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  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 9. Juli 2009 um 13:14
    Zitat von "Jarus"

    Gesetzliche Neuregelung für die drahtlose Tonübertragung

    paragraph

    Wie im Juni 2009 von der Bundesregierung beschlossen, werden die Frequenzbereiche 790 - 814 MHz und 838 - 862 MHz nur noch bis zum 31.12.2015 für die drahtlose Tonübertragung (z.B. Funkmikrofone) nutzbar sein.

    Diese Kanäle 61-63 und 67-69 stehen dann Breitbandnetzen für das schnelle Internet zur Verfügung.

    Mehr dazu auf der Internetseite der Bundesregierung:

    Gesetzliche Neuregelung zum 1. Juli 2009

    Alles anzeigen


    ???

    http://www.bundesregierung.de/nn_1274/Conten…-juli-2009.html

    1. bitte genau zitieren. Im Gesetz (im Juni vom Bundesrat verabschiedet) wird der Frequenznutzungsplan einfach gesagt so geändert, daß Mobilfunk als neuer Primärnutzer in dem o.g. Frequenzbereich eingetragen wird. Über eine Änderung der Sekundärnutzung nach 2015 ist per Gesetz m.W. noch nicht entschieden.
    2. Das Anhörungsverfahren der BNetzA wird nicht vor August abgeschlossen sein, der Bundesrat bzw. die Fachkommission hat noch diverse offene Fragen und so weiter und so fort.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 22:17

    OffTopic: kleiner Digital vs. Analog-Spaß:

    http://roadcrewcomic.com/?p=158

    Zitat von "rockline"

    Das sollte eigentlich der zu erwartende Zustand einer zugesicherten Leistung sein: nämlich das auch ein analoges Pult funktioniert.
    Tut es das nicht gibt es drei Möglichkeiten:
    1) reparieren
    2) in den Kübel damit und Bude schließen
    3) neu kaufen und dem Kunden etwas funktionierendes aufbauen

    Als Vermietladen übernimmt man den Part einer technischen Dienstleistung. Ist man nicht imstande selbige ordentlich auszuführen läuft was falsch. Nicht funktionierende Technik ist eigentlich nicht akzeptabel. Damit schließe ich defekte, abgerittene Analogpulte in meiner Verständnisphilosophie einfach mal aus. Wer die Grundlagen nicht beherrscht gehört nicht den Markt - punkt.

    Yamaha PM5, ab da nehme ich das Thema Digitalpult bei großen Veranstaltungen ernst. Alles unter diesem Typ funktioniert super - aber möchte von den big boys nicht immer benutzt werden. Keine Ahnung warum, ich könnte sogar alles auffem 01V laut kriegen. Es hängt nach wie vor mit dem Ego verbunden mit der Bequemlichkeit neues zu begreifen zusammen - kann der Bauer nicht schwimmen liegt es an der Badehose.
    Somit entziehe ich mich einfach der ständigen Bitte dieses oder jenes digitale Pültchen aufbauen zu dürfen, und stelle einfach das viel zu schwere und allzu breite Schalchtschiff auf. Jegliche Diskussion ist ohne irgendein vorheriges Verhandlungstelefonat damit unnötig - und ich habe meine Ruhe.
    Und hätte ich ein PM5, dann würde mit Sicherheit irgendein FoH Mann auch damit nicht arbeiten wollen, sondern nur mit der VI6 oder Digico - wie man es macht, macht man's verkehrt.

    Alles anzeigen


    Ich sehe das ähnlich, Analogplatz ist okay, wenn er gewartet ist. Digital ab PM5D auch, Wartung dito (das wird immer wichtiger, Firmware, Encoder etc.)
    Bei beiden Varianten gehört für mich ein fähiger, arbeitswilliger, ausgeschlafener und satter Babysitter dazu, damit es eine komplette Dienstleistung ist. Nur Midas & Co. oder PM5 abkippen ist es auch nicht wirklich.

  • Funkstrecke

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 18:36
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Meinst du das "ISM"-Band von 868 - 870 MHz?


    Das ist schon GSM, ISM: 863-865, gut für ca. 4 Strecken

  • Funkstrecke

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 18:34
    Zitat von "Oliver Derks"

    ...EDIT sagt: Wo liegt denn noch mal der Bereich mit dieser Algemeinzuteilung wo jeder drauf rumhupen darf?


    Ich hab das mal grundsätzlich zusammengefasst:
    http://klanggestaltung.wordpress.com/2009/06/30/fun…quenzzuteilung/

  • ... über Rider

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 18:26
    Zitat von "monithor"

    wenn ich könnte, würde ich manchmal die kompletten kloos in einigen backstage bereichen tauschen. ich finde das was da teilweise angeboten wird echt unter aller kanone. soooo unverständlich finde ich die aktion gar nicht.


