Zitat von "Clark"Beyerdynamic.
Die alten grauen Dinger, die man in alten Filmen oft sieht bei Hubschrauberpiloten.
Habe noch nichts besseres gefunden.
DT 100?
Die Peltor gibt es wohl auch ohne Mikrofon.
Zitat von "Clark"Beyerdynamic.
Die alten grauen Dinger, die man in alten Filmen oft sieht bei Hubschrauberpiloten.
Habe noch nichts besseres gefunden.
DT 100?
Die Peltor gibt es wohl auch ohne Mikrofon.
Gunnar,
willkommen.
Was kann ich noch sagen, cya... und grüß mal die undankbare Bande am 31.
Die werden schon sehen was sie davon haben...
Peltor hat diverses im Angebot, z.B.:
http://www.peltor.se/de/Product.asp?PageNumber=278&ProductCategory_Id=31&Product_Id=48
http://www.peltor.se/de/Product.asp?PageNumber=278&ProductCategory_Id=30&Product_Id=46
Die Big Phones von Hearsafe gibt es ja seit Jahren nicht mehr...
Zitat von "hoernix"Und das Betriebssystem ( in diesem Fall wars wieder mal Windows XP ).
Redundanz sollt ja bei so einem System wie Stagetec kein Thema sein. Ich nehm das nächste mal sicher wieder meinen M7 als FOH. ( Der braucht 25 sec zum Hochfahren und hat den letzten Zustand wieder - ohne Laden)
Yamaha hat ja sein eigenes Betriebssystem entwickelt, das ist sicherlich ein Vorteil was Stabilität betrifft. Dafür werden neue Features eher langsam auf den Markt gebracht und laufen dann auch stabil.
Schön ist übrigens auch eine Lawo wenn es im Maschinenraum zu warm wird
Also eher nichts für live. Daher wohl auch der Kauf von Innovason... Obwohl ich für die Senssoft noch meinen Doktor in Krytologie machen muß.
Ich hatte Analog bis jetzt deutlich mehr ernsthafte Ausfälle pro Job als Digital, in den letzten 5 Jahren:
Analog:
1x Totalausfall vor der Show, Netzverteilungsplatine SC Vienna, Ersatzpult beschafft.
1x Master-Sektion Ausfall Midas Legend während der Show durch Überspannung, Neu geroutet über Busse.
1x Logik-Ausfall während der Show, Netzteil/Versorgung SC Vienna durch Black-/Brownout, durch "Neustart" des Pultes behoben.
Digital:
nix.
Von Kleinigkeiten wie kratzenden Potis, Insert-Buchsen, abfallenden Flachbandkabeln (analog) und veralteter Firmware, de-kalibrierte Fader (digital) mal abgesehen...
Es bleibt abzuwarten, wie sich das weiter entwickelt, Digitalpulte sind ja relativ geschlossene Systeme, die an sich nur aufgrund von Alterung auf Bauteilebene, im Falle Digidesign (Plugins) auch auf Softwareebene versagen können.
Redundanzen gibt es auf verschiedenen Ebenen,
- das (nun digitale) Multicore ist nun ein großer SPoF, daher hier die erste Redundanz.
- Netzteile (wenn man möchte, so komplex wie Netzteile für Analogpulte sind die ja nun nicht mehr)
- Bedieneinheit (was macht man wenn es koppelt, die Audio Engine weiterläuft aber das User-Interface down ist?).
- Die Audio Engine muß an sich so laufen wie ein guter Bordcomputer im Auto, bei extremen Bedingungen über lange Zeit stabil.
IDN: LS9 mit leicht veralteter Firmware welches nur so tut, als ob es anständig auf einen USB-Stick aufnimmt.
Im Nachhinein stellt sich heraus, daß die Aufnahme übel zerhackt ist.
Hätte das Pult gesagt "ist nicht" wäre mir das lieber gewesen.
Erstmal grundsätzlich: Es gibt dann eine Versteigerung wenn mehr Interessenten als Spektrum vorhanden sind.
Da für Breitbandinternet mit relativ hoher Reichweite viel Spektrum benötigt wird ist davon auszugehen, daß es zu einer Versteigerung kommt.
Die Umwidmung des Spektrums für mobiles Internet ist ja bereits auf Bundesebene geschehen, so wie international vorgeben.
Nun kann das ja von Land zu Land unterschiedlich gehandhabt werden, wie z.B. in England der Termin für die Nutzung durch den neuen Primärnutzer "zufällig" genau 2012 nach Olympia liegt.
Und natürlich dort die glorreiche Idee, die Radioastronomen auf Kanal 38 einfach nach Australien zu schicken, um den Kanal in England für drahtlose Mikrofone frei zu bekommen. Das ist doch was für Nostalgiker... Wobei wenn man mal kurz bedenkt, England - Regen, Australien - viel Sonne, Strand, surfen... Haben die nicht damals die Länder verwechselt?
In Deutschland möchte man nun die Breitbandstrategie mit Macht umsetzen, ob da jeder weiß, daß letztendlich realisierbare mobilen Bandbreiten nicht wirklich Breitband ergeben, ist mir nicht ganz klar.
