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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • gema epetition

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2009 um 11:40
    Zitat

    "Es ist illusorisch zu glauben, man könnte eine solche Institution ohne Verwaltungskosten führen."

    Das ist klar, aber 120 Millionen...im Jahr


    Nun ja, Verwaltungskosten sind eben hoch, es müssen ja auch die Spione ähm. Kontrolleure bezahlt werden.

    Grundsätzlich macht die GemA ja eine sinnvolle Arbeit, nur die faire Verteilung gibt es schon seit dem "Pro"-Verteilungsschema nicht mehr.

    Jede Newcomerband wird dort seit Jahren bedingungslos abgezockt, weil sie natürlich nicht über das ganze Jahr verteilt in allen GemA-Direktionen auftritt. D.H. von den Gebühren bekommt der Rechteinhaber (Texter, Komponist) nur einen Bruchteil, der Rest wird unter den Granden, die ständig gespielt werden, noch zusätzlich aufgeteilt.
    Die meisten sind so desillusioniert, daß sich schon gar nicht in die GemA eintreten, was die Verteilung noch unfairer macht.

    Auf Veranstalterseite kann man z.B. durch einen Gesamtvertrag (z.B. beim DRMV) 20% der Gebühren sparen, bei Tonträgern noch mehr. Das ist immerhin schon etwas. Die Verteilungsseite ist schieriger zu knacken, dafür müssten sich viele ordentliche Mitglieder der GemA zusammenfinden, die aber ihrerseits wenig Interesse an einer Änderung haben, da sie ja gut am jetzigen System verdienen...

    zum Pro-Verfahren:


    http://www.gema.de/de/der-verein-…echung/februar/

    und sogar bis zum BGH:

    http://www.recht-topaktuell.de/Rechtsrat/BGH-…rrecht-GEMA.htm

  • mein Blog

    • simonstpauli
    • 25. Juni 2009 um 23:52
    Zitat von "timotimo"

    Ich kommentier es mal hier, Du hast dort geschrieben:

    T-Serie oder nicht? Die T-Serie ist doch nicht modular und braucht doch nur ein CAT-5-Kabel?!


    Das Demo-Gerät war iLive "Big Daddy", wird sofort korrigiert, danke.

  • Wie rum würdet ihr die Bassboxen stapeln?

    • simonstpauli
    • 25. Juni 2009 um 16:25

    Ich mag ja Sub-Säulen, die Richtwirkung von gestackten Subs gefällt mir wesentlich besser als die von nebeneinander gestellten.

  • mein Blog

    • simonstpauli
    • 25. Juni 2009 um 16:11

    Nach einem glücklosen Versuch mit Blogger nun auf Wordpress, Kommentare dort und hier sind willkommen.

    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Funklautsprecher ? (Aktivbox m. Empfänger)

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2009 um 23:33
    Zitat von "nojunk"

    oder vielleicht sowas:
    http://www.klein-hummel.com/klein-hummel/i…-speaker_PAS100


    Genau sowas.

    Ich habe nur beste Erfahrungen mit den K&H-Akku-Funk-Lautsprechern gemacht. Bei geliehenen Einheiten ist auf gepflegten Akku zu achten, wenn man sie nicht am Netz betreibt. Gute Verleiher messen regelmäßig die Kapazität des Akkus und dokumentieren diese.

  • iLive: digitale Trim-Funktion

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2009 um 23:26

    Danke Sascha, da freue ich mich mal drauf.

    Ein paar Sachen fehlen mir noch (8-Band Parametrik als Insert im Effekt-Rack, andere Delay-Programme...) aber ich möchte mich ja auch noch auf 1.6, 1.7 etc. freuen können ;)

  • gema epetition

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2009 um 22:47
    Zitat von "oops"

    die erforderliche zeichnungsanzahl (50000) wurde inzwischen lange vor ablauf der frist überschritten...

    demokratie kann so schön sein... bleibt nur zu hoffen, dass sich da auch ernsthaft was tut.


