Es gibt im Moment sogar eine etwas größer gedachte Anwendung:
https://www.carscoops.com/2021/10/coldpl…w-i3-batteries/
Beiträge von simonstpauli
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Ich schließe mich den Vorrednern an:
Je nach Version gibt es am C64 einen Composite und einen YC-Ausgang, auf der gleichen Buchse liegt auch Audio an.
https://myoldcomputer.nl/technical-info…s-commodore-64/
Adapterkabel gibt es im Handel zuhauf. -
Irgendwas hiervon sollte es gewesen sein:
http://www.laxpro.co/index.php?gdstype=344
Gibt anscheinend auch einen Europa-Vertrieb in Deutschland, die ähnlich aussehende Boxen verkaufen, allerdings teilweise andere Modellnummern. Was jetzt aktueller ist... keine Ahnung.
Scheint auf jeden Fall Made in China zu sein, was in anderen Bereichen ja nicht unbedingt was schlechtes sein muss, aber hier ist man noch meilenweit von ordentlichen Material entfernt.
Vor Allem deshalb kein ordentliches Material, weil ein entscheidender Teil des Systems fehlt, die Simulationssoftware.
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Ich bin mir auch sicher es gab mal Schoeps als Kapsel, finde es aber nicht mehr, weder bei Wysicom noch bei Lectrosonics.
Erstere haben jedenfalls eine Menge Adapter für verschiedene Systeme.
Ich hab WiSyCom-Handsender mit Shoeps-Kapseln benutzt. Das waren aber Custom-Kapseln, die von WiSyCom selbst vertrieben wurden. Damals gab es eine Auswahl aus Shoeps- und Milab-Kapeln. Shoeps waren die MCM 301 (cardioid) und 303 (hypercardioid).
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Die Problematik ist in der IT durchaus bekannt:
https://www.wut.de/e-8wwww-13-apde-000.php
http://www.hensel-electric.eu/mWeb/media/PDF…s_tech_info.pdf
VA-Technik ist zwar inzwischen zu 90% TN-S, gerade bei örtlich gestellter Stromversorgung oder in Festinstallationen kann das aber auch mal anders sein und zu entsprechenden Problemen führen.
Interessant sind jetzt deren Lösungsansätze:
- "vertikale" Leitungen (Anbindung von Etagenswitches an den Hauptswitch, Gebäudeverbindungen) werden praktisch nur noch in Glasfaser ausgeführt. Übersetzt in die VA-Branche ist die Verbindung zwischen Bühne und FoH oder Ü-Wagen eigentlich immer eine solche...
- Es wird immer davon ausgegangen dass die Schirme von Kupferleitungen an den Patchpanels auf PA des Gebäudes liegen und damit ggf. auch Ausgleichsströme fliessen können. ITler die ein bisschen über den Tellerrand hinaus schauen fragen da auch mal kritisch nach wenn ich analoge Audiosignale über Hausnetze gepatcht haben will. Erdfrei symmetrisch muss es sein, der Cat.5/6/7-Schirm sollte keine Verbindung zur Audiomasse haben.
- "horizontale" Kupferpatches (Anschlussdose -> Endgerät) werden in Altinstallationen oft noch bewusst in U/UTP ausgeführt...
- TP Ethernet ist grundsätzlich erdfrei trafosymmetrisch. Die Trafos können bei der "Trägerfrequenz" von 750 MHz ja winzig sein. Probleme mit Ausgleichsströmen gibt es eher mit den angeschlossenen Geräten, PC´s haben es meistens nicht so gern wenn über ihre Masseleitungen Fremdströme im mittleren A-Bereich laufen.
So, und jetzt kommen wir tollen Audiofuzzis und meinen über diese gleiche Technologie Protokolle wie MADI oder AES50 würgen zu müssen die eben nicht erdfrei symmetrisch laufen. Finde den Fehler...
Danke für diese Zusammenfassung.
Bis jetzt habe ich mir nur gemerkt: durchverbundener Schirm = blöd. Und hab mich gewundert, wieso AES50 eine so komische Kabelspezifikation hat, bei der ich mich nur dann wirklich sicher fühle, wenn im gleichen Multicore auch die Stromversorgung für den FOH mitläuft. -
Hallo Freunde des guten Tons,
ich werde jetzt wahrscheinlich einige Hassnachrichten ernten, stelle meine Frage dennoch in der Hoffnung, als Neuling angenommen zu werden.
