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  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • LS9 um Mikrofoneingänge zu erweitern

    • simonstpauli
    • 19. August 2012 um 03:15

    Es ist möglich, mit den AD8HR. Als Steckkarte wie schon erwähnt nicht.

  • Freelancer: welche technische Ausrüstung wird vorausgesetzt?

    • simonstpauli
    • 12. August 2012 um 12:51

    Genau genommen wird nichts vorausgesetzt. Jeder kann selbständig entscheiden, welche Ausrüstung er mitnimmt.

    Das kann auf einem Job mal nur der Kopfhörer sein. Oder nicht mal das, weil z.B. ein fester Regieplatz mit Komplettausstattung vor Ort ist. Dann wiederum kann es ein Anzug sein.

    Gerade habe ich Kopfhörer, Talkback, Taschenlampe, Swiss Tool, Q-Box, eine Funk-CD vom Bruno's Boogaloo Orchestra, einen kleinen Rechner mit dem Fohhn A1, Handschuhe und ein Klemmbrett dabei.

    Meßsysteme (Audio und/oder HF) stelle ich in der Regel in Rechnung.

  • stapel- und verriegelbare 19" Racks

    • simonstpauli
    • 11. August 2012 um 12:46
    Zitat von "Joe_B"

    OK, dann sind die Overlatches immer am oberen Case und werden runter geklappt, oder? Gibt es Probleme mit den Verschüssen (irgendwo Hängenbleiben wenn sie nicht gebraucht werden etc.)?


    Es gibt keine Probleme, die Overlatches verschwinden im oberen Case komplett, wenn sie nicht gebraucht werden.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 11. August 2012 um 12:10
    Zitat von "UweLam"

    Ein neues Thema (wir erinnern uns, wir sind bei „I don`t need that“)

    Eine temporäre Veranstaltungsfläche bei einem Freizeitpark. Wir stellen u.a. die Stromversorgung für den Platz (Aussteller, Gastronomie, Show usw.). Zum Abbau verlässt ein Promotion Truck von einem bekannten Mineralwasser Hersteller das Gelände. Leider war der 32er CEE noch im Truck eingesteckt. In der Stromverteilung auch. Dummer weise lief das Kabel durch die Ecke innerhalb eines Pagoden Zeltes. Die Zugkraft vom Truck reichte problemlos aus, um mit dem Kabel den Zeltmast abzuknicken. Im weiterem wurde die Stromverteilung hinter her gezogen. Dort steckten leider noch ein paar weitere CEE und Schuko Kabel drin. Einige blieben auch zunächst stecken, und rissen dabei diversen Kleinkram (Bänke, Schirme, Kartons) um. Als der Trucker endlich merkte, dass er eine Schneise der Verwüstung hinter sich lies, waren einige Kabel stramm wie Stolperdrähte über dem Platz gespannt. Das blöde ist jetzt: Die Längenbeschriftung auf den Kabeln stimmt nicht mehr, denn die Kabel sind gefühlt 1m länger geworden. :shock:


    Oha. Wenn der Trucker beim Abbau helfen wollte hätte er sich auch einfach in die Crew einchecken können. Ist sowas eigentlich in irgendeiner Form versichert?

  • Double Hung PA

    • simonstpauli
    • 9. August 2012 um 12:24
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nur um Missverständnisse auszuräumen: Ich meinte natürlich, dass dann quasi nur eine doppelt so lange Banane betrieben wird, nicht wie Double Hang, nur untereinander statt nebeneinander. Also "normale" Beschallung statt Double Hangs, dafür doppelt so lang. Dadurch weniger Pegel pro Modul --> weniger Klirr, weniger IM.

    Aber du hast natürlich Recht, das ist nur eine Option, wenn man auch die nötige Höhe hat.


    Doppelte "normale" PA ist natürlich nicht verkehrt, oder eine Zwischenlösung, "ausreichend". Wenn man das hängen kann und im Budget hat, muß man wohl in der realen Welt nicht über Dual PA nachdenken. Mit Budget aber ohne Trim-Höhe ist es für mich ein valider Gedanke, durch den man nochmals die IM verringern kann. Man braucht dann aber auch die doppelte Anzahl Hängepunkte, mit knapp über der Hälfte Belastbarkeit.