    Siehe Internetzensurgesetz, Zugangserschwerungsgesetz, KiPo-Gesetz, wie auch immer das jetzt heisst.
    Die zugehörige Petition hatte eine Rekordbeteiligung und niemand wurde vor dem Bundestagsbeschluß angehört.

    Ich halte Petitionen für ein besseres Placebo, man darf seine Meinung äussern aber es bewirkt in der Politik nichts.

  • Referenzen und eine heiße Schokolade bitte

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2009 um 22:44
    Zitat von "gert"

    Es gibt nur eine vernuenftige Referenz.
    GUTE ARBEIT


    genau.

    Gute Arbeit, Vertrauen und ein gutes Arbeitsklima.

    Ich schätze den Anteil der Technik auf ca. 20%, der Rest ist Psychologie.

    Und nun noch ein paar Referenzen von mir ;)

    - Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama in Schneverdingen: Tonassistenz im Hauptzelt, 2 Pressekonferenzen Ton, incl 1x spontane Segnung durch Seine Heiligkeit. (meine spontane Mikrofon-Korrektur-Aktion während der ersten PK hatte einen leichten Adrenalin-Schub bei den Begleitern ausgelöst, der Übersetzer war zu nah an den Shure-Schwanenhälsen. Ich kann halt nicht aus meiner Haut, auch bei Staatsoberhäuptern nicht.)
    - als Schauspieler "Unser Lehrer Doktor Specht" Folge 14-26, mit Robert Atzorn geschnackt, mit Veronica Ferres Pralinen gegessen, mit meiner Band in einer Folge On-Musik gespielt.
    - Mit Extrabreit im Video zu "CVJM" mitgespielt, incl. live-Auftritt beim Rockpalast auf der Waldbühne als "Ballet", mit lustigem Interview auf "Fritz". Am selben Tag Job als Monitormischer der "Puhdys" aus Termingründen abgelehnt.

    Die allerbesten Referenzen sind Kollegen und Musiker, die mich weiterempfehlen.

  • Ethersound Netzwerk

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2009 um 22:40

    Grundsätzlich liegt dort ja Kupfer (bzw. Glas), darüber kann man einiges fahren, z.B. über Glas pro 2 Fasern eine LAN-Verbindung. Über CAT7 bekommt man bis zu 9 VLANs mit 100MBit, wenn es 1GBit-tauglich ist.

    Für mehr Ideen bitte genauere Information zum Teilproblem.

    Vor Allem der Mix ES und CN erschließt sich mir im Moment überhaupt nicht.

  • Referenzen und eine heiße Schokolade bitte

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2009 um 16:23

    Bei mir gilt eine Referenz nur wenn genaustens angegeben wird, welche Leistung konkret in welchem Zeitraum erbracht wurde.

    Ansonsten gilt "Das liest sich erstmal ganz nett, sag mal was Du kannst und was nicht". Durch die mehr oder weniger realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen bekommt man schnell einen Eindruck, wie jemand tickt und was er kann und ob er für einen Job tauglich sein kann oder nicht.

    Am Ende ist "aufm Platz" wichtig und wie eine Crew harmoniert.

    Man kann einige super Kollegen auf einen Job schicken und es wird trotzdem ein Fiasko, weil die Chemie nicht stimmt. Andersherum kann eine funktionierende Crew sehr gut Schwächen und Erfahrungsdefizite von einzelnen Kollegen ausgleichen.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2009 um 13:37
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Naja, dass in Ballungsgebieten zunächst noch nicht mit Störungen zu rechnen ist, ist leider ein Trugschluss. Denn was ist, wenn der Bauer in die Stadt kommt und plötzlich sein Laptop zückt, um die aktuellen Milchpreise zu googeln ...? :?


    Das kommt ja sehr auf die technischen Rahmenbedingungen an.
    1. Wird der Bauer in diesem Falle zunächst für einige Jahre keine Gegenstelle finden.

