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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Messystem PA Einmessen

    • simonstpauli
    • 13. September 2011 um 17:15
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Gibt ja auch Seminare, auf denen du ein Buch geschenkt bekommst ... :roll: Vielleicht ein Kompromiss? :D

    Welche Bücher würdest du einem Neuling auf dem Gebiet der Messtechnik denn empfehlen?


    Ich bin mal sehr gespannt auf das Seminar, auf dem ich vielleicht ein Buch geschenkt bekomme, welches ich schon 1,5 Mal gelesen habe.

    Grundsätzlich ist Wissenserwerb in meinen Augen immer vielschichtig, also z.B. bei einem 2-Tage-Seminar der "dritte Tag", die Praxis mit dem Erlernten zu kombinieren und daraus wieder Fragestellungen für das nächste Seminar abzuleiten, immens wichtig.

    Nur Theorie oder nur Praxis funktionieren nicht so gut.

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • simonstpauli
    • 13. September 2011 um 11:48
    Zitat von "marce"

    hier lief's ungefähr so ab: "Ok, hier die Vocals 2 noch 2 dB mehr, dann zieh bitte im Kanal-EQ die 2.3kHz breitbandig um 3dB und dann bitte im Monitor-EQ die 800 um 2dB runter" - so ging der freundliche Herr dann die einzelnen Kanäle durch und sagte an, wie er es denn gerne hätte...

    (und bevor jemand meckert: nein, es lag nicht daran, daß der Kollege am Monitorpult nicht wusste, was er tat und ihm deshalb alles von a-z "erklärt und gemacht" werden musste... - entspanntes Arbeiten mit einer Stones-Cover-Band...)


    Wenn diese EQ-Ansagen dann auch noch stimmen ist es wirklich ein entspanntes Arbeiten.

    Das habe ich auch schon anders erlebt, bei einem Gitarren-Helden. "11,3kHz -0,5dB" etc. pp. Daß seine komplette Anlage sirrte, weil er zu geizig war, für die Europa-Tour mal 2 europäische Steckernetzteile anzuschaffen und stattdessen lieber mit 240V und 120V in einem Rack mit billigen Trafos arbeiten ließ fiel ihm dann nach einer halben Stunde auch auf. Dann wurde der Monitormann zum Technical Director ernannt, um ihm die volle Schuld am Sirren geben zu können. Ich hatte mich ein wenig gewundert, daß der Kollege nicht auf der Stelle gekündigt hat, das ging wohl jeden Tag so.

    Unter dem Strich gibt es in der Tat einige Bands, die ohne Monitormann reisen, weil die einfach keinen mehr finden, der sich das gibt. Dann machen es halt die Locals, die sind meistens leidensfähig genug, um einen Abend durchzustehen.

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • simonstpauli
    • 13. September 2011 um 11:21
    Zitat von "marce"


    Och, doch wegen mir gerne exakte Ansagen - schon gehabt, schon gesehen und bei "kundigem" Musiker auch erfreulich zielführend...


    Ja, das gibt es schon. Z.B. eine Sängerin, die sagt: "Christian, hier hast Du ein Loch, ich sing' Dir mal den Grundton." Das waren dann genau die 800Hz, die ich aus Feedback-Gründen gezogen hatte. Wir konnten uns auf "etwas leiser, dafür flat" einigen. Das ist natürlich schönes Arbeiten. Aber es ist immer auch ein Aufeinander-Zugehen, kommunikativ.

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • simonstpauli
    • 13. September 2011 um 10:12
    Zitat von "niggles"


    ...oder einfach Menschenkenntnis, Erfahrung, Stressresistenz (!) und ein gewisses musikalisches Verständnis. Die wirklich wichtigen Sachen beim Monitormischen haben eben genau gar nichts mit Technik zu tun.
    "90% sind Psychologie" sagte mal der Kollege Tepfer (simonstpauli). Und der macht das ja auch nicht erst seit gestern.


    Wenn nicht gar mehr als 90%.
    Daniel: Kommunikation ist keine Einbahnstraße, es geht immer in beide Richtungen.
    "Das klingt nicht!" kann ein Anlass sein, mal genauer in den Mix reinzuhören oder sich mal (vor Allem bei Wedge-Mixen) neben den Künstler zu stellen. Meistens merkt man, was gemeint ist.
    Und wenn der Musiker genau ansagen könnte, was er im Mix will, könnte er ihn selbst mischen. Und DAS wollen wir erst recht nicht.

  • Monitorwege doch auch mal POST-Fader schalten?

