Zitat von "mringhoff"Fehlt nur noch der Brillenonkel....
...und der Rest der Aktionäre um auf 95% zu kommen. Sonst macht eine Übernahme einfach keinen Spaß...
Zitat von "mringhoff"Fehlt nur noch der Brillenonkel....
...und der Rest der Aktionäre um auf 95% zu kommen. Sonst macht eine Übernahme einfach keinen Spaß...
Zitat von "wora"Alles anzeigen
aber der monitormann schiebt die pegel ausschliesslich für den monitor und kann somit völlig unabhängig vom frontmix arbeiten. die meisten monitorleute die ich kenne arbeiten auch gerne post-fader, um z.b. solis überall hervorzuheben.
das ist schon etwas anderes.zum thema MIDI-lösung:
ich habe bei einer band für den keyboarder eine PL6 im einsatz. damit kann er sich 8 verschiedene signale auf seinem monitor selber mischen. mit dieser lösung ist er sehr glücklich.
mit zwei PL6 (oder auch PL10) hat man dann sogar 16 möglichkeiten... usw...
und dann gibt es noch das Mini-Multi-Digital-Out modul, damit lässt sich ein AVIOM-netzwerk ansteuern.
ein paar interessante möglichkeiten gibt es mit der iLive also schon
Wenn ich Monitor mische arbeite ich post fader, es sei denn nur einzelne Musiker wollen Soli herausgehoben haben, dann sind die anderen Wege von dem Kanal aus pre. Oder ich splitte gleich den Kanal.
Alleine um nicht benutzte Mikrofone mal eben 10dB abzusenken sind Fader am Monitorplatz gut.
Zitat von "montesuma"Du meinst von Aux1 auf Aux2 usw. wenn der Mix einmal für Aux1 gemacht wurde? Ja, das spart schon mal einiges an arbeit. Schade dass dabei die SAFE Einstellungen ignoriert werden.
copy Stereo Summe (oder nur links) - paste Aux1 funktioniert aber scheinbar nicht, wäre zu schön gewesen :c)
Genau.
Stereo auf Mono und umgekehrt geht wohl nicht, aber immerhin.
Zitat von "tf1973"Es gibt wohl doch eine Lösung! Die Firma Lumberg baut Klinkenbuchsen mit 2-fach Schalter, das löst natürlich alle Probleme :idea:
http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/…MM_de_en_fr.pdf
Danke euch trotzdem für eure Hilfe.
Das bedeutet, daß Du jetzt einen symmetrischen Insert einbaust? Das ist ja eine klassische Insert-Return-Schaltbuchse. (die, die so gerne Ärger machen und für symmetrische Klinken-Patchkabel im Doghouse von so manchem Analogpult sorgen...)
Zitat von "DJheini"
Gibt es das wirklich? Sorry, habe ich bisher noch nicht gesehen.
Kenne auch hauptsächlich Pulte aus der Low-Budget-Reihe.
Unser Soundcraft Spirit Live hat das z.B. nicht.
Symmetrische Inserts gibt es ab einer bestimmten Pultklasse, am liebsten habe ich die XLR + Schalter - Variante. Keine Schaltklinke, die versagen kann.
Hier eine Liste vom Binkster.
Symmetrisch macht ja auch Sinn...
Wieso nicht den Insert symmetrisch auslegen?
Also 2x 6,3mm Klinke.
Zitat von "nojunk"
christian hat gemeint, 2 bässe nicht HOCHKANT (da wird's wirklich wackelig), sondern BREIT/FLACH übereinander, ein zweiter stack dahinter (oder auch davor). richtig?
nennt sich auch cardioid (herz) anordnung, wenn's richtig gemacht ist :lol:
Genau. ich meinte schon gelegte Subs, aber eben 2 hoch, damit man nicht alles in die Decke schiesst. Directivity ist ja nun 3-dimensional...
Mit single 18" mache ich das auch gerne mal 3 hoch, wenn es stabil ist, mit doppel-18'" eher 2 hoch.
