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Beiträge von simonstpauli

  • I-live IDR16 R72

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 21:55
    Zitat von "timotimo"


    Das ist dann aber ein Schritt zurück.


    Definitiv.
    Aber mit der engen Platzvorgabe - wie hätte man es machen sollen? Die Pult-Tiefe ist ja nicht unbegrenzt. Ich hab das mit einer T80 auch schon im Kopf probiert und den Channel-Strip nicht auf einem imaginären Rackpult unterbringen können.

  • Excalibur

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 21:53

    Kommt ja hin mit den HLA-Subs. Selbes Frame wie die Tops, irgendwie.

  • I-live IDR16 R72

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 14:22
    Zitat von "wora"

    na ja, dafür isses wohl nicht ganz gedacht. die allermeisten anwendungen benötigen ja deutlich weniger als 64 kanäle... ;)
    hier geht´s erstmal um die platzfrage. man kann auf 19" eben keine 32 fader unterbringen, aber manchmal steht eben nicht mehr platz zur verfügung.
    ausserdem denke ich, dasd diese oberfläche am ehesten zu iDR16 oder iDR32 passt.
    somit bietet sich diese oberfläche natürlich für die kleineren anwendungen an.

    auf ein grösseres bild würde ich mich aber auch freuen, es interessiert mich wiehier der zugriff auf den kanal gelöst wurde.


    Im Prinzip ist es das 80er-Prinzip weitergeführt, der Channel-Strip entfällt komplett und man bedient die Parameter über das Display.

  • I-live IDR16 R72

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 13:55
    Zitat von "mediennutte"

    Ein Größeres Foto wäre toll, ansonsten ist es ja das worauf alle warten:)

    obwohl bestimmt jetzt das geschreie losgeht das man doch 64 kanäle nicht über 6 layer bedienen kann usw. :roll:

    aber warum steht das als veröffentlichungsdatum August???? ist das was zu früh raus gekommen oder haben die Briten einen anderen kalender?


    Die haben Tag und Monat vertauscht, es soll 8.1. heissen statt 1.8., also ein Formatierungsproblem, keine Zeitreise.

  • Soundcraft Si1

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 13:20
    Zitat von "Peter Jehle"

    Hallo,


    Es gibt ein VI 2, zwar nicht auf der SC homepage :o ,aber siehe hier http://www.soundtech.co.uk/soundcraft/vi2/start


    mfg Peter


    Super. Das hatte ich am Rande gehört aber nicht mitbekommen ob und wann das Pult denn verfügbar sein soll. Vi-Serie auf 85cm Breite ist schon eine Ansage. Besonders tief ist das Vi ja auch nicht.

  • ermitteln der Feedback Schwelle Quelle->Mikro>PA

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 12:28

    Volker, danke für den informativen Link.

    Die off-axis-Betrachtungen sind hier allerdings sehr wichtig, der Großteil des Chores wird off-axis stehen, der Großteil des Publikums auch. Also 2x 90% für die eine einfache Gleichung nicht passt.

    Für mich heisst das: man kann den PAG berechnen, es bringt nur nicht viel (siehe meine obigen Einwände zur Welligkeit von Frequenz- und Zeitgängen),

    Wohl aber kann man ausrechnen, ob sich das Aufhängen der Mikrofone überhaupt lohnt.

    Trotzdem gibt es zu viele Unbekannte, selbst wenn der PAG hoch ist, was kommt dabei heraus? Ist der Chor verständlich (ALCons), merkt der Chor, daß er verstärkt wird und singt daraufhin leiser (beliebtes psychologisches Spiel bei ungeübten Chören und Sprechern), dann bricht die ganze Gleichung in sich zusammen.

  • ermitteln der Feedback Schwelle Quelle->Mikro>PA

    • simonstpauli
    • 9. Januar 2010 um 01:02

    Ich würde es 1. empirisch ermitteln und mich 2. auf die Schwächen der Gleichung konzentrieren:

    - die Quelle (der Chor muß gut singen und genug Nutzpegel liefern)
    - die Mikrofone
    - die Lautsprecher (im Besonderen, Aufbrechen der Richtwirkung und Nachschwingen bei Problemfrequenzen)

    Jetzt die Lautsprecher in die Zeit bringen, also das Signal auf den Direktschall verzögern. (Damit steigt die Verzögerung zurück zum Mikrofon auf fast das Doppelte)

    Danach geht es an den Raum, gibt es Wände, die ungünstig reflektieren und damit Feedback erzeugen?

    Zum Schluß kann man einen EQ anwenden.

    Das Ganze kann man mit einer Test-Schallquelle ausprobieren, damit kein Künstler diesen Prozeß miterleben muß. Die sind immer so schnell verunsichert oder genervt.

  • Soundcraft Si1

    • simonstpauli
    • 8. Januar 2010 um 20:55

    Ich bin ja mal gespannt, ob es ein Vi2 geben wird. Das wäre ein klasse Pult für den "Edel-Klein-FOH"

    Das Si hatte ich noch nicht richtig in den Fingern, nur ein Demopult in einem Laden ausprobiert, die OLED-Screens sind gut, sehr schöne Übersicht über Pegel und Dynamics (geradezu vorbildlich in dieser Preisklasse), der "Fat Channel" ist nicht so mein Ding, alle Parameter über das Pult verteilt, ich weiß nicht so recht.

