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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2009 um 14:53
    Zitat von "gert"

    Möglichkeit 1:

    Ich mach den Job nicht und muss mich nicht aergern. Habe allerdings auch das Geld nicht.


    Möglichkeit 2:

    Bei MCs mach ich den Kanal an, pass auf das nix kaputt geht und lese dann die Zeitung bis es rum ist. Dieses ewige Künstler bekehren hat was von Don Quichote und bringt nix ausser Magengeschwüren.
    Da hilft nur ein grosses Mass von Ignoranz!


    Wenn es nur irgendwie geht nehme ich aber Version 1

    Alles anzeigen


    *lach*

    Aber Gert, Du triffst schon den Kern ;)

    Möglichkeit 3 (siehe oben): Ich mach den Job und ärgere mich die ganze Zeit.

    - nicht zu empfehlen...

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2009 um 13:57
    Zitat von "klauston"

    Ja, was nämlich die meisten Digitalpulte nicht mögen:
    Die Phantomspeisung in ein anderes Pult schicken!!!


    Also doch wieder Trafos dazwischen. So was kann man auch bauen, wenn man Zeit, Geld und Lust hat.

    Unter dem Strich macht mMn ein analoger Split auch heutzutage noch Sinn, schon alleine wegen der Beriebssicherheit, der autarken Gains an den Pulten und der vielseitigen Einsetzbarkeit.

  • Neues Pult-Konzept, Cue-Bert

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2009 um 13:32
    Zitat von "klauston"

    Cool, gute Grundidee.

    Die Bedienung selbst von den Scenen ( Cues) usw ist jetzt nichts Neues.

    Und der Touchscreen: Wenn man auf die Hand sieht, dann merkt man, das das von Oben mit einem Beamer etc. proceziert wird.


    Jupp.

    Man merkt, frühe Alpha, nicht funktionstüchtig.

    Oder besser gesagt: "Designstudie".

    Aber das Grundkonzept finde ich bahnbrechend, keine Layer, voller Kanalzug sichtbar, Cues integriert.
    Mit einem riesigen Multitouch-Screen könnte das ein echtes Digitalpult werden, was das Interface betrifft. Weg von den simulierten Analog-Knöpfen, hin zu neuen und effektiveren Eingabemethoden.

    Z.B. beim PEG: Anfassen und ziehen für Frequenz und Gain, zwei-Finger-Geste (wie beim iPhone) für die Güte.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2009 um 12:30
    Zitat von "klauston"

    Ruhig... :D

    Wenn er es so will, dann soll er es doch so haben.

    Wenn der Empfänger übersteuert, dann ist das ein Problem. Dann klingt er eben übersteuert
    Aber es kann kein Problem sein, den PGX 58er Kopf so laut zu bekommen wie die Sennheiser...........

    Und ausserdem, sei doch froh, wenn er dir Deine guten Sennheiser nicht zuspuckt. :D


    Das sehe ich genau so.

    Wir sind schließlich Dienstleister und jeder hat ein Recht auf den Sound den er haben will.

    Wie neulich ein Sänger mit einem Uralt - EV - Gesangsfunkmikrofon. Für mich war es ungewohnt, viel THD, er fand es klasse. Und warum auch nicht, mein Geschmack ist ja nicht der Maßstab für alles.

    Auf der anderen Seite gibt es MCs mit feuchter Aussprache, die die Sennheiser-Köpfe 1x pro Stunde tauschen müssen, weil die dann dicht sind. Da ist ein simples Shure dann manchmal einfach die bessere Wahl.

  • Welcher Eventide Harmonizer

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2009 um 13:36

    Ich brauche immer den 3000 D/SE wenn ich ihn draufschreibe ;)

    Ansonsten +1, guma...

  • Welcher Eventide Harmonizer

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2009 um 10:28

    Der 3000D/SE ist sehr beliebt, wenn ein 3000er auf Ridern auftaucht, dann zu 99% dieser. Der Neupreis lag irgendwo bei 8kDM.
    Alle anderen H3000-Versionen sind abgespeckt bzw. spezialisiert (B=Broadcast, SX-Gitarreneffekte, S-abgespeckt).
    Optional kann man noch das Sampling-Board des H3500 einbauen.