Zitat von "test"so habe ich auch mal angefangen. das war aber ohne youtube und so
Genau das meine ich.
Es ist halt eine andere Ära des Anfangens.
Der Vollständigkeit halber, mein erstes Mischpult war Selbstbau, 2x Stereo, 1x Mono-In, ohne Klangregelung, mit DIN-Buchsen und einem grünen Metallgehäuse. Die Farbe hatte mein Vater wohl noch da, ich erinnere mich nicht an einen anderen triftigen Grund für die Farbwahl. Man durfte in der SBZ ja nicht wählerisch sein mit dem Material.
Später gab es ein kleines D&R Dayner für die Jazz-Misch-Anfänge im Flöz, Berlin. Das Monitorpult war ein Mitec 1602, direkt daneben hochkant an der Wand (sehr praktisch). Die Multiband-Kompressoren (je 1x Piano und 1x L/R) waren Dolby-C-Kodierungen aus Tapedecks mit defekten Laufwerken. Was man nicht alles basteln kann. Auf jeden Fall hat es funktioniert.
Keiner hätte dort im Hinterzimmer die Telefunken-Konsole nebst Bandmaschine erwartet. Das war sehr "vintage" und fein, altes Amiga-Material.
Und was lernt man daraus? Ich würde einen Werbefilm mit meiner Arbeitsweise erstellen, nicht mit meinem Material. Material kann man an jeder Ecke Dry-Hire mieten...
Zitat von "Jan Peters"Wir sitzen momentan mit sechs oder sieben Leuten für 17 Tage auf einem FOH-Tower. Wenn uns dabei jemand sehen würde...
Freimarkt? Bis wann geht der eigentlich?
Zitat von "klauston"
+1, Andrew hat da eine super-Ergänzung zum SM geschrieben und kostenlos zur Verfügung gestellt, Respekt.
Zitat von "Oliver Derks"Naja wie auch?
Bei der iLive läuft bis auf das Talk Back und event. an der Oberfläche angeschlossenen externen Effekten oder der Pausen CD Player kein Audio über das Cat5. Es ist beim iLIVE in der Tat (fast) nur eine Steuerleitung.
Nun ja, bei iLive ist es ein ausgewachsenes Ethersound, bei der T-Serie auch ein paar Kanäle, je nach Surface...
Zitat von "guma"Insgesammt wirds mir jetzt ein bisschen zu apokalyptisch
:roll:
Ja, das Phänomen ist bekannt. ( Bedienungsanleitungskopien by PN by mich :wink: ) Allerdings ist es so, dass selbst wenn man die Bedienung mal kappiert hat, das nicht unbedingt bedeutet, dass man aus dem trockenen gute Ergebnisse aus dem Gerät erzielt. Man muß mal eins wirklich ein paar Tage gequält haben.
Statt dessen kann man die Peinlichkeit als guter Babysitter vermeiden, indem man ein: "Du hast warscheinlich genau diesen Sound gesucht" einfädelt. Ich kenne allerdings auch Kollegen ( Hallo Singen am Hohentwiel ), die dem Gerät wirklich tolle Sounds entlocken. ( Die hatten aber meist auch selbst mal eins :wink: )
Wahrscheinlich bin ich ein untypischer Techniker, wenn ich ein H3000D/SE anfordere, dann weil ich das Gerät für bestimmte Sounds einfach brauche. Und es natürlich bedienen kann. Es ist zwar etwas mühsehlig, die Parameter händisch von den Merkblättern einzugeben aber es lohnt sich.
Bei einer Theatershow in Wien hat das mal nicht geklappt und man stellte mir ein nicht ganz funktionstüchtiges H4000 hin. Am Ende hat sich eine Rental-Company gefreut, daß sie ihr 3000er wieder mal für eine Woche vermieten konnten und das 4000er hab ich als Tongenerator benutzt. Der 119er-Sound, den ich brauchte, war auf dem 4000 nicht drauf.
Die Grundbedienung ist mMn ziemlich selbsterklärend, wenn man tiefer in die Parameter geht muß man schon etwas nachdenken. Aber nichts, was man mit einem IQ über einem Kartoffelgratin nicht erfassen könnte wenn man wöllte.
Aber wir waren hier ja bei Pulten. Also mein Job heute auf dem LS9-16 war so, daß ich kein analoges Pult hätte haben wollen. Alles nah beisammen, viele Dynamics, z.T. einfach nur 1:2 Expander mit sehr niedrigem Threshold zum sauber machen und komprimierte Effekt-Sends, weil mir der aufgezogene lange Hall sonst alles wegbrezelt wenn mal jemand etwas lauter ins Mikrofon singt. Das wäre auf 1mx1m FOH analog sehr schwer geworden. Und auch nicht mehr übersichtlich.
Analoge Pulte haben sicherlich ihre Berechtigung aber ich sehe keine generelle Veranlassung, zu ihnen "zurückzukehren".
Es gibt sie, sie werden eingesetzt, genau so wie digitale Pulte.
Die Tendenz geht zu digital, die Feature-Sets und Interfaces werden langsam besser.
Stell Dir die USA weniger reguliert als den Rest der Welt vor.