    2. Wenn die Endgeräte nicht mobil sein dürfen wird es diesen Fall kaum geben.

    Und da es gerade um "feste" Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten geht halte ich diese Variante nicht für unmöglich.
    Die mobile Versorgung kann mit bestehender Technik und Regulation in den D- und E-Netzen ohne Probleme realisiert werden, daß es funktioniert sieht man in den Ballungsgebieten. Auf dem Land ist es nur eine Frage der Kosten, UMTS und aufwärts zu realisieren.

    Genau um solche Detailfragen geht es ja bei der Anhörung.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2009 um 11:36
    Zitat von "hausmeister"

    Hallo,

    gibt es schon News wie es weitergeht...?

    Grüße Michael


    Erstmal läuft bis zum 5.8.2009 die Anhörungsphase bei der Bundesnetzagentur

    http://www.bundesnetzagentur.de/enid/1bbd93d40…rungen_5nu.html

    Danach kann unter Berücksichtigung der "Rückläufe" aus dem Anhörungsverfahren begonnen werden, eine Auktion u.A. auch für die uns betreffenden Frequenzen durchzuführen. Die Rahmenbedingungen (technisch und was die Versorgungsziele auf dem Land betrifft) müssen ja noch im Detail festgelegt werden. Dazu dient wohl auch das Anhörungsverfahren.
    Ziel war wohl eine Auktion noch in diesem Jahr, bis jetzt habe ich nichts gegenteiliges gehört.

    Nach einer erfolgreichen Auktion können Mobilfunkbetreiber beginnen, zunächst in ländlichen Gebieten Infrastruktur aufzubauen. (nach dem bisherigen Entwurf müssen sie zunächst dort beginnen und können bei Erreichung der Versorgungsziele in dichter besiedelte Gebiete "vorstoßen", dort wo man Geld verdienen kann...).

    Wir sind als Sekundärnutzer (auch nach dem bisherigen Entwurf) weiterhin laut Allgemeinzuteilung zugelassen, anfangs sind kaum Störungen zu erwarten, wie das an konkreten Veranstaltungsorten aussieht hängt stark vom Ausbau und der technischen Beschaffenheit der Infrastruktur der Mobilnetzbetreiber ab.

  • Unterschiedliche Limitierung im Chor und solo

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2009 um 22:17

    Die Vollautomatiklösung wird daran scheitern, daß es bis jetzt meines Wissens kein Gerät gibt, welches erkennt, ob ein Sänger solo singt oder nicht.

    Was funktioniert ist alles was die Kollegen schon vorgeschlagen haben, Doppelrouting mit einfachen Möglichkeiten, den Sologesang "herauszuheben".

    Also z.B. Y-Split für alle 3 Sänger, Chor-Kanäle im Kanal komprimieren, dann auf eine Gruppe, Solo-Kanäle auf eine weitere Gruppe, in der Gruppe komprimieren.

    An der Handarbeit kommt man dabei wohl nicht vorbei.

    Meine letzte Kapelle in dieser Art wurde von mir ganz "oldschoolig" durch Faderschubsen gemischt, Kompression immer im Kanal.

  • Oh je: Tonaussetzer beim RTL-Boxen...

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2009 um 17:17
    Zitat von "andy006"

    Hallo,

    es waren 60.000 Gäste erwartet. Es wurden Truck's voll Material abgekippt aber gerade das Sparematerial war nicht dabei? :shock:
    Rechnet bitte mal mit geschätzter Eintrittskarte von 50€. Das sind 3 Mille!
    Ich weiß um die Mikrofoniezuständigkeitsfragen bei der Zusammenarbeit mit den Fernsehsendern. Selber oft erlebt. Oft wird auch 2-spurig gefahren. Aber an Spare (Kabelmic) denke ich auch bei kleinen Muggen. Da hatten wohl die Herren Kollegen zuviel Vertrauen in das Motto "geht schon" . Aber was sagt Murphy............ zum Ersatzß???
    Nehmen wir es zum Anlaß unsere eigene Arbeitsweise zu überprüfen. :!:

    Grüße der Andy


    Wohl eher 3 Millionen.

    Die "Reserve am Draht"-Problematik (bzw. das Nichtvorhandensein derselben) hat sich mit der UHF-Zeit so eingeschlichen.