  • Excalibur

    • simonstpauli
    • 8. Januar 2010 um 20:48
    Zitat von "Patrick Krause"

    Wenn mich nicht alles täuscht, sind da HLA-Subs am Werk.


    Das wäre interessant, wie kommst Du drauf?

  • Excalibur

    • simonstpauli
    • 8. Januar 2010 um 11:28

    9er VDOSC pro Seite, dazu dVDOSC Down- und Outfills, sicherlich auch Subs, hab nicht geschaut welche und wie viele aber zwischenzeitlich habe ich sie deutlich gefühlt. Frontpult war ein PM5D.

    Wenn man mal einen FOH-Mischer schwitzen sehen möchte ist diese Show eine Empfehlung: Laute Bühne (Rockband mit einigen Gitarristen) mit Orchester, holla, da wollte ich gestern nicht tauschen.

    Ich brauchte die halbe Show, mich "einzuhören", die ruhigen Stücke waren super, sobald es "zur Sache" ging: grenzwertig. Am besten zitiere ich mal meine Freundin, im 2. Song, Corvus Corax auf der Bühne, dazu spielt die volle Band:

    Zitat

    Feuert den MD


    Und in der Tat, der Effekt (ein Tanz der Fabelwesen) wäre zig-mal stärker gewesen, wenn man CC einfach die Luft gegeben hätte und sie nicht mit Bandgeballer in eine Badewanne voll Störschall und Übersprechen gelegt hätte.

    Das Bühnenbild ist dem Schwert nachempfunden, rechts Band, links Orchester, Laufsteg (Schwertklinge) als Aktionsfläche.

    Das Videokonzept war einfach aber effektiv, mittig Panorama-Projektion mit produzierten Inhalten, rechts und links 4/3 live-Screens. Das Schwert (Laufsteg) konnte so von oben gefilmt auf die Leinwände projiziert werden (sozusagen upside down) um bestimmte Effekte zu erzeugen. Nett.

    Artistisch geht auch Einiges, Morgana ist super, die Ritter und Pferde auch. Pyro gibt es auch, bis unter die Decke und Feuer.

    Wenn ich umbesetzen darf wünsche ich mir Michael Altmann als Merlin, Madame Blackmore statt dieser blonden Sängerin, die Hälfte der Gitarristen von der Bühne ersatzlos streichen, dem Rest InEar verpassen und die Amps von der Bühne verbannen und in Hamburg nicht in einer Eishalle spielen. ;)

    EDIT: wenn jemand etwas Konkretes von der Excalibur-Crew möchte kann ich einen Kontakt herstellen.

  • Excalibur

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2010 um 23:55

    Ich sehe mir die Show morgen an, wenn jemand etwas Spezielles wissen will, bitte Bescheid sagen, damit ich darauf schauen kann.

    Ansonsten achte ich nur auf die PA und das FOH-Gelöt.

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2010 um 21:07

    Meine Vermutungen zur Akzeptanz wurden bestätigt, in der Fabrik wurde es als "Ersatz" für ein 414 fast immer akzeptiert.

    A/B-Vergleiche habe ich nicht, da anstelle der 214er nun keine 414er benötigt werden.

    Ansonsten haut es mich nicht vom Hocker und ich selbst ziehe meist verschiedene Kleinmembraner an den verschiedenen Quellen vor.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2010 um 19:43
    Zitat von "rockline"

    Boaah Leute....28 Seiten zu einer digitalen Mixerkiste!
    Kann man damit auch ne Kapelle mischen, oder ist das eher was für einen IT-Systemoperator? Langsam nährt sich bei mir der Eindruck, dass dieses Modell mehr Tücken und Rätsel als "einschalten und arbeiten" mit sich bringt.
    5 Seiten zu einem Mischpult kann ich heutzutage noch nachvollziehen, aber bei 28 Seiten mache ich mir Sorgen. Vielleicht ist das inzwischen auch der falsche Thread, und man sollte eine Forenuntergruppe "Netzwerkadministrator" gründen.


    Wenn man die Standard-Konfiguration (iDR, Surface, Cat5 nicht zu lang) wählt, ist man recht schnell am Punkt, daß man mischen kann.
    Mein erster Einstieg war dementsprechend: Demo-Pult hingestellt, verkabelt (Strom und 2x Cat5, weil ich die große Serie mithatte) und los. Editor per LAN für die Übersicht und gut. Ich schätze ich habe 5 Minuten ohne Handbuch gebraucht um mich hinreichend zurechtzufinden, sprich eine 16 Input/16 Output - Sprach/Musikbeschallung durchzuführen. Spezialitäten dann mit Nachlesen oder Kollegen fragen. Allerdings bin ich auch schmerzfrei in solchen Dingen. Jedenfalls war es für mich "throw & go".

    Die 28 Seiten sind schon mit verschiedenen Spezialitäten angefüllt wie WLAN Editor Anbindung und dergleichen. Das geht bei anderen Pulten genau so in die Vollen, verteilt sich nur auf mehrere Threads.