  • Double Hung PA

    • simonstpauli
    • 9. August 2012 um 02:18
    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Frage wäre doch, ob man im Konzertbereich nicht mehr davon hätte, den zweiten Hang einfach noch an die erste unten dranzuhängen und pro Kiste weniger Leistung umsetzen zu müssen. Dann fällt die Intermodulation (sodenn sie überhaupt eine Rolle spielt) geringer aus und man hat noch Reserven, um die wichtigen Anteile nach vorne zu bringen. Mir gehts gerade nur um Doublehangs, nicht LCR etc.
    ...


    Gute Frage, das sehe ich schwierig, weil beide PAs je eine möglichst gleiche Abdeckung bieten sollen. Das geht m.E. nur wenn man sie nah nebeneinander hängt. Ich denke, Dual PA hat eine gute Berechtigung bei niedrigen Trim-Höhen, wenn man einen normalen Hang (um den Headroom zu bekommen, den man möchte) nicht sinnvoll hinbekommt. Also z.B. ein schon relativ großer aber niedriger Saal. Oder wenn man Open Air nicht wegen der PA ein höheres Dach rechtfertigen möchte (z.B. bei Bühnen in windanfälligen Gebieten).
    Unter dem Strich für mich ein Sonderfall, den man im Hinterkopf haben und als Joker bei Gelegenheit ausspielen kann.

  • Double Hung PA

    • simonstpauli
    • 5. August 2012 um 21:55

    Dann hätten wir noch echte Stereo-Systeme und echte LCR-Systeme, die man auch als AB bzw. ABC-Systeme betrachten kann. Das funktioniert natürlich nicht mir exploded mono.

    ...und wenn wir noch weiter in die Vergangenheit schauen, WAR jedes Instrument seine eigene PA, lange bevor es Beschallungssysteme überhaupt gab.

  • Double Hung PA

    • simonstpauli
    • 4. August 2012 um 11:25

    Dave schrieb, daß es mit K1 nicht mehr nötig wäre. Was den einen oder anderen vorgenannten Grund einschließen kann.

    Im Monitor-Bereich macht er es nach wie vor gerne. Ich übrigens auch...

  • stapel- und verriegelbare 19" Racks

    • simonstpauli
    • 2. August 2012 um 22:12

    Overlatches sind ganz nützlich, hab 2 Cases damit, auch das passende Rollbrett ist genau so verbindbar. Drin sind im Moment Funkstrecken.
    Die Cases kann ich einzeln alleine bewegen, zusammen alleine rollen.

    Ansonsten ist die Spanngurt-Lösung noch günstiger und flexibler.

  • suche dringend Kling und freitag CPA Controllersettings

    • simonstpauli
    • 1. August 2012 um 13:35
    Zitat von "steffen r"

    CPA MH und CPA FR hatten verschiedene Controller-Steckkarten aber das gleiche Basisgerät.
    ...


    Interessant, mir ist noch nie ein MH-Modell untergekommen, dafür sehr oft die "klassische" CPA.

    Was ich mich aber akut frage, wie wurde das System denn vorher betrieben? @OP

  • Software zur Simulation (Stacking Subwoofer)

    • simonstpauli
    • 30. Juli 2012 um 21:58
    Zitat von "skyworker"

    Wo findet man das den? Der Link ist aus und Google gibt nichts Nahrhaftes dazu aus...


    Die Website sollte bald wieder komplett online sein, der Download funktioniert schon wieder.

    http://gpa.hms2k.cl/

  • Die sind aber auch lästig, diese Kunden...

    • simonstpauli
    • 30. Juli 2012 um 14:39
    Zitat von "ewok"

    Kracky: Der Kommentar in der Aachener Zeitung (Artikel unten links) Gibt den Schriftverkehr (Mit Ausnahme einer gekennzeichneten Auslassung) komplett wieder:

    http://www.aachener-zeitung.de/pdf/eschweiler20120616.pdf


    Ja, das ist schon ruppig geantwortet. Kann man als Monopolist so machen, muß man aber nicht.