    Oder direkt die ganze Backstage samt Sanitärbereich im Truck mitführen. Hygienisch ist Tour z.T. sehr heikel...
    Vom Essen reden wir hier noch gar nicht.

  • Bochum Total / Jennifer Rostock / Unwetter-Unfall

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 00:52

    ...und ich hab bis jetzt den Erfinder der 1mx1m, 80kg-Stahlplatten verflucht. Die habe ich öfter unter solchen Konstruktionen indoor den Lichtkollegen auf die Bühne wuchten geholfen.

  • QSC K-Series: K-Sub und K12 Erfahrungen?

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 00:48

    Die K12 habe ich ungehört einer Sängerin empfohlen, sie brauchte schnell 2 potente Monitore zum Proben.

    Sie sind ausreichend, um 2 Meter von einem mittel-lauten Schlagzeug, Bass- und Gitarrenanlage nebst Keyboard-Tracks ihren Gesang zu hören und dabei ihre Stimme nicht zu ruinieren.

    In den nächsten Wochen werde ich mal versuchen, die K12 selbst zu hören.

    http://klanggestaltung.wordpress.com/2009/06/26/ela-rocks/

  • ... über Rider

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2009 um 00:44

    Der Blödsinn hat bisweilen andere Gründe, z.B. um zu checken, ob der Rider auch komplett gelesen und verstanden wurde. Wenn ein skurriler Punkt im Rider nicht erfüllt ist, sollte man auch alle anderen Punkte kontrollieren.

    Siehe Van Halen und die braunen M&Ms:

    http://snopes.com/music/artists/vanhalen.asp

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2009 um 21:19
    Zitat von "Kai Reiss"

    Ich kann mir das Ergebniß jetzt schon vorstellen: das Ilive klingt viiiiiel toller und überhaubt....
    Mir kommt das "langsam" vor wie beim ESX etc.


    Ich habe die ESX-Threads nicht wirklich mitverfolgt, weil es mich nicht so sehr interessiert hat.
    Zum iLive: es gibt hier im Forum inzwischen einige Anwender, als ich den Thread gestartet hatte waren es meines Wissens sehr wenige die das Pult schon mal in den Fingern hatten, in diesem Fall die modulare Version, die preislich nicht in der LS9-Region liegt. Als die T-Serie angekündigt wurde interessierte mich auch aufgrund einer Kaufentscheidung was von dem Konzept zu halten ist. Es ist ja sehr anders im Vergleich zu dem Weg, den Yamaha eingeschlagen hat.
    Ich hätte nicht mit so vielen Beiträgen in diesem Thread gerechnet. Sicherlich ist bei Einigen von uns etwas Euphorie dabei, weil wir das Pult inzwischen (oder schon etwas länger die Modularversion) benutzen.
    Für mich ist das iLiveT sprunghaft in die Top10 meiner liebsten Pulte aufgestiegen, gleichwohl gibt es andere gute Pulte.

    Als Fazit zu meiner Ursprungsfrage kann ich für mich sagen:
    - ja, ein iLiveT kann in seinem Preisbereich punkten
    - ja, es ist noch Potential in der Firmware (EQs, Tap-Delay)
    - ja, es ist ein neues Bedienkonzept, welches mir zusagt
    - nein, die EQ-Fähigkeiten reichen mir nicht für Sprachbeschallungen (siehe Firmware...)
    - nein, es ist kein PM5D-Killer
    - nein, nicht jeder muß es mögen

  • Bochum Total / Jennifer Rostock / Unwetter-Unfall

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2009 um 17:39
    Zitat von "audigy"

    Einen Tag später hatten wir Jennifer Rostock bei einem Stadtfest auf der Bühne, Sie hatte dort auch öffentlich bekantgegeben was genau passiert ist, Vorher ging deren Techniker durch und hat alles extra gründlich kontroliert.
    Im Endefekte war die Technikcrew schuld, das Problem war nicht die gaze sondern (so habe ich es von sehr hoher stelle efahren ;)) DAS DIE "Eventtower" nichtmal Balastiert waren sondern einfach auf der 4 Punkten standen.

    Sowas ist grob Fahrläßig und gehört bestraft!

    Aber die Gruppe ist im Allgemeinen sehr ruhig und läßig und macht jeden spaß mit.


    +100

    Das hat auch mit dem Wetter wenig zu tun.

