Zitat von "guma"Hm, ich hatte in Singapur mal einen Red Snapper, der war wirklich köstlich
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...mit Reis?
Zitat von "guma"Hm, ich hatte in Singapur mal einen Red Snapper, der war wirklich köstlich
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...mit Reis?
Zitat von "uli-s_kn"Kaos Pad?
uli
Je nach Musikrichtung ist das der beste Tip.
Das Ding ist ja teilweise extrem beliebt.
Unabhängig davon denke ich, daß man mit 2 guten DI-Boxen und einer Auswahl von Mikrofonen (Kleinmembran-Condenser und verschiedene dynamische, axial und seitliche Einsprache) auf das mysteriöse kp vorbereitet sein sollte für den Fall, daß man das Geheimnis nicht vorher aufklären kann.
Die Bayrische VSt-Verordnung ist ja recht klar dahingehend.
Erstmal die Begriffsklärung:
Zitat
Szenenflächen sind Flächen für künstlerische und andere Darbietungen; für Darbietungen bestimmte Flächen unter 20 m² gelten nicht als Szenenflächen.
Wir können also von einer Szenenfläche im Sinne der Verordnung sprechen. Dann gilt es zu klären, wie viele Zuschauer der Raum im Sinne der Verordnung fasst:
ZitatAlles anzeigen
Teil 1Allgemeine Vorschriften
§ 1
Anwendungsbereich
(1) Die Vorschriften dieser Verordnung gelten für den Bau und Betrieb von
Versammlungsstätten mit Versammlungsräumen, die einzeln mehr als 200 Besucher fassen; sie gelten auch für Versammlungsstätten mit mehreren Versammlungsräumen, die insgesamt mehr als 200 Besucher fassen, wenn diese Versammlungsräume gemeinsame Rettungswege haben;
...
(2) 1 Die Anzahl der Besucher ist wie folgt zu bemessen:
für Sitzplätze an Tischen:
ein Besucher je m² Grundfläche des Versammlungsraums,
für Sitzplätze in Reihen und für Stehplätze:
zwei Besucher je m² Grundfläche des Versammlungsraums,
für Stehplätze auf Stufenreihen:
zwei Besucher je laufendem Meter Stufenreihe,
bei Ausstellungsräumen:
ein Besucher je m² Grundfläche des Versammlungsraums.
Und jetzt bitte einmal rechnen, es geht nicht darum, wie viele Zuschauer im Raum sind, sondern um das theoretische Fassungsvermögen.
Bei 70m² Zuschauerraum ist die Grenze schon erreicht, wenn das Foyer mit dem Theater einen gemeinsamen Rettungsweg teilt.
Wie groß ist denn die Szenenfläche?
Zitat von "Telly"Ich übersetzte man von PA-Forums-Sarkastisch nach Deutsch:
Grundsätzlich ist ein FPGA eine schicke Sache, wenn man schnell komplexe Berechnungen anstellen und trotzdem noch ein Stück weit flexibel bleiben möchte. Dashalb muss das aber kein Quantensprung in der Signalqualität sein.
So lange die nötige Rechenleistung zur Verfügung steht, kommt es auf die Qualität der Algorithmen an. Wer da wie rechnet ist sekundär.
Oder unseren Alt-Kanzler zitierend: "Wichtig ist, was hinten rauskommt"
Ich kenne DiGiCo-Konsolen nur flüchtig, fand das was ich gehört und gesehen habe gut, FGPA oder DSP oder einfach nur CPU ist mir zunächst mal egal.
Zitat von "Dastan"Also PA kaputt hoffe ich mal nicht die ist nichtmal 3 Monate alt.
Bin gestern mal extre noch schnell in den Proberaum gefahren um das ganze zu testen.
Dabei ist mir aufgefallen dass ohne Gitarren (war alleine im Raum, keine Instrumente da) die Symthome garnicht auftreten? war dann erstmal sehr verwirrt, hab die mitten 3/4 auf und bin im Micro direkt vor die PA-Boxen: Null Rückkopllung, beim Gesangstest auch keinerlei Rauschen oder ähnliches. Kann es sein dass es wirklich nur im Zusammenspiel mit den Gitarren auftritt? kann ich halt erst morgen testen. Die Gitarren alleine Klingen aber auch sauber.Das Mikro ist übrigends ein Sennheiser ProfiPower MD 431, eigentlich ja was ordentliches und teures, allerdings wohl auch schon so alt wie die PA. Hab das gesammte Equip halt eben von meinem Dad übernommen und der hat das vor ca 20 - 30 Jahren gekauft.
