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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 18:00
    Zitat von "montesuma"

    Bei der Subgruppen Lösung kann ich doch danach gar nicht mehr nachkorrigieren, wenn er etwas anderes dann lauter oder leiser haben will. Die Fader werden ja für den Stereo Mix benötigt und sollten den Monitormix dann nicht mehr beeinflussen. Oder gibt es da noch einen Trick?


    Mit Subgruppen nicht, aber ein post fader Auxweg würde gehen. Dann kann man die Aux-Potis alle auf -10dB stellen, den eigenen Kanal des Musikers auf 0dB, unerwünschte oder zu laute Kanäle runterregeln.
    Man hängt halt am Mix, was bei manchen Musikern auch ganz gut funktioniert.
    Ich kenne einen Schlagzeuger, der nimmt immer die Summe, wobei ich nach einigen Gigs bei einem post fader Aux gelandet für leichte Korrekturen gelandet bin.
    Bei pre fader Aux kann man auch einen Grundmix erstellen und dann auf andere Aux-Wege kopieren und jeweils angleichen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 16:53
    Zitat von "montesuma"

    Wie löst Ihr eigentlich folgende Situation:

    Mit dem IDR48 wird bei uns FOH Mix und Monitor Mix zusammen gemacht. Setup: IDR48, PC mit Editor, T112 Surface.
    Einer der Artisten will in seinem Monitor erst einmal "von allem ein bisschen, mich etwas lauter" haben.
    Gut, ich lege ihm was von der Stereo Summe auf seinen Aux Weg drauf und noch seinen Kanal etwas mehr zusätzlich auf diesen Aux Weg.
    Dann sagt er auf einmal "aber ohne Gitarre".
    Spätestens dann kann ich ihm die Gitarre aus der Stereo summe nicht heraus filtern - Stereo Summe drauf legen als Lösung fällt also aus.
    Eine Möglichkeit wäre eine Subgruppe statt der Stereo Summe & Aux Weg zu nehmen, dann wären zwar einzelne Instrumente abschaltbar, aber nicht mehr explizid regelbar, da der FOH Mix priorität hat.
    Die letzte Möglichkeit wäre jeden einzelnen Kanal mehr oder weniger auf einen Aux Weg zu schicken. Dann hätte er seinen eigenen Mix, aber ich muss erst einmal viele viele Aux Regler auf jeden Kanal hochziehen, ungefair in die Stellung, wie auch die Fader für die Stereo Summe sind, um einen ungefair gleichen Mix "von allem ein bisschen" zu erzeugen. Bei 8 Monitoren und 35 belegten Kanälen wird dieses jedoch zum Geduldsspiel für mich und auch für die wartenden Artisten - die Disziplin derer ist leider ein anderes Thema :) . Das sehe ich jedoch als einzige saubere Lösung ohne die Unabhängigkeit zu verlieren später noch was auf seinem Monitormix nachbessern zu können.

    Eine hilfreiche Funktion wäre jetzt gewesen: Copy aktuellen Stand der Fader Positionen zu den Aux Reglern - die gibt es jedoch meines Wissens hier nicht.

    Wie macht Ihr das?

    Alles anzeigen


    Du kannst eine Subgruppe nehmen, alle Kanäle auch auf Subgruppe routen (die Gitarre in diesem Fall nicht), das Ganze auf den Aux-Weg geben. Ja, das geht hier, anders als bei den meisten Analogpulten.
    Oder noch anders: mehrere Subgruppen mit verschiedenen Vormischungen. Dann kann man jedem Musiker eine PL-Box hinwerfen, zum selber mischen.
    Wenn Du noch Fragen hast kannst Du auch gerne anrufen.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 16:22

    Zum Thema Monitor-Fader beim LS9:

    Wir kennen das Problem beim Monitor-Mix auf dem LS9, es gibt keine Monitorfader oder -poti. Man kann zwar den Masterfader per UDK zum Monitorfader machen aber das ist für mich keine vollwertige Lösung (man verliert die Möglichkeit, den Ausgang vorzuhören, muß dazu also wieder auf "Aux-Master" zurückschalten und das birgt die Gefahr, daß man mal mit Effet einen Master runterzieht. Uncool.)

