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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Rauschen von Aktivboxen

    • simonstpauli
    • 19. Februar 2012 um 00:24

    Klarer Fall von "you get what you pay for".

    Wie schon erwähnt treffen effiziente Hochtontreiber auf ein eigentlich akzeptabeles Grundrauschen. Für die dezentere Beschallung dürfte die Hochtoneinheit auch weniger effizient / sensibel sein, das würde dann wieder niemand kaufen, weil der Maximalpegel der Box geringer wäre.

    Oder hochwertigere Komponenten, Ampmodule, was dann natürlich preislich durchschlägt.

    Ich finde das schon angemessen.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 19. Februar 2012 um 00:09
    Zitat von "Teddytaste"

    Na super, am Donnerstag sind meine neuen C-Band-Funken gekommen, keine 72std. sind die teile schon wieder Schrott. Ich investiere jetzt nur noch in kabelmikros.
    Ich hab noch den Sennheiser-Vertreter gefragt:" Sind diese Geräte auch für die Zukunft sicher?... Antwort:" Ja klar..."
    Mir reicht es jetzt. Die nächste Politprominenz darf bei mir mit kabelmikro reden, bin mal auf die Gesichter gespannt....
    LG pb


    Das Politiker-Set, Anstecker mit Kabel, sollte man zu politischen Anlässen immer dabei haben und wenn das Argument "wir haben aber Funkmikrofone bezahlt" einfach kontern mit: "wir haben die auch bezahlt und verschrottet"

  • Neue Software, Systune oder Smaart 7 ?

    • simonstpauli
    • 18. Februar 2012 um 16:36
    Zitat von "billbo"

    Ja, das ist mir schon klar. Ich fand nur das Resumé so lustig – da konnte ich einfach nicht widerstehen. Und selbstverständlich habe ich die Aussage in grob fahrlässiger Weise unzulässig verkürzt. :D

    tomy: ich messe routiniert, viel und regelmäßig – in der Reparaturpraxis, mit Digitalmultimeter und Analogoszi (auch dort gilt im Übrigen: wer misst misst Mist. Außer er weiß sehr! genau, was er tut). Ich bin kein Lautsprecherentwickler. Und ich messe selten/ ungern/ unbeholfen (da unroutiniert) beim Beschallen (hängt aber auch damit zusammen, dass ich dort wenn, dann überwiegend als Bandmischer unterwegs bin).

    Der Messpraxis im Zusammenhang mit räumlich (zwangsläufig) getrennt voneinander installierten Beschallugssystemteilen (Tops/ Subs/ Delaylines/ Fills) stehe ich nach wie vor äußerst kritisch gegenüber; angesichts der an sich simplen Erkenntnis, dass jedes dabei gemessene Ergebnis immer nur für genau einen maßgeblichen Punkt im Raum (= Zuschauerplatz) Gültigkeit haben kann. Wer bestimmt, welcher das ist? Vektoren können in der Praxis eine tückische Angelegenheit sein.
    Wunderbar anschaulich erlebe ich das immer wieder in meinem Heimatvenue. Da rücken, da dort gelegentlich namhafte Acts spielen, regelmäßig auch Laptopspezis der unterschiedlichsten Qualifikation an. Der eine möchte dies ein bisschen mehr verzögert haben, der andere das. Der eine hier 2dB mehr, der andere dort 3dB weniger. Der nächste die Banane ein bisschen mehr zur Bühne gewinkelt, der übernächste wieder zurück. Von reichlichst divergierenden System - EQ – Kurven mal gar nicht zu reden.
    Die Anlage ist immer die selbe, der Raum ebenfalls. Jeder ist von den Ergebnissen seiner Messungen, der Richtigkeit ihrer Interpretation und den daraus zu ziehenden Schlüssen überzeugt. Wer hat recht?
    Für mich im Zweifel der, der die eine oder andere nervige Stehwelle auch ohne externes Messequipment steilflankig und zielsicher rausfischt. (Zu behaupten diejenigen, die einfach nur genau hinhören und sich anschließend auf die Arbeit mit der Band konzentrieren erzielen im Schnitt das bessere Ergebnis, wäre jetzt wieder politisch inkorrekt, da natürlich nicht nachweisbar.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Wenn die Meßpunkte schlau gewählt sind, kann man für große Teile des Raums daraus Schlüsse ableiten.

