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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • usb stick läßt ls9 einfrieren!!

    • simonstpauli
    • 12. September 2010 um 15:54
    Zitat von "dasich"

    ja hab ich, ging dann wieder. Das ist ja aber nicht das Problem, wenn ich alles so viel hätte wie USB Sticks.....
    Problem ist halt, dass Sticks, die schon am Pult liefen, plötzlich dafür sorgen, dass du das Pult einfriert.


    Nach dem Formatieren hat es wieder funktioniert? Das ist doch dann die Antwort auf die brennendste Frage:

    Was hat sich verändert, der Stick oder das Pult?

    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen: es war irgendwas auf dem Stick oder an dem Stick, was das Pult aus dem Tritt bringt. Das können versteckte Dateien sein, Fehler im Dateisystem etc.

  • iLive Neuigkeiten

    • simonstpauli
    • 11. September 2010 um 14:28
    Zitat von "Stefan 300802"

    könnte jamand mal die Karten für die"Neulinge" erklären, was ich damit überhaupt machen kann, ich kann doch kein english :(
    LG Stefan

    Dante ist ein Audionetzwerk der Firma Audinate. So kann man z.B. verschiedene Pulte vernetzen, mit einem Laptop softwarebasiert aufnehmen etc. pp.

    Rocknet:
    http://produkte.connex-online.de/rocknet_ebene.htm

  • Combiner für Audio-Technica M3 Inear-System

    • simonstpauli
    • 11. September 2010 um 14:01

    Der Combiner heisst MCB4, kombiniert 4 Eingänge und liefert die 12V-Spannungsversorgung für 4 M3-Sender.

    Wenn es nur um den HF-Teil geht kann man aber auch jeden anderen Combiner einsetzen, auch UHF ist markenagnostisch.
    Was zählt sind Bandbreite, Verzerrungen, Verstärkung.

  • Controllerprogrammierung: Frontfills X-Over oder Fullrange?

    • simonstpauli
    • 9. September 2010 um 19:43

    Frontfills laufen bei mir meistens extrem kastriert. Also ab 200 bis 800 Hz aufwärts, je nach Bündelung der Haupt-PA in dem Frequenzbereich und Art und Menge des Stagenoise. Das varriert natürlich von Gig zu Gig teilweise extrem.

    entscheidende Fragen hierbei:

    welche PA?
    Amps auf der Bühne?
    Wedges auf der Bühne?
    Sidefills auf der Bühne? (+wie ist der Sidefill-Mix?)

    Im konkreten Fall also: Frontfills mindestens mit empfohlenen X-Over, gerne auch mit Low-Shelving oder Erhöhung der X-Over-Punktes weiter "ausdünnen".

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 9. September 2010 um 01:08
    Zitat von "rockline"

    Zum Vocal EQ vielleicht noch ein Satz: es ist schon ein Unterschied ob ich eine direktsthahlende 2 x 12"/2" Club PA oder 4 x Top pro Seite horngeladene Sache aufkarre, oder am Ende vielleicht doch mit einem LineArray arbeite. Auch Koppelfrequenzen die nur die Gesangsmikros betreffen (von der PA zurückkoppelnd) bearbeite ich lieber an der Quelle (entsprechender Kanal) als das ich mir die Eier komplett aus dem Holz nehme.


    Das ist ja auch korrekt so, eine Kopplung auf nur einem Mikrofon ist nicht zwingend ein grundsätzlicher Raum- oder PA-Einfluss.

    Das File von heute habe ich übrigens nicht gespeichert. Das würde bis auf die Kanalbeschriftung und die DCA/Mutegruppen nirgends funktionieren.

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 8. September 2010 um 00:35

    Zur Visualisierung der Akustik:
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hangar7_inside_01.jpg

    Ich bin gespannt, wie das morgen funktioniert. Wir werden jedenfalls keine Wedges auf der Bühne haben, so viel ist sicher...