    • simonstpauli
    • 7. September 2011 um 08:33
    Zitat von "bumblebee"

    Hi,
    nur interessehalber: Was ist für Dich der Vorteil wenn man Zuspieler und Effekte über post Fader auf die Monitore gibt?
    Gruß
    B.


    Erstens:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Das wurde doch nun schon einige Male beschrieben: Wenn man Zuspieler prefader betreibt und man irgendwann ausblenden muss, bleibt das Signal weiterhin auf dem Monitor oder InEar. Stell dir vor, du hast einen Sänger, der Halbplayback singt. Der findet es sicher nicht lustig, wenn du überblendest und er noch den Rest des vorigen Songs dazuhört.


    Zweitens:
    Wenn ich Zuspieler nicht auf einem extra Zuspielplatz habe (ideal ist ein Submixer am Monitorplatz) und nicht genau weiß, was da für Pegel kommen, ist es ideal, das Post Fader zu fahren. Dann habe ich jeweils annähernd gleiche Pegel vorne und auf der Bühne, ohne in den Gain greifen zu müssen.

    Drittens:
    Mit Effekten spiele ich. Es wäre suboptimal, wenn auf der Bühne das Delay ständig zu hören ist, welches ich nur im Refrain reinfahre.
    Alternativ kann man auch die Effekte über die Sends fahren.

    Grundsätzlich fahre ich deshalb Zuspieler und Effekte Post-Fader.

  • 3x Adat in bei LS9/16

    • simonstpauli
    • 6. September 2011 um 10:18

    Das LS9/16 ist bezüglich der ADAT-Inputs eher ein Downgrade. 2x8 Kanäle, mehr geht nicht.

  • Monitorwege doch auch mal POST-Fader schalten?

    • simonstpauli
    • 6. September 2011 um 08:58

    Ich habe das vom FOH nie mit Post Fader gelöst, Ausnahme: Zuspieler und Effekte.

    Grund: entweder kenne ich die Band nicht, dann ist der Monitor so wie er ist, je nach Kommunikation von Bandseite mehr oder weniger gut. Meine Glaskugel bringe ich nur gegen Extra-Bezahlung mit.

    Wenn ich für eine Band arbeite und/oder diese gut kenne ist das trotzdem keine Lösung, dann arbeite ich mit den Musikern intensiver an der Bühnendynamik, falls die in Teilen noch nicht stimmt. Also Arbeit an der Quelle.

    Was man noch machen kann sind gesplittete Kanäle, über die man Soli und Gesänge an anderen Plätzen reinzieht. Das nur nach Absprache und mit Soundcheck für diese Situationen. Vom Monitorplatz geht das auch ungeprobt und spontan.

    Ich habe das wieder 4 Tage am Monitorplatz beobachten können, viele Bands, die verschiedene Wünsche an das Monitoring haben, kein einziger Gitarrist, der mich um ein Solo-Feature gebeten hat.

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • simonstpauli
    • 19. August 2011 um 13:01
    Zitat von "ulf trappmann"

    Hallo,

    ich bin gerade dabei einen Spickzettel für unsere Drahtlos-Sets zu schreiben,
    der soll dann in jedem Koffer liegen, und den dry-hire-Kunden eine kleine Hilfe sein.

    die Angaben dazu habe ich diesem Thread entnommen, ich bin noch nicht dazu gekommen
    mit einer Software ans Werk zu gehen; ich werde mich nun auch zeitnah in den Sennheiser
    WSM einarbeiten.

    Mag hier mal jemand drüber schauen, ob das an Infos ausreicht?


    Ist es sinvoll auch für die Mittenlücke Berechnungen anzustellen?
    Wenn ja, wo ist man im E-Band besser aufgehoben, im ISM oder
    in der ML?

    beste Grüße, Ulf

    Alles anzeigen


    Normalsterbliches Gerät kann das nicht.

    Man kann im ISM-Band mit 3- maximal 5 Strecken rechnen, für eW eher maximal 4 Strecken, wenn niemand sonst dort sendet. Was fast schon unwahrscheinlich ist, weil dieses Band allgemein für viele mögliche Nutzungen freigegeben ist.

    Daher ist die Mittenlücke wesentlich attraktiver.

  • Festivalbühne in Indianapolis eingeknickt

    • simonstpauli
    • 19. August 2011 um 11:26
    Zitat von "klauston"

    Ganz ehrlich:
    Ich kenne das von mindesten 95 % der Open Air Bühnen, wo ich bin.
    So etwas ist bei größeren Bühnen auch üblich und Wetter gibt es immer Prognosen.

    Ich habe es andersrum heuer schon erlebt, das die Prognosen so schlimm waren, das die Arbeit eingestellt und auch unterbrochen wurde.
    Und dann war kaum was.
    Und das war ein großes Festival.

