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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • simonstpauli
    • 28. März 2012 um 11:40
    Zitat von "billbo"

    Sehr richtig. Wobei da noch zu klären wäre: welcher Musiker liefert zur Show denn noch das gleiche "Gain" wie beim Sondcheck (falls es denn je einen gab)? Das macht u. U. einen kompletten Pad Switch aus. :D
    Dran drehen muss ich also so und so...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Die kleinen Japaner sind ganz gut darin. Die heissen dann AKAI oder MPC mit Nachnamen ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 26. März 2012 um 16:23
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich habe bisher noch kein einziges Midas-Digitalpult in "freier Wildbahn" gesehen.


    Ich schon. Die sind etwas scheu, man kann sie aber ganz gut mit Geld locken ;)

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 24. März 2012 um 23:31
    Zitat von "oton"

    Musiker swingen ... nicht das Pult ...


    Das lag mir auch gerade auf der Zunge. Zumal gerade Yamaha eher auf der analytischen Seite spielt. Immer schön vorsichtig mit dem Gain und die Musiker swingen lassen...

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 24. März 2012 um 18:44

    Soweit ich das erkennen kann, sind die Racks nur mit bestimmten Plug ins bestückbar, Premium für die Neve VCM Effekte, EQs und Effekte ähnlich wie beim M7 Namensvetter...

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 23. März 2012 um 22:16

    Für alle Neugierigen, es gibt jetzt das Manual:

    http://www.yamahaproaudio.com/global/en/prod…l/downloads.jsp

  • Rückblickthreat PLS2012

    • simonstpauli
    • 23. März 2012 um 14:10
    Zitat von "4711"


    ...
    Komisch das noch niemand den Mackie DL1608 erwähnt hat. Mit iPad als Bedienteil! Finde ich sehr interessant für kleine Anwendungen!
    ...


    Das finde ich nicht verwunderlich, angesichts der Gänsehaut, die viele Kollegen bekommen, wenn sie kritische Anwendungen (das Mischen einer Show) über eine WLAN-Verbindung steuern sollen. Für mich in einem Zeitalter der Smartphones ein No-Go! Da ist vorprogrammiert, daß genau im Moment eines Feedbacks, einer Ansage oder eines Instrumentenwechsels die Verbindung abbricht, nach Murphy.

    Und keine Fader sind keine Fader.

    Somit wird das Mackie (wie andere ähnliche Konzepte) eher in der Nische bleiben.

    iPad-Steuerung zusätzlich (wie bei iLive und Yamaha) finde ich dagegen sehr nützlich.

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 23. März 2012 um 12:09
    Zitat von "guma"

    Wenn ich mir das pricing in den USA sites anschaue, ist es ja schon so, das die CLs mit den Stageboxen doch einige Euro mehr als eine M7CL kosten werden und das kleine CL1 preislich keinen LS9 Ersatz darstellt. Wäre ich aber ein M7CL-ES Käufer der letzten 2 Jahre, würde ich jetzt doch mal kurzfristig die Gesichtsfarbe ändern.


    So geht das fast allen early adopters. Für die ist das in diesem Fall Dantes Inferno.

    Die preisliche Einordnung zwischen M7CL und PM5D ist im Yamaha-Universum sinnvoll. Ob es in der realen Marktwelt so gut ankommen wird (also, wenn jemand dafür Geld auf den Tisch legen muß), wird man sehen.

    Und vor Allem, was denn nun darüber (PM5D, PM1D) passieren soll. Yamaha had das PM1D 2009 abgekundigt, das ist an sich ein Zeichen dafür, daß sie dieses Marktsegment nicht mehr bedienen können oder wollen.

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 23. März 2012 um 11:35
    Zitat von "wora"


    das ist in der tat ein feature, an das ich mich in den letzten jahren seehr gewöhnt habe. schade das dies bei yammi nicht geht.
    und auch die kritik mit den slots finde ich berechtigt, 3 stück ist nun wirklich nicht gerade üppig.

    unter dem strich finde ich die pulte aber trotzdem ganz gut gemacht, denn sie lehnen sich ja sehr an mein lieblings-yammi an. somit freue ich mich auf den ersten job damit...