    Also habe ich mal investiert um das Problem zu lösen:
    http://www.tcelectronic.com/LevelPilot.asp

    Dieser Regler hat jetzt einen festen Wohnsitz in meinem Toolcase und ist sicherlich auch für andere Anwendungen sinnvoll.

  • Digitales MC Konzept

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 16:08

    wora:

    Das muß ja ein "netter" Gig gewesen sein.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 16:06

    Nach dem ganzen Input zum Thema USV finde ich die Signalleuchte am sinnvollsten.

    Piepen ist bei Theater-shows uncool, das hätte mehr gestört als der Ausfall.
    Auf oder nahe der Bühne darf es keine Ton- oder Lichtsignale geben.

    Für mich wäre wichtig, daß die wichtigsten Komponenten für min. 1 Minute weiterlaufen, das wären:
    - Stagerack
    - Topteilamping (in diesem Fall eine LAB FP6000Q, so viel dürfte die bei Sprache auf normalen Pegeln nicht verbrauchen)
    - Monitoramping
    - UHF-Empfänger
    - Surface, CD-Player, Laptop zur HF-Kontrolle (Also der komplette FOH)

    Wenn dann am FOH eine Signalleuchte á la Intercom aufblitzt reicht mir das völlig als Cue um jemanden loszuschicken.

    Und natürlich nach woras Vorbild eine extra USV für Surface / FOH.

  • Frequenzanalysesoftware

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 10:31
    Zitat von "skyworker"

    Morgen -

    - ihr spielt mit Wavelab? Na dann...

    SKY


    Mir wäre das auch zu teuer zum Spielen... Da spiele ich lieber mit ProTools LE, wenn denn mal die Win7-Version rauskommt.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 00:40

    IDN: Stromausfall am iLive MixRack + PA-Amping. Wer hat da an der Stromverteilung rumgefummelt?

    Mein Gesichtsausdruck war professionell sparsam, als eine Einspielung vorzeitig verklang, zwei Schauspieler plötzlich sehr indirekt zu hören waren und das Surface "not connected" meldete und dunkel wurde.

    Die Ursache war schnell gefunden und behoben und ich hatte eine Bestätigung der Einstein'schen Theorie, daß auch Zeit relativ ist.

    Das MixRack kam dann mit der letzten Einstellung wieder hoch und es war erstmal ein falsches Mikrofon offen (keiner auf der Bühne hat auf mich gewartet...), ein paar Sekunden später war ich wieder "on track"

    Gedankennotiz: Markt für USVs checken... Sie sollte auch ein nicht besonders gefordertes Amprack bzw. das Topteilamping für eine Minute versorgen können.

  • Videoübertragung per Internet

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 00:28
    Zitat von "michael edler"

    simonstpauli:
    Tja, die Info fehlt mir leider auch noch. Daher gehe ich mal von ganz einfachne 1 MBit aus. Alles andere würde mich überraschen.


    Wenn die 1 MBit garantiert wären hätte man immerhin 1/4 PAL mit 25fps.
    Das Problem wird aber sein, daß auch die Upload-Geschwindigkeit bei ADSL nicht stabil garantiert wird.

    Kann man nicht für 2TEUR schon single mode Glasfaser legen lassen oder eine Richtfunkstrecke aufbauen? Das setzt natürlich einen Kabelweg bzw. eine Sichtverbindung voraus.

  • Digitales MC Konzept

    • simonstpauli
    • 23. November 2009 um 00:16

    Ein interessantes Konzept, nicht ganz neu (ich meine es bei einem amerikanischen Hersteller mal gesehen zu haben).