    Sicherheit wird schon Ernst genommen, das ist zumindest meine Erfahrung


    Ich kenne es von großen Bühnen und Festivals auch so, Windmesser, Wettertelefon etc.
    Auch eine Zelt-Evakuierung wegen Starkregen hatte ich kürzlich miterlebt.

    Jetzt aber: hat die Person, die die Arbeit an einer Bühne einstellen lässt, auch die Authorität, ein 60000er-Festival zu evakuieren? Gibt es Pläne dafür? Wie würde man z.B. die Donauinsel evakuieren? Wohin sollen die Leute gehen?

  • Finanzielle Folgen für Dienstleister nach Bühneneinstürzen

    • simonstpauli
    • 19. August 2011 um 11:19

    Es könnte aber auch sein, daß in der Branche allgemein zu sehr nach dem Motto "wird schon gutgehen" kalkuliert wird. Entweder man versichert das Risiko als Dienstleister oder man kalkuliert es ein. Und nicht nur das Risiko des Unfalls, was ja das offensichtlichste ist, jeder kann den Schaden im Fernsehen sehen.

    Ich erweitere das Problem mal:

    Wie sieht es bei einem Abbruch aus? Was ist, wenn der Veranstalter dabei pleite geht?

    Was ist mit den Personenschäden, wenn eine Nachlässigkeit des Dienstleisters nachgewiesen wird? Sicherlich sind die Summen, die dann im Raum stehen, nicht so immens wie in den USA, aber dennoch...

    Wie sieht es mit den finanziellen Folgen eines nicht vollzogenen Abbruchs aus? Wenn z.B. die Wetterlage mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Personenschäden hinweist, trotzdem nicht abgebrochen wird. Wer ist verantwortlich und hat diese Person auch Zivilklagen zu erwarten?

  • schon wieder Bühne eingestürzt: Pukkelpop Belgien

    • simonstpauli
    • 19. August 2011 um 10:15

    Die Frage, die ich mir stelle: war es vorhersehbar, daß ein Wetterereignis eintritt, welches eine Evakuierung nötig macht?

    Herr Kachelmann sagt "Ja"
    http://twitpic.com/684xuj

    Ich weiß es nicht, gibt es andere Quellen?

    Denn wenn das Wetterereignis erstmal das ist, hilft wirklich nichts mehr außer weg, in feste Bauten. Wie sieht es eigentlich allgemein mit Schutzräumen für solche Ereignisse auf Festivals aus? In den USA wird z.B. gerne in die Privat-PKW der Besucher evakuiert, das sei der sicherste Ort, wenn es keine ausreichenden Schutzraumkapazitäten gibt.

  • Finanzielle Folgen für Dienstleister nach Bühneneinstürzen

    • simonstpauli
    • 19. August 2011 um 10:09

    All' diese Risiken sollten sich versichern lassen, am Ende würden die Tickets etwas teurer werden aber niemand muß mehr zögern, vorsorglich ein Konzert/Festival zu unterbrechen/abzubrechen.

    Die Frage ist: lässt sich ein Technikdienstleister die Versicherung vom Veranstalter bezahlen oder versichert er sich lieber gleich selbst dagegen und schlägt das auf den Preis auf?

    Oder noch anders: Wie wäre es mit einer Pflichtversicherung für Bühnenbauten, ähnlich wie bei PKW? Vollkasko würde dann auch den Schaden des Technikdienstleisters decken.

  • Neues positives für die Rundfunkgebühren

    • simonstpauli
    • 19. August 2011 um 02:16
    Zitat von "marcoboy"

    Deswegen habe sie es ja erfunden. Nun ist es nach 20 Jahren aus geklagt. Man macht alles neu schon geht es wieder von vorne los. Das mit dem Pro Haushalt. Ist auch wieder gekonnt gemacht. Wer nur Radio hatte zahlt jetzt voll. Wer nicht hat zahlt jetzt auch. Das ist so als wenn jemand KFZ Steuer zahlt aber kein Auto hat. Es darf weiter munter geklagt werden. Interessant ist ob die Betrachtung des zweit Gerätes so bleibt oder der neue Rundfunkstaatsvertrag umformuliert wird. Ich zahle gerne für den Öffentlichen Rundfunk nur bin ich nicht einverstanden wenn es mein Gefühl von Gerechtigkeit verletzt. Ich habe nur zwei Augen und Ohren. Die können nur in einen Gerät schauen oder hören. Alles andere ist blankes abkassieren.