    Eigenartig, beim 01V96 ist es möglich und die CL-Serie soll das nicht können? Das mag ich ja gar nicht glauben...

  • Rückblickthreat PLS2012

    • simonstpauli
    • 22. März 2012 um 15:40

    Ich werde mal sehen, ob ich mir das morgen noch gebe. Wäre etwas Hardcore nach den letzten Tagen.

    Mein Highlight ist das Licht-Line-Array, was Markus Sorger gefunden hat.

    http://www.tour-blog.de/?p=4187

  • Systemamps / Systemracks

    • simonstpauli
    • 22. März 2012 um 10:44
    Zitat von "billbo"

    Hitec war ein Joint Venture zwischen MP und Triple Onda, einer (damals) richtig großen PA - Bude in Barcelona. Auslagerung der Produktion dort hin, wo's gerade am billigsten ist, war also auch zu der Zeit schon normal. Wer da allerdings genau was entwickelte und/ oder zusammenbaute weiß ich nicht.
    Triple Onda betrieb mit den Controllern ursprünglich riesige Mengen von umgebauten JBL 4560 - Kopien :D.
    Heute bauen sie u. a. Linearrays und betreiben das Razzmatazz in Barcelona; bzw. sind da irgendwie mit verschwägert.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Das alte Hitec Audio-Zeug war auch schon in dieser Form hergestellt? Also das, was in den frühen 90ern schon fast antik war?

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 22. März 2012 um 10:25
    Zitat von "klauston"

    Zu wenig Spots waren früher schon immer ein Kritikpunkt.
    Warum ändert man das nicht.

    Viele Leute haben bestehende karten, die sie weiternutzen wollen.
    Ich will nicht schon vorhandenes wegwerfen müßen ( auch eben andere Stageboxen etc ) nur um das Pult kaufen und nutzen zu können.
    Das sehe ich nicht ein.


    Fluch und Segen der Kompatibilität.

    Yahama hat die miniYGDAI-Slots als kleinsten gemeinsamen Nenner.

    Und die neuen Stageboxen laufen in einer Emulation auch an den alten Pulten, können per Dante auch kompensierten Gain an "alte" Pulte rausschicken. Dafür muß man halt einige Limitationen in Kauf nehmen.

    Wo ich gerade bei Limitationen bin: die altbekannte Centralogic plus Selected Channel Encoder-Feld ist hier auch abwärtskompatibel. Also potentiell nicht toller als beim M7. In meinen Augen macht das Sinn, weil man so viele Benutzer "abholt", die sich gleich auf dem neuen Pult auskennen werden. Dafür kann man Beschränkungen in Kauf nehmen. Gleiches gilt auch für GEQs, Effekte etc.

    Was immer noch fehlt: ein PM1D/PM5D-Nachfolger. Ich bin gespannt, ob da noch was kommt.

  • YAMAHA PLS 2012

    • simonstpauli
    • 20. März 2012 um 17:14
    Zitat von "niklas1993"

    http://nexo-sa.com/attachments/categories/185/DanteSpecs.pdf


    Das sieht ja aus wie ein LS9 in "richtig" ;)

    Bzw. nach einem Zusammenführen der M7CL (!) und LS9-Serien in einer (CL)-Serie.

  • Der eigene Laptop

    • simonstpauli
    • 18. März 2012 um 19:47
    Zitat von "nojunk"

    HILFE!!!
    vorhin ist's passiert: die SSD von meinem kleine Macbook hat während des Betriebs den Geist aufgegeben. :twisted:
    Jetzt die Fragen an die MAC spezialisten: gibt's eine Möglichkeit, die SSD zu reaktivieren bzw. die Daten zu recovern?
    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Klaus


    Wenn es der SSD-Controller (in der "Platte") ist, hast Du Edelschrott.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 18. März 2012 um 17:09
    Zitat von "Elias"


    Ohne SIM-Karte die den Bereich auch für das Land frei gibt, darf das IPAD in dem Bereich gar kein Uplink suchen. Sonst dürfte es in der Schweiz gar nicht verkauft werden. Denke, dass das auch für Deutschland gilt. Da würde ich mir keine Sorgen machen.