Simuliere mal die vertikale Directivity bei verschiedenen Sub-Zeilenhöhen.
nojunk: cardioid muß ich mir merken, der sogenannte "Hertzschrittmacher"
Zitat von "willaudio"Kannst du mir denn sagen wieviel dB, grob geschätzt, ich in der EFA Anordnung verliere gegenüber der üblichen Stackvariante ?
Auf Achse verlierst Du nichts, außer: s.u.
Zitat
Was mich ein wenig zu bedenken macht ist das die Bässe sehr tief sind, d.h. wenn ich die Abstände laut Simu beachte dann hängen die Rollen schon ins Gitter der nächsten Kiste, sind also nur noch 13cm Öffnung.... macht das nichts aus ?
Das kann schon was ausmachen, Welle muß sich um das Hindernis ausbreiten können.
13cm können dafür sorgen, daß die vordere Box auf Wanderschaft geht und damit Energie vernichtet.
Was gut geht ist:
2 x 2 hoch End Fire.
Die Welle der hinteren Subs kann sich seitlich um die vorderen ausbreiten. Durch das 2 hoch Stacking wird die vertikale Ausbreitung enger, d.h. weniger Energie in der Decke.
Mit dem Delay kann man die Directivity noch etwas steuern. Das würde ich allerdings nicht simulieren sondern ausprobieren.
Für Dich ist es ja gut, die Energie gezielt in der Halle zu platzieren.
Am Ende bleibt nur das Problem der Power Alley (Addition in der Mitte, Auslöschungen je nach Frequenz dazwischen in mehreren "Lobes")
Bei Dave Rat sieht man schön, wie er kleine CSA-Stacks einsetzt, um das Problem vor der Bühne zu lösen.
Zitat von "willaudio"Bei einer reinen CSA Anordnung verschenke ich ja eine komplette Box, diese Leistung ist weg im Gegensatz zum Endfire wo alle Kisten nach vorne strahlen und das Cardioidprinzip sich durch die Länge ergibt, da verschenke ich fast keine Leistung.
Nun ja, die rückwärtige CSA-Box nimmt schon am Nutzschallballet teil, wenn auch nicht so effizient wie beim EFA. Aber der Platzbedarf ist eben wesentlich geringer und zwar gleich null, also sie benötigt gar keinen Platz zusätzlich.
Adamson hat sogar Boxen mit Speakon-Anschlüssen vorne und hinten um das leidige Kabelproblem zu lösen. Wer möchte schon Kabel vorne an der Box haben?
Sehr schön erklärt ist das CSA bei d&b.
EFA baue ich regelmäßig in einem Park, wo ich zig Meter Platz habe. Direkt vor der Bühne bleibt nur CSA.
Oder die Kombination, EFA außen und CSA innen um die Power Alley abzumildern.
Zum Thema Simulation: indoor kann man nur mit sehr wenigen Programmen sinnvoll simulieren, da bleibt meist nur Try & Error was Stehwellen betrifft.
Für den kleinen Zeitvertreib zwischendurch ein bißchen kämpfen gefällig?
Zitat von "Tonguru"Wir haben es ja gewählt:
Nochmals Danke. :-/
Jetzt wird das mit dem Mobben im Forum aber langsam lästig. Wie soll ich denn heute Nacht von der Vi6 träumen wenn ich dieses Bild im Kopf habe?
Zitat von "guma"Da das Argument "Digitalmulticore" entfällt und euer Mixerrack schon aus sehr hochwertigen Komponenten besteht, die höchstwahrscheinlich auch noch nicht uralt sind, würde ich einfach mal noch eine Digitalpultgeneration abwarten.
+1
Ihr habt ein gutes, kleines, funktionierendes Setup.
Die einzige Argumentation pro digital wäre auf der Speicherbarkeit von Szenen und Shows aufgebaut.
Ansonsten gewinnt das vorhandene Equipment jede Kosten/Nutzen-Rechnung.
Zitat von "ADMIN"Gab's in Berlin auch. Dann kam der Regierungsumzug... :roll:
Jetzt habe ich ein Bild im Kopf, das Berliner Regierungs-Prinzenpaar. Danke :-/
Platz sparen und EFA passen für mich nicht zusammen.