    Ohne Ballast geht sowas nicht.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2009 um 14:08
    Zitat von "guma"

    Ja, ich brauche 8 min für einen kompletten recall. :wink: ..................und wenn nicht, dann ist es einfach ein analoges Pult wie ein H 2000 oder ein PM 4000.... äh, und ich bin mit Blick auf den Schirm in der Regel schneller als das Gequatsche von Herrn NEVE. :wink:


    Das glaube ich gerne (visueller Recall ist schneller als "Drehen nach Gequatsche")
    Ich mache es bei Analogpulten ohne Recall ja auch visuell, inzwischen vorzugsweise 8-Kanal-Blöcke abfotografiert. Fotokameras sind schon praktisch...

    Im Grunde sind wir einfach nur bei Arbeitsmitteln und auf dieser Ebene kann man alles hinstellen, was den Job erledigt.
    Das bedingt je nach Status der auftretenden Künstler Verschiedenes.
    Dazu kommt der schon angesprochene Markt für FOH-Plätze, die Preise schwanken stark mit der Verfügbarkeit.

    Meiner Meinung nach ist ein Budget besser eingesetzt, wenn man bei begrenztem Budget eher mehr Geld für gutes Personal ausgibt als für höherklassige Pulte. Wie gesagt, persönliche Meinung und Vorliebe meinerseits. Was nützt mir das schönste Pult am FOH wenn von der Bühne aus Übermüdung und Chaos keine anständigen Signale kommen...

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2009 um 11:37
    Zitat von "wora"


    meinst du diese ansagen im kopfhörer?
    "HF Filter:
    down...
    down...
    down...
    slowly...
    ooh kääy!"

    und das war nur der recall eines einzelnen filters am amek :D:D

    Alles anzeigen


    Na, das schafft man doch gerade so in einer Umbauphase... *g*

    Zur guten alten Analog/Digital-Diskussion:

    Ich mag ja schon einen Analogplatz in gutem Zustand, z.B. ein Amek Recall, SC Series 5 oder ein Heritage. Aber nicht für Festivals.
    Am Wochenende fand ich das PM5D dann doch übersichtlicher als den Midas-Platz von/für Slade.
    Ich sehe alle Arbeitspunkte der Dynamics direkt im Kanal, habe immer den selektierten Kanalzug direkt vor mir. So bin ich bei einem Linecheck-Festival definitiv schneller als analog.

  • M7 EQ in Ausspielweg einschlefen

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2009 um 16:26

    Ich sag auch mal:

    Der einfachste Weg ist, klassisch wie bei einem Analogplatz die EQs in die Monitor-Mixe einschleifen und diese AFL abhören.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2009 um 23:43
    Zitat von "freeze"

    I don't need heftige Sommergewitter + Sturm.

    Grad Soundcheck zu Ende, will was zu Essen holen, da heißt es relativ zügig Land unter. Bühne komplett überschwemmt, die Plane auf dem Sonor SQ2 bringt nicht wirklich was, die beiden Keyboards im Wert von 4k Euro voll Wasser, ebenso zwei AC30. Kompletter Mikrobestand ebenfalls, mal ganz abgesehen von dem Kleinkrams.

    Auf der Parallelbühne scheint es auch noch einen Stromschaden gegeben zu haben...

    Schade, dabei wäre das eigentlich eine ganz nette Nummer gewesen.

    LG


    Wir sind gerade durchgefahren, bei Wasserlosen auf die Tankstelle, es ging mal für eine knappe halbe Stunde gar nichts mehr.
    Heftig...

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2009 um 13:15
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ja, auch wenn das System im Prinzip einfach gestrickt ist (jeder könnte drauf kommen, dass drei oder vier Wege im Top für umfassend guten Sound sorgen, nur ist der Verstand ja vom Marketing-BS der amtlichen Hersteller entkräftet), finde ich dass die Rat Trap 5 eines der besten Konzepte ist, was in Nutzung ist. Es ist offensichtlich Selbstbau (sieht nichtmal spektakulär industriell aus) und dennoch hat Herr Rat volle Auftragsbücher.


    ...und einen 1-Zöller noch auf einen Aux-Weg zu legen, damit man nur die Kanäle draufgibt, die den feinen "Shimmer" brauchen und den Rest nur über die 2-Zöller (auch bis ganz oben) laufen zu lassen, sowas geht fast immer nur mit Eigenbau.

    Dual PA und Multi-Mix-Monitoring (die Microwedge ist ja auch eine Rat-Entwicklung, die auf diese Anwendung optimiert ist, inzwischen von EAW industriell hergestellt) sind Ansätze, die nicht unbedingt neu sind, nur bei Herrn Rat habe ich sie endlich mal verstanden.

    Also ist Microwedge
    http://www.microwedge.com/design.htm
    ganz klar ein Selbstbaukonzept, welches aus Kapazitätsgründen an einen potenteren Hersteller lizensiert wurde, um auf Stückzahl zu kommen.