    Dann bin ich ja beruhigt. Daran hatte ich nicht gedacht.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 18. März 2012 um 16:35
    Zitat von "ikli"

    Nein brauchst dich nicht wiederholen.

    Ich bin zwar da anderer Meinung.....! Denn als kleiner Verleiher kann ich mir "nicht leisten" jede 5 Jahren solche Summen auszugeben auch wenn sich die Funkstrecken amortisiert haben. Ich brauche Planungssicherheiten die über 5 Jahre hinausgehen bei solch hochpreisigen Gerätschaften (Und ich bin wohl nicht einzige hier der so denkt). Ansonsten sobald sich's auskefunkt hat wird von den Kollegen dazu gemietet! So einfach ist das.

    Greetz


    Das ist dann ja eine einfache Entscheidung, mieten oder kaufen, je nach Kalkulation.

    Ich sage auch nicht, daß ich das toll finde, es ist Realität, daß Spektrum hart umkämpft ist und daß unsere Branche damit zu leben hat.

    Wir wissen immer noch nicht, wie konkret LTE800 wird, in Hamburg z.B. ist dieses Band zur Zeit uninteressant für die Mobilfunker, man nutzt lieber 2.6GHz wegen der höheren erreichbaren Datenraten bzw. Nutzerzahlen pro Sektor. Bei mittleren Bevölkerungsdichten ist das 800MHz-Band natürlich hochinteressant, weil man mit weniger Basisstationen mehr Fläche versorgen kann.

    Ich bin schon mal froh, daß das iPad3 das 800MHz-Band nicht beherrscht, sonst wäre das jetzt schon verbrannt. (Selbst ohne aktive Basisstation könnten ja z.B. 100 iPads oder Smartphones ein LTE-Netz suchen, das natürlich mit der maximalen Sendeleistung von 4(!)W)
    Auf den Uplink von LTE700 (im iPad3 eingebaut) würde ich ab jetzt ein Auge haben: (746-763MHz).

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • simonstpauli
    • 18. März 2012 um 12:20
    Zitat von "wora"

    diese messungen sind grundsätzlich immer kompromissbehaftet. die sauberste lösung wäre hier, direkt das elektrische signal am lautsprecher zu messen. dann hätte man die saubersten messwerte, denn wir sollen ja nur die elektronisch verstärkte energie messen.

    aber was ist mit der bühne?
    was ist, wenn man z.b. einen sehr lauten schlagzeuger hat?
    oder einen sehr lauten bläsersatz?
    oder eine abartig laute geige? :D

    messungen vor dem subwoofer sind natürlich blödsinnig, das sollte jeder messknecht wissen. das messmikro muss zwingend an die tops. dass man bei einer nahabnahme immer frequenzgangverschiebungen hat, sollten die ersteller der norm gewusst haben. auf dieses problem wird aber nirgends eingegangen.
    somit bleibt als konsequenz: besser man misst mit kompromissen, als überhaupt nicht.


    Der laute Schlagzeuger und andere akustische Instrumente sind für die Messung nicht relevant, weil nur verstärkte Lautstärke gemessen werden soll. Das Publikum ist ja auch nicht Teil der Messung. Insofern wird man immer höhere Werte messen, als von der DIN vorgegeben, wenn man akustisch misst.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 16. März 2012 um 12:03
    Zitat von "mringhoff"


    Und danach ab in den Müll? Bzw. ein paar Jahre vorher schon fallende Gebrauchtmarktpreise?
    Da wäre es für mich schon angenehmer zu wissen, daß die Geräte nach der Abschreibungsdauer noch weitergenutzt werden können, gerade, wenn es sich um höherwertige Anlagen handelt.

    Bei dem Wissen, daß Neuanschaffungen schon in 5 Jahren wieder wertlos sind, muss ich mir dann auch sehr sicher sein, daß ich in dieser Zeit nicht nur die Abschreibung verdiene, sondern auch ein Stück des Firmengewinns erwirtschafte.
    Bin ich das nicht, kauft man sich entweder weniger Funkstrecken, andere Funkstrecken oder gar keine (mietet bei Bedarf dazu).