Wenn man ein anständiges EFA bauen will muß es aus Platzgründen neben die Bühne und die rückwärtige Auslöschung hilft auf der Bühen nicht viel.
Probier doch mal ein CSA (cardoid subwoofer array) aus, also Subs vor die Bühne, einen umdrehen und verzögert anfahren. Auf der Centerfrequenz kann man so bis zu 20dB Dämpfung durch Auslöschung erzielen.
Siehe Dave Rat (etwas größer aber das Prinzip ist das Gleiche):
http://ratsound.com/cblog/archives/329-Big-Bottom.html
Zitat von "Tonguru"Och, verglichen mit Karnevalsveranstaltungen sind die Jobs auf den Adventsmärkten doch eher entspannend.
Und wenn die Temperaturen so bleiben wie zur Zeit, gibt es nicht mal kalte Füße.
Sollte irgendwann einmal ein Funkenmariechen im Programm eines Adventsmarktes auftauchen, suche ich mir aber einen neuen Job.
:lol:
Wisst ihr eigentlich, wie toll ich das finde, daß Hamburg so gar keine Karnevalshochburg ist?
Hier gibt es nur ein paar Großveranstaltungen mit kölscher Musik und das wars. Keine Sitzungen, kein Prinzenpaar, kein Garnichts... ![]()
Meiner Meinung nach könnt ihr bei gleicher Qualität kaum Transportvolumen / -gewicht sparen ein Midas Venice 160 plus Siderack ist ja auch schon im Vergleich zur PA ein schlanker FOH-Platz.
Digital würde nur Sinn machen wenn ihr verschiedene Setups fahrt, die dann speicherbar wären, was sie jetzt nicht sind.
Falls das ein Kriterium ist wäre eine kleine iLive (T80/iDR32) oder ein Roland M380/M400 + S4000 interessant.
Zitat von "niggles"Revox C 279 (wenn du noch eins kriegst). Oder gleich Midas XL88
![]()
Das Erschreckende ist daß es in diesem Sektor heutzutage scheinbar wirklich keine sowohl klanglich als auch mechanisch ernstzunehmenden Geräte mehr gibt die bezahlbar sind. Gut, wem die Kohle wurst ist der holt sich dafür nen SQN 4. Dann hat auch der DJ wirklich gar keine Chance mehr einen vorher festgelegtem Maximalpegel zu überschreiten...
Dann aber richtig und wir nehmen ein paar Channel Strips (nicht die, die nachts auf DSF laufen, die teuren Dinger die manchmal auf Ridern stehen) und dahinter ein XL88. Dann hat man beides, fragile Röhrengeräte und einen brauchbaren Summierer. ![]()
Aber ernsthaft, so ein Soundcraft EPM (bediene selber welche als Klein(-st-)mixer im Verleih ist allemal ausreichend für die Anwendungund nach Verschleiß kann es ohne Tränen in den Augen gewartet oder ersetzt werden.
Gleiches gilt in meinen Augen für Mackie, Allen&Heath, Yamaha.
Ich würde hier einfach nach Features kaufen und welcher EQ mir am besten gefällt.
Ollo: Das ist interessant, hier sind es (2) Soundcraft EPM6, (1) EPM8, 1 Yamaha MG16/6FX und (1) 122CX, die ohne Murren seit Jahren bzw. Monaten laufen.
Das Netzteil ist jetzt aber ein Gewährleistungsfall, oder?
Zitat von "Loloverde"Hätten wir Enten gekauft, wären die Hühner nicht ertrunken
Ehrlich gesagt will ich die Gedankenlosigkeit der Hupfdohlen nicht weiter unterstützen.
Der Rechner ist schon eine gute Lösung um die üblichen zerkratzen CDs und komischen Reihenfolgen in den Griff zu bekommen. Aber irgendwo sind Grenzen.Gruß
Rainer
Ach, so schlimm ist das Alles nicht.
Interessant wird es wenn die Mädels zur Talenteshow mit einem mp3-Player kommen und aus 3 Stücken darauf einen Zusammenschnitt haben wollen. Die nächsten nur was von CD, dann wieder ein anderer mp3-Player.
Man lernt bei 20 Acts richtig viel über die Bedienung verschiedener mp3-Player.