    Solche Denkansätze hätte ich hier gerne gesehen.

    Daß der URPS verbannt wurde ist auch so ein Thema, nur weil die menschliche Kompetenz in diesem Bereich unter dem Forenstandard war, muß man ja nicht gleich einen abgeschlossenen Kerkerraum für einen Denkansatz einrichten. Mehr Moderationsaufwand hätte es auch getan. Sicherlich ist das viel Arbeit und ich denke mal, die Moderatoren haben 1. mit ihren Jobs und 2. mit der Moderation genug zu tun, als daß sie sich noch einen Haufen Verrückter ans Bein binden müssen, aber in manchen Fällen nützt es nichts.

    In anderen, länger bestehenden Foren (ich denke das LAB) hat man auch viele Moderations-Erfahrungen gemacht, dort läuft es sehr hart. Man wird schon für Rechtschreibfehler angezählt, fachliche Fehler werden angemahnt, Andeutungen werden ganz gezielt herausgepickt und direkt Fakten eingefordert und Beleidigungen - das möchte ich gar nicht wissen.
    Dazu gibt es viele Foren-User, die das Mod-Team unterstützen, z.B. auf die Suchfunktion hinweisen "hello, I'm the search cop"..., direkt in relevante Threads verlinken, damit kaum Wildwuchs entsteht etc.

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2009 um 23:42
    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    "Hätten" ? Mr. Rat tut es ;)


    Das stimmt, ich bezog das auch auf die frühere forenarme Zeit.

    Ich finde es grandios, daß man von Dave Rat, Tom Danley und anderen online lernen kann.

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2009 um 22:52

    Ein Selbstbaubrett in einem PA-Forum sollte imho genau das sein, was es dem Namen nach ist.

    Die Qualität der Diskussion wird bestimmt durch

    - die Teilnehmer, die noch gewillt sind, ihr Wissen mitzuteilen mit ihrer fachlichen und menschlichen Kompetenz
    - die Moderation, die beim zu offensichtlichen Mangel an einer der beiden Kompetenzen einschreitet, also bei offensichtlich fachlich falschen Aussagen und bei Beleidigungen

    Mich würde interessieren, wie Dave Rat und die Clair Brothers ihre Selbstbausysteme...
    http://ratsound.com/evolution/evol1.html
    http://www.clairsystems.com/about/history.html?start=1
    ...heutzutage entwickelt hätten. Hätten sie ihre Denkansätze in einem Internetforum diskutiert?

    Die wirklich innovativen Denkansätze werden wohl zunächst patentiert und danach vermarktet werden, d.h. sich vom "Selbstbau" zum "Herstellersystem" entwickeln.

    Trotzdem denke ich, daß ein Selbstbaubrett hier seine Berechtigung hat wenn eine mittlere Qualität erreicht werden kann.

  • Zuschüsse bei Ausbildung zur Fachkraft f. V. ?

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2009 um 18:29
    Zitat von "Dennilight"

    Hallo, ich habe eine Frage.

    Ich möchte bei einem Veranstaktungstechnikbetrieb in Braunschweig eine Ausbildung anfangen. Das ist soweit mit dem Chef auch geklärt und er möchte mich auch ausbilden, ist sich aber unsicher, ob er sich das leisten kann.
    Frage: Was gibt es für Zuschüsse bei der Ausbildung, die in Frage kommen würden???

    Oder weiß jemand anderes eine Lösung für mein Problem? Ich habe keine Alternative und möchte unbedingt dort die Ausbildung anfangen. Es geht eben nur um finanzielle Zuschüsse für den Betrieb...

    Gruß Dennilight


    Das kommt darauf an.

    Es gibt z.B. Zuschüsse für schwer vermittelbare Azubis, für Integration von Migranten, für Ausbildung von Behinderten, für Ausbildung aus Arbeitslosigkeit.

    Zum Teil läuft es auf Schachern heraus. Gute Anlaufstellen sind die BfA und die IHKen.

  • Suche Software für langzeit Signal Vergleich

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2009 um 18:22

    Wenn eine nachträgliche Analyse (nicht in Echtzeit) genügt:

    Input und Output auf 2 Spuren mitschneiden, 1x Polarität umkehren, addieren und wenn etwas zu hören (bzw. zu sehen) ist ist das der Fehler.

    Alternativ kann man das so erzeugte Signal auch verstärken und so in Echtzeit als "Alarmfunktion" benutzen oder anderweitig weiterverarbeiten.

  • Leinwand 6x4m. Rückpro

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2009 um 11:38

    Kauf oder Miete?

    Einfacher ist es, das richtige Brett zu wählen.

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