Ich wünsche mir:
Bob McCarthy...
Von Klein nach Groß:
Ein SIM3-Seminar in meiner Nähe und 4 Tage keinen Job. (In der Nähe ist jede Stadt, die per Flugzeug einigermassen zeitnah und kostengünstig erreichbar ist)
SIM3 ![]()
Ich wünsche mir:
Bob McCarthy...
Von Klein nach Groß:
Ein SIM3-Seminar in meiner Nähe und 4 Tage keinen Job. (In der Nähe ist jede Stadt, die per Flugzeug einigermassen zeitnah und kostengünstig erreichbar ist)
SIM3 ![]()
Da wäre mal ein DVB-T Sender (München Nord / Ingolstadt).
PS: 733 MHz klingt aber seht ungewöhnlich für ein TED-System (mitten im Rundfunk / DVB-T - Bereich).
Bist Du sicher daß nicht 433 gemeint sind? Das wäre dann ein ISM-Band.
Zitat von "klauston"Ich bin dafür.
Und ich finde, wir sollten uns an den Filmtongagen orientieren
...obwohl die schon relativ niedrig sind. Da hat sich in den letzten 10 Jahren kaum was getan. Bzw. konnte z.B. ein Set-Angler von der damaligen D-Mark-Wochengage besser leben als von den dort für heute angesetzten Euro-Tagesgagen.
Den Indie- und No- bis Low-Budget-Bereich spare ich mal aus...
Ansonsten gilt, wie schon hier und anderswo mehrfach erwähnt: Wir befinden uns in einer Marktwirtschaft. Es bilden sich natürlich "Standards", wie z.B. Tourgagen, die für normale Techniker auf normalen Produktionen innerhalb enger Grenzen liegen.
Es gibt eine neue Version der WSM-Software von Sennheiser:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/sw-…sf/root/home-de
Und eine schön übersichtliche Tabelle der DVB-T-Kanäle:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/globals.nsf/resources/DVB-T_Kanal_UHF_21-69_Stand_25.03.09.pdf/$File/DVB-T_Kanal_UHF_21-69_Stand_25.03.09.pdf
Zitat von "wora"
na, jetzt übertreibst du aber wirklich
Ja. ![]()
Zitat von "wora"wie, du freust dich auch noch drauf??
Ich freu mich auch auf schwierige Künstler, wenn ich am Monitorpult stehe. Sonst schläft man ja irgendwann ein... ![]()
Zitat von "utz rüscher"Ein Verein ist in den seltensten Fällen vorsteuerabzugsberechtigt.
Aber wofür überhaupt Rechnung schreiben, bezahlen, spenden, Spendenquittung?
Das ganze ist nur bürokratischer Aufwand, unterm Strich ein Nullsummenspiel
(Außer der USt die der Staat bekommt).
Warum nicht einfach den Job machen, keine Rechnung (oder nur eine kleine für bestimmte Kosten), und das ganze als Unterstützung der lokalen Vereine ansehen?
Ich kenne es so, als Standardvorgehen, wie es weiter oben beschrieben wurde und zwar um die Marktpreise normal zu halten, gerade bei Vereinen wird ein "Special Price" nach einiger Zeit als normal angesehen und der Gedanke der Unterstützung gerät in den Hintergrund zugunsten des Gedankens "der ist schön billig".
Zitat von "timotimo"Super! Danke, wieder was gelernt. Jetzt nur noch die Frage, wo es die Kabel gibt (ausser bei Extron)? Bei den üblichen Lieferanten?
Es gibt zum einen viele unterschiedliche Kabel in Bezug auf skew delay, zum Anderen kann man das auf der Empfängerseite auch prima ausgleichen, da der Laufzeitunterschied ja für ein gegebenes Kabel konstant ist. Extender von Adder können das z.B. Und diverse andere.
Ganz platt könnte man das auch messen und mit 3 analog-Delays ausgleichen.
Zitat von "timotimo"Ist das ernst gemeint? Der Informationsfluss in elektrischen Leitungen erfolgt durch die Weitergabe des Impulses, wenn ich eine Spannung anlege (= Elektronen in die Leitung schiebe). Dieser Impuls breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit (ca. 300000km/s) aus. Wie groß soll denn jetzt der Unterschied zwischen den einzelnen Leitern sein? Doch wohl nur Millimeter... Glaube nicht, dass man da spürbare Laufzeitunterschiede hat.