Ich stehe vor dem Rätsel, ein simples Stereo Kabel zu bauen, das als Verlängerung für den Kopfhörerausgang meiner Soundkarte dienen soll. Meines Verständnisses nach, kann ich über ein TRS-Kabel entweder ein Monosignal symmetrisch oder 2 Stereosignale unsymmetrisch übertragen. Das ganze ist für mich logisch aber warum kann ich dann, wenn ich den Kopfhörer direkt an die Sounkarte anschließe Stereo hören? Ist diese Buchse nur 3-polig und unsymmetrisch aber weil der Kabelweg im Gerät so kurz ist, ist es egal? Ich habe mir also ein 3-poliges Kabel genommen, Tip,Ring und Sleeve gelötet, höre aber nur ein Signal wenn gepannt bzw mono wenn mono natürlich. Müsste ich ein 5-poliges verwenden und irgendwie speziell löten? Ich würde einfach gern umgehen, einen extra Kopfhörer-Verstärker kaufen zu müssen. Danke für Tipps und Rückmeldungen
Ehrlich gesagt verstehe ich die Frage nicht ganz.
Kopfhörerausgänge sind in der Regel asymmetrisch ausgelegt, Kopfhörer ebenfalls. Eine Symmetrierung auf einem relativ kurzen Weg bringt eher Aufwand als Nutzen. Hohe Pegel, niederohrige Eingänge, es muß nicht symmetrisch sein.
Eine Verlängerung ist signaltechnisch transparent, wenn sie korrekt gelötet ist und das Kabel in Ordnung ist. Also 3-polige Buchse, 3-poliger Stecker, T = eine Litze, R = andere Litze, S = Schirm. So massenhaft im Einsatz in den Musical-Orchestergräben dieser Welt. -
Uns verbindet auch nur das Multicore, und selbst das wird immer dünner!
Auf der Bühne ist dann die Dark Side Of The Loom.
Da fällt mir einer der Hauptgründe für ein eigenes Pult ein: Konsistenz im Monitoring. So viele Variablen wie möglich identisch halten. -
wie meist in der Schweiz, ist Audio Rent Clair eine Aktiengesellschaft. Mit Clair Brothers Global haben die aber nichts zu tun ?
AudioRent Clair ist Teil von Clair Global und Teil der europäischen Präsenz. (dazu kommen BritRow, Eighth Day). Nach dem Brexit hatte Clair keine Basis mehr in der EU, das hat sich jetzt mit BBM wieder geändert.
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Jep. CDJ - CDJ - DJM - Xone - CDJ - CDJ
Alternativ:
CDJ - DJM - CDJ - CDJ - Xone - CDJ
Dann ist es einfach, wenn die Mixer physisch nicht bewegt werden müssen. CD-Player wie oben beschrieben entweder per RCA-Y oder analog/digital parallel auf die Mixer auflegen.
Ausgänge (Main und Booth) würde ich über einen Submixer zusammenfassen oder nur Main und den Booth umstecken. Alle Kabel, die umgesteckt werden, mit Neon-Tape markieren und beschriften. Ggf kleines Arbeitslicht installieren. -
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Die Idee vom Pool-Test ist gut: alle Kinder geben zwei Proben ab. Zuerst testet man einmal "alle gleichzeitig", also den Pool. Ist der negativ, sind alle safe; ist der positiv, testet man die zweite Probe, von jedem Kind einzeln.
Schlimmstenfalls "ein Test mehr", ab und an aber auch "29 Tests gespart" - scheint mir sinnvoll.
Nun hat man das bei uns gerade in den Schulen wieder abmoderiert, weil die Laborkapazitäten wohl nicht reichen, und praktisch zeitgleich in den Kitas eingeführt.
Die Siegerländer Verwaltung hat das System aber leider kaputt gemacht: es gibt nur eine Probe im Pool, bei uns wird Di und Do getestet. Ist der Pool positiv, bleiben alle Kinder am nächsten Tag daheim, machen eine zweite Probe, die dann erst zum Labor geschafft wird. Die negativen Kinder dürfen dann wieder kommen, die anderen eben nicht.
Der Aufwand beim Labor ist vergleichbar, aber jetzt erfahren alle Eltern (und deren Arbeitgeber) zweimal pro Woche, ob sie spontan arbeiten gehen oder Kinder versorgen dürfen.
Herzlichen Glückwunsch.
Man kann Pooltestungen ja auch anders aufziehen, so wie in Wien z.B. Das Pooling geschieht im Labor, Poolgröße dynamisch je nach Prävalenz, Rückstellprobe wird im Labor gezogen. Das Ganze hochautomatisiert, die Einzelproben bei positiven Pools haben weniger Automatisierungs-Anteil, da zahlt das Labor dann drauf, wenn zu viele positive Pools auftreten. Daher die dynamische Pool-Größe. Der Anwender bekommt im Ablauf überhaupt nicht mit, daß gepoolt wird. Das liegt daran, daß in Österreich nach Ergebnis bezahlt wird und in Deutschland nach PCR. Beim Pooling haben die Labore hier also mehr Arbeit und bekommen weniger Geld. (Das bezieht sich auf öffentliche Finanzierungen, ÖGD etc., private Testungen sind frei verhandelbar, da wird auch mehr gepoolt)
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Ich finde es immer noch schade das diese Band irgendwie immer so semi-wahrgenommen wurde...