    PS: "Motovieren"? Dieses Wort kenne ich nicht.

  • suche dringend Kling und freitag CPA Controllersettings

    • simonstpauli
    • 25. Juli 2012 um 16:24

    Das ist nicht CPA. In dem Datenblatt steht das nur als Werbung, so wie die ELA etc. Dann bin ich raus, kenne die Tops und den eventuell dazugehörigen Controller nicht.

    edit: Es gibt dann wohl einen MH-Controller, der mit Sicherheit andere Settings für die Tops hat.
    Trennung und EQ kann man am Einfachsten herausfinden indem man einen Original-Controller durchmisst, bei den Limiter-Arbeitspunkten wird es schwierig...

  • suche dringend Kling und freitag CPA Controllersettings

    • simonstpauli
    • 24. Juli 2012 um 22:11

    Noch mal genau, meinst Du die alten CPA? Also die ganz alten?

    Der SWF215D passt nicht so dazu und die Bezeichnung der Tops kenne ich so nicht von K&F.

  • RIP Christian Engel

    • simonstpauli
    • 20. Juli 2012 um 19:05

    Ich habe mitbekommen, daß Christian Engel, Schlagzeuger der Beatles Revival Band am 14.7. gestorben ist.

    Christian wird mit alleine aufgrund eines legendären Satzes im Gedächtnis bleiben:

    Gefragt nach dem Ton seiner Snare (der FOH-Kollege wollte wissen, ob das gewollt ist oder nicht) antwortete er im breiten Hessisch: "Die Snare klingt schon seit fünfundzwanzich Jahre so"

    Machs gut, Christian

  • Dach von Festivalbühne, durch Windboen zerstört.

    • simonstpauli
    • 20. Juli 2012 um 18:39

    Julian:

    Hast Du den Werner-Film gesehen?
    "Joa, echt praktisch so'n Helm"

    und weiter:

    Ich denke, man kann das Tragen von Helmen in dieser Situation als sehr nebensächlich bezeichnen, wenn es um solche Naturgewalten geht. Besonnenes und zielführendes Handeln ist da eher gefragt. Also Gefahrenminimierung so weit es möglich ist und Evakuierung. Nach Allem was ich gehört habe ist genau das passiert, mustergültig.
    Welche verheerenden Folgen ein Entfernen von Seitenplanen haben kann haben wir ja schon analysieren können (Stichwort: Giebeldach als Tragfläche. Da entstehen einige Tonnen Auftrieb wenn es hart kommt. Da ist mir eine abreißende Dachplane wesentlich lieber, auch wenn die Fetzen dann noch rumfliegen und Ärger machen können. Das betrifft eventuelle entfernte Planen ja ebenfalls, die sind ja im Starkwind nicht plötzlich weg sondern fliegen herum).
    Und natürlich ist es sehr hilfreich, Querverbände an der Bühnenvorderseite anzubringen, die erhöhen die Stabilität der kompletten Konstruktion im Grenzbereich.
    Und dann kann man nur noch in sicherer Entfernung warten.

    PS: Helme finde ich auf einer normalen Baustelle schon sinnvoll, nicht daß das hier falsch gedeutet wird.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • simonstpauli
    • 18. Juli 2012 um 13:26
    Zitat von "daniel heide"


    Für den Bühnenbau gibt es doch "Kabuki-ähnliche" Abwurfsysteme für Planen um die Windlast schnell zu minimieren. Genau kenne ich mich damit nicht aus, meine aber sowas schonmal irgendwo gesehen zu haben. (Werbung im PP oder VPLT-Magazin oder sowas).

