikrofonen müssen bedacht werden.

    Was spricht gegen die Aufstockung der Input-Kanäle am SAC-System? Damit bist Du maxial flexibel und es ist eine technisch saubere Lösung für wenig Geld. (mit ein wenig Mehraufwand bei der Verkabelung)

  • Mikrophone zusammenschalten

    • simonstpauli
    • 20. November 2012 um 12:25

    Ich werfe mal Kleinmischpulte in die Runde, der Anschaffungspreis ist überschaubar und die Phantomspeisung ist kein Problem.

    Nachteil ist das oft benötigte Netzteil.

  • Erfahrungen mit "Payleven.de"

    • simonstpauli
    • 20. November 2012 um 10:39
    Zitat von "skyworker"

    Es soll irgendwann mal Bargeld gegeben haben...


    Das scheint wirklich aus der Mode zu kommen.

    Schade eigentlich, denn es ist:

    - mobil
    - flexibel
    - universell
    - gebührenfrei

    Zu Payleven: Der Inkubator Rocket Internet kann schon für eine schnelle Verbreitung (trotz hoher Gebühren) sorgen, wenn die kritische Masse überschritten wird, müssen ja viele Händler nachziehen. Aber ich sehe absolut keinen Sinn oder Mehrwert darin. Und ich werde bestimmt keine Karte durch irgendein Smartphone ziehen, auf dem sich potentiell Schadsoftware befinden kann. Das bleibt geschlossenen Lesesystemen vorbehalten, deren Sicherheitslücken sind relativ überschaubar.

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • simonstpauli
    • 12. November 2012 um 00:44
    Zitat von "andi.bt"

    dann ist jetzt nur noch die Frage zu klären - ab wann gilt man als Professionell? mit einem Gewerbeschein? mit nachweislichen Aufträgen? wenn man die Funkstrecken nachweislich dazu braucht um seinen Lebensunterhalt zu verdienen?

    Entscheidend ist doch bei sowas immer die Laune des Beamten.. wie so oft..


    So sieht es aus.

    Jetzt könnte man als kleinerer Verleiher auf die Idee kommen, als weiteres Geschäft einen kleinen ÜWagen aufzubauen ;) Ist dann die Funkstrecke zur Produktion von Rundfunkprogramm da und die Beschallung nur ein Nebenprodukt? In diesem Fall könnte man wieder unter 710 MHz mobil einsetzen... Fragen über Fragen.

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • simonstpauli
    • 11. November 2012 um 20:49

    Mal eine Begriffsklärung, falls die Frage aufkommt, wer denn nun 710-790MHz nutzen darf:

    "Professionelle drahtlose Produktion ist der gewerbliche und fachmännisch ausgeübte Einsatz
    drahtloser Produktionsmittel."

    Unter 710MHz ist für Rundfunk reserviert. Da hat mobil niemand sonst etwas zu suchen.

    Ortsgebundene Zuteilungen betreffen 470-790MHz. (Kanal 38 für die Radioastronomie ist natürlich hier ausgenommen).

    Alle Nutzer, die nicht in die genannten Kategorien fallen, können nur auf Allgemeinzuteilungen zurückgreifen. Was natürlich auch bedeutet, daß z.B. die Duplexlücke für professionelle Anwender möglicherweise schnell unattraktiv wird, weil das der einzige Bereich (neben ISM) sein wird, in dem "nicht-professionelle" Nutzer ab 2016 noch in UHF-Band funken dürfen.

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • simonstpauli
    • 11. November 2012 um 20:30
    Zitat von "schallereignissortierer"

    ...
    Vielleicht hatte es da in der Vergangenheit Auffäligkeiten gegeben, wie ortsfeste Funkanlagen, die aber unterwegs waren und ähnliches und die BNA hat bei den Firmen vorgesprochen, die Vorschriften hinsichtlich professionellen Nutzern, "öffentlichen" doch ein wenig genauer einzuhalten, damit der Frequenzwildwuchs nicht überhand nimmt.


    Das kann ich mir in der Tat vorstellen. Ist auf jeden Fall wesentlich effektiver als Meßwagen durch die Republik zu schicken.

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • simonstpauli
    • 11. November 2012 um 19:53
    Zitat von "klauston"

    Bei uns sind die im 570er Bereich, um die es geht


    In Deutschland heisst das dann:

    Nur ÖR und Privatrundfunk und ortsgebundene Anwendungen (unter bestimmten Umständen auch outdoor, ortsgebunden). Musiker und Privatpersonen dürften kaum eine Chance auf eine Frequenzzuteilung haben.

    Daß das direkt in ein Verkaufsverbot mündet, ist allerdings neu.

  • Angebotsgestaltung bei Gigs mit Ausweichtermin

    • simonstpauli
    • 10. November 2012 um 15:26
    Zitat von "skyworker"

    Nennt man auch Risikotransfer...

    Wann möchte der Veranstalter denn die Entscheidung treffen? Und wie sieht der Kollege, von dem du Material anmieten musst, die Sache? Lässt der sich auf so einen Kuhhandel ein?

    Wie stellt sich denn der Veranstalter zu der Frage? Oder schwebt er über solcherlei Banalitäten?


    Die Entscheidung über die Verschiebung kann man ja nur kurz vorher treffen, wenn sie Wetter-bedingt ist.

    Ich würde es einfach so kalkulieren:
    Personal 200% (man kann nicht einfach 2 Termine blocken und nur einen bezahlen, bei einer Entscheidung wenige Tage vor dem ersten Termin)
    Material je nach Disposition Abschlag auf 200% möglich (Anteil Zumiete, allgemeine Auslastung im Zeitraum).

    Die Idee, daß eine Woche später dann besseres Wetter ist, ist ja auch ein wenig fragwürdig. Insgesamt eine Schnapsidee, man kann eher über eine Ausweichlocation nachdenken, dann sind die meisten Kosten fast identisch (Künstler, Security etc.), man hat im Prinzip nur die Kosten für die Location (die man natürlich auch bei gutem Wetter tragen muß)

  • iLive Stereo Matrix Frage

    • simonstpauli
    • 3. November 2012 um 17:47

    Wie bereits geschrieben haben die Main-Kanäle einen Pan, und zwar im Mix-Modus auf eine Stereo-Matrix. Sonst natürlich nicht.

    Am einfachsten kommt man solchen Phänomenen auf die Spur, wenn man die Pegel auf dem Signalweg checkt. Also z.B.: Stereo-Kanal, Main, Matrix. So findet man schnell heraus, wo es hakt.

  • iLive Stereo Matrix Frage

    • simonstpauli
    • 2. November 2012 um 15:46
    Zitat von "Lamia"

    Wo hab ich was falsch gemacht?
    ...
    beim gangen der Main Outs? (kann man die überhaupt pannen?)


    Darauf tippe ich. Beim Gangen der Main Outs lasse ich den Pan genau aus diesem Grund raus. Check doch mal die Pans in den Mains

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