    Schön ist auch immer die Gläserne Manufaktur in Dresden. Da kann (und sollte) man aber auch sehr gezielt von oben beschallen, nicht zu laut fahren und die 30m darüber einfach als gegeben hinnehmen.

    Das wird jedenfalls ein Paradebeispiel von: "das File ist dazu da, daß die Lowcuts eingeschaltet und die Kanäle beschriftet sind". Definitiv nicht "File & Play", was es ja sowieso nie ist.

    Ab und an erlebt man ja diese "Mix is already on the desk"-Mentalität. Das ist gefährlich. Ein File ist ein Hilfsmittel, so wie die Vorbereitung eines Analogpultes (Beschriften, VCA-Gruppen, Mute-Gruppen, Routing, Low-Cuts, Inserts). Der Job ist immer noch der gleiche.

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 7. September 2010 um 23:30
    Zitat von "guma"

    Ich sagte nicht "flat" sondern

    Das ist etwas anderes. Das von Simon beschriebene Problem wäre hier einfach mit einem gesetzten regelbaren lowcut wie Billbo es macht oder mit Bass -6dB, 250HZ -4dB für den Vocal-Kanal erledigt. Wenn ich dann selbst da hinein huste, weiß ich, ob ich an diesem Abend ein Problem haben werde oder nicht.
    Für das gemeinsame Arbeiten von mehreren Leuten an einem Pult ist es definitiv sehr hilfreich, wenn alle die gleiche Vorstellung davon haben, was an welchem EQ passiert.


    Das definitiv.
    Klassisch ist z.B. der regelbare Low-Cut, der je nach Location auch gerne mal variiert. Ich nutze das so und die Kollegen, die auf den gleichen Files arbeiten, wissen das auch.

    Morgen wird übrigens ein File entstehen, welches ich speziell archivieren werde und wohl nur in ganz wenigen Locations auspacken kann.
    Einige Kollegen werden wissen, was ich meine: Salzburg, Hangar 7.

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 7. September 2010 um 15:52
    Zitat von "guma"

    @ simonstpauli und billbo

    Das ist natürlich alles richtig. Habe ich auch garnicht angezweifelt. Allerdings ist es eben nicht so, dass der Master-EQ nicht die letzte Instanz zur Bearbeitung der "Raumantwort" wäre, auch wenn architektonische Veränderungen die richtigen wären, auch bei 606 ist das nicht anders. Auch er misst Lautsprecher in einem Raum und nicht ohne den Raum und EQt letztendlich eine Lautsprecher-Raum-Wechselwirkung wie wir alle. Nur ist der Kanal-EQ eben die wirklich allerletze Instanz hierfür und nicht eine beliebige von mehreren Möglichkeiten.


    Architektonisch kann man ja selten arbeiten, PA-System-Planung lässt schon einige Verbesserungen zu (wenig Reflexionsflächen anregen, dezentrale Konzepte etc.).

    Wenn der Raum mir genau am Gesangsmikrofon Probleme macht, löse ich die Probleme auch genau dort, am Gesangs-Kanal-EQ.
    Und nicht am Master EQ.

    Wir haben ja das zeitliche Problem, wenn wir eine Raumantwort komplett aus dem System EQen, dann fehlt die Frequenz im Direktschall. Dagegen kann man nichts machen. Und ich habe lieber Grundton vom Bass oder Wärme im Piano-Sound als vermeintlich korrekt am Master EQ Frequenzen zu ziehen, die mir im Raum mit einem Gesangsmikrofon große Probleme machen.

    Und am Ende wird der Filter wieder genullt.

    Zitat


    Es ist ja eben gerade unsere Kunst, immanente und veränderliche Anteile in unserem Mix auseinander zu halten und nur das zu speichern oder weiterzutragen was von Bühnensituation und Raum als wenig beeinflusst erkannt wird.


    Eben das meine ich.
    Das File muß immer, immer von den ortsspezifischen Korrekturen, welcher Art auch immer, befreit werden, damit es überhaupt sinnhaft ist, es wieder einzusetzen.