    Für mich speziell nicht ganz so interessant, weil Lightpipe eine besch*eidene Verbindung ist. Mir stellen sich schon bei den kleinen 01V96-Jobs mit Kanalerweiterung die Nackenhaare auf, sobald ich vom FOH-Setup erfahre. Und das liegt nicht am 01V96 ;)

    Für Festinstallationen kann es jedoch nützlich sein (z.B. Netzwerk-Verkabelung vorhanden, analoges Multicore nicht verlegbar). Die Problematik der Fernsteuerung der Wandler bleibt wohl der Haupt-Hinderungsgrund neben der Lightpipe-Verbindung. (gibt es dafür eigentlich auch "richtige" Steckverbinder?)

  • Frequenzanalysesoftware

    • simonstpauli
    • 22. November 2009 um 23:52
    Zitat von "monomensch"

    Vielleicht so etwas simples wie jDFT?

    http://www.e.kth.se/~johk/jdft/index_.html


    +1

    jDFT ist mein Lieblings-RTA wenn es schnell gehen soll. Einfach einzurichten, klein, direkt von der .exe startfähig, hohe Auflösung.

    Für den Faulheits-Analyzer genau das Richtige.

    Ach ja, hat es schon jemand erwähnt? Freeware!

  • Videoübertragung per Internet

    • simonstpauli
    • 22. November 2009 um 18:17

    Jetzt mal Butter bei die Fische:
    Wie viel Upstream hast Du denn zur Verfügung?

    Ich nehme jetzt mal H.264 als Beispiel, einen recht komplexen und effizienten Codec.
    Mit 1MBit kann man gerade so 1/4 PAL machen, mit 4 MBit 1/2 PAL. Das Ganze mit Baseline/High Profile
    Für volle PAL-Auflösung werden im Baseline-Profil mal geschmeidig 10MBit aufgerufen, ich denke das ist außerhalb des DSL-Budgets.

  • Suche Kabeltester mit Kopfhörerverstärker

    • simonstpauli
    • 21. November 2009 um 22:44
    Zitat von "klauston"

    Das kenn ich nicht, aber sonst gibt es noch die Q Box von Whirlwind.

    Wunderbares Tool


    Das hoffe ich, habe mir gerade eine mitbringen lassen, die gondelt seit Wochen in der Weltgeschichte rum und kommt mit etwas Glück bald hier an...

  • Vorschläge für Festinstallation bis 8000 Euro?

    • simonstpauli
    • 21. November 2009 um 22:43

    Für das Budget von 8000 sehe ich eine gut realisierte Sprachbeschallung und eine Vorbereitung für Musikbeschallung (Stromverkabelung, Kabelweg für Multicore...)

  • nicht berechnete Mehrlieferung

    • simonstpauli
    • 21. November 2009 um 14:39
    Zitat von "Frank Niemeyer"

    ....Du hast den Fehler bemerkt, also schick das Ding zurück, allerdings würde ich es unfrei senden, was kannst Du dafür, wenn die LagerFuzzis vom großen T nicht zählen können...


    Na, über die Versandart wird man sicher mit dem Händler reden können, entspannt wäre z.B. ein Rücksende-Porto-Aufkleber mit Abholung nach Vereinbarung. Unfrei kostet nur unnötig.

    Wäre ich Händler mit dieser Situation würde ich die Ware abholen lassen und dem Kunden für die schnelle Meldung der Mehrlieferung eine nette Gutschrift / Gutschein erstellen.

  • Suche im PA-Forum

    • simonstpauli
    • 20. November 2009 um 22:08

    Als Alternative zur Forensuche (wenn z.B. nach kurzen Wörtern gesucht wird)

    Bei Google:
    Suchanfrage + site:pa-forum.de
    eingeben.

  • LKW Sonn- und Feiertagsfahrverbot - Dauerausnahmegenehmigung

    • simonstpauli
    • 20. November 2009 um 11:04
    Zitat von "TomyN"

    ...Ach ja, macht sich eigentlich irgendwer von euch einen Kopf wegen der Ferienreiseverordnung?
    ...


