1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 20. April 2009 um 12:07
    Zitat von "mringhoff"

    Es spielt ja auch keine Rolle, ob, wann und wo die neue Breitbandversorgungstechnik eingesetzt wird, Fakt ist, daß wir diesen Frequenzbereich ab dem 1.1.2016 nicht mehr nutzen dürfen...


    Für die Zeit von 2009 bis 2015 ist es sehr wohl entscheidend, da wir laut der Allgemeinzuteilung nur Sekundärnutzungsrechte besitzen. Dieser Zeitraum dürfte sehr viele Besitzer und Anwender sehr viel mehr betreffen als die Zeit ab 2016, wo viele Anlagen ihr Geld schon eingespielt haben (können).

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 20. April 2009 um 10:29
    Zitat von "uncelsam"

    Hallo Zusammen,

    also meiner Meinung nach werden die Frequenzen als erstes in den Ballungszentren verwendet, im Ländlichen Bereich erst zum Schluss wenn überhaupt einmal...

    Glaub einer von euch im ernst dass irgendein Anbieter, einen Funknetz für 50-200 Nutzer aufbaut?
    Ich würde sogar behaupten dass es für die Anbieter billiger ist, das normale DSL für die Gemeinden auszubauen weil:

    Die Basisstation der LTE wird sicherlich wie das UMTS, GSM und Festnetz-Vermittelungsstellen per Richtfunk mit der "Aussenwelt" verbunden.

    Also ist die Seite schon mal gleich, bleibt noch die Verbindung zum Nutzer:

    Bei LTE ist diese per Funk realiesiert, da fallen erst mal die Kosten für die Lizensen an.
    Ausserdem muß ein großer Sendemast sowie das Technikgebäude gebaut werden,
    ausserdem Sendetechnik betrieben und gewartet werden.
    Reichweite wird sicherlich auch nicht mehr wie 5-10 km betragen, eben so wie im GSM-Netz.

    Normales DSL, es muß nur eine Vermittlungsstation gebaut werden und diese an das schon vorhande Kupferleitungsnetz angeschlossen werden. Reichweite liegt bei rund 5km.

    Für ein paar Anschlüsse lohnt sich beides nicht, LTE noch viel weniger wie DSL.

    Alles anzeigen


    +1

    Genau aus diesem Grund wurde auch schon WiMax nicht nachhaltig zur Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten genutzt.

    Ich schreibe es noch einmal:

    an die Versteigerung der Frequenzen war damals eine Versorgung der ländlichen Gebiete gekoppelt, die bis dato nicht (bzw. nicht nennenswert) erfolgt ist.

    Nun versucht man sich mit dem Argument herauszuwinden, die UHF-Frequenzen seien sehr viel praktischer (spriche preisgünstiger im Netzaufbau) für eine solche Aufgabe.

    Ich vermute (aus der Erfahrung) auf diesem Frequenzbündel andere Nutzungen in den Ballungsräumen (allgemeine Daten- und Sprachdienste), hier kann bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden (die GSM-900-Frequenzen liegen nicht weit entfernt). Auch die Migration von GMS-1800 auf GSM-900 ist denkbar, um die Netzabdeckung zu verbessern. Mit GSM meine ich die Grundstruktur, welche Generation (UMTS, HDSPA, XXXXX darauf aufsetzt ist mir für diese Betrachtung erstmal egal.

  • Headsets für professionelle Musical-Veranstaltung

    • simonstpauli
    • 18. April 2009 um 22:06

    Ich setze am liebsten selbstgebaute Headsets ein.

    Man nehme:

    -einen Kleiderbügel oder entsprechenden Draht (biegsam, trotzdem stabil, zur Not auch Schweißdraht)
    -ein Miniaturmikrofon (je nach Wunsch Kugel, Niere, möglichst klein und klanglich passend, z.B. AKG CK77WR)
    -hautfarbener oder transparenter Schrumpfschlauch (z.B. HellermannTyton)

    Den Draht auf die Kopfform anpassen, ein- oder zweiohrig, das Mikrofon anbringen, mit Schrumpfschlauch entweder nur an den Ohren oder über die ganze Länge fertig machen.

    So habe ich bei meinen Theaterproduktionen meine Headsets gebaut und es war immer excellent, weil sie immer bei jedem perfekt sitzen und man die Kapsel auswählen kann.