    Das Problem ist eben das man diese Spitzzellei nach den Geräten nicht mehr machen möchte und die Leute zwangsweise alle dazu verdonnern möchte also Zahlt jeder Haushalt. Würde man die öffentliche Aufgabe als Steuer einziehen könnte niemand gegen Klagen und die GEZ würde es nicht geben. Das FA wäre dafür zuständig. Die Millionen an Geldern wären plötzlich frei. Was die Politik jetzt geschaffen hat ist wieder ein ungerechtes Monster was vor Gericht auseinander genommen wird. Vor allen werden die Anstalten ihrer Aufgabe nicht gerecht. Erst recht bei abschalten der UKW und der AM Bänder.


    Es wird noch schlimmer. Die GEZ bleibt und schnüffelt weiter. Diese Schnüffel-Kompetenz kann man nicht einfach abwickeln, die muß man nutzen...

    Das 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ist ein Minenfeld, man beachte §8 Abs. 5. Ich zitiere:

    Zitat

    (5) Bei der Abmeldung sind zusätzlich folgende Daten mitzuteilen und auf Verlangen
    nachzuweisen:
    1. Datum des Endes des Innehabens der Wohnung oder der Betriebsstätte, - 10 -
    2. Datum der Abmeldung des beitragspflichtigen Kraftfahrzeugs und
    3. der die Abmeldung begründende Lebenssachverhalt und die Beitragsnummer
    des für die neue Wohnung in Anspruch genommenen Beitragsschuldners.

    "Der die Abmeldung begründende Lebenssachverhalt"

    Willkommen im Jahr 1984!

    http://www.rlp.de/fileadmin/staa…aatsvertrag.pdf

    Es wäre an der Zeit, das zu verhindern. Wenn nur ein Bundesland nicht ratifiziert, muß neu verhandelt werden.

    Also schön die Landeskammern und -abgeordneten nerven.

  • Frage 2 Videokameras - Videoswitcher - Beamer

    • simonstpauli
    • 17. August 2011 um 19:22
    Zitat von "Daniel Berlin"

    Vielen Dank erst mal für die Hilfe!

    Ich will am Anfang wirklich nur simpel hin und her schalten zwischen den beiden Kameras, an anderen Effekten hab ich kein Interesse.

    Wenn das mit einem 30-Euro-Videoswitcher oder einem anderen günstigen Gerät ginge, würde ich es gerne aus Kostengründen zumindest am Anfang so machen. Es müsste aber schon sicher funktionieren und wäre täglich so eine halbe oder ganze Stunde im Einsatz.

    Hm, mal gucken ...


    Ob es mit einem simplen Switch funktioniert, hängt ein wenig vom Projektor ab, bei jedem Schaltvorgang muß dieser dann neu synchronisieren. Wie schnell (oder langsam) das läuft und was der Projektor in der Zwischenzeit macht, ist unterschiedlich.

  • Festivalbühne in Indianapolis eingeknickt

    • simonstpauli
    • 16. August 2011 um 17:19

    Es ist ja nun auch so, daß es dort keine Bauabnahme und keine Baubuchpflicht gab und gibt.

    Klar scheint schon zu sein, daß die Bühnenkonstruktion, so wie sie dort stand, nicht die Windlasten ausgehalten hat, die sie laut Bauvorschriften für mobile Bauten in Indiana State hätte aushalten müssen (70mph gegen 90mph). Warum das so war, werden die Untersuchungen klären können. Ob die Ergebnisse dann öffentlich werden, ist eine andere Sache. Sicherlich nicht alle.

    http://www.indystar.com/article/201108…-outdoor-stages

    Daß Regulierung nicht alle Probleme löst ist auch klar, aber es kann einige Schwachpunkte vermeiden.

    Warum die Band im Moment des Bühneneinsturzes auf die Bühne gehen sollte ist mir allerdings völlig unklar und verantwortungslos, so wird das Publikum vor der Bühne gehalten, also genau an dem Punkt, wo es Tote gab. Das erklärt auch die 4 Truss-Spot-Fahrer, von denen einer nicht überlebt hat und einer noch in Lebensgefahr schwebt.
    Es gab ja bereits vorher eine allgemeine Sturmwarnung und kurz vorher eine konkrete.
    Ein paar Meilen weiter wurde eine Veranstaltung ohne Wenn und Aber abgebrochen. Dort waren genau die gleichen Wetterwarnungen Grundlage für den Abbruch.

    EDIT:
    Wenn man diesen Beitrag liest, bekommt man ein Gefühl für die Entscheidungsgrundlage. Und das ist kein gutes Gefühl.
    http://www.weather.com/outlook/weathe…luke_2011-08-15

  • Bose L1

    • simonstpauli
    • 15. August 2011 um 10:17
    Zitat von "klauston"

    Und genau das ist der Punklt daran.