    Na klar.

    Dafür braucht man auch eine Genehmigung.

    Ich selbst habe damit nichts zu tun, beobachte aber den einen oder anderen Logistiker bei der Beantragung solcher (in diesem Fall Einzel-)Genehmigungen.

  • Insertbuchsen als Ausgänge für Recordingzwecke nutzen

    • simonstpauli
    • 20. November 2009 um 11:01

    Das Insert-Kabel 1x Stereoklinke auf 2x Monoklinkenkupplung mit der Lötbrücke im Stecker ist genau das was funktioniert.

    Eine Stereoklinke in Ausgang nützt Dir nichts, weil das Signal sowieso unsymmetrisch ist.

  • Wireless Mikrofonanlage 150-200 Euro Sennh./AKG/Shure ?

    • simonstpauli
    • 19. November 2009 um 23:42

    Na ja, diese Art Scan ist nicht gerade im Sinne der Allgemeinzuteilung (die Nutzer sollen untereinander die Frequenzen koordinieren, mit einem Scan ist nicht gewährleistet, daß man nicht Andere stört) aber in der vorgesehenen Anwendung muß man sich wohl auch der Realität beugen.

    Beispiel: es sind 2 Strecken auf 800 und 802 in Betrieb, der Scan ergibt 801, man nimmt seine Strecke dort in Betrieb (die Frequenz ist ja "frei") und stört direkt alle anderen Nutzer. Man hat somit ein PaL geschaffen...

  • Insertbuchsen als Ausgänge für Recordingzwecke nutzen

    • simonstpauli
    • 19. November 2009 um 23:00
    Zitat von "emanuel gramlich"

    Vielen Dank erstmal für deine schnelle Antwort!
    Dann lag ich gar nicht so falsch. Was passiert, wenn ich an beiden Seiten des Y-Adapters eine Stereo Buchse habe? Ich hatte nämlich vor, einfach so einen Adapter zu nehmen:
    http://www.thomann.de/de/pro_snake_tpy_2003_jbb.htm
    Macht das Probleme?


    Die Klinkenbuchsen dürften unsymmetrisch (Monoklinke) sein.
    Wenn man die Brücke im Stecker lötet verliert man den Insert. Auch doof, entweder Recording oder Insert zu haben.

    Wenn man viele Inserts auch tatsächlich benutzen möchte und dieses Szenario (mit Recording) öfter vorkommt bietet sich eine entsprechende Patchbay an. Dann ist man flexibel.

    Also grundsätzlich alle Inserts am Pult verkabeln und an der Patchbay die Recording-Kanäle abgreifen und die Geräte für die Inserts stecken.

  • Wireless Mikrofonanlage 150-200 Euro Sennh./AKG/Shure ?

    • simonstpauli
    • 19. November 2009 um 18:07

    Das AKG hat Festfrequenz?

    Für das Budget kann ich mir auch eine einfache Strecke von Alto vorstellen.
    Die AU800 Serie ist ganz brauchbar für den Preis und hat ein witziges Handbuch (da sind wohl dem englischem Übersetzer ein bißchen die Pferde durchgegangen)
    Unter dem Strich: für die gewünschte Anwendung würde ich das mal probieren, wenn für Sennheiser eW, Shure und AKG WMS 400 kein Budget da ist.
    http://www.altoproaudio.com/index.php?template=3&id_prod=122243553228094&id_padre=122123646349681

    Die MOD16-Serie kostet noch weniger, hat aber nur 16 schaltbare Frequenzen, das kann ich hier nicht empfehlen, da eine Outdoor-Anwendung mit mehreren potentiellen Störquellen vorgesehen ist (es wird ja auch andere Buden geben, die Drahtlostechnik einsetzen könnten).

    Disclaimer: Ich freelance bisweilen im technischem Service bei Destilan / Alto Vertrieb Deutschland, meine Meinung zu dieser Marke kann nicht als unabhängig gelten.

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