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Nicht in dieser Show, aber die Auftritte mit 2 Schlagzeugen... unvergesslich für mich... Vielleicht schwelgt ja irgendjemand mit...
No Means No hatte ich mehrere Male als Local auf der Bühne. Und etwas später auf dem Rückweg als Hanson Brothers Teile der Band wieder. Ein mal hab ich mir am Monitorplatz selbst eine 2-Minuten-Strafe eingehandelt. Was ein Spaß.
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Witzig: Für eine Schweizer Serie habe ich mir ein VPN besorgt. Tschugger. Großartig. Werde wohl bei Gelegenheit mal Urlaub im Wallis machen...
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Danke für Eure Beiträge. Das ist sicherlich alles richtig und ich würde es ggf. auch anders machen.
Bitte seht mir nach, dass ich es trotzdem rein für Atmo probieren möchte, wenigstens in der Probe vor der Übertragung.
Welche Möglichkeit seht ihr denn hier, ich brauche theoretisch kein Stereo auch wenn es bei Atmo ja vorgesehen ist dann mit zwei Mics zu arbeiten. Mit welchen Mikros habt ihr Erfahrung, besser ein MKE600 statt einem NTG1 von Rode. Hier soll das Eigenrauschen deutlich geringer sein?!
Würdet ihr eher aus der Mitte heraus (Rückwärtige linie der PA) das Mikro platzieren oder doch Links, Rechts?
Danke und beste Grüße
Da Du die Atmo mit der Beschallung in einen Zeitbezug bringen solltest würde ich Folgendes machen:
Je ein Mikrofon über dem Topteil L/R.
Einfaches Time-Alignment, kalkulierbarer Spill von der PA. Relativ hoher Low-Cut, polarity reverse. Pegel finden, bei dem Sprache über den Stream halbwegs verständlich ist, zweiten Pegel finden, bei dem die Atmo angenehm erscheint, wenn keine Sprache im Saal aufgefangen werden soll. Fader riding zwischen den beiden Pegeln. -
Danke für die Rückmeldung.
Einzelmikros sind natürlich der beste Weg, jedoch für uns nicht praktikabel und auch nicht gewollt, daher leider ausgeschlossen.
Es geht auch vielmehr darum z.B. Kommentare der Zuschauer hören zu können. Also falls jemand der Zuschauer hereinruft etc. Es werden keine ganzen Reden aus dem off geschwungen. Liebe Grüße
Das wird nicht funktionieren. Rein über Atmo-Mikros endet das in einer Fader-Schubs-Orgie und am Ende werden viele Kommentare aus dem Publikum am Endgerät doch nicht gut verstanden.
Das ist doch eine HV, da gilt das gesprochene Wort. Und das muß für alle verständlich sein.
Ich würde die Finger davon lassen.
Wenn jemand etwas sagen will, Einzelmikro und für alle verständlich sowohl im Saal als auch am Stream verstärken. -
Bei einer HV würde ich immer auf Einzelmikrofonierung gehen, damit die Wortbeiträge auch wirklich verstanden werden. Also entweder eine feste Sprechposition (Rednerpult) oder Mikrofone, die angereicht werden.
Atmo-Mikrofone sind bei Hybrid für ernsthafte Inhalte (bei einer HV um so mehr) eher untauglich. Nicht vergessen, daß das Ganze noch durch ein encoding geht und beim Endgerät nicht ideale Bedingungen herrschen. Geh nie davon aus, daß ein Audio-Feed im Stream so klingt, wie er aus dem Pult rausgeht. -
Viele geschätzte Kollegen haben ja schon Gutes dazu geschrieben.
Ein Aspekt zum Pult-Operator für Bands:
In der Regel werden die genommen, die das Vertrauen der Künstler oder Agenturen genießen. Beim Monitor-Mischen eher das der Künstler, beim FOH-Mischen kommen auch Agenturen, Manager etc. ins Spiel.
Wie kommt man in die Position? Drei Dinge:
Einen guten Job machen
Kein Arschloch sein
zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein / die richtigen Leute treffen
Wie lange dauert es?
Zwischen sofort und nie ist alles dabei.
Generell ist vernetzt sein eine gute Sache. Subben ist nicht verkehrt, um Erfahrung zu gewinnen (auf Basis der Grundfertigkeiten des Mischen).