  • 27. Deutscher Rock- und Pop-Preis in Wiesbaden am 12.12.09

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2009 um 20:08

    Ich habe es dieses Jahr wieder mal nicht geschafft, habe dort oft als Stage Manager, in der Logistik bzw. der technischen Aufsicht gearbeitet.

    Es war jedes Mal ein hervorragender Sport, alle 5 Minuten eine Band über die Bühne zu jagen und dabei noch alle Musiker zu beruhigen, Fragen zu beantworten und diverse Probleme zu lösen. In Hamburg haben wir ja noch 4 live-Halbfinals gemacht, das war besonders spannend:

    1. gab es auch bei den Halbfinals die 5-Minuten-Regel (incl. Umbauten)
    2. ging es um 11:00 Uhr los
    3. haben die für das Finale qualifizerten Bands natürlich erst gegen 19:00 Uhr erfahren, daß sie später Abends auf der Hauptbühne stehen werden

    Wer allerdings dieses Jahr die Technik gemacht hat bzw. wer dort war, weiß ich gar nicht. In den letzten Jahren war es Strong PA.

  • A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2009 um 19:40

    Wollt ihr den Monitor-Kollegen ärgern?

    Wenn es denn so sein soll: die Square One sind gut dafür.

    Für das LS9 für die Regelung der Abhörlautstärke empfehle ich einen TC LevelPilot, bin sehr zufrieden damit. Die UDK-Lösung ist mir zu heikel.
    http://www.tcelectronic.com/LevelPilot.asp

  • Unterschied SM 58 / SM57

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2009 um 20:52

    Ja, es sind im Prinzip die gleichen Mikrofone mit anderen Körben.

    Beim 57 kommt man als Sänger einfach näher an die Kapsel ran (kann sie wahlweise auch aufessen), was durch den Nahbesprechungseffekt dann einen durchaus anderen Klang erzeugt.

    Bei einer Gitarre wäre es egal ob 57 oder 58. Gerne genommen ist auch 58 mit abgeschraubten Korb.

  • Systemtuning Seminar

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2009 um 10:19

    Adamson

  • Vergleich TT24 (mit neuer Firmware) vs. LS9 u. andere Pulte

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2009 um 01:24

    In die Kategorie "andere Pulte" werfe ich noch

    1. Allen&Heath iLive T80 + iDR32 bzw. iDR16 (die möglicherweise bald (auf der NAMM-Show?) vorgestellt wird)
    Zum Pult-System gibt es mehrere Threads, in denen an sich alles Wichtige erlärt wird, grundsätzlich ist das "Pult" nur ein Bedienteil, die Recheneinheit und die Hauptwandler sitzen in der iDR auf der Bühne:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=73807&hilit=ilive+reise
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=75120&hilit=ilive

    Das T80-Surface reicht mir für eine 24-Input-Band locker aus, man kann die Kanäle beschriften und einfärben. Babysitting bleibt nicht aus, die meisten Kollegen kommen aber recht schnell auf dem Pult klar, wenn man als Betreuer ein sinnvolles Fader-Setup gemacht hat.

    2. Roland M380 mit abgesetzen Stageboxen
    19"-Pult mit 8 XLR in/out am Pult, der Rest der Kanäle kommt über Digi-Stageboxen (16/8 oder 40-Kanal modular)
    Ich bin auf dem Pult (in meinem Fall das M400) sehr schnell klargekommen, mein erster Job darauf war ein 2-tägiges kleines Festival mit verschieden großen Bands und Feuerwerk (PA, 6 Wege Monitor, Delay-Tower)

    Das LS9/16 finde ich gut für kleine Gala-Gigs und Konferenzen, als Club-Pult würde ich es nicht hinstellen wollen, es sei denn, man kommt mit 16 Kanälen wirklich aus.

