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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 29. Dezember 2009 um 14:33
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute,

    also ich hoffe mein Beitrag war nicht dekonstruktiv ("Höhen gut, Bässe schlecht"). Ich halte ihn übrigens auch nicht für "Märchenstunde" wie vom Christopher Hafer behauptet. Ich sage auch hier mal wieder: ich könnte das seitenlang sehr sachlich begründen. Ich habe mir aber geschworen das nie wieder wegen einer Aufforderung vom Herrn Hafer zu tun. Er hält mich für einen Deppen, der nur aufschneidet. Damit kann ich sehr gut leben. manche anderer nimmt das vielleicht einfach als Meinung zur Kenntnis, was ich so sage. Würde einer fragen, der sich wirklich interessiert, wie sich das begründet, dann bin ich gerne bereit, falls ich Zeit dazu finde.
    Immerhin: Die vielen Patente??? Jetzt finde ich es langsam auch wieder spannend. Was ist denn da drin so anders? Kannst Du das kurz mal umreissen Wora. Das würde mich echt freuen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Die meisten Patente kann man online lesen, das Fehlen der Zeichnungen macht das Verständnis allerdings nicht leichter...:

    http://www.freepatentsonline.com/y2009/0141914.html
    http://www.freepatentsonline.com/y2009/0116670.html
    http://www.freepatentsonline.com/y2005/0196000.html
    http://www.freepatentsonline.com/7430297.html
    http://www.freepatentsonline.com/y2009/0208038.html

    und so weiter, mir ist es zu mühsam mich damit eingehend zu beschäftigen. Daher im Moment der empirische Ansatz "Ausprobieren".

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2009 um 23:26
    Zitat von "wora"

    simonstpauli:
    wie sind denn deine erfahrungen mit diesen bändchen an anderen schallquellen?
    das würde mich interessieren.
    zur not auch per pn, damit die allgemeinheit nicht leiden muss...


    Soweit kommt es noch.

    Bis jetzt kann ich nur das Geflügel aufweisen, bei den anderen Gigs habe ich teils aus Zeitnot, teils aus Angst um die guten Stücke bei stressigen Umbauten, darauf verzichtet, sie einzusetzen. Und zum letzten Radiogig nach Berlin habe ich sie erst gar nicht mitgenommen.

    Ich werde am 31.12. wohl High Hat und Gitarrenamp in Angriff nehmen.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2009 um 16:39
    Zitat von "guma"

    Ich würde mal so sagen:

    Es gibt in der Veranstaltungstechnik tatsächlich Menschen, die ihre Logistik, ihr Material und ihren Umgang mit Veranstaltern und Künstlern so im Griff haben, dass sie es sich leisten können, hier über nette Dinge wie Bändchenmikrofone zu plaudern. Ich würde 'wora' als 100% Erwerbsprofi aus eigener Erfahrung dazu zählen.

    Wer allerdings so gestrickt ist, dass seine Laufbahn über das Stadium des steten sich aufreibens an den drei o.g. Faktoren nicht hinausgekommen ist, dem mag in diesem täglichen Kampf mit den "wahren Problemen" tatsächlich das Thema 'Bändchen' wie ein Pippifax vorkommen. Ich muss einräumen, dass Sozialisationsdefizite und in deren Folge Kommunikationsdefizite zu den häufigsten Fehlerquellen in der Veranstaltungstechnik gehören ( neues Seminarthema ??? ) und ein sicher bedeutenderes Diskussionsthema abgeben würden als Bändchenmikrofone allerdings muß ich auch hier den Kollegen Tepfer und Radtke aus eigener Erfahrung ein perfektes Zeugnis ausstellen.

    Übrigens erhalten weder Kollege Tepfer noch Kollege Radtke noch ich Provisionen vom deutschen Vertrieb. Wir sind daher frei von "PR-Bemühungen".