Das ist sehr ernst gemeint. Ein Einstieg in das Thema:
http://www.analogzone.com/avt_0214.pdf
Im Prinzip schließen sich Netzwerk-Datenübertragung und Videoübertragung aus, entweder wenig Laufzeitverzerrung oder wenig Übersprechen.
Zitat von "ljkiki"So... und was passiert mit der Mehrwertsteuer?
Sieh ich das richtig, dass ich die wirklich spenden tu?
Falsch, die kannst Du nicht spenden, weil sie Dir nicht gehört...
Bitte noch mal ganz von vorne:
(Ich mag Fehlersuche gerne sehr systematisch, dazu gibt es schon ganz am Anfang widersprüchliche Informationen...)
Zitat von "fabian stiehler"...In einem einem Datenschrank haben wir JBL MPA Amps und einen DSC 280 Controller installiert und haben jetzt ein 50 Hertz brummen mit Obertönen auf einer Controller Eingangsseite. Mutet man den Controller ist das Brummen weg, was für uns nahelegt, dass das Problem vor dem Controller zu suchen ist.
Der komplette Signalfluss ist symmetrisch ausgeführt, der Signalweg ist nur 6 Meter lang.
Tauscht man die Seiten der Verkabelung des Inputs, bleibt das Brummen auf seiner ursprünglichen Seite. Ebenso bleibt das Brummen erhalten, wenn man die Input Verkabelung durch andere Kabel auf einem anderen Leitungsweg führt.Wir dachten also, dass der Controller einen Fehler produziert und haben ihn durch einen XTA auserhalb des Racks und wiederum auf einer anderen Phase ersetzt. Das Resultat, bleibt das selbe.
...
1. Ist es richtig, daß ein Input-Kanal des Controllers brummt, der andere nicht?
2. Das Ganze tritt unabhängig vom Controller auf (bei einem anderen Controller brummt es genau so auf einem Input und auf dem anderen nicht)?
3. Das Ganze tritt unabhängig von der Eingangsverkabelung auf (Eingänge am Controller getauscht und das Brummen bleibt auf der gleichen Seite)?
Ich meine, die 3 Aussagen, die ich da rauslese, passen gar nicht zusammen.
Oder ist Punkt 3 so gemeint, daß die Ausgänge am Pult getauscht wurden?
Ich würde erstmal vor dem Controller anfangen, bevor ich andere Schritte ergreife:
Wie sind die XLR-Kabel belegt, speziell in Bezug auf den Schirm, an welcher Seite angelötet, nur auf Pin1 oder auch auf das Steckergehäuse?
Habt ihr das Signal vom DJ-Pult mal mit einem (batteriegespeisten) Kopfhörerverstärker abgehört?
a: direkt hinter dem Pult
b: mit der Original-Verkabelung direkt am Einspeisepunkt zum Controller, jeweils mit gesteckter und nicht gesteckter anderen Seite.
c: mit komplett anderer Verkabelung zum Controller
Habt ihr das DJ-Pult inzwischen mal geerdet? Wenn ja - irgendwelche Veränderungen festgestellt?
Zitat von "robert müller"
Sind wir mal ehrlich - daß eine technische Anlage gleich welcher Art grundsätzlich nicht "ewig" läuft, ist jedem Menschen mit nem bißchen Verstand klar - mir auch. Ich sehe nur meine Hardware derzeit einfach nicht 2015 an ihrem "natürlichen" Lebensende angelangt. Klar, U-Serie ist nicht mehr das Neueste auf dem Markt, und unsere hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel.
Aber: Ich hab derzeit einfach noch ein paar andere Baustellen, wo das Geld nötiger gebraucht wird (schließlich unterhalten wir uns ne komplette Infrastruktur von Backline/Mikrofonierung über Signaldistribution, FOH- und Monitorplatz, Monitoring und teilweise auch eigene PA).
Im Klartext: Natürlich müßte ich unsere Funkanlage sowieso irgendwann ersetzen - nur eben nicht *jetzt* oder in drei Jahren. Tonzwerg hat das eigentlich schön formuliert mit dem "Einschnitt in die zu erwartende Nutzungsdauer".
Aber was solls. Ich will hier gar nicht mehr lange rumlamentieren. Die Fakten sind geschaffen, wir haben uns soweit damit abgefunden und ja auch nen Plan B in der Tasche (in dem Thread hattest du ja auch intensiv mitdiskutiert). Mir ist einfach bei der Aussage, daß der Schaden ja gar nicht so schlimm ist, mal wieder der Kamm geschwollen, denn für fair halte ich das, was da passiert ist, nach wie vor nicht.