    Das Mackie hatte ich außer in einem Musikladen noch nie in den Fingern, ich denke aber, da kann z.B. WW Einiges beisteuern.

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • simonstpauli
    • 15. Dezember 2009 um 11:39

    Tobias hat völlig recht, wenn man auch outdoor auftritt sollte man den Frequenzplan gleich komplett so auslegen. Der Abstand von 100kHz zu dem Spektrum-Rand ist in jedem Fall einzuhalten.

    Der Hintergrund für die Spotfrequenzen:
    in geschlossenen Räumen ist die Reichweite von Funkstrecken durch das Mauerwerk so begrenzt, daß im Haus auf der anderen Straßenseite (überspitzt gesagt) die gleichen Frequenzen parallel betrieben werden können.

    Im freien Gelände ist das nicht so, deshalb werden Nutzergruppen aufgestellt, damit sich jeder in einem gewissen Raster bewegt und z.B. der ÖR-Rundfunk mit einem Reportage-Mikrofon nicht gleich einen kompletten Bühnen-Frequenzplan durcheinander bringt und umgekehrt.

    Koordination bei mehreren Nutzern ist natürlich auch notwendig, interessant wird es dann mit Festfrequenz-Strecken. Um diese herum muß man dann den Frequenzplan aufbauen. Schon ein fremder Sender kann einige Strecken unsicher machen.
    Und fast immer passiert das nicht beim Soundcheck sondern beim Gig.
    Also vorher schauen, wer in der Nähe noch Funkstrecken benutzen könnte. Andere Musiker, Kamerateams etc.

    Und nicht vergessen: von 814-838MHz laufen lokal schon Testläufe für 4G-Internet, ich habe das schon auf einem Scan gesehen, das kesselt richtig. In diesem Fall habe ich mal 12 Strecken unter 805 MHz untergebracht weil es mir sicherer erschien.

  • Intercom über Laptop = selber machen?

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2009 um 19:06
    Zitat von "Carm"

    für alle macuser gehts auch mit bordmitteln: ichat mit aktiviertem bonjour, bildtelefoniererei funzt auch mit wlan, dateien versenden möglich, internetverbindung nicht notwendig

    inwiefern es bonjour-clients für pc gibt hab ich keine ahnung...


    http://www.chip.de/downloads/Bonjour_15275505.html

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2009 um 15:43
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Simonstpauli,

    ich meine damit, daß die nicht in Nutzergruppe C oder D für outdoor sind. Die 100 kHz wären bei Nur Funk halb so schlimm, mit IEM wird es aber schon kritisch.


    Also die Spotfrequenzen für Outdoor, das ist natürlich richtig. "illegal" sind die Frequenzen in geschlossenen Räumen nicht.

    100kHz Abstand einer IM 3.Ordnung ist zwar nicht schön aber auch kein Show-Stopper. So hoch sind die Pegel nicht. Viel interessanter finde ich die physische Anordnung der Sende- und Empfangs-Antennen. Das gilt im Übrigen auch für die Funkmikrofone und die InEar-Empfänger. Zu vermeiden ist z.B. das Mikrofon zu nah an die Empfangsantenne des InEars zu bringen. Und natürlich einen möglichst großen Frequenzabstand zwischen IEM und Mikrofonen, das hilft sehr. Leider ist es im vorliegenden Fall nicht möglich, die gänzlich ausserhalb des Empfangsbereichs der IEM-Empfänger zu betreiben.

  • Neues Pult-Konzept, Cue-Bert

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2009 um 11:58

    In diesem Konzept stecken einige interessante Ansätze, speziell für Theater-Mix aber auch allgemein, was Bedienoberflächen betrifft.

    Einführung:
    http://vimeo.com/8121936

    Show-Situation:
    http://vimeo.com/8165086

  • Kollegen kennenlernen in Freiburg

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2009 um 10:55

    Wolfgang, ich habe noch an Dich gedacht, als ich in KA vorbeigefahren bin. Knapp daneben...

    Aber dafür kompetente und nette Kollegen im Konzerthaus. Da habe ich mich doch sehr wohlgefühlt.