    Das Ganze lohnt sich ab ein paar Veranstaltungen und die Kapseln halten wesentlich länger als wenn sie eingeschminkt werden.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 17. April 2009 um 11:11

    - Gruppen kann man auch (wie Kanäle) auf Aux-Wege geben.
    Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, z.B. einen GEQ oder mehr PEQ-Bänder für Rednerpultmikrofone oder Anstecker zu nutzen.

    - Das Kopieren von Kanälen und Mixen ist ein gutes Mittel um schnell voranzukommen.

    - Ich habe immer einen PC oder Laptop neben dem Pult, um schnell Kanäle zu beschriften und das Surface-Layout ggf. zu ändern. (z.B. wenn ich auf dem ersten Layer arbeite schon mal eine weitere Faderansammlung für den nächsten Song auf dem zweiten Layer vorbereiten)
    Dabei ist wichtig: im Editor gibt es beim Surface Setup zwei Möglichkeiten, Fader überschreiben oder einfügen. Beim Einfügen rutschen die nachfolgenden Fader um die Anzahl der eingefügten Fader nach rechts / hinten.

    - Der Editor hat ein umfangreicheres Metering:
    Hier sieht man zum Kanalpegel auch noch die Gain Reduction vom Compressor und die Arbeitspunkte vom Gate und Limiter.
    Beim User Metering auf dem Surface-Bildschirm gibt es immerhin noch Arbeitspunkte.
    Das hilft z.B. bei ganz schwachen Signalen, die im Metering eigentlich nicht angezeigt werden. Man sieht dann ob das Gate bei Minimal-Schwellenwert schon aufgeht oder nicht. Es muß dazu nicht angeschaltet sein.

  • ProSound verkauft seine Adressen?

    • simonstpauli
    • 17. April 2009 um 10:54
    Zitat von "Tonguru"

    Der Tip ist gut. :D
    Demnach würde aber dann die (eingeworfene) Benachrichtigung über das Einschreiben, die nachweislich erfolgte, doch ebenfalls als (Zustell-) Beweis gelten. Besonders in Verbindung mit dem zurück gesandten (und verschlossen aufbewahrten) Einschreiben.


    Das beweist nur den Zustellversuch.

    Es ist übrigens interessant, was einem Anwälte für Tips geben können, die sind mit den Winkelzügen der Postzustellung bestens vertraut.

  • Monitoring "von oben"

    • simonstpauli
    • 17. April 2009 um 10:18

    Ein Monitoring von oben ist erst mal ungewohnt, kann aber in Deiner Anwendung gut funktionieren.
    Ich habe diese Art Monitoring oft bei Theaterbeschallungen eingesetzt, teilweise mit "Beschallungslaien" (gestandene Theaterschauspieler ohne Mikrofonerfahrung). Da wurde dann auch schon mal gesungen.

    Sorge für eine gleichmäßige Abdeckung der Bühne und gib den Darstellern Zeit, sich daran zu gewöhnen.
    Dem Bühnenbild tut es in der Regel auch gut.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 17. April 2009 um 10:14
    Zitat von "Marcel"

    Ja, z.b. auch diese unsäglichen "Remastered" CDs. Ich hab mal so eine Best Of von Foreigner gekauft, da ist an einigen Stellen sogar eine leicht hörbare Verzerrung drin - irgendwer hat das auch mal analysiert, vielleicht finde ich das nochmal. Aber hauptsache laut...

    Apropos laut: War diese eine CD von Nelly Furtado auf der auch "All good things" ist nicht komplett absichtlich übersteuert?

    Aber der "Fortschritt" macht nirgends halt. Wenn ich nur mal die Born in the USA mit der Magic vom Boss vergleiche... :oops: . Ist zwar noch nicht ganz so schlimm, aber klanglich definitiv ein Rückschritt.


    Bei mir gehen totgemasterten CDs (oder auch mp3s) gnadenlos wegen Nichtgefallen zurück.

    Wie auch CDs mit nicht korrekt laufendem Kopierschutz.

    Das hat m.E. mit mp3 überhaupt nichts zu tun.

  • Eurovision Diary 2009

    • simonstpauli
    • 17. April 2009 um 10:07

    Das Blog liest sich gut, auch und vor Allem die Warnschilder.