    Ehrlich gesagt würde ich den Thread jetzt auch nicht mehr von vorne bis hinten lesen wollen. Es wird für Einsteiger schon unübersichtlich.

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • simonstpauli
    • 4. Januar 2010 um 09:24
    Zitat von "guma"

    Den sehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Wenn der Amp auf der Bühne steht, ist eigentlich jede Amp-Position, auch eine seitliche, ungünstig. Am ehesten würde es noch auf einer "Komplett-inear-Bühne" gehen, aber dann kann man den Amp auch Backstage oder in die Kiste packen. Das mit dem Amp werde ich mir schenken, es sei denn in einer o.g. offstage Situation.

    Was noch eine mögliche sinnvolle Anwendung wäre, wäre das Saxophon. Zum einen klanglich, zum anderen könnte man die Acht dafür problemlos so winkeln, das die Gegenseite in die Luft, der "Schnürring" aber zu den Seiten und in das wedge schaut.
    OT: Schade, dass auch der unbeweglichste Saxer auf der kleinsten Bühne heute ein Clip braucht. Ein PL20 hat auch schon früher besser geklungen, als die meisten Clips. So kommt man leider kaum mal in die Situation, einem Saxophonisten eine Stativlösung mit einer Acht zu "verkaufen".


    OT: nimm doch eine Bigband, da haben die Bläser weniger Auslauf. ;)

    Im Ernst, meine erste Begegnung mit einer 8 war bei einer Big Band, Solomikrofon Bläser, der FOH-Kollege brachte es mit. Es passte genau zu meiner Monitor-Aufstellung und klang PFL'd gut.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 4. Januar 2010 um 00:23
    Zitat von "ulf trappmann"

    Hat schonmal jemand versucht diese auf UKW-Hitparade gemasterten Tyrossounds im Bandkontext unter zu bringen? :twisted:


    Ich glaube nicht. Das ist "Mischen impossible" deluxe.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2010 um 22:50
    Zitat von "klauston"

    Sorry, 300 M Tiefe ?????????????
    :?::?::?::?::?::?::?::?::?::?::?::?::?:

    Ja klar, eh


    Ich dachte auch erst, da wäre ein Komma verrutscht. Passiert mir auch ab und zu. Aber nach einigen weiteren Beiträgen ist das wohl jetzt ein Folgefehler.

    Obwohl - Sprache bei ausreichender Array-Länge im Freifeld ohne Wind könnte klappen. Aber wer will das riskieren?

  • Suche Stecker und Kupplungen USA

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2010 um 22:45

    110V-Kaltgeräte-Kupplungen?

    Hast Du keine Angst vor Steckfehlern?

    Du kannst auch nach "NEMA 5-15", "PBG", "Edison" und "Hubbel" suchen.

  • Coaxialer Monitor

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2010 um 22:33
    Zitat von "unknown_artist"

    Was spricht gegen den http://www.acoustic-line.de/M3_Datenbl_dt.pdf


    In Hamburg die Kompatibilität / Zumietbarkeit.
    Wenn ich mal 20 Max zusätzlich brauche ist das kein Problem, ich kenne sie und weiß was ich bekomme.

    Ansonsten kann die M3 ein guter Monitor / MF-Topteil sein, ich habe sie nie gehört, kann daher keine Meinung abgeben.

    Die MicroWedges (12 und) 15 habe ich gehört, finde sie richtig klasse, die Preise sind fair, es nützt aber nichts weil die hier keine Sau benutzt.

  • Coaxialer Monitor

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2010 um 19:34
    Zitat von "morethanmusic"

    Neue Fragestellung zum gleichen Thema: Ich habe vor neue Wedges anzuschaffen, schwanke momentan zwischen zwei Modellen, Seeburg M5 und d&b Max(ebenso 15"). Mir gefällt der Seeburg M5 recht gut, aus verschiedenen Gründen tendiere ich aber dennoch recht stark zum Max, als Vorteil sehe ich hier mal die Vermietbarkeit und auch Zumietbarkeit. Zudem denke ich das der Max dann doch auch lieber gesehen ist.

    Wenn ich hier im Forum aber dann über diese Monitore lese, wird über beide, besonders jetzt den Max nicht nur gut geschrieben.

    Welches Modell würdet ihr als Techniker vorziehen. Alternativen anderer Hersteller fallen in dieser Situation aus dem Rennen, da ich bei diesen beiden Herstellern bleiben möchte.


    Als Anwender: Max, bei Hochleistungsanwendung aktiv mit Systemamp angefahren, wenn es nicht so sehr "auf die Mütze" sein muß auch passiv mit einem anständig bemessenen Amp.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 31. Dezember 2009 um 23:24

    Erster Eindruck an Gitarre und High Hat: gut.

    Aus Kanalmangel gab es keine A/B-Vergleiche.

    Gitarre: gefühlt 1:1 - Brett aus einem Hughes&Kettner-Amp. Solo gehört ist das hart aber präzise.

    HighHat: Woras Eindruck bestätigt.

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