    Das stimmt allerdings, Endorser bedeutet in diesem Fall, daß wir das Material benutzen, weil wir es für bestimmte Situationen gut finden. Sonst würde ich ja auch nicht die LD Systems D66 so gerne einsetzen und darüber auf meinem Blog berichten (wofür ich auch von Adam Hall keine Provisionen erhalte) sondern weil sie sich in der jeweiligen Situation bewährt haben. Und die Dinger kosten mit Klemme 30 Euro im Fachhandel.
    Was ich übrigens schade finde ist der Fakt, daß die 4081 nicht für eine Blumlein-Anordnung taugen und daß sich bei den D66 der Schalter nicht festsetzen lässt.

    Zitat von "christopher hafer"

    Das kann man nicht pauschal sagen. Als fester Mischer einer Band hat man durchaus große Einflussmöglichkeiten auf dies alles (außer der Raumakustik) und als "Haustechniker" oft Einflussmöglichkeiten auf die Raumakustik (oder zumindest auf korrekte Installation der PA). Als dies bringt um Welten mehr als "das richtige" HH-Mikrofon.

    Daher halte auch ich solche Diskussionen bzw. Anpreisungen für bessere PR, die sich leider in keiner Beschallungswelt (auch nicht in der "Gehobenen", was immer das hier konkret heißen mag) mit den wahren Problem und dessen Bewältigung in Zusammenhang bringen lässt.
    Natürlich dürft ihr hier gerne über "des Kaisers neue Kleider" diskutieren, egal ob sie wie aktuell "Acht", "Bändchen", "Übertrager" oder wie sonst immer "Mischpultklang" o.ä. heißen - ein bisschen mehr Realitätsbezug in diesem Zusammenhang wäre aber gerade im Hinblick auf die zahlreichen mitlesenden Amateure die hier etwas lernen könnten äußerst wünschenswert.
    Ich selbst weiß sehr detailliert um die Möglichkeiten und Vorzüge von Mikrofonen jeglicher Preisklassen bei vielen unterschiedlichen Anwendungen, habe aber nie erlebt dass ein bestimmtes Mikrofon an einem Instrument wie Schlagzeug am Ende einen relevanten Unterschied gemacht hätte.

    Meine Kunden jedenfalls buchen mich eher, weil ich auch in den zahlreichen Kompromiss-belasteten Situationen einen für sie zufriedenstellenden Sound abliefern kann... Wer behauptet dies sei nicht auch sein Alltag den halte ich für Unglaubwürdig.


    PR wofür? Ich hatte den Eindruck und die Hoffnung, daß wir hier ein bißchen unter Kollegen fachsimpeln könnten. Genaugenommen habe ich diese Hoffnung immer noch.
    Und ja, wenn der NDR mit seinen Shoeps und Neumann-Rudeln ankommt IST die Signalqualität hörbar höher. Vor Allem auf der Bühne macht sich das sehr positiv bemerkbar.
    Daß das Ganze noch von guten Quellsignalen gefüttert, gut gemischt und gut von einer PA im Raum übertragen werden muß versteht sich. Es ist für mich aber kein Grund, von vornherein ein "billigeres" Mikrofon zu nehmen, weil ja sowieso viele andere Faktoren beteiligt sind. Dann kann ich ja auch gleich eine schlechtere Band zu den Sängerinnen buchen, weil die PA und der Raum auch noch einen Einfluss haben.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2009 um 10:07
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Ich halte grundsätzlich die Tonerzeuger, also Band, für entscheidende Größen beim Klang.


    Hier können wir uns sogar auf ein Superlativ einigen, nur ist diese Größe nicht immer von uns beeinflussbar bzw. nur in engen Grenzen.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2009 um 00:11
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"


    da bist du nicht alleine. Du weißt aber auch, dass für einen guten Sound andere Dinge viel wichtiger sind. Die Raumakustik, die Band, das Arrangement, die Qualität der Instrumente, die Ausrichtung, die Lautstärke, deine Fähigkeiten (nur als Equalizator, nicht als Micauswähler)....... und erst dann kommen die Mikros. Prozentual gesehen bleibt da nicht viel für die Mikros und schon garnicht für ein einzelnes HH mic. Meine Erfahrung sind, das ein 10% besserer Mic Sound mit ca. 200 - 300% Preisaufschlag, gegenüber einem guten Mic für 200 - 300 €, bezahlt werden muss. Dazu kommt noch das die HH nur einen sehr bescheidenen F-bereich wiederzugeben hat, der sich dann nochmals auf nur Zisch, Zip und Ding reduziert, gegenüber einer Voc, SoloGit oder Tasten. Wenn ich mich an HH Mic Standarts halte und damit meine ich kein 57er und eine HH sich im Mix nicht konstant platzieren lässt oder das ding nur Nervt, dann hat das meiner Meinung nach andere Ursachen als die letzen 10% Klanggewinn eines HH Mics.