    Aber arbeiten möchte ich so nicht...

    Und wehe die Lichtshow ist am Ende langweilig, bei dem Aufwand.

  • ProSound verkauft seine Adressen?

    • simonstpauli
    • 17. April 2009 um 00:06
    Zitat von "Tonguru"

    Nochmal zum Thema PROSOUND und Verlag Michel & Wedell:

    Nachdem ich, wie weiter oben erwähnt, letztes Jahr 2 Kündigungen an den Verlag geschickt hatte und bis heute auf eine Bestätigung warte, konnte ich Anfang des Jahres - nach Erhalt der ersten Ausgabe des nicht mehr gewollten Magazins - doch tatsächlich jemanden telefonisch dort erreichen, der darauf verwies, daß der "Kollege über die Feiertage krank war" (Hallo? Ich hatte bereits vor einem halben Jahr gekündigt...). Mündlich wurde mir versichert, daß die Kündigung nun in Ordnung geht.

    Anfang März dann die nächste Ausgabe im Postfach.
    Nun per Einschreiben mit Rückschein gekündigt und Einzugsermächtigung widerrufen.

    Heute kam besagtes Einschreiben zurück - es wurde nach erfolgloser Benachrichtigung und 14 Tagen Aufbewahrung bei der zuständigen Poststelle nicht abgeholt...

    Mögen die mir ihr Magazin ruhig weiter zusenden - bezahlt wird nix mehr!


    Kleiner Tip: solche Briefe immer als Einwurf-Einschreiben schicken, dann kann der Empfänger den Empfang nicht sabotieren... (Einschreiben nicht annehmen und nicht abholen ist ein Klassiker) Gerne auch vorab als Fax mit Sendebericht für die Akten.

  • Finanzkrise?!

    • simonstpauli
    • 16. April 2009 um 21:19

    Ich merke es nur marginal, einige Veranstaltungen (corporate) sind komplett gestrichen worden (werden meisten entweder in-house oder gar nicht mehr durchgeführt), bei anderen Gigs werden Technikbudgets (nicht die Technikergagen) dezent gekürzt. Nichts im Moment im Vergleich zu der Zeit nach 9/11.
    Hier kann man sich meiner Meinung nach mit smarten Lösungen eher profilieren als verlieren.

    Den Tour-Sektor scheint es aber recht hart getroffen zu haben.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 16. April 2009 um 15:34
    Zitat von "Schrumpeln"

    Für SMS müssten auch erst einmal die Sendegeräte sprich Handys auf diese Frequenz umgestellt werden. Das wird nicht für einen einzelnen Markt passieren, noch dazu verbrauchen SMS ja nahezu NULL Bandbreite. Was sind schon 160 Zeichen - irgendwas um die 20 Byte.

    Solange die Frequenzen nicht aktiv für das Wireless Internet genutzt werden können ja vielleicht die Funkmikrophone als Zweitnutzer (wie ja jetzt auch schon) dieses frequenzband weiter nutzen. Ob das dann mit Einzelzuteilungen, oder mit einer Allgemeinzuteilung geschiet ist ja erst mal egal.
    Kulturbetriebe wären so auf jedenfall entlastet, weil ja meistens orstfest. Schwieriger ist es bei mobilen Funkeinrichtungen. Aber Kirchen, Theater und Veranstaltungsräume hätten noch eine Chance ihre alten Funken weiter zu benutzen. Und der Markt würde für Gebrauchtgeräte nicht ganz zusammenbrechen.


    Nur befürchte ich daß die Frequenzen zuerst in den Ballungsräumen genutzt werden, es wird sonst niemand Frequenzen ersteigern nur um dann in ländlichen Gebieten damit Verluste machen zu "dürfen". Das widerspricht jeglicher Geschäftslogik.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 16. April 2009 um 14:19

    Bezüglich "Multicore" habe ich auch eine Erfolgsmeldung:

    100m und 150m Fiberfox mit Allied Telesyn Media Konverter aus der folgenden Serie:
    http://www.alliedtelesyn.de/products/line.aspx?pid=1

    Funktioniert hervorragend aber Achtung: das Pult läuft auch (scheinbar) wenn der Link nicht gut läuft (wir benötigen Voll Duplex, ohne Dropouts) erstmal weiter, hier auf Fehlermeldungen