    Ich kann mich noch erinnern, wie Bose Ende der 80er großspurig behauptete, das man die 802er Boxen nicht mit Endstufen töten kann :lol: :lol: :lol: :lol:
    Soviel kaputte Pappe hab ich dann lang nicht mehr gesehen


    Wobei die 802 mit kaputten Pappen besser klingt als mit heilen. Oder meinte Bose damit, daß die 802 akustisch ineffektiv ist?

    Sorry für OT.

    Zu den L1: Die funktionieren als Einzelbeschallung, jeweils beim Musiker, in kleinen Räumen ziemlich gut. Um dieses Setup zu erreichen muß man aber auch mal anständig investieren.

  • Bose L1

    • simonstpauli
    • 9. August 2011 um 13:09
    Zitat von "klauston"

    ganz ehrlich, wenn ich mir das Video ansehe, und mir anhöre, was dort erzählt wird, dann möchte ich aber Kotzen

    Da kommen soi vile Aussagen vor, auf welche ich persönlich das System nicht mehr Ernst nehme.

    Das geht mir aber bei allen so extrem übertriebenen Marketingverkäufen so.

    Wenn man es Not hat, sich mit solchen Marktschreiermethoden auf Kundschaft zu stürzen, dann frag ich mich, wie gut das denn sein muß.

    Und ja, ich hab es auch schon gehört, darum weiß ich, das da die Aussagen so nur für kleinere Sachen , wenn überhaupt, stimmen.

    Wenn wer so verkauft und das so bewirbt, dann darf es nicht wunder, wenn es keine seriöse Diskussion mehr gibt.
    Wie heißt es: Der der anfängt wählt die Waffen :D:D:D

    Alles anzeigen


    Bose fährt seit langer Zeit gut mit ihrem Marketing. Understatement war nie deren Stärke, Klarheit in Marketing-Aussagen auch nicht. Aber sie verkaufen und das zählt in der Wirtschaft.

    Die L1 hat, wie viele andere Systeme von Bose, ihre Berechtigung und ihre Einsatzgebiete, die leider von der Zielgruppe etwas "gedeht" werden.

  • Dante Virtual Soundcard Sync in Logic

    • simonstpauli
    • 9. August 2011 um 11:29

    Vielen Dank, Kollegen.

    Das hat den Hänger beseitigt.

  • Dante Virtual Soundcard Sync in Logic

    • simonstpauli
    • 8. August 2011 um 19:30

    Moin,

    ich habe einen leichten Hänger:

    Dante-Karte im iLive, Virtual Soundcard auf einem Mac. Soweit so gut, Controller erkennt Transmitter und Receiver, Adressen, Routing, alles schön.

    In Logic gibt es die typischen Sync-Knackser. Was ist los und wie kann ich das korrekt einrichten?

  • Alte Sennheiser-Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 11. Juli 2011 um 14:46
    Zitat von "andi.bt"

    Mein Tipp: Funken so lange verwenden wie möglich und dann ins Ausland verkaufen. Alles andere macht zumindest für mich keinen Sinn..


    Ich sehe das eher als Rechenaufgabe.

    So lange behalten und nutzen, bis die Strecken ihr Geld eingespielt haben. Wenn eine Nutzung nicht mehr möglich ist (irgendwann zwischen heute und 2015, je nach Lokalität) - umrüsten oder mit Prämie abwracken. Die ersten Angebote mit Abwrackprämien gibt es ja bereits.
    Verkauf ins Ausland - wohin? West-Europa fällt aus (Digitale Dividende I), die USA (Mobilfunk) auch.
    Andersherum kann man in den USA C-Band-Strecken teilweise günstiger kaufen als sie hier auf das C-Band umzurüsten. Dort ist ja das 700er-Spektrum an die Mobilfunker vergeben worden, ähnliche Situation wie bei uns nur mit dem kleinen Unterschied, daß es dort kaum Regulierung gibt und daß der normale Verleiher nicht einmal Lizenzen erwerben konnte, selbst wenn er wollte. Das ändert sich dort auch langsam.

    Was eine Unbekannte ist: wann und in welcher Form wird das Spektrum 710 - 790 MHz versteigert. Ich gehe von einer Restnutzungsdauer von mindestens 5 Jahren aus, weil dann die Entschädigungsfrage (wieder mal) vom Tisch ist.
    Zur Zeit tut sich technisch Einiges, das würde ich abwarten.

    Ganz allgemein kann man Drahtlostechnik nicht mehr mit einer geplanten Nutzungsdauer von mehr als 5 Jahren kaufen.

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