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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 25. April 2024 um 07:10
    Zitat von kob1

    Da hab ich auch eine QL1 Story mit übernommener Show:

    1 Funk Empfänger auf 2 Kanäle aufgelegt, wahlweise Headset oder Handmikro. Also immer schön drauf achten dass der andere Kanal gemutet ist. Kein Problem, wären da nicht die beiden Kanäle pre Fade/OnOff im Dugan insertiert gewesen.

    ...

    Pre Fade/OnOff im Dugan, darauf kommt ja auch erstmal Niemand. PreFade nimmt schon ernsthaft viel von der Dugan-Funktionalität weg, PreOnOff zerstört das PlugIn komplett.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 18. April 2024 um 00:58
    Zitat von Martin2003

    Der Musiker benötigt 3 Inputs - warum wird dann im Rider min. ein 32-Ch Pult gefordert ? 8|

    Vielleicht hatter noch 13 Effektwege und splittet die Inputs für den Monitormix.

  • Pulte, auf denen wir nie mischen und daher nichts vermissen.

    • simonstpauli
    • 22. März 2024 um 14:10
    Zitat von test

    war das nicht soundcraft, die mal ein pult mit ton und licht teil hatten?

    Stimmt, die Si Performer-Reihe. Coole Sache eigentlich, wenn man so einfache Shows hat, bei denen man nur mal eben das Frontlicht anmachen will. Leider fand ich den Ton-Teil im Pult unterwältigend, um nicht zu sagen schrecklich. Hat sich dann ja auch nicht durchgesetzt. Das Ganze in einer "original" Si (also beispielsweise Si1+) hätte ich spannender gefunden. Aber gut, das wird ja wohl alles nichts mehr bei Soundcraft.

    Um auf den Thread zu kommen, zum Glück fallen Si und Vi-Pulte inzwischen in die Titelkategorie. Ui24 benutze ich relativ oft, seitdem die Delay-Funktion auf Ausgängen nachgelegt wurde, vermisse ich da auch nichts mehr wirklich, trotz Benutzung.

  • Warum wir keinen Mic Drop brauchen

    • simonstpauli
    • 21. März 2024 um 11:50
    Zitat von skyworker

    Der Vortänzer von Guns n Roses war Ende der 80er ein großer Freund davon, im Rahmen der Stadiontour nach der letzten Zugabe seine sabbertriefende Sprechgurke ins Publikum zu feuern. Hätte ich die abbekommen, ich hätte ihn wegen Verstoßes gegen den ABC-Waffen Sperrvertrag in Genf angeklagt. Was da raustropfte, war in dem Kontext durchaus justiziabel.

    Der Monitormann "added just another 300 bucks to the bill" und grinste sichtlich hämisch dabei.

    Hat er nicht sogar damit aufgehört, nachdem jemand geklagt hatte? So grob mit den Worten "wusste gar nicht, daß das nicht allen im Publikum gefällt..."

  • Wie würdet Ihr das machen?

    • simonstpauli
    • 15. März 2024 um 09:42
    Zitat von TomyN

    Wenn wir davon ausgehen, dass die Steckverbinder einigermaßen okay sind, dann würde höchstens
    1 Ohm als Übergangswiderstand pro Steckverbinder ansetzen, was vielleicht 10 Ohm ergeben würde. Da müsste das Kabel schon eine recht hoche Kapazität haben....

    Die andere Möglichkeit wäre, dass die Steckverbinder eine komplexe Impedanz hätten, also entweder deutlich induktiv sind oder eine relativ große Kapazität darstellen. Auch das erscheint mir nicht so realistisch.


    Für mich wären mögliche Erklärungen (wobei ich Christian eigentlich so kenne, dass er das alles berücksichtigt hat)

    - Unterschiedliche Kabeltypen, d.h. das Einzelkabel ist von der Kapazität her deutlich schlechter

    - Unterschiedliche Positionierung, d.h. die Einzelkabel erzeugen eine höhere Induktivität weil sie alle schön mit Klett im Kreis sind

    - Unterschiedliche Umgebung, z.B. die Einzelkabel befinden sich in einer Umgebung, die die Induktivität erhöht (Metallplatte oder im Lager auf Metallrohren gehängt o.ä.)

    - Die Einzelkabel haben schon viel R&R hinter sich und ihre Werte haben sich dadurch deutlich verschlechtert (eine interessante Frage, gibt's da Infos dazu)?