Ach ja, hatte ich erwähnt daß der besagte Player ein iPod war? War schon eine Aktion die .aac-Files da runter zu bekommen.
Natürlich kann man vom Playbackplatz auch pitch shift und time stretch. Also Traktor ist da schon Pflicht. Und natürlich alle Codecs. Und Software, die vom iPod Songs runterziehen kann. Und verschiedene CD/mp3/Medien-Player, die alles lesen können, was der Rechner nicht will.
Das Alles aber auch nur weil der Kunde es bezahlt, weil man es vorher weiß (Teenie-Baustelle, Spontan-Castings) und weil wir "Die Guten" sind. ![]()
Zitat von "michael edler"Tja, Sichtverbindung (für Richtfunk) ist nicht und 6km Glas-Kabel quer durch die Stadt könnte auch problematisch sein, zumal alles für eine einmalige Veranstaltung.
Werde wohl über einen Livestream mit http://www.zaplive.tv nachdenken. Ist qualitativ nicht ganz die Erfüllung aber angesichts der mangelnden Alternativen wohl der einzige halbwegs sinnige Weg. Habe aber noch keine richtigen Erfahrungen mit der Nummer. Mal sehen, was damit so geht. Die gespeicherten Streams mit der ProVersion sind nicht ganz schlecht.
greetings
Mikel
Input - Output - Kaputt :wink:
Ligx kannst Du auch mal fragen, die hatte ich ein paar mal auf Veranstaltungen.
Zitat von "dienervt"Alles anzeigen
Also ehrlich gesagt wär ich auf die Sache mit der Speicherkarte auch nicht gekommen :oops: (und hätte ebenfalls ohne Gewissensbisse das aktuellere Gerät hingestellt), weil ich davon augehe, daß bei gleichen Geräteserien ein gewisse Kompaibilität gegeben ist. Das sollte villeicht in der Anweisung besonders deutlich (mit Begründung, warum dann ausgerechnet das alte Exemplar) hervorgehoben werden.
Ärgerlich ist auch folgender Fall:
Eine Band hat ein 40 kanaliges Pult verlangt- gereicht hätte locker und ohne technische Kompromisse ein 24-er.
Als Veranstalter hätte ich die unnötigen und nicht unerheblichen Mehrkosten (Pult und Muco) von der Gage abgezogen
Interessant wäre auch, ob sich eine Band gegenüber der Veranstalter schadensersatzpflichtig macht, wenn sie den Gig abbricht, obwohl mit dem gestellten Material dennoch das Konzert durchführbar gewesen wäre.
Ebenfalls ärgerlich: Im Rider bestimmte Fabrikate verlangen, obwohl der Veranstalter ohnehin den Tonmann stellen muß.
Der Band kann es dann doch egal sein, ob Soundcraft LX7 II oder A&H GL2800- Hauptsache das Ergebnis stimmt.
Also erstens ist ein Rider (der Vertragsbestandteil wird und somit rein theoretisch erfüllt werden muß) nur so stark wie das Management dahinter. Eine Band aus der Oberliga kann einiges mit Nachdruck fordern und bekommt das auch, wenn der Veranstalter eine Show und kein Desaster (keine Show + trotzdem Gage zahlen) will. Darunter wird es schwammig und ohne Nachdruck kann eine Band aus der Kreisklasse fordern was sie will, sie spielt mit dem was letzendlich da steht und gut.
Zweitens gibt es bestimmte Geräte, die unbedingt 1:1 gestellt werden müssen.
Das SPX990 ist dabei ein Klassiker.
Ein Eventide H3000D/SE auch. Ein 4000er, 4500er oder Orville bringt mir überhaupt nichts, obwohl besser, neuer, schöner. Es ist das falsche Gerät und meine Effekte sind nicht drin. Jedenfalls nicht so wie ich sie brauche.
Wenn ich einen schönen Hall will ist mir egal ob da ein 960er, Bricasti oder Quantec steht. Dann schreibe ich das aber auch so, wenn ich einen speziellen Effekt brauche schreibe ich das auch explizit rein oder bringe das Gerät gleich selbst mit.