    Wer von den 2000 Zuhörern hört den kleinen Gewinn mit einem AT 4081 an der HH ?
    Wie hören deine Kunden den HH Gewinn, wenn sie doch die ganze Zeit hinter den Boxen stehen ?

    Es gibt natürlich auch Leute die alles hören, auch ob das verlegte Kupfer 98 oder 99% Anteil hat.
    Also alles recht philosophisch :wink:


    Also ich halte grundsätzlich die Schallwandler (Mikrofone und Lautsprecher) für entscheidende Größen beim Klang. Davon sind die Mikrofone (Typ und Positionierung) die Größe, die wir oft am einfachsten beeinflussen können.
    Danach kommt die Quelle an sich, weniger bei der High Hat, mehr bei den Trommeln und Stimmen. Bei Gitarren wird es schon wieder schwierig, beim Bass nimmt man direkt einen pre fader feed.
    Erst dann ist klanggebende EQ-Arbeit für mich sinnvoll (ich rede nicht von der Ausmerzung von evident störenden Frequenzbereichen). Was ich an der Quelle nicht anständig aufgreife kann ich auch nicht anständig mischen.

    Zurück zur High Hat. Da ich doch recht oft Monitor mische und dabei verschiedenste Musikstile und Mikrofonierstile kennen lerne weiß ich um die Unterschiede. Fast immer jedoch brauche ich die High Hat auf der Bühne bzw. in den Ohren. Weil sie so führend ist brauche ich hier die beste Quelle die ich kriegen kann um einen guten Bühnensound zu machen. Und plötzlich sind die paar Hundert Euro Aufpreis wieder gerechtfertigt, weil sich die Musiker auf der Bühne so wohl fühlen, daß sie eine super Show spielen und das Publikum begeistert ist. Was wiederum für das Geschäft nicht so schlecht ist.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2009 um 14:36
    Zitat von "guma"

    Das glaube ich nicht. Mach Dich mal schlau, wofür die Royer ( auch live ! ) so alles eingesetzt werden.


    Ich habe das sehr ernst gemeint. Das AT4081 werde ich A/B gegen das ATM450 und das C3000 testen.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2009 um 13:18
    Zitat von "tobias kammerer"

    Also ein wenig komisch finde ich denn Thread schon:
    Ein Bändchenmikrofon ist prädestiniert dazu, Höhen besonders imulsgetreu und somit differenziert wiederzugeben. Wo findet man mehr Höhen auf einem Haufen, als am Hi Hat? Andererseits überascht mich das Ergebnis von Wora garnicht. Es zeugt eigentlich nur davon, daß er vorher nie eines ausprobiert hat und vermutlich auch noch nie die Überlegungen hinter einem Bändchenmikro erdacht hat (Ist ja auch kein Verbrechen).
    Im Flügel jedoch ist das - denke ich - eher Geschmacksache, denn die Stärke in den Höhen ist eine Schwäche im Bass.
    Das vor dem Gitarrenamp sollte hoffentlich ein Scherz sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Tobias, Du meinst also, ein Bändchenmikrofon im Allgemeinen und das AT4081 im Speziellen taugt nur für Höhen? Ist es im unteren Frequenzbereich nicht mehr impulstreu oder fällt der Frequenzgang einfach nur ab?

  • Allen&Heath PL-10-Remotes

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2009 um 01:06

    Moin,

    für ein Projekt im Sommer brauche ich eventuell einige PL-Remotes, vorrangig PL-10. Habe hier in Hamburg nur direkten Zugriff auf eine PL-10.
    Wer könnte da (idealerweise im Norden) aushelfen?

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2009 um 15:44
    Zitat von "wora"

    simonstpauli:
    wow, da hast du also schon zwei der ersten zehn dieser 4081-mikros in ganz europa? glückwunsch!