Du hast
1. ein hochwertiges Mikrofon, welches die Aufgabe an sich erfüllen kann (und eine Reperatur noch lohnt, falls etwas daran defekt sein sollte)
2. den IM-Distortion-Effekt entdeckt. Es ist normal und erklärbar, daß beide Quellen (Gesang und Gitarre) für sich sauber klingen, zusammen aber nicht mehr. Sehr schön erklärt hat das Dave Rat (englisch und mit fiesen Sinustönen)
http://www.youtube.com/watch?v=f-XPawd5unk&feature=related
Dave ist so weit gegangen, daß er für die RHCP zwei PAs nebeneinaner gehängt hat, eine für Gitarre, eine für Stimme.
http://mixonline.com/livesound/tours/audio_red_hot_chili_3/
Das ist jetzt das Beispiel in ganz groß aber es lässt sich mehrere Nummern kleiner hervorragend umsetzen, ich würde jedem Instrument eine eigene PA geben (als Idealfall, also jede Stimme und jedes Instrument hat eine eigene Box).
Wenn ihr Gitarren und Gesang über eine PA verstärkt, sollte diese PA entweder ordentlich Reserven haben oder ich würde es mit Doppel-Mono probieren (Gitarre auf ein Topteil, Stimme auf das andere Topteil, die beiden Tops dürfen auch gerne direkt nebeneinander stehen).
Zitat von "niggles"Ganz klar SC Series TWO - die Schüssel hat als einzige der drei ein wirklich festivaltaugliches Metering...
Christian: Serie2 wäre ca. Baujahr 197x - da wär ich auch seeehr vorsichtig. Ich gehe hier aber mal von einem aktuellen Series TWO aus
Ist das schon wieder so lange her?
Ich persönlich finde das K2 besser gelungen als das K3 und ein Serie 2 grenzwertig. Wenn es gut in Schuß ist und ich eine Bigband darauf mischen soll - gerne. Aber Festival und Rock'n'Roll - ich weiß nicht... Das Metering ist allerdings super.
Ausschließen würde ich kein Pult, bevorzugen das K2, wenn es in gutem Zustand ist. Danach kommt das A&H, dann das Serie2.
Zitat von "Dastan"ne auch so rauscht es wie die sau un "verzerrt" die Stimme sozusagen.
wir nehmen 2x gitarre und mich über mixer -> PA (LD Systems Dave 15+) ab und die ganze Zeit war das der wunderbare Sound für unsere Ansprüche und wenn ich jetzt ins Micro "sing" gibts nen fettes Knarzen das einfach alle anderen Signale, inklusive der Gitarren total unterdrückt.
Was das für nen Micro war müsste ich nachschauen, gabs von Daddy zum vorletzten Geburtstag
________blöde Frage: beim großen T ist das nicht wirklich so gut zu erkennen, hat das sm58 nen Ein-/Ausschalter?
Es gibt das SM58 sowohl mit als auch ohne Schalter. Mit heisst es SM58 S und kostet ein paar Euro mehr.
Schau mal nach wegen der Bezeichnung des jetzigen Mikrofons.
Heute gehört, ein Begriff um Kanäle zu beschreiben, die man kurz vor der Koppelgrenze fahren muß (ich war schuld, hab Monitor gemischt...)
"Olympic Gains"
Zitat von "rockline"simonstpauli
Der Fehler ist bekannt (typisch für 01V96), hat nichts mit der Spannungsversorgung seitens der Steckdose zu tun. Arbeitsaufwand ca. 2 Stunden + ET.
Bring das zu Schierbecker, ist doch bei Dir in Hamburg. Auch wenn das jetzt läuft - der Ausfall kommt 100% wieder, genau dann wenn Du das nicht gebrauchen kannst :wink:
Danke für den Tip.
Wie kommt es nur dazu, daß das Pult am anderen Stromkreis durchlief? Zufall?