    Das Ziel, an Punkten gleicher Lautstärke auch den gleichen Zeitbezug zu haben, ist meßtechnisch schneller zu erreichen als "zu Fuß", bei tonalen Aspekten ist gesunder Hörverstand auch ein sehr gutes Werkzeug.

    Eine schöne empirische Betrachtung über den Fakt, daß Messtechnik ein Werkzeug ist und sonst nichts. Ich kenne keine Software, die Meßpunkte bestimmt oder sinnvolle Pegel für Delays und Fills in Abhängigkeit zum Raum und der Haupt-PA. Das ist Systemdesign, das müssen wir selbst machen.

    Zur Hauptfrage: Ich benutze im Moment Smaart 7 und bin damit sehr zufrieden. Auch wenn die SIM-Begehrlichkeiten durch die 4 Tage SIM-Seminar geweckt wurden. Das Zweig-System mit der automatischen Quellenumschaltung ist schon großartig.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • simonstpauli
    • 14. Februar 2012 um 09:24
    Zitat von "klauston"

    Warum nicht auch Technik als Stilmittel einsetzen??

    Ich find das ok, sehe das ähnlich wie oton.
    Diese Dancefloor Mugge gefällt mir trotzdem nicht, muß sie auch nicht.
    Aber ich denke oft, man darf Musik nicht immer nur als Techniker sehen und muß sich auch mal hinsetzen und das musikalisch betrachten.
    Bringt manchmal ganz neue Sicht auf so manches


    Das sehe ich genau so. Ich habe mal erlebt, wie sich ein Toningenieur beschwert hat, der Gitarrenkanal wäre verzerrt, das geht ja so nicht und wir sollten das mal in Ordnung bringen. Wir haben ihm dann erklärt, daß das seit ein paar Dekaden ein musikalisches Stilmittel ist. Also nach ca. einer Minute, als wir (Mon + FOH) wieder reden konnten...

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2012 um 23:30
    Zitat von "rockline"

    Hmmm....also die Anlage war ja schon ziemlich gut online an dem Abend, und auch ohne zusätzliche Subs auf den Aux fand ich es schon grenzwertig wummerig. Bei den von mir beanstandeten Kompressionpassagen wird der Bass ja noch nicht einmal 'mehr', sondern es fehlt lediglich der Rest vom Lied. Wenn man diese Kunst mal so beschreiben darf. Ach ja, und der Takt ändert sich.
    Mehr kann man kaum noch sagen. Ich finde es peinlich wenn eine PA so klingt, als würde der Controller sämtliche Register ziehen müssen um über die Runden zu kommen. Anders hört sich das nämlich nicht an.
    Zu Stilmitteln dieser Szene im Allgemeinen vielleicht noch die Anmerkung, dass ich beispielsweise trotz meines 'hohen' Alters das komische Gesinge von 'Scooter' nie als Problem bei Wiedergabe betrachtet hatte. Weil nämlich der 'Rest' gut ballert, und auch Bässe und Höhen hat! Das die Vocals wie aus dem Eimer klingen ist halt extra so, aber kein Grund an der Wiedergabequalität einer Anlage zu zweifeln.


    Vielleicht soll es ja genau so klingen? Also auch bei PA auf Halbgas (kann man ja als Produzent nie wissen, wieviel Gas die PA vor Ort noch haben wird) den Eindruck erwecken: "Wir sind jetzt aber mal richtig laut". Vgl: angezerrte Passagen bei Grunge etc.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2012 um 23:05

    Es war zu spät, das konnte man förmlich spüren, als die Kollegen an uns (gerade am Hinterausgang in der Raucherpause) vorbeigerollt sind. Bzw. wir standen im Weg. Decke über dem Kopf, betretene Gesichter, keinerlei Eile.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2012 um 17:44

    idn: mitzuerleben wie ein RTW mit "Patient" ohne Sonderrechte langsam vom Hof fährt.

