Zitat von "Benjamin Keßler"Leute, 2008 is vorbei, ihr Pfeifen.
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Zitat von "Benjamin Keßler"Leute, 2008 is vorbei, ihr Pfeifen.
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Ich erinnere mich an einen Scherz, bei dem eine kleine Akku-Nebelmaschine in ein Kabelcase gesteckt wurde und dieses im Lager zu qualmen anfing. Das Gerät war sehr handlich.
Es war entweder eine "Spaceball" oder "Scotty" damals, so in der Art:
http://www.smoke-factory.de/downloads/Smok…y2-Dblatt-D.pdf
Wobei diese Maschine für Gitarre und Geige wohl immer noch zu groß ist.
Genau wie Wora es schrieb: Der Wellenwiderstand hat für niederfrequente Signale (20kHz ist keine hohe Frequenz im Sinne von Hochfrequenztechnik) keine Bedeutung.
Im Gegenteil sind DMX-Kabel nach meiner Erfahrung eher besser für Mikrofonsignale geeignet als Mikrofonkabel. Wenn man sich die AES-EBU-Spezifikation ansieht weiß man auch warum, es ist einfach das bessere Kabel:
http://www.vandenhul.com/p_B02.aspx
Zitat von "cheesy"Ja, die Frage mit dem Wirkungsgrad habe ich mir auch schon gestellt.
Eigentlich wird die Energie, die ich zum Auslöschen des rückwärtigen Schalls (oder Seitlich, je nach dem was gerade gebaut ist) zusätzlich verbraucht, ohne Pegel zu erzeugen.
OK, warscheinlich spielt es in dieser Liga nicht so eine Rolle, ob da 24 oder 16 Bässe rum liegen
Die Einheiten die nach hinten auslöschen (Beispiel CSA) addieren sich vorne auch zum Nutzsignal. Zwar nicht zu 100% aber immerhin.
Bei einem End Fired Array addieren sich alle Einheiten auf Achse und löschen sich außerhalb der Achse verschiedenartig aus.
Bei meinen Delta-Array-Versuchen konnte ich bis zu 2dB weniger auf Achse messen, was sich am Ende auf dem Platz nivelliert hat weil ich die Sub-Energie am Ende genau dort hatte wo ich sie wollte (Coverage)
Zitat von "kah"richtig, ich finde den Vortex/Orgasmatron auch interessanter. Wenn man mal 24 SB28 zum Spielen dabei hat, sicher lustig. Mich würde interessieren, wieviel Verlust an SPL sich durch die ganzen Auslöschungen im Vergleich zur klassischen Zahnlücke ergibt.
Ich meine mich auch zu erinnern, dass er die Stacks am Anfang noch in der L'Acoustics Cardiodid-Aufstellung gebaut hat (zwei/drei nach vorne, einer nach hinten). Hat die Sache ziemlich kompliziert gemacht.
So kompliziert ist es mit den SB28 nicht, weil Rat Sound das Processing dafür komplett in den Endstufen hat. Es ist schlichtweg genug DSP-Power vorhanden um solche Setups auch einfach mal empirisch zu optimieren.
Ich finde es auch richtig gut, daß auf dem Blog immer wieder interessante Ansätze erscheinen. Das sind immer wieder gute Möglichkeiten, eingefahrene Denkmuster beiseite zu legen und selber Sachen auszuprobieren. Nach Jahrzehnten in der Branche noch lernfähig zu sein und seine Erfahrungen auch noch zu teilen rechne ich Dave Rat hoch an.
Folgender Test: schalte den Laptop-Bildschirm ab.
Viele Laptop-Grafikkarten haben wenig Pegel im Output, ein Verstärker kann hier helfen.
Wenn die Rechnung korrekt gestellt ist und die Höhe der Forderung unwidersprochen (inzwischen scheint das nach Gutschrift eine Einigung erzielt worden sein) würde ich davon ausgehen, daß die Rechnung einfach mal zu bezahlen ist.
Davon unabhängig werden hier einige widersprüchliche Informationen eingefordert.
Die Frage wäre hier:
Dienstverschaffungsvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung. Siehe:
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Cont…-Abgrenzung.pdf
und:
http://www.rechtpraktisch.de/artikel.html?id=762
Zitat von "observ lounge"http://www.moet.com/ einfach legggger
Ich meinte Nectar Impérial.