    Alles anzeigen

    Es war eine Messung im Feld. Also mit Einzelkabeln, die aus einem Lager kamen und durchaus schon lange in Gebrauch waren. Sicher auch verschiedene Kabeltypen.
    Die 300 Meter waren neu von 100m-Rollen.

    Es scheint, daß es da ein spezielles Problem bei einer der Verbindungen gab.
    Gibt es eigentlich eine Spezifikation für die Anzahl der Steckzyklen bei XLR-Verbindungen? Neutrik schreibt >1000.
    Was ich mir auch vorstellen kann: schlechtes Match bei einer Verbindung durch leicht abweichende Dimensionen bei verschiedenen Herstellern.

    Damals hat mich das nicht weiter gestört, die Verbindung war brummfrei, was die Video-Kollegen von ihrem FBAS-Run nicht behaupten konnten, ich hab am Ende den Pegel aufgeholt und es als putzige Beobachtung abgespeichert.

    EDIT:
    Jetzt interessiert mich das aber und ich werde mal Messungen in kontrollierter Umgebung ausführen, verschiedene Kabeltrommeln vs. Einzelkabel. Dauert ein bißchen, bis ich das schaffe.

  • Wie würdet Ihr das machen?

    • simonstpauli
    • 14. März 2024 um 10:56
    Zitat von MatzeRockt

    Woher soll denn bitte im Audio-Frequenzbereich eine Dämpfung bei 10 Steckverbinder herkommen? So schlecht können die gar nicht sein.

    Von mir gemessen: 300m am Stück (3x100m aneinandergelötet): 0,5 dB
    10*10m aneinander gesteckt: 3 dB plus Höhenabfall von 2dB.

    Wenn ich lange Strecken realisieren möchte, nehme ich möglichst lange Teilstücke (gut verfügbar sind ja 100m auf Trommel).

  • Wie würdet Ihr das machen?

    • simonstpauli
    • 10. März 2024 um 14:40
    Zitat von schoobepfeil

    Ahh, hab wieder gefunden, hier hatte ich das mit den 200m
    https://de.rs-online.com/web/content/di…kabel-leitfaden

    Wenn jetzt bis 500m auch gehen. Die Kabel gibts ja nicht im Handel fertig konfiguriert, welchen Querschnitt muss ich nehmen? Aus dem Bauch heraus 3 x 0,5 mm².

    Kurz grundsätzlich:

    - Der Querschnitt ist nicht entscheidend. Wichtig ist: wenig Verluste, wenig Einstreuungen.

    Also: hochwertiges Kabel kaufen. Twisted pair, geschirmt. Noch besser ist ein Sternvierer, Quad-Kabel genannt, wenn es im Budget ist.

    - Was die Länge maßgeblich begrenzt: Steck-Verbindungen. 10x10m ergeben eine meß- und hörbare Dämpfung, 2x100m meßbar, nicht hörbar. (eigene Erfahrung)

    Also: lange Einzelkabel benutzen. Zweckmäßig sind 100m-Stücke, die man noch relativ entspannt auf Rolle transportieren kann. Auf hochwertige Stecker achten. wir wollen eine geringe Dämpfung über die Steckverbindung und gute Schirmung im Stecker.

    - mehr Pegel bedeutet weniger Einstreuungen.

    Also: kleiner Vorverstärker am Anfang und Line-Pegel schicken.

  • Großbühne oder nicht

    • simonstpauli
    • 5. März 2024 um 18:40

    Etwas offtopic, mich verwirrt immer wieder der Verweis auf die MVStättVO. Ist das nicht die Musterverordnung, die so oder so ähnlich in den Bundesländern umgesetzt wird? Wir leben ja den Föderalismus.

    Gibt es ein Bundesland, in dem die MVStättVO gilt?

    Und wie groß oder klein sind die Unterschiede in der Umsetzung?

  • Mikrofone ergänzen - Kulturverein

    • simonstpauli
    • 4. März 2024 um 17:31
    Zitat von julian knödler

    Grenzfläche ist aufgeschrieben. Hatte ich nicht auf dem Schirm, wenn sie gut ist macht sie sowieso Sinn.

    Check sie aus, ich finde, sie schlägt aktuell alles Andere auf dem Markt mit ihrer Flexibilität und Bauart.