    Jetzt, 1900 km später bin ich froh, mal wieder im eigenen Bett schlafen zu können. Es liegt Schnee in Hamburg! :)

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2009 um 20:36
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Simonstpauli,

    leider verstehe ich Deine Frage nicht ganz. Soll ich jetzt prüfen, ob Deine Tabelle geht? Sie geht nicht, denn:
    810.500 MHz ist illegal
    791.800 MHz ist illegal
    792.200 MHz ist illegal
    810.000 MHz hat nur 100 kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (a) 810.100 entstehend durch 810.500 MHz und 791.800 MHz und 792.200 MHz
    810.500 MHz hat nur 100kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (b) 810.400 entstehend durch 810.000 MHz und 791.800 MHz und 792.200 MHz
    791.800 MHz hat nur 100 kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (b) 791.700 entstehend durch 810.000 MHz und 810.500 MHz und 792.200 MHz
    792.200 MHz hat nur 100 kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (c) 792.300 entstehend durch 810.000 MHz und 810.500 MHz und 791.800 MHz

    Der Sennheiser IEm benötigt aber z.B. mindestens 200 kHz Spacing, sonst ist es rum. Aus Deiner Frage vermute ich ja sogar Du willst 249 kHz Spacing. Beim AKG kann man nur hoffen, daß ihm das auch genügt.
    Vernachlässigt man die 3TX Intermodulationen, dann funktioniert zwar Dein Setup, bleibt aber illegal. Weiterhin ist es bei Betrieb mit In Ear leichtsinnig, die zu vernachlässigen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Alles anzeigen


    Mit 3TxIM(3) spielt die 801,5 in der Tat nicht optimal. 100kHz bei der 3. Ordnung ist aber nicht wirklich schlimm. Es geht besser, das stimmt.

    Aber was meinst Du mir "illegal"? Spot-Frequenzen outdoor?

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2009 um 19:37
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...
    Der Vorschlag von Simonstpauli ist nicht kompatibel. (Bereits 810,500 + 805,100 + die 2 AKG spielen nicht mehr, der restliche Funk ist dann bereits unerheblich)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Tobias, poste hier bitte mal eine IM, die innerhalb von 249kHz einen der Sender stört aus folgenden Frequenzen:

    810,000 (IEM1)
    810,500 (IEM2 neu)
    802,525 (Gitarre)
    805,100 (Bass)
    791,800 (Mic1)
    792,200 (Mic2)

    Der Bass auf 803,025 spielt in der Tat nicht zusammen, mein Fehler, dann müsste das zweite InEar von der 810,5 weg, etwas höher auf 810,950

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2009 um 03:08

    Die 815,000 ist ohne Lizenz illegal.

    Die 805,100 passt nicht zu 810,000 und 815,000.

    Ergo: 815 wechseln auf eine Frequenz unter 814,000 z.B. 810,500
    Der Basssender kann gerne auch auf 803,025 laufen falls es Probleme gibt.

    Auf dieser Basis gibt es einige funktionierende Frequenzpläne, je nach Umgebung kann es natürlich schnell heikel werden.

    Da Mikrofon-Empfänger und IEM im selben Rack extrem ungünstig sind (zudem Frequenz nah beieinander) ist das der erste Ansatzpunkt. Sofort separieren wie eine Horde Prügelaffen!

  • Procon an PRG verkauft!

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2009 um 14:56
    Zitat von "mringhoff"


    Firmenübernahmen erfolgen mit allen Rechten und Pflichten, es ist ja schliesslich keine Insolvenzabwicklung...


    Jetzt weiß ich es wieder, Event Engineering GmbH. Das ist zwar eine Tochter der Multi Media AG jedoch eine eigenständige Firma (mit beschränkter Haftung, wohlgemerkt). Würde mich nicht wundern, wenn der AG das Material gehört und die GmbH das Tagesgeschäft abwickelt.
    Also noch einmal: Natürlich übernimmt die PRG mit der Übernahme der MM AG auch deren Verbindlichkeiten und Vereinbarungen.

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