Zitat von "observ lounge"Moët
Nektar?
Zitat von "linearray"Der Fragesteller kommt aus der Schweiz, es gibt in der Schweiz keine Impressumspflicht.
Ich würde Zegi empfehlen, diese Frage in der Schweiz beantworten zu lassen da die CH Gesetzgebung doch komplett anders ist.
Gruss, Andi
Oops. Jetzt wo Du es sagst...
Zitat von "thephantom"...
Habe es mir mal angeschaut. Dort steht u.a.:
"Die Aufzeichnung erfolgt auf eine externe USB2.0 FAT32-Festplatte als BWAV (Broadcast Wave Format)."
Ohne die Firma oder das Gerät zu kennen wäre ich da aber schon aus rein technischer Sicht skeptischer als beim HD24!
Die externe USB (Steckverbindung und Protokoll unsicher) FAT32 (nicht sehr fehlertolerant) - Festplatte ist für mich ein Ausschlußkriterium für Live-Mitschnitte, wohl eher etwas für Feldaufnahmen.
Leider, das Grundkonzpt finde ich gut, vor Allem die Importierbarkeit der Daten in eine beliebige DAW.
Warum kann man nicht einfach eine Caddy-ATA-Festplatte nehmen wie alle Anderen auch...
Zitat von "monithor"och menno, geht's nicht noch weiter weg?
Norddeutschland ist Ausland für Tomy, das wird erst später erschlossen, zusammen mit Dänemark ![]()
Völlig richtig, Klaus.
In SR6.0 wird ja das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) erwähnt, ich gehe davon aus, daß zertifizierte Firmen dieses stringent einhalten sollten. Die Frage ist wie das im laufenden Betrieb ständig kontrolliert werden soll.
Ansonsten finde ich es einerseits gut, auf Arbeitssicherheit hinzuweisen, anderseits geschmacklos, damit Werbung in dem Stil:
Den Guten, zertifizierten, Firmen passiert sowas nicht.
zu machen.
Zu den Bildrechten kann ich aus meiner (nichtjuristischen) Erfahrung sagen, daß es nicht ganz einfach ist.
Selbst wenn Dir jemand Bildrechte zusichert kann es möglich sein, daß Du diese trotzdem nicht hast, weil der vermeintliche Inhaber der Rechte diese nicht weitergeben durfte. Bei einer Freigabe von Hersteller-Bildrechten würde ich mindestens nachfragen, ob der Hersteller auch die Rechte für eine Weitergabe der Bildrechte besitzt.
Markennamen sind auch so eine Sache. Bei gewerbliche Benutzung von Markennamen empfiehlt sich auch die Einholung einer Genehmigung. Das Markenrecht ist recht streng, sobald ansatzweise geschäftsmäßiges Handeln unterstellt werden kann.
Die Überprüfung einer Website auf Einhaltung der Impressumspflicht
http://www.linksandlaw.info/Impressumspfli…ge-Angaben.html
halte ich für unbedingt notwendig, hierbei einen Anwalt hinzuzuziehen nicht unbedingt. Alle notwendigen Informationen findet man auf Juris und anderen Plattformen.
Wenn AGB vorhanden sind sollten diese natürlich auch geprüft sein.
Zitat von "Teddytaste"...Wenn ich einen Kanal vom Surface nehme muss dieser stumm geschaltet werden, ich vermute das irgendwo aus der Ecke der Fehler kommt...
Entschuldigung, VETO!
Warum soll ein Kanal stummgeschaltet werden, nur weil er vom Surface verschwindet?
Zu Deinem Problem:
Wie hattest Du die Preamps bedient, beide Gain oder einmal Mastergain, einmal Trim?
Habe gerade mit Splits angefangen, CH3-10 (mit Trim) auf 33-40 (Master Gain) gesplittet, keine Auffälligkeiten.
Habe ich das richtig verstanden:
Mit einem Carnet ATA kann man ausserhalb der normalen Öffnungszeiten ein- und ausreisen? Sonst wäre es Samstags ja schwierig.
Je nach Band fahre ich entweder 1 oder 2 Delays, Tap auf UDK. Bei 2 Delays habe ich den Vorteil, eine kurze Delayzeit immer parat zu haben, ohne neu tappen zu müssen (z.B. das von Hunter erwähnte 1/8 und auf der anderen Maschine Stereo Delay 1/2 und 1/1).