  • Mikrofone ergänzen - Kulturverein

    • simonstpauli
    • 3. März 2024 um 20:24
    Zitat von julian knödler

    Update, ich glaube der Vertrieb von SE hat hier mitgelesen oder so ... es werden jetzt einige SE Mikrofone werden 😁

    • V7
    • V7 X
    • sE7
    • V Pack Arena
    • V Kick

    Die restlichen Shure Mikrofone bleiben für die die nichts anderes wollen im Haus. Zwei Sennheiser E-906 kommen noch dazu.

    Dazu passt hervorragend die Grenzfläche - BL8. Hab mir die neulich gegönnt und mag sie schon seit dem ersten Einsatz.

  • Kiel: Traum GmbH sucht Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Festanstellung

    • simonstpauli
    • 1. März 2024 um 20:42

    Ich hatte da was im Hinterkopf, da war doch was während der heißen Phase der Corona-Pandemie... Und tatsächlich.

    Dock's, Große Freiheit 36 in Hamburg und die Traum GmbH in Kiel. Gleicher Betreiber, der sich jetzt wohl zurückgezogen hat.

    https://traumgmbh.de/statement/

  • Super Bowl 2024

    • simonstpauli
    • 1. März 2024 um 11:58
    Zitat von lisa f.

    Coverage?

    Politics?

    Spot on imho.

    Gerade politics. Wenn ich eine PA aufhänge, habe ich die volle Kontrolle. Für die Hausanlage gibt es wahrscheinlich nicht den vollen Systemzugriff.

  • Warum die 15/3er auch schon damals schlimme, für PA-Anwendungen völlig ungeeignete Fehlkonstruktionen waren

    • simonstpauli
    • 1. März 2024 um 11:03
    Zitat von guma

    Schön, der physikalische Unfug des Zeckenkonstrukts war auf jeden Fall für Ost und West der gleiche. ;)

    Das auf jeden Fall. Nur hatte ich anfangs nur Zugriff auf Nachbauten mit Treibern, die eher weniger optimal waren. Zum Lernen ganz okay tatsächlich. Auf jeden Fall habe ich da gelernt, daß Abstrahlung sehr frequenzabhängig sein kann und daß die Übergänge nicht smooth sein müssen.
    Es gab in der DDR in den 80ern auch schon sehr viel bessere Konstrukte, allerdings mussten dafür Treiber aus dem Westen durch den Zoll geschmuggelt werden (eine Marshall 4*12 kann sehr schwer werden, wenn man sie mit Treibern vollstopft) und generell konnten sich das nur die Bands leisten, die auch im Westen auftreten konnten. Verleiher gab es ja anfangs gar nicht, das kam dann später.

  • Warum die 15/3er auch schon damals schlimme, für PA-Anwendungen völlig ungeeignete Fehlkonstruktionen waren

    • simonstpauli
    • 29. Februar 2024 um 18:03

    Nur mal so für Kontext:

    In der DDR hätte ich mich gefreut, zwei Zeck 15/3 zu haben.

  • Passive Topteile ein Monat "im Regen stehen lassen" - Public Viewing

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2024 um 12:57

    Grundsätzlich würde ich schauen, was in Themenparks und auf Kreuzfahrtschiff-Pooldecks verbaut ist. Es gibt Hersteller, die sich da ganz gut spezialisiert haben.

  • Drohnenflüge über Publikum

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2024 um 20:28
    Zitat von cn

    Es gibt eine sogenannte Drohnenverordnung. Darin ist der Betrieb von UAVs, also zivilen ferngesteuerten Fluggreräten geregelt. Angefangen vom Modellflugzeug >25Kg, <25Kg bis zu Quadrokoptern mit oder ohne Kamera

    sind diese in Klassen unterteilt.

    Nur die Klasse unter 250 Gramm darf fremde Personen überfliegen.

    Generell verboten sind z.B. Flüge über Menschenmengen, im Radius von 2Km um Stadien oder näher als 150m an Unfallorten etc.

    Stabilisiert wird der Flug von Kameradrohnen per GPS. Ohne GPS reicht der leichteste Wind, um einen Quadrokopter aus der Bahn zu bringen. Sogar der Wind der eigenen Rotoren, der von Flächen reflektiert wird, beeinflußt die Flugrichtung.