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 7. September 2010 um 13:15
    Zitat von "guma"

    Wenn ich beim System-Raum-ausrichten-alignen-equen alles richtig gemacht habe, gibts das Problem nicht. Und: Eier aus dem System nimmt man nur, wenn man entweder beim EQen nicht weiß, welches Problem woher kommt ( also seine Messung nicht beurteilen kann ) oder nicht weiß, wann man mit dem EQen aufhören sollte.

    Ich bin 100%ig der Überzeugung, dass das Koppeln eines Gesangsmikros mit der Front in der Regel eine Raumantwort als Ursache hat ( deren Bedämpfung wiederum eine Aufgabe von System oder Master-EQ ist ) oder eine Folge von Fehlbedienung ( z.B. Ausrichtung von Lautsprechern oder Mischfehler wie z.B. zuviel Kompression )
    Das mit dem "Eier aus dem System nehmen" sollte man rechtzeitig merken, dann ist es aber auch nicht mehr "neutral" in den Sinne, wie ich es oben beschrieben habe und in Folge auch nicht mehr "Digitalpult-Kanal-EQ-Preset" fähig.


    ...und an dieser Stelle wird es richtig kompliziert.
    Weil man eben eine Raumantwort mit Summen-EQ nicht verändern kann. Man kann den Schaden in Grenzen halten. Wenn man mehr möchte, muß man Baumaterialien in die Hand nehmen. Oder Gebäude sprengen, die in Open-Air-Situationen im Weg stehen. Gerne genommen war die Wand der Uferpromenade am Wannsee. Der PA-Rückwurf war einfach off-beat auf der Bühne, da hilft nichts außer besser zielen oder eben die Wand bearbeiten. Auf der Bühne dann konkret "Sidefills galore" und für die Künstler "Augen zu und durch".

    Ebenso kann man Transientenverhalten von Lautsprechern mit Summen-EQ nicht effektiv beeinflussen.

    Ein schönes Zitat von Bob McCarthy:

    Zitat

    Any electrical filter on an acoustical device is a spatially invariant solution to a spatially variant problem. As grownups we have to decide what part of the space to tune the solution to and let the others go. On a good day that is a lot of the space. On a bad day........ we all know those ones.

    Auf einem Festival sieht es ja eher so aus, daß man nur wenig Einfluss in das Systemdesign hat und sich somit in den Händen des Systechs.

    Und dann gibt es da noch Raumantworten, die am Monitorpult dafür sorgen, daß ich eben wieder im Gesangsmikrofon EQ setze statt im Ausgangs-EQ für 5 Stereo In Ears, weil das Problem eben nur am Gesangsmikrofon (Position) auftritt.

    Aber auch das ist kein Problem, wenn man die Files revidiert und die Cuts aus den Gesangskanälen wieder rausnimmt, bevor man das File auf das nächste Pult spielt.

  • womit seit Ihr mobil online

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 22:19
    Zitat von "hasenfuß"

    tofu ist toll wenn man eigentlich nix zu sagen hat ...


    j) es gibt tatsächlich ab und an spezis, die jobanfragen nur per mail
    schicken statt anzurufen. wenn man nach einer woche vom
    internet-losen (weil im teuren ausland befindlichen) job A zurückkomt
    und diese mail liest, ist der 2-monats-job B leider
    nicht mehr vakant ... :cry: :cry: :cry:

    womit ich direkt die nächste frage habe:
    wie handhaben die kollegen das bei kurzen auslandsaufenthalten ?
    örtliche prepaidkarte ? (funktioniert das auf die schnelle für den ausländer ?)
    scheiß auf die kosten ?
    .... ?
    gibt es provider, deren auslandsdatentarife etwas weniger mondpreisig sind ?
    nachdem ich mal eine 3-stellige rechnung für 2 stunden surfen in spanien bekam,
    nutze ich meine datenverbindung nicht mehr im ausland ..