    Danke. Ich hatte sie bestellt als sie angekündigt wurden. Das Warten hat sich gelohnt ;)

  • Nettes kleines Online-Spiel...

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2009 um 11:10

    Jetzt auch im Clan:

    http://mybrute.com/team/174245

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2009 um 03:38
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Ich halts für etwas übertrieben ein paar Blechdeckel für 150€ mit einem AT Mic zum Neumannpreis abzunehmen.

    Damit rumprobieren würd ich natürlich auch.


    Nun ja, eine High Hat ist je nach Musikrichtung schon ein sehr führendes Instrument, egal was die Deckel kosten.

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2009 um 17:10

    Als Besitzer von 2 AT4081 habe ich natürlich auch über die "8" nachgedacht.

    Am Ende ist die saubere Auslöschung bei 90 Grad ein gutes Argument für diese Charakteristik. Und was natürlich einen großen Einfluss hat ist die Nähe zur Schallquelle. Der lauteste Klang am Mikrofon (auf 0 und auf 180 Grad) gewinnt, also positioniert man das Mikrofon entsprechend.

    Ich habe einige Male Erfahrungen mit Achter-Mikrofonen machen können und bin nicht abgeschreckt.

    Einige gute Beispiele: Kontrabaß - im Steg (MK8, funktioniert hervorragend), Gitarrenamp, Bläser (Solo-Mikrofon, man muß natürlich die Monitore entsprechend positionieren).

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2009 um 15:33

    High Hat, gute Idee. Ich suche noch Anwendungen, wollte sie mal an Gitarren-Amps probieren...

    Ich hatte eins neulich im Flügel, leider zu viel Stagenoise um es wirklich zu beurteilen. GBF bei möglichst natürlichem Klang war sehr gut.

  • Fun - Wunderbare Boxenvermehrung

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2009 um 23:47

    Klar, was meinst Du wo die ganzen Nearfills herkommen. ;)

  • wozu taugt der uralt klassiker SM57 noch so alles?

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2009 um 15:07
    Zitat von "guma"

    Ich habe 6 Stück SM57.

    Meine Lieblingsanwendung: in der Schublade lassen.
    Mein sozialverträgliches Bedienkonzept: komentarloses Rausholen auf Verlangen.


    *lach* Ich habe mir neulich ein Ei gelegt, Rundfunk-Aufnahme, im Rider standen auch SM57 als Alternative für Congas und Co. (was man halt als Standard unterwegs so bekommt) und genau diese waren schneller auf der Bühne als ich "Shoeps" sagen konnte. In Hamburg haben die so was gar nicht. Ich konnte nicht mal meckern weil sie ja im Rider standen... Immerhin konnte ich für die spontane Floor Tom noch ein Audix wählen. Jetzt wird der Rider korrigiert...

    Zum Thema Gesang: Blumfeld mochten die als Vocal-Mikrofon, man konnte sehr hübsch den stärkeren Nahbesprechnungseffekt nutzen. Am 28.12. habe ich auch wieder 2 als Vocal-Mic auf der Bühne. Passt schon...

  • Welcher Eventide Harmonizer

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2009 um 11:41
    Zitat von "christopher hafer"

    Was ich geschrieben habe ist faktisch durchaus richtig!
    Wenn Du die Algorithmen der späteren Modelle brauchst ist das ja kein Problem solange du explizit den "SE" bestellst, falsch war nur von "abgespeckt" zu reden, so wie das bei einigen "LE" ("Limited Editions") der heutigen Zeit gehandhabt wird.

    Und so kompliziert ist das nun auch wieder alles nicht, grundsätzlich gibt es vier verschiedene Modelle, und der "SE" ist da der letzte mit der größten Effektauswahl. (Es gibt noch ein paar Feinheiten, aber die lohnen sich nicht wirklich hier aufzuzählen...)


    1. "Abgespeckt" heisst für mich, daß in den anderen Modellen weniger Algorythmen enthalten sind. Daß dieser Zustand andersherum hergestellt wurde ist mir als Anwender egal.
    2. Haben die B-Modelle Timestretch, der D/SE nicht.
    3. Hat der D/SE den String Modeller, der D/SX nicht.
    4. Ist der D/SE Industriestandard.
    5. kann man durch Aufrüstung andere H3000 zum D/SE machen.