Zitat von "Kracky"Hatte da letztens auch so meine Probleme mit 01V, kann es sein das diese Pulte etwas empfindlich sind wenn der Strom nicht so ganz 100%ig ist?
Hm. Möglich.
Jetzt lief es 1,5h durch und läuft immer noch.
Zitat von "Audiowerk"Unterspannung bei Digitalpulten hatten wir doch schon vor Jahren hier besprochen...
Ein Hoch auf meine analogen Tische hier im Hause *beweihräucher*
Ich versuche noch zu messen, vermute das auch stark...
Danke schon mal.
Hab den Stromkreis gewechselt. Auf dem Lichtstrom läuft es erstmal stabil. Es riecht nicht besonders verbrannt.
Moin, akutes Problem:
01V96 "friert ein", also Bildschirm hell und leer, alle LEDs aus, kein Audio mehr. Neustart behebt das Problem nur kurzzeitig.
Hat jemand eine Idee was ich machen kann?
Auf dem Rider der "No Angels" habe ich es als "preferred desk" gesehen ![]()
Zitat von "Wolfgang Peter"...Und nun das tolle Erlebnis (vor dem ich immer schon Angst hatte beim Umstieg Analog auf Digital!): bin gerade am Monitor nachstellen, da legt das Musical-Ensemble wieder los (Probe!) und ich zieh die Mikos hoch, wird am FOH aber nicht lauter. Toll, klar, nach zwei Schrecksekunden kapiert: ich mix ja noch in den Aux, also schnell den Master-Mix gewählt und auf´s neue alles hoch. Dann verzweifeltes Winken von der Band: Voll viel Chor und Gesang auf der Box. Ja, klar ...
Habt Ihr da Tricks, wie Ihr sowas vermeidet (ja, jetzt ausser Konzentration bei der Arbeit etc. ...)?
Leg die Auxe auf die Potis, dann sind die Fader immer Fader. Selbst auf einer Monitor-Pultanwendung fahre ich das bevorzugt so, wie es vom Analogen halt gewohnt ist. Sends on Faders ist nett für Musiker nach dem Motto "Zeig mir meinen Mix und ich sage Dir was ich höre", im Arbeiten kann es 1. zu genannten Fehlern führen und 2. fehlt mir der Fader, um kurzzeitig nicht genutzte Inputs auf -10dB schieben zu können, z.B..
Zitat von "robert graf"1. Wie ist der Rechner mit dem Pult verbunden?
2. Kannst Du das Editor-File bereitstellen?Ich arbeite mit einem Edimaxx, der mit Silex verbunden ist.
Als meine Verbindug ausgefallen ist musste ich neu verbinden.
2 - 3 Minuten ging die Verbindung, dann ist sie immer wieder ausgefallen.
Ich konnte immer wieder online gehen und war nach ein paar Minuten wieder offline.
So geht das nicht.
Verbinde einen Rechner fest mit dem Pult (LAN) und steuere diesen per Remote Desktop (o.Ä.)
Direkte WLAN-Verbindungen zum Pult werden aus gutem Grund nicht empfohlen und nicht von Yamaha unterstützt.
1. Wie ist der Rechner mit dem Pult verbunden?
2. Kannst Du das Editor-File bereitstellen?
Zitat von "Volker Holtmeyer"Wir ziehen also vom Bereich 790 - 862 MHz in den Bereich 470 - 790 MHz um.
Wohl dem, der Anlagen hat, die diesen Umzug problemlos mitmachen. :wink:
(Bestimmt kein Zufall, dass die einzigen Geräte, die das können, von einem österreichischen Hersteller kommen ...)
Ist das so?
Wisycom kann 470-800 bzw. 630-870 MHz, da geht auch Einiges. Und das sind Italiener.
Also in Hamburg z.B. eine Zuteilung um 700MHz und so lange es geht der allgemein zugeteilte Bereich.
Zitat von "wora"es scheint sich bei der anhebung tatsächlich um einen ausgleich der "C4 senke" zu handeln
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demnach sind die aufgedruckten linien im grunde unkorrekt.
Wenn oberhalb der C4-Senke nichts mehr geht ist der Aufdruck doch korrekt, Wolfgang. Ein modernes Mikrofon halt ![]()