    Alles anzeigen


    Das Ausland...

    1. hat die EU dahingehend reguliert, daß ohne spezielle Tarife bei 50 Euro netto Schluß ist.
    2. hat z.B. O2 Tagesflatrates, die man einfach telefonisch oder online buchen kann.
    3. wäge ich dann gerne zwischen 1. und 2. und dem Hotel- oder Venue-WLAN ab.

    Mein Startpunkt ist "Datenroaming aus"

    Damit bin ich bis jetzt ganz gut klargekommen.

    In der Luzern habe ich mich mit dem Lobby-WLAN durchgeschlagen, in Warschau gab es am Venue WLAN kostenlos, im Hotel bezahlbar. Usw. Mal sehen wie es am Mittwoch in Salzburg ist. Laut Itin @room, 0€. Das stimmt meistens.

  • Problem mit Studio Manager

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 21:56
    Zitat von "niels lamm"

    - ist im workspace ein Pult auswählbar (Editor installiert) und definiert?
    - kann man auf das Pult clicken und damit das Editor-Fenster öffnen?

    das geht sehe dann nur die oberfläche nicht ganz nur die untere zeile cue[/quote]
    Welches Pult?
    Hast Du ein Fenster im Editor versucht aufzumachen, z.B. Channel Overview oder Selected Channel?

  • Problem mit Studio Manager

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 19:48
    Zitat von "erik"

    die ganzen treiber brauchts erstmal net, also die Pulte werden trotzdem angezeigt sofern SM UND der jeweilige Editor installiert sind.


    ...und das oder die entsprechenden Fenster aktiviert sind.

    Also

    - ist im workspace ein Pult auswählbar (Editor installiert) und definiert?
    - kann man auf das Pult clicken und damit das Editor-Fenster öffnen?

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 17:02
    Zitat von "billbo"


    Noch viel interessanter ist es, einen Kollegen zu vertreten („übernimm bitte mein Setup 1:1, die Band ist das so gewohnt“) und alleine beim Line Check zu analysieren, wie es dazu kam und was er sich da und dort wohl dabei gedacht haben mag. :D Während sich sämtliche auf der Bühne befindlichen Augenpaare fragend auf den vermuteten Standort des Monitorplatzes richten...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Hehe, da ist es vielleicht mal sinnvoll, wenigstens beim Standort des Monitorpultes neue Wege zu gehen, dann kommen die Einschläge nacheinander ;)

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 16:21

    Ein Setup ist für mich immer ein Anfang und wird vor der Show revidiert und gesäubert.

    Im Monitor (In Ear) ist das hauptsächlich:

    Panning, Mixe, Low-Cuts, Dynamics, Effekt-Sends. Bei gleichbleibender Backline und Mikrofonierung auch mal einzelne EQ-Bänder.

    Die Gains und EQs setze ich bei jeder Show neu.

    Für mich ist das eine Zeitersparnis, die ich für die Künstler nutzen kann.

    EDIT: beim FOH-Mix sieht es etwas anders aus, man hat gefühlt mehr Zeit und kann das File rudimentärer anlegen. Halt die Klassiker, Panning, Low Cuts, Dynamics einschalten und Threshold aus dem Arbeitsbereich, damit es noch ein wenig schneller geht.

    Es ist auch ungemein interessant, unter Kollegen, die sich am Mix abwechseln, gemeinsam die Files anzuschauen und zu analysieren. "Warum hast Du das hier so gemacht und da so?".

  • Reisegepäck / Trolley

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 13:19
    Zitat von "gert"

    Da muss ich Dir rechtgeben. Ich habe also noch nie mein Handgepäck gewogen. Und wenn wäre ich immer drüber. Schwer ist der Koffer das stimmt, das hätte ich auch nicht gedacht. Aber dafür ist er auch super stabil.