Und stell Dir die USA wie Europa vor, es gibt mehrere Länder mit verschiedenen Situationen und den Bund (ähnlich EU) mit beginnender Regulierung.
Dort ist gerade das 700MHz-Band versteigert worden und die dort sendenden analogen Fernsehsender in weiter unten liegende Bänder migriert worden. (Mit 40$-Gutscheinen für neue Digitalreceiver in Haushalten, die sich kein Kabelfernsehen leisten können)
Klingt irgendwie bekannt...
http://www.wired.com/techbiz/it/news/2008/01/auction_faq
Achtung: die Kanalnummern sind in den USA anders, die Fernsehkanäle schmaler.
ich stimme mal grundsätzlich zu und ergänze:
Den Sound macht immer noch der Mischer (Mensch) aus dem Quellmaterial, nicht das Pult oder Outboard.
Das gemeine Digitalpult ist ja nur eine Digitalmatrix mit X Rechnenleistung, Y Bussen und Z Auflösung.
Dazu kommt der Knackpunkt, das Interface.
Die grundsätzliche Fähigkeit, einen guten Mix hinzulegen verlernt ein "Guter" nicht, nur weil ein Behringer dort steht, ein "Schlechter" gewinnt sie nicht auf einem Studer oder Midas.
Jetzt bleiben wir mal bei dem "Guten", der möchte das Beste aus dem Quellmaterial machen und fordert dazu das Interface was ihm am besten passt, Features vorrausgesetzt. Dann kann er einen noch besseren Job abliefern.
Der "Schlechte" fordert oft was Andere cool fanden (wie oft hatte ich einen Eventide H3000D/SE auf dem Rider und was war beim Gig aus?) und können trotzdem nichts abliefern.
Nur das hat für mich mit analog / digital nichts zu tun, da kommen die 3 Grundlagen des Mischens zusammen:
1. Hören
2. Abstrahieren
3. Umsetzen
Bevor ich philosophisch werde - cut.
Wo war ich?
Der letzte Satz, ich wollte darauf hinaus, daß ein "Guter" immer gefragt sein wird und sich nicht unter Wert verkaufen muiß. Völlig unabhängig von der Technologie. Weil 2-3 auf einem bestimmten Interface einfach nur besser umsetzbar ist.
Morgen habe ich z.B. ein LS9-16 vor der Nase, mit ein wenig Vorbereitung passt das für 14 Kanäle.
Ich kann auf dem User Layer alles zusammen haben was den Mix und den 4-Effekte-Mix betrifft, auf 17-32 entsprechend 7 Monitorwege. Genaugenommen bin ich morgen extrem schmerzfrei was das Pult betrifft. Ich arbeite lieber an der Quelle und der Mikrofonie.
Nächste Woche ist es anders, da brauche ich mehr Freiheit bei den Effekten (und mehr Effektwege) und es sind 25 oder so Inputs und deshalb gibt es iLive. Die Alternative zu "Pult mitbringen" wäre "nur die Hälfte der Kanäle haben" gewesen, das geht gar nicht.
...oder wenigstens Flying Faders:
Zitat von "tonzwerg"von den vorrangig auszubauenden "ländlichen Gebieten" ist im Auktionsverfahren auch nichts mehr zu lesen...
Die Pressemitteilung des Beirats ist so dünn, da warte ich mal ab, was da noch nachkommt.
Der stufenweise Ausbau der Netze (zuerst in den ländlichen Gebieten) war ja schon Grundlage der Sitzung des Beirats vom 12.10.
siehe:
http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/16306.pdf
Erwartet hätte ich eher eine Aussage zur Entschädigung von Landesbetrieben und sozialen Trägern.
Eine klare Aussage zum störungsfreien Betrieb von DVB-T und ISM 865.
Vielleicht kommt ja noch was.
Der Beirat der Bundesnetzagentur hat den Weg für eine Versteigerung im zweiten Quartal 2010 freigemacht.
http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/17357.pdf
Von den vom Bundesrat geforderten Ersatzspektren ist erstmal keine Rede, vielleicht kommt dazu noch eine ausführlicherer Bericht.
Mit den 1400 x 1050 (4:3) eines R6 (ist DLP, taugt mir trotzdem als Beispiel) komme ich für die meisten Präsentation z.B. sehr gut klar. Wenn ich 16:9 brauche kann ich jederzeit 1366x800 darstellen (Abzüge in der B-Note für den Schwarzwert), ansonsten geht im 4:3-Bereich einiges, wenn die Quelle diese Auflösung fahren kann.
als sinnvolle nächste Stufe sehe ich 1920 x 1080 (HD, 16:9), Beispiel Sanyo PLV-HD150, Barco iCon H600. Präsentationen kann man auf Präsentationsrechnern auf der nativen Auflösung fahren und Video-Inhalte, die in HD vorliegen sehen auch gut aus.
Die 1366x800 des Sanyo PLV-WF20 halte ich für eine Zwischenstufe. Gut, der Preis ist auch deutlich niedriger.
Es hängt letztlich stark von den bespielten Leinwänden und den Quellen / Switchern und den Kundenanforderungen ab.