Hall trenne ich nach Vox/Drums oder bei drei Maschinen Vox/Backings/Drums (Die Backings bekommen einen längeren Hall, damit sie akustisch nach hinten wandern. Das ist dann besonders lustig, wenn Lead- und Backingvocals wechseln...).
Ach ja, Rev-X und Steuerung der Effekte über den Editor bieten sich an, um eine bessere Qualität und einen schnelleren Zugriff zu haben.
Für eine Gitarre ist ein Stereo-Delay eine nette Möglichkeit, sie "breiter" zu bekommen, meist wende ich das aber aus Maschinenmangel nicht an. Auf einem 01V96 geht das über die Kanal-Delays ganz gut (hier: Doppelpatch und einen Kanal verzögern).
Zitat von "4Art"Einfach etwas quergedacht:
Setzt Aufwand in Stunden und Nerven, die ihr für sowas braucht mal in Relation zu Dryhire in der Schweiz! Ueber Vermietpreise kann man nämlich auch mit uns sprechen
Uebrigens von wegen Nerven: Wir hatten vor ein paar Jahren eine Baustelle in der Schweiz mit insgesamt 32 Kühen und 18 Q-Subs und entsprechenden D12ern. Material gedryhired in DE. Lieferant kommt um 18.30 Uhr vor Autobahnzollamt Basel an. LKW-Stau ca. 15km. Ankunft beim Zoll: 21.55 Uhr. Ab 22.00 Uhr: Keine Verzollungsmöglichkeit mehr. Der Zeitslot für die Integration ins Centerrigg wäre von 24.00 Uhr bis 03.00 Uhr gewesen. Einmessen von 03.00 bis 05.00. Erster Soundcheck 10.00 Uhr. Material war dann am nächsten morgen 07.30 Uhr da. Den Nervenverbrauch von damals möchte ich nicht mehr errleben! -> dem Lieferanten kann man keine Schuld geben! Aber bedenkt: Auch 4 Stunden Zeitaufwand am Zoll könnten nicht reichen!
LG 4Art - der diesbezüglich schon einiges erlebt hat
Nette Story. Dry Hire in der Schweiz kommt für das eigene Material nicht in Frage, dafür ist das zu speziell konfektioniert.
Ich bin froh, daß das ganze Glas so spielt wie gewünscht. Und von den Kosten passt es wohl nicht, Seamless Switcher und Projektoren für eine Woche im Stall zu lassen und anzumieten. Bei Standard-Material, welches sowieso angemietet werden muß, sieht die Sache natürlich ganz anders aus.
Zitat von "falcocgn"Die Darstellung von Monithor kann ich nur begrüßen. Allerdings(!) beschreibt das NUR den Fall eines Carnet ATA Verfahrens. Es ist grundsätzlich vorher zu klären, ob nicht doch das ZAVV-Verfahren anzuwenden ist. An der Grenze ist es zu spät. Also mein Appell: Mit den Schweizern vorher sprechen.
Zum Ausladen ist zu sagen, dass der Zöllner mit seiner Unterschrift unter das ATA bestätigt, dass er jedes einzelne Stück gesehen hat. Es ist also eine Auslegung in beider Interesse, nicht ausladen zu lassen. Er hat jederzeit das Recht, das zu verlangen.
Wer heute noch über Basel gewerblich in die Schweiz einreist, hat irgendwas nicht mitbekommen. Es gibt andere Grenzübergänge, z.B. den in Thayngen, die deutlich schneller abfertigen. Trotzdem gibt es natürlich Zeiten, zu denen ein Grenzübertrittsversuch sich von vornherein ausschließt, wie z.B. Montagsmorgens oder vor Feiertagen...
Mit den Schweizer würden wir noch sprechen, wenn das Ganze konkreter wird. Manchmal versteht man sie ja auch.
Und je einen Tag Puffer würde ich schon einplanen.
Andererseits gibt ja auch Firmen vor Ort, die das gut durchführen könnten, wenn der Aufwand zu hoch wird lassen wir das bleiben.
Danke erstmal für den Input.
Der Nebel lichtet sich ja langsam.
Hopp Schwiiz. (hat ja auch alles noch Zeit...)