    Wenn in einer Halle bei einer Veranstaltung eine Person durch einen Quadrokopter verletzt wird, ist meinem Verständnis nach zumindest der Pilot voll in der Wurst. Die vorgeschriebe Haftpflicht wird vermutlich wegen grober Fahrlässigkeit die Zahlung verweigern.

    Alles anzeigen

    1. Die EU-Drohnenverordnung regelt aber ja den Betrieb von Drohnen im Luftraum. In einer Halle befinden sie sich nicht im Luftraum. Und sie ist kein geltendes Recht, maßgeblich ist die deutsche Gesetzgebung, die darauf basiert.
    2. Die Klasse unter 250 Gramm darf nur fremde Menschen überfliegen, wenn sie von BOS betrieben wird.
    Eine weitere Möglichkeit ist eine Einzelgenehmigung im Bereich "Specific", die extra beantragt werden muß.
    3. Indoor funktioniert GPS nicht. Da müssen andere Teile der Software greifen, z.B. visuelle Positionierung (schwierig bei dunklen Räumen). Und natürlich die manuellen Eingriffe des Piloten.
    RTH sollte abgeschaltet werden, weil oft ein für Innenräume zu hoher Aufstieg programmiert ist. Und das Funksignal kann ja auch schon mal abreißen, dann hat man den Salat.
    4. In der GBU sollte unbedingt stehen, daß die Rotoren verkleidet sein müssen. Wenn die Drohne abschmiert ist das bei leichten Drohnen zwar unangenehm, aber immerhin gibt es keine übergroße Gefahr für Verletzungen durch die Rotoren.
    5. Ich bleibe dabei, daß ich mich an den Veranstalter bezüglich der Haftung wenden würde. Der kann das dann mit der Piloten-Wurst schön im Innenverhältnis klären. Denn eins ist klar: Ohne Genehmigung des Veranstalters darf keine Drohne aufsteigen. Also hat er es entweder genehmigt oder es unterlassen, einen nicht genehmigten Drohnenflug zu unterbinden. Er ist in jedem Fall dran.

  • Drohnenflüge über Publikum

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2024 um 09:26
    Zitat von Lampenschubser

    Wer sagt den das der Veranstalter beim Technikdienstleister überhaupt einen Meister für die Betreuung der Veranstaltung bestellt hat? Theoretisch kann ja da auch nur ein unausgebildeter Hand die Veranstaltung betreuen.

    Und wenn ja, wusste der Meister überhaupt von dem Drohnenflug? Und fällt es überhaupt in seinem Verantwortungsbereich?

    Gute Fragen. Ich kenne es eher so, daß der Meister unabhängig vom Technikdienstleister ist und idealerweise sein sollte.

    Aber wie sieht es im Schadensfall aus, wen würde jemand, der geschädigt worden ist, in Haftung nehmen? Die Auswahl ist groß, ich würde mich aber aus praktischen Gründen erstmal auf den Veranstalter konzentrieren. Der ist greifbar. In der Regel kenne ich ja den Drohnenpiloten gar nicht. Ob der Veranstalter einen Meister bestellt hat, ist da erstmal egal.

  • Drohnenflüge über Publikum

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2024 um 09:00

    Ich würde sagen, es ist bei Veranstaltungen eine Sache des Meisters im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung. Der Veranstalter ist ebenfalls im Boot, wenn er einen solchen Flug erlaubt.

    Die Luft in einem geschlossenen Gebäude würde ich nämlich nicht als Luftraum bezeichnen, daher wird die Anwendung diesbezüglicher Regelungen schwierig und es kommt zu Anwendung von anderen Rechtsquellen. Die Verkehrssicherungspflicht fällt mir da zuerst ein.

  • KI (bzw. AI)

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2024 um 02:15
    Zitat von audiobo

    Hat eigentlich schon mal jemand versucht ChatGPT als Projektleiter einzusetzen?

    iron

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ehrlich gesagt gibt es Anzeichen dafür.

  • KI (bzw. AI)

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2024 um 23:59

    Gute Beispiele, die zeigen, daß ChatGPT keine KI ist. Es wird auch nicht KI genannt, sondern Sprachmodell. Kann labern, es sieht gerne auch alles schlüssig aus, das Programm hat aber keinerlei inhaltliche Idee und halluziniert manchmal einfach Fakten herbei. Dafür wurde es programmiert und die Aufgabe wird gut erfüllt.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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