  • Welcher Eventide Harmonizer

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2009 um 21:31
    Zitat von "christopher hafer"

    Das stimmt so nicht ganz. Das SE steht für "Studio Enhanced", er hatte die Presets der B- und SX-Modelle und war somit das "größte" Modell.
    Der Ur-H3000 wurde schnell abgelöst durch die blaue "S"-Version (S wie "Studio"). Beide Modelle hatten bereits folgende 11 Algorithmen:

    Diatonic Shift
    Layered Shift
    Dual Shift
    Stereo Shift
    Reverse Shift
    Swept Combs
    Swept Reverb
    Reverb Factory
    Ultra Tap
    Long Digiplex
    Dual Digiplex

    Nicht ganz angebracht, von "abgespeckt" zu reden. Es fehlen lediglich noch die SX und B-Effekte, die Hardware ist identisch und per Eprom könnte upgedatet werden.

    Alles anzeigen


    So ist es faktisch auch nicht richtig. In der Praxis brauche ich meist Stutter und String Modeller wenn ich einen H3000 bestelle und dann brauche ich den D/SE. Das kann sonst kein Modell. Der B kann Stutter und Timesqueeze, der SX kann das alles nicht.
    Es gibt schon noch ein paar mehr Modelle und es ist alles nicht ganz so einfach.

  • Bag End Boxen ... Meinungen

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2009 um 11:09

    Klingen werden die Subs. Allerdings, wie Jens trefflich bemerkt hat, nicht einzeln. Oder halt nicht laut, abhängig vom Modell.
    Wenn man dann mehr will als physikalisch geht schwenkt der Processor natürlich die weiße Fahne. Was hilft ist ein Low Cut, der bei steigender Lautstärke auf eine höhere Grenzfrequenz gezogen wird um nicht völlig unterzugehen.
    Waren die Tops eigentlich auch am Ende?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2009 um 22:15
    Zitat von "Loloverde"

    Das iLive-T hat gegenüber den Yamahas in der Preisklasse zwei große Vorteile: Das digitale Multicore und der Channelstrip mit bedeutend mehr Parametern im direkten Zugriff. Ich finde daß das T80 Interface schon ein großer Abstrich ist (zumindest wenn ich mir ein iLive-T anschaffen würde).

    Das weiter auf 19" einzudampfen finde ich nicht sinnvoll. Dann lieber ein Laptop mit USB-Controller wenn der Platz wirklich knapp ist.

    Aber der Markt wirds zeigen ;)

    Gruß
    Rainer


    Ich schätze die iLive unter Anderem wegen der Features und dem unauffälligen Klang (im Sinne von "mein Pult soll gar nicht klingen, ich mache den Sound").
    Das auf 19" wäre es mir wert, daß der Channel-Strip verkleinert wird (also z.B. alle Bedienelemente der T80, nur kleiner). Ein Laptop ist für mich auf keinen Fall eine Bedienoberfläche für ein Pult. Zusätzlich zum Patchen und Fader belegen gerne aber nicht zum Mischen.

    Ich bin gespannt auf die NAMM-Show. :)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2009 um 23:56
    Zitat von "sascha-kohl"

    Hier mal was aus der Gerüchteküche:

    iLive R-72 - 19"-Pult mit 8 und 4 Fadern in 6 Layern
    iDR 16 - 3mal dürft ihr raten
    Es wird fleissig an der Verkopplung zweier Racks gebastelt um 128 Kanäle zu realisieren, das ganze funktioniert schon, in welcher Firmware-Version es auftauchen wird ist noch nicht klar...

    Gruss
    Sascha


    Neulich stand ich vor der T80 und sponn mit dem Besitzer über eine mögliche 19"-Version mit 12 Fadern für kleine Konferenz-Jobs.
    Wir kamen zu dem Fazit, daß der Channel-Strip dann deutlich verkleinert werden müsste, damit das in einer vernünftigen Höhe in 19" passt.
    Wenn A&H das gut hinbekommt wird das eine gute Variante für die kleineren Konferenz-Jobs.

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