(Inwiefern viele andere Dinge, die auf der Welt passieren, auch nicht fair sind, möchte ich hier jetzt nicht weiter ausführen - da gibts genug und mit Sicherheit auch weitaus Schlimmeres).P.S.: Ja, die Pressenummer mit "Wenn Shakira die Stimme wegbleibt" ist übertrieben. Presse halt, da muß es immer möglichst markig und plakativ zugehen.
Ja, fair ist wirklich anders.
Andererseits sind Drahtlosspektren ein Allgemeingut. In Netzforen, die sich mit der Internet-Versorgung in ländlichen Gebieten beschäftigen, sind ganz andere Sorgen präsent. Ich kann mir keinen Haus-Internetzugang mit 56k-Modem mehr vorstellen. (Wenngleich ich mit Akustikkoppler (300 baud) in einer DDR-Telefonzelle angefangen habe, das waren aber auch ganz andere Daten"mengen", die wir übertragen haben. Da konnte man fast noch die Bytes zählen und massenweise 20-Pfennig-Stücke nachwerfen).
Es ist immer ein Win-Lose-Spiel, wenn man derartige Entscheidungen trifft. Und manche (wie Dein Ensemble) trifft es besonders hart.
Ich warte übrigens immer noch auf aktives LTE auf einem meiner Gigs, damit ich endlich mal scannen kann und sehe, wie viel Schutzabstand man real braucht.
Zitat von "robert müller"Schön, daß meine Konkurrenz die gleichen Probleme hat. Ich rede hier aber gar nicht von ner Vermietbude. Ich rede hier von nem Amateur-Ensemble, das mal wirklich viel Geld für professionelle Funktechnik (und nicht nur das) in die Hand genommen hat. Ich will meine Strecken gar nicht vermieten. Ich will einfach, daß die von meiner Truppe getätigte Investition ihren Wert behält. Wir haben wie bereits gesagt einiges dafür getan, daß das der Fall ist, und ich fühle mich hier einfach verarscht.
Klar, gesamtwirtschaftlich gesehen ist das vielleicht gut, was hier passiert. Ich bin auch für Aufschwung und Arbeitsplätze. Aber wieso muß die Gesamtwirtschaft sich gerade auf meinem Rücken (bzw. dem der VA-Branche und der privaten Funkmikrobesitzer) alleine sanieren? Ein bißchen Solidarität werd ich doch wohl noch erwarten dürfen, oder? Zumindest mal nen angemessenen Zuschuß für meine Neuinvestition müßte es "der Gesellschaft" doch wert sein, daß dafür die Gesamtwirtschaft angekurbelt wird...
Aber das hat eh alles keinen Sinn. Es wird halt immer diese Leute geben, die sich jetzt drüber freuen, daß da mal "der Markt bereinigt wird", wies auf BWL so schön heißt. Trotzdem kann ich diese Enteignung (nichts anderes ist dies, auch wenns juristisch nicht so heißt) nicht gut heißen, auch für alle anderen Betroffenen.
Wie rechnet ihr denn die Investition? Abschreibung über wie viele Jahre? Spätestens 2015 sollten die Geräte doch abgeschrieben und Geld für eine Neuanschaffung vorhanden sein.
Zitat von "mringhoff"Diese heraufgeredeten Desaster kommen ja nur aus der Presse, weil sich das dramatisch anhört. ("Shakira bleibt die Stimme weg...") Das ist wirklich affig und so wird es auch niemals kommen. Wir haben ja inzwischen neue Funkbereiche. Und den großen Produktionen ist das vermutlich auch ziemlich egal, mal 20 Funkstrecken umzurüsten, Hauptsache es läuft reibungslos, der Preis hierfür ist Peanuts im Vergleich zum Gesamtbudget. (Einmal Hotelzimmer für die ganze Entourage dürfte teurer kommen...)
Und für die Schulen und anderen kommunale Einrichtungen hat der Staat ja eine Entschädigung eingebaut.
Leidtragend sind dann die zahlreichen kleinen und mittleren Vermietbuden, Musiker und andere Anwender, für die solch eine Umstellung doch noch viel Geld bedeutet. Diese Gruppen zahlen also die "digitale Dividende"....