    Wenn ich weiß, daß meine Neuanschaffung nach 5 Jahren nach wie vor nutzbar ist, kann ich diese eventuell auch gebraucht wieder gut verkaufen, wenn die Vermietbarkeit nicht so gegeben ist, wie gehofft. Da fällt die Investitionsentscheidung sicher leichter.

    Es gibt so einige ältere, abgeschriebene Geräte in unserem Vermietbestand, die nach wie vor ihr gutes Geld verdienen. Durch die Frequenzgier der großen Unternehmen bzw. das kurzfristige Schielen nach den Versteigerungsgewinnen durch die Politiker wäre das im Bereich der Funkmikrofone nicht mehr so. Es wird uns ein Teil des Geschäftserfolgs geraubt.


    Korrekt.

    Oft ist es ja so, daß Funkstrecken andere Investitionen im Audio-Bereich quersubventionieren (müssen), weil Kunden eher für handfeste Vorteile (ich kann mit dem Mikrofon durch die Gegend laufen) zahlen als für einfach nur guten Ton. Im Vergleich zu Funkstrecken verdienen Mischpulte so gut wie gar kein Geld.

    Dennoch ist es so, daß wir frequenztechnisch bisher üppig ausgestattet waren und sich das nun drastisch ändert. Darauf müssen wir sowohl technisch, kalkulatorisch und logistisch reagieren. Wenn ich beobachte, wie sich die Fachkunde im Drahtlosbereich entwickelt, freue ich mich schon über diese Entwicklung. In den 90ern wurde einfach HF in die Luft geblasen und es passte schon. Anmeldung? Wozu, kontrolliert ja kaum jemand. Streng genommen war das zu 99% illegaler Betrieb. Wer gedacht hat, das würde einfach so weiter gehen, nur eben legalisiert mit einer Allgemeinzuteilung, war schief gewickelt. Selbst mit der Allgemeinzuteilung war Fachkunde eine Voraussetzung für den Betrieb, die oft genug nicht vorhanden war.

    Kalkulatorisch ist es einfach, man nehme 5 Jahre Abschreibung, wenn man die Strecken danach noch eingeschränkt weiter nutzen oder verkaufen kann ist das ein "nice to have". Es muß sich aber auch so tragen. Ich denke, daß man Kunden auch begreiflich machen kann, daß das Spektrum enger wird und man daraufhin mehr Aufwand betreiben muß, damit das Ganze funktioniert.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 16. März 2012 um 10:33

    Ich gebe wora Recht, gerade bei Funkstrecken ist es doch einfach, eine Abschreibung von 5 Jahren zu rechnen. Damit kann jeder, der möchte, Strecken im Bereich 710 - 790 kaufen und diese auch nutzen, bis sie abgeschrieben sind.

    Des Weiteren wird man sehen müssen, wie weit das 800MHz-Band von den Mobilfunkern genutzt wird, der Markt für LTE, wo es denn technisch möglich ist, ist ja eher eine Nische, bei den Preisen, die dort aufgerufen werden, werden wohl viele mit UMTS zufrieden sein und dann auch weniger zahlen. Apple ignoriert ja z.B. den europäischen Markt beim neuen iPad, LTE gibt dort nicht für unsere Frequenzbänder. Das zeigt den Stellenwert, gerade Apple hätte hier eine Initialzündung starten können.

  • Systemamps / Systemracks

    • simonstpauli
    • 15. März 2012 um 14:59
    Zitat von "test"

    meyer hat deswegen fast nur noch aktive boxen. so wissen sie immer, das es nicht an ihren boxen liegen kann :D


    Das stimmt, da hat Meyer einen Vorteil herausgearbeitet.

    Ob man jetzt Amp-Module in 20m Höhe im Sturm haben möchte, ist eine andere Sache.

    Aber man kann sicher sein, wenn das (Einzel-)System in Ordnung ist, wird es immer gleich klingen.

    Ich bin auch ein Freund von Komplett-Lösungen, sie sind tauschbar und vorhersagbar.

  • Funkfrequenzen - Berlin

    • simonstpauli
    • 14. März 2012 um 20:58

    Für den Bereich Ku-Damm kann ich Dir das nächste Woche sagen.

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