Für mich persönlich wäre die Fokussierung auf Mischen für Bands nicht die Erfüllung, auf Dauer ist es zu langweilig. Deshalb stelle ich mich breit auf, was mir auch in der Pandemie Vorteile gebracht hat.
Was für Dich ein Türöffner sein könnte: IT. Dein Wissen kannst Du in der Branche gut einbringen. Bilde Dich in den Netzwerk-Spezialbereichen für den Audio-Bereich weiter. Dante-Zertifizierung z.B.
Versuch, bei einem Verleiher oder einer Produktion als Netzwerk-Spezialist mit Audio-Kenntnissen unterzukommen. Dabei lernst Du Leute kennen, verdienst schon gutes Geld und kannst vielleicht den Sprung in andere Audio-Bereiche. -
Für Eneloop-Fans kann sich der Besuch eines schwedischen Möbelhauses lohnen...

https://www.pocketnavigation.de/2019/11/aa-akk…ikea-ladda2450/ -
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Aus meiner Einsatz- und Planungserfahrung heraus: Es kommt darauf an. Ich habe auch schon bei einem MANV einschließlich Rea auf dem Dancefloor gearbeitet, bei der die VA-Leitung in Abstimmung mit den Behörden hat weiterspielen lassen, da mit (noch mehr) Ausschreitungen bei Abbruch gerechnet wurde.
Vergleiche hierzu auch 1000. Konzert der Hosen…
Man bewegt sich halt immer im Spannungsfeld zwischen „Wieviel Ruhe/Platz/Licht brauche ich“ und „Mit welchen Publikumsreaktionen muss ich bei einem schlecht vorbereiteten (!) und schlecht gemachten (!!!) Abbruch rechnen“.
Klares Thema für das Sicherheitskonzept.
Einen OLRD, wie er bei und heißt, hat man übrigens bei einen SanD nicht, aber üblicherweise eine an DV100 angelehnte Führungsstruktur mit entsprechender Qualifikation der Einheitsführer.
Mit freundlichen Grüßen TZw.
Ich finde die Abkürzung OrgL RD schöner.

Die Gründe, die Veranstaltung abzubrechen oder nicht abzubrechen müssen natürlich gegeneinander abgewogen werden. Und die Fortführung der Show im üblichen Stil hat weiterhin für Druck auf die Menschen gesorgt. Andererseits hätte es bei Abbruch auch zu anderen Bewegungen in der Masse kommen können. Schwierig also.
Ich fand es nur befremdlich, daß beim Astroworld Festival ein Mensch auf einer Ambulance tanzt. Das ist für meinen Geschmack etwas zu viel "Business as usual". Kann aber auch an der frischen Schulerfahrung liegen. (Mache gerade den RS) -
Zum Astroworld-Debakel gibt es eine interessante minute-to-minute Ansicht mit Grafiken... https://eu.usatoday.com/in-depth/graph…ine/6336611001/
Was ich in dem Zusammenhang interessant finde: Ging die Show eigentlich normal weiter? Trotz Ambulance im Publikum? Bei meiner letzten Show mit medizinischem Notfall im Publikum haben wir abgebrochen und das Saallicht angemacht, um dem Kollegen von Sanitätsdienst seine Arbeit zu ermöglichen (Theatervorstellung).
Im Zirkus gibt es teilweise den Elefantencue (Licht weiß an, keine Bewegung). Auf ETC-Pulten mit direkter Taste "Go To Cue 0".
Gibt es da Guidelines? Es hängt sicher von der konkreten Einsatzlage ab, aber bei einer Großalarmierung wie beim Astroworld-Festival wäre in Deutschland eine OrgL RD vor Ort, die auch die Einsatzbedingungen koordinieren würde. Möglicherweise sind die Dienste in den USA noch nicht so weit, sie gehören ja nicht einmal zu den "essential Services", sind komplett privatwirtschaftlich organisiert. Und in Deutschland gibt es den OrgL auch erst seit Eschede, also gerade mal 20 Jahre lang. Ein interessantes Interview dazu:
https://sozialtheoristen.de/2018/06/03/die…er-ewald-huels/ -
Ich würde mir wohl eine X/M32 MK-II kaufen. Da müsste nicht viel ändern...
Wahrscheinlich schon. Aber ich kann mir vorstellen, daß sich das X/M32 noch ganz gut verkauft und man keinen Bedarf sieht, ein Pult zu verkaufen, welches der Wing Marktanteile abnimmt. Es ergibt überhaupt keinen Sinn. Eher etwas zwischen Wing und Heritage D, was aber dann nicht auf dem altmodischen User-Interface der X/M-Serie aufbauen kann.