(4.) Gewinner sind die großen Mobilfunkkonzerne, der deutsche Staat mit den Versteigerungserlösen und die Mikrofonhersteller und somit auch wieder der deutsche Staat (Umsatzsteuer etc.) Diese Gewinner ernten die z.T. von uns bezahlte digitale Dividende...
1-3 das sehe ich ähnlich.
Zu 4: Bevor die gewinnen dauert es noch...
Die lukrativste Datenanwendung im Mobilfunk ist wohl immer noch die SMS.
Im 3G-Netz bekommt man 5GB/Monat quasi hinterhergeschmissen, die LTE-Tarife dürften deutlich höher liegen, trotzdem stehen die Kosten des Netzaufbaus zzgl. der Auktion in keinem Verhältnis zu den Einnahmen, bis man in ein paar Jahren in die Großstädte darf.
Zitat von "tobias kammerer"Genau
und deshalb sollte wohl auch klar sein, daß wir keine echten Argumente gegen diese Umstellung haben. Profitieren tut davon der Staat und die Gesamtwirtschaft. Ganz doof von außen betrachtet muß man das befürworten. Diese Einnahmen des Staates fördern, daß an anderer Stelle keine Steuern erhöht werden oder vielleicht sogar gesenkt ( Wahlversprechen :roll: ). Dagegen zu wettern ist fast kleinbürgerlich.
Wie gesagt: Der Ärger für die betroffenen bleibt. Ein Desaster ist das aber bestimmt für keinen einzigen im Wettbewerb.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Wenn Neukauf / Umfrequentierung ein Desaster ist, trifft sich das gut im Sinne der Marktbereinigung.
Neulich traf ich einen Musiker, der hat schon neu gekauft, R-Serie und PSM900 im 710-790 MHz-Bereich. Angemeldet für das Bundesland, in dem er unterwegs ist. Seine alten Strecken im 790-865 MHz-Bereich nutzen andere Bandmitglieder, so lange es noch geht. Löblich, löblich, so trifft es die Band nicht so unvorbereitet, wenn die Einschläge von LTE kommen. Und sollte sich das Auftrittsgebiet vergrössern, kann man bundesweit anmelden.
Zitat von "smitty"jup. Rechnung stellen. Bezahlen lassen. Geldspende. Spendenquittung.
So isses korrekt.
Zitat von "volle"Du meinst EQ einschleifen und dann alles unter 150 HZ raus nehmen damit
die nicht Einkoppel.Denkt ihr das der bass stark ,,zurückschlägt"
Ja, das meine ich. Man kann untenrum was wegnehmen und die eine oder andere Koppelfrequenz ziehen, das macht es wesentlich einfacher.
Bass-Koppler kann es auch geben, wenn mit Vinyl aufgelegt wird.
Die bauliche Situation (Mauer) kann das begünstigen.
Für die MCs würde ich einen EQ einschleifen und das Signal erst dann auf das DJ-Pult geben. Meist sind die Filtermöglichkeiten am DJ-Pult etwas begrenzt...
Zitat von "erik""25 low-noise 100mm motorized faders"
Wär auch schlimm wenn die viel Krach machen
Allerdings.
Schon mal versucht mit älteren Yamaha-Studio-Digitalpulten eine Theaterproduktion zu fahren?
Die Lautstärke der Faderfahrten ist für leise FOH-Umgebungen wichtig.
Zitat von "billbo"So klingt’s im (leider etwas arg sparsam gefüllten) Heimatvenue über Zuschauer - Handykamera. Ist aber eher keine Bigband.
http://www.youtube.com/watch?v=uBAuUp31gMEMikros: viele SM57/58 :-D. Holz: EV MT4 :D. FOH: PM5D.
Monitor von vorne :?; die Herrschaften hatten keinen Soundmann dabei... und selbstredend auch keinerlei Setlist.
Der Verfasser hatte trotzdem so richtig Spaß. Weil: Männer auf der Bühne! Ohne Netz und doppelten Boden. Cracks, und keine Möchtegern – Popstardarsteller oder Uffzuffzplaybackabspieler. Und wann hat man schon mal die Ehre, bei ‚Helpless‘ am Regler zu stehen? Das traut sich der bezahlte Covermucker im Allgemeinen nicht, und er tut gut daran.So muss das!
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Der ist noch unterwegs? Wusste ich gar nicht. Gut so.
Ich werfe noch die Audio Technica AT 8033 in die Runde.