    Die weiter oben beschriebene Vorgehensweise Kabelbinder zu verwenden, habe ich früher bei einer Company regelmäßig eingesetzt und finde ich für kleinere Bühnen (kleine Konzerte, Stadtfeste etc.) auch gut und anwendbar. Wir haben das bei Bühnen zwischen 24 und 80m² oft eingesetzt. Hätte die Bühne schnell windsicher gemacht werden müssen, nimmt man die Plane unten und kann (bei guter Plane) die Kabelbinder einzeln zerreißen.
    Sicher ist das nicht die beste Möglichkeit und das hat ab einer gewissen Größenordnung auf jeden Fall Grenzen, aber für die kleineren Bühnen die wir im Einsatz hatten durchaus funktionell.
    Vorraussetzung ist jederzeit entsprechendes Personal vorzuhalten.

    Bei einer Bauabnahme in einer größeren Stadt wurde die Methode durch die Abnehmenden in Frage gestellt. Stolz konnten der Kollege und ich nach ca. 3 Minuten eine (bis aufs Dach) entplante Rundbogenbühne präsentieren, die Methode wurde akzeptiert. Das Dach mussten wir (zum Glück) nicht noch entplanen und konnten uns etwas später (weniger stolz mehr fluchend) wieder daran machen die bühne von der Leiter neu zu verplanen

    Gruß


    Das ist jetzt eigentlich voll off-topic, aber: Was nützen abgeworfene Seitenplanen, wenn das noch verplante Giebeldach wie eine Flugzeugtragfläche Auftrieb erzeugt? Welche Kräfte da wirken konnte man doch in Indianapolis sehen. Ich bin zwar nur Tonmann aber das ist mir doch ein wenig zu einfach als Lösung.
    Markus Sorger hat dazu deutliche Worte gefunden:
    http://www.tour-blog.de/?p=3939#comment-47930

    Ich könnte mir allerdings Aufbauten ohne jegliche Planen vorstellen, bei entsprechender Höhe dient das Dach sowieso nur dazu, daß die Scheinwerfer nicht naß werden. Wenn es regnet, regnet es.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2012 um 18:55
    Zitat von "Teddytaste"

    Nette Kollegen hier aus dem Forum zu treffen die einem den Job deutlicher einfacher machen:
    Der SimonStPauli (Chris) war mein Babysitter bei einem Nordeutschen Event mit gefühlten 3-4.500 Zuschauern. Chris hatte dann in unserer kurzen Pause die Schlagersängerin Christina Bach zu betreuen und ansonsten schon im Vorfeld alles für meine nicht unbedingt kleine Kapelle vorbereitet.
    An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön, so macht mein Job als Bandtech auch Spaß!

    Freue mich schon darauf den ein oder anderen Kollegen aus dem Forum kennenzulernen.

    lg pb


    Sehr gerne. Hat Spaß gemacht. Und das 650er muß ich mal antesten. :)

    Und heute beim Abbau kam direkt die Sonne des Wochenendes raus.
    Ich hab auch einen iwmo: 2 Radlader statt 1. So ging der Abbau noch flotter als gewohnt...

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2012 um 01:59
    Zitat von "wora"


    ...und weil wir schön brav für jede Sendestrecke ein Backup auf Kabel bereitstellen: noch ein Bassdrummikro mir Kabel in die Fußtrommel. Kurz mal einen Stecker ab- und wieder anlöten ist ja nicht das Drama... ;)

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2012 um 01:13
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    Ich bekomme ja nun immer wieder Rider rein, wo "Pult wird mitgebracht, Kabel von FOH zur Bühne stellt der lokale Vermieter". Wenn es da nun so oft Probleme gäbe, wie es sich bei manchen hier anhört, wäre das doch ein großes Risiko seitens Veranstalter und auch Künstler.


    Auf Festivals ohne Mittengraben geht es ja nur noch so, wie soll man denn am Samstagnachmittag noch durch die Menge ein Kabel legen? Da muß man auf die Gastleitung zurückkommen. Und die sollte dann auch spielen. Also kommt das spezifizierte Kabel in den Rider. Oder eine Auswahl von Kabeln, die spezifiziert sind. Ich sehe da in einer Dienstleistungsbranche speziell bei Festivals keine Probleme. Bei einem Einzelgig, wo eine Verlegung möglich ist (speziell Clubtour) halte ich es dann wieder für sinnvoller, das Kabel auch zu touren.

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