    Wir sollten uns mal wieder zusammenreissen und das wieder konsequenter Reserve für jeden drahtlosen Kanal einplanen.

  • Soundcraft CPS 950 untypische Anzeige der Eingangsspannung

    • simonstpauli
    • 20. Juni 2009 um 23:51

    Hallo,

    ich habe hier eine CPS 950, die zwischenzeitlich +10% (und mehr?) Eingangsspannung detektiert. Inzwischen scheint sie sich auf +5% einzupegeln.
    Die parallel laufende CPS 900 zeigt durchgängig nominal an, beide PSUs hängen an der selben Schukoleitung.
    Und an beiden ein SC Vienna.

    Die Logik des Pultes funktioniert nach "Neustart" immerhin wieder vollständig (zwischendurch z.T. PFL nicht möglich, VCA Funktion eingeschränkt, Mute dito.)

    Kennt jemand diese Effekte?

    Jan Brandt: ich will auch mal nach Scheeßel! ;)

  • Barco ELM G10 LM Stundenzähler zurücksetzen

    • simonstpauli
    • 19. Juni 2009 um 19:06

    1. Ich weiß nichts über "Hacking" von Barcos und kann zum eigentlichen Thema nichts beitragen

    2. Wundere ich mich, warum man einen solchen Wunsch hegt.

    Barco ist doch grundsätzlich sehr fair, was Betriebskosten angeht:

    Wenn ein Leuchtmittel die Betriebsstunden nicht schafft, wird anteilig gutgeschrieben d.h. man weiß genau, was die Betriebsstunde kostet. (So kenne ich es jedenfalls bei den Geräten mit denen ich arbeite)
    Warum eine solche Planungssicherheit durch Basteln und Hacken aufs Spiel setzen und die Unversehrtheit des Projektors aufs Spiel setzen?

    Wir reden hier immerhin von einem 10k-ANSI-Lumen-Gerät.

  • Museumsplatzfrust

    • simonstpauli
    • 19. Juni 2009 um 18:21
    Zitat von "lautundgut"

    Mhh, Stromabschalten? Also bei aller Liebe, das ginge wohl zu weit, auch im Sinne des zahlenden Publikums. Im FoH Tower ist eine feine, große Ampel. Ich habe schon mal von etwas wie einem Sound-Check gehört. Sollte dabei Dauerrotlicht das Gesicht des geschätzten Kollegen am Mischpult erleuchten, sollte spätestens dann die Erleuchtung ihn ereilen, zuerst den Bühnensound in den Lautstärkegriff zu kriegen und dann nochmal den Masterfader zu bemühen.
    Vergangenes Jahr beehrte "Nena" das jüngere und ältere Publikum. Im Schlepptau hatte sie eine große Band. Trotzdem (?) war es ausreichend laut im Publikumsbereich. Die Ampel war an diesem Abend NICHT Dauerrot und erst in der zweiten Konzerthälfte öfters gelb.
    Zudem gibt es Delaylines, klein und fein (früher Turbosound - jetzt Tannoy). Im Zusammenwirken mit den Kisten aus Berkley, die so stark gecurvet sind, dass am Ende des offenen und bekanntermaßen sehr hohen Zeltdaches sie wirklich "abbrechen", bleibt der Schall im Bereich des Dachs und des kurzen Wirkungsbereichs der Tannoys. Daher sind der Messpunkt und die Ampel an FoH, der direkt hinter dem Zeltdach steht, nach meinem Dafürhalten an der richtigen Stelle. 10 meter hinter dem FöH ist es schon leiser.


    Prinzipiell alles schön, trotzdem ist der Meßpunkt meines Erachtens falsch.

    Die Variante "Strom abschalten" habe ich als provokante Eröffnung einer Diskussion über Bühnenlautstärke gemeint.
    Natürlich ist das mehr als unangenehm, manchmal aber nicht unangebracht. Wenn der FOH-Mischer die Bühnenlautstärke nicht in den Griff bekommen kann oder will muß es auch andere Maßnahmen geben. Das meine ich tod-ernst. Wirklich.
    Die Beschränkung muß natürlich bei Buchung auch bekannt sein.