    Stabil ist ja auch super, was nützt mit ein "Hart"schalenkoffer mit einer Memory-Haut, bei der der Koffer nach dem Einschlag immer noch so aussieht wie vorher aber alles was drin ist, ist kaputt.
    Zaubern kann Rimowa ja auch nicht, das mag toll sein für Klamotten aber für Equipment halt nicht.

  • Reisegepäck / Trolley

    • simonstpauli
    • 6. September 2010 um 11:39
    Zitat von "gert"

    ja das denke ich mir. Dieser ist aber zum mit an Board nehmen! Hoffe das ich den nicht einchecken muss!


    Ich habe noch mal das Gewicht gecheckt, weil mir Peli etwas schwer vorkam.

    In der Tat wiegt der 1510 schon leer fast mehr als man im Handgepäck meistens mitführen darf.

    Peli: nicht unter 5 kg

    Airline-Beispiele:
    Lufthansa: 8 kg
    Air Berlin: 6 kg

    Allerdings habe ich es noch nicht erlebt, daß das Gewicht kontrolliert wird. Es scheint die Regel zu gelten "Was der Passagier alleine hoch bekommt ist nicht zu schwer". Vor Allem bei Flügen in den Ostblock...

  • Reisegepäck / Trolley

    • simonstpauli
    • 4. September 2010 um 20:50

    Den Peli 1510 hatte ich auch schon im Auge. Ist der Kabinen-tauglich? Also bei allen Fluglinien erlaubt? Ich stelle mir das bei einem Regio-Flug schwierig vor. Obwohl - die Reihe 13 ist ja meistens leer.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • simonstpauli
    • 4. September 2010 um 19:20

    Nach ein paar mehr Festivals 2010 konnte ich einen Trend erkennen:

    Pultfile per mail. Ich finde das extrem komfortabel, falls es Fragen gibt kann der Betreuer schon vorher nachhaken, im Warmen und Trockenen den Patch kontrollieren / anpassen und wenn ich an die Bühne komme ist mein File bereits auf dem Pult. Mit korrektem Patch.

    Ein weiterer Trend, der sich fortsetzt: Analog-Konsolen in gutem Zustand mit mehr als genügend Outboard. Vor Allem am FOH stehen dann PM4k, XL4 und Konsorten, beim Outboard heisst es nicht "wie viele Kompressoren" sondern "welche sollen es denn heute sein" und "ist ein TD auf der Drumgruppe genehm?". Auch mal schön, wenn man der letzte ist, der sich beim Soundcheck für analog entscheidet und nicht schon fast alle Kanäle zugeklebt (im "don't touch"-Modus) sind.

    Ansonsten mag ich Soundcraft Vi im Moment auf Festivals am liebsten. Ich muß mir keine Gedanken machen, welche Vi mit welcher Firmware dort steht, File laden, Patch checken und los. Wie neulich von Vi1 zu Vi6.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 2. September 2010 um 20:56
    Zitat von "oton"

    Ach das gibt es auch ? Dann hätte ich gerne die Ausführung "Schlechte aber selbstbewusste Coverband vor zuwenig Publikum"


    lol.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 1. September 2010 um 11:02
    Zitat von "robert müller"

    Noja, ich hab hier das Problem, mit meinem Ensemble auf ner 20kanaligen Shure U-Serie-Anlage zu sitzen mit 14xMA- und 6xMB-Strecken. Die MB könnten tatsächlich bis 830MHz betrieben werden, was dann (mit noch einem MHz Schutzabstand) sehr gut in die Lücke passen würde. Neukauf ist halt im Moment noch nicht drin, und ich brauche einfach einen Plan B, falls bis dahin irgendwo LTE-Sender auftauchen.

    An WinRadio hab ich auch schon gedacht, aber die kosten ja auch so um die 1000 Euronen...


    Plan B kann in der Tat sein, eine Lizenz für 6 Strecken in der Duplexlücke zu besorgen.

    Zum Scannen kannst Du ja super WWB mit den U-Serie-Empfängern nutzen, das ist schon mal wesentlich besser als gar nicht zu scannen.

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