    Der muß zwischen 16 und 18 Jahren alt gewesen sein und wenn man das hautnah mitbekommt wird einem mal so richtig anders. und gewisse Prioritäten verschieben sich ganz schnell und massiv.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2012 um 13:08

    Man kann es auch als Guetta-Dämmerung bezeichnen...

  • Netzwerke und P2P Verbindungen in der Audiosignalverteilung

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2012 um 14:26

    Grundsätzlich kann ich die Yamaha-Schulungen zu Netzwerktechnik empfehlen. Dort habe ich zum ersten Mal das Layer-Modell verstanden.

    Im Forum finde ich das Thema schwierig, das ist eher was für eine Wiki-Seite.

  • Lightcommander Pufferbatterie ? Kann sie nicht finden :)

    • simonstpauli
    • 6. Februar 2012 um 14:07
    Zitat von "aposto [ka

    "]So Geschafft,

    Originalteil ist:
    emmerich z3a65

    danke für die Hilfe :)

    ALEX


    Alex, kannst Du für alle Kollegen auch eine Wechselanleitung, evtl. mit Bild einstellen?

  • Gibt es einen professionellen Videoplayer für Windows?

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2012 um 15:46

    Ich finde Wings Platinum ziemlich brauchbar.

  • neue Funken - nur welche?

    • simonstpauli
    • 1. Februar 2012 um 20:49
    Zitat von "DELUXE music"

    Für Line 6 XD-V35 steht bei Thomann Reichweite 30 m.
    Ich suche gerade auch neue Funker. Bräuchte aber 90 m Reichweite (Tunierbeschallung).
    Diese Reichweite steht aber nur bei den XD-V 70.

    Würden die XD- V35 auch reichen, hat da jemand schon Erfahrung?

    Gruß


    90m Freifeld?

    Ich würde dafür nicht die V30/35 nehmen sondern die V70/75, weil man dort die Antennen absetzen kann.

  • Lightcommander Pufferbatterie ? Kann sie nicht finden :)

    • simonstpauli
    • 1. Februar 2012 um 17:43

    Ich hab ja keine Ahnung von Licht, hier gibt es zum 12/2 Aufklärung:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=458621&sid=5a972b59cb9fdb7acb694cfc3cf7d7a0

  • VCAs am 01V96

    • simonstpauli
    • 31. Januar 2012 um 17:54
    Zitat von "bemi"

    Einspruch, seit Version2 gibt es DCA Master. Die Kanalfader sind dann wieder unabhängig, der Master liegt auf der Remote-Ebene.


    Das ist ja ein Ding und an mir völlig vorbeigegangen. Wahrscheinlich, weil ich die Group-Funktion aufgrund der Unzulänglichkeiten wenig benutzt habe.

    Wie sieht es dann mit den Mutes aus, kann ein Fader Group Master auch Mute Group Master sein?

  • Marktüberblick 19" Digitalpulte- was gibt's da alles?

    • simonstpauli
    • 31. Januar 2012 um 16:17
    Zitat von "Pfälzer"

    Ilive könnte Deine Anforderung erfüllen.
    Für Dich ein R72 (da 19")und dem Schlagzeuger progammierst Du ne Remote (PL10) so könnten alle glücklich werden.

    Gruß Wolf


    Genau so würde ich das auch vorschlagen.

    Am FOH kann es dann auch ein anderes Surface sein, je nach Gusto.

    Die Remotes funktionieren super (bei mir Tour-erprobt an 4 konventionellen Monitor-Wegen, jeder Musiker hatte die 8 wichtigsten Kanäle bzw. Kanalgruppen für seinen Mix)

  • VCAs am 01V96

    • simonstpauli
    • 31. Januar 2012 um 16:12
    Zitat von "Midas"

    Wer lesen kann....

    A group master function allows convenient group control of specified faders. By assigning the input and output fader masters to the console’s user- assignable layer you have the operational equivalent of a large analog console equipped with multiple VCA faders.

    Sorry aber das schliesst für mich den On-Button mit ein. (Bzw. Mute-Knopf)


    Ich kann Wora da nur zustimmen. Die UDKs sind für einen ganzen Haufen mehr zu gebrauchen als nur zum Layer umschalten.


    Ich lese da nur etwas von einem Äquivalent zum VCA.

    Die Unterschiede sind
    -die Fader der kontrollierten Kanäle fahren mit
    -man muß einen Kanal als "VCA für Arme"-Master opfern
    -das Mixen innerhalb der Gruppe wird komplizierter, da die Fader ja nun erst mal gruppiert sind

    Genau wie Fadergruppen kann man Mute-Gruppen definieren.

    Also genau die gleichen Kanäle sowohl in eine Fadergruppe als auch eine Mute-Gruppe setzen, dann sollte das auch mit den Mutes klappen.

  • VCAs am 01V96

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2012 um 14:55

    Ich denke es liegt daran, daß es keine VCAs/DCAs sind.

    Und ich denke, man sollte auf dem 01V96 mit den Möglichkeiten zufrieden sein, die es bietet und nicht unbedingt Dinge verlangen, die erst ein, zwei Klassen höher geboten werden.

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2012 um 13:52
    Zitat von "gert"

    naja keine Garantie das es auch dort ist. Da bin ich mir nicht sicher. Denn der Displaybereich ist bei den Grafischen für Frequenz und Gain reserviert. Kann also durchaus sein das es auf der Konsole so ist wie immer.
    Also sag mal Bescheid wenn Du auf dem Pult geguckt hast. Ich nutze Grafische ja eigentlich wenn überhaupt in klein. Von daher bin ich da noch nie drüber gefallen.
    Gut zu wissen.


    Ich hatte das gerade am Montag. Der Schalter ist in der rechten Faderbay.

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2012 um 09:57
    Zitat von "ADMIN"


    Das ist für mich eine Legitimierung der verpönten Hausfrauendosen bzw. die Verneigung vor der Realität. Meines Empfindens nach steht nämlich im vorausgehenden Normtext, daß solche Verteiler überhaupt nicht genutzt werden sollen.
    Insofern ist das sehr weise formuliert und klar und deutlich.
    in der Realität wird es dann schwierig im Zeitalter der Wandwarzen, die passen meist in keinen Gummiverteiler.

  • Soundcraft Vi an Yamaha digital ankoppeln

    • simonstpauli
    • 13. Januar 2012 um 11:29
    Zitat von "Arthur Dent"

    Nun es geht um eine rein digitale Lösung. PM5 incl Madi karten ist vorhanden. Soundcraft VI ist auch vorhanden. Was nicht vorhanden ist, ist eine analoge Splitbox (weder an Stagebox noch am Pult). Daher präferiere ich schon die digitale Lösung.
    Ich werde das wie vorgeschlagen mal zuerst ausprobieren. Wenns nicht klappt guck ich nach ner analogen Lösung.
    Digital mit LWL Splitter von RME ist too much.


    Was ist denn auf der Soundcraft-Seite genau vorhanden?

    Wie viele MADI-Karten sind jeweils in den Racks?

    Aus der eigenen Split-Erfahrung:

    -entweder ohne Redundanz vom Stagerack

    -oder mit Redundanz, dann von einer zweiten Karte im Local Rack.

    Bei Variante 2 ist dann aber ein analoger Split preisgünstiger und nochmals redundanter. Ansonsten hat man sich einen klassischen SPoF gebaut.

    Für Recording mag ich die digitale Variante schon, für FOH/Monitor überhaupt nicht. Genau diese Variante (Vi in der Front, PM5 am Monitor) kenne ich gut, unabhängige Gains sind da meiner Meinung nach arbeitsnotwendig, Digitalsplit macht das arbeiten unnötig nervig.

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