    Wenn es nur am FOH eine Ampel gibt, die ohne Konsequenz für die Bühnenlautstärke bleibt, ist sie nicht wirkungsvoll und somit nicht geeignet für die Durchführung einer Veranstaltung.

  • Controller-Setup K&F Line 212-6

    • simonstpauli
    • 19. Juni 2009 um 15:37

    Die Information sollte Dir jeder K&F Stützpunkthändler geben können.
    Z.B. in Hamburg ASC, in Lüneburg Profi Musik.

  • Museumsplatzfrust

    • simonstpauli
    • 19. Juni 2009 um 14:50
    Zitat von "lautundgut"

    Noch mal auf reset bitte: es ging ja wohl nicht um ein gegenseitiges sich Bejammern, sondern um die Möglichkeiten auf dem Museumsplatz in Bon einen druckvollen Sound zu basteln.

    Grund für die Pegelvorgaben der Stadt waren Beschwerden von Anwohnern RÜCKSEITIG der Bühne HINTER der Bahnlinie, also rd. 400 Meter! Eine Begutachtung brachte recht zügig die Erkenntnis, dass insb. aus dem Bereich Bühne Schall rückwärtig die Anwohner belästigte. Daraufhin bastelte man mit viel Aufwand eine Art Riesenkonzertmuschel als Bühnenhaus vor dem offenen Zeltdach.

    Einige Beiträge haben sehr schön deutlich gemacht, dass für den jeweiligen FoH Ing. das Limit schon vor Einschalten der PA erreicht wird, wenn die Herrschaften auf der Bühne gegen das Abkommen zur Begrenzung geostrategischer Waffen verstoßen. In der Tat ist dann nichts mehr drin.

    Die auch diesen Jahr verbaute Meyer Pa ist gut (übrigens die früher von Sirius gestellten Apogee fand ich auch gut). Nach meinem Dafürhalten sollte man nicht über die Unmöglichkeit einer Location rümnörgeln. Denn der Museumsplatz ist beim Publikum aus verschiedenen Gründen sehr beliebt, weshalb Veranstalter auch dorthin kommen. Ansatzpunkt sollte sein, den Bühnensound in den Griff zu kriegen. Es soll auch HnH und Metall Acts geben, die ihren Gitarrensound nicht auf der Bühne abnehmen, sondern an einem geeigneteren Ort. Fürs optische Ego darf dann gerne eine Wand ausgeschalteter Marshall die Bühne zieren.


    Grundsätzlich +1

    Ich verstehe in diesem Zusammenhang nicht, wieso daraufhin ein Limit am FOH installiert wurde.
    Wieso nicht gleich einen Meßpunkt ca. 10m hinter der Bühne mit Abschaltung des Bühnenstroms bei mehrmaliger Überschreitung des hochgerechneten Maximalwertes. Das sollte auch mit deutlicher Warnampel an der Bühne (5x Rot heisst aus) möglich sein.
    Die PA hat doch nur sehr wenig Anteil am Problem an sich. (400m hinter der Bühne).

    Ich kenne es auch eher so, daß parallel am relevanten Meßpunkt beim Anwohner gemessen wird und die lokalen Auflagen an die dortige Situation angepasst werden.

  • Welches Beschriftungsband für Mischpultbeschriftung

    • simonstpauli
    • 19. Juni 2009 um 13:49
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo nochmal,

    noch kleine Ergänzung zu meiner Startfrage: wir brauchen oder wollen 50mm Breite, darauf beziehen sich auch die Tesapreise. Da scheiden leider manche wieder aus. Das advance ist dann eigentlich nicht wirklich billig, bei 19mm Breite und nur 33m Länge, ist es eigentlich teurer als das tesa.

    Vielleicht kommen noch ein paar 50mm Ideen. Das gerband 566 gibt es so.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Kip 318 gibt es auch in 50mm, 33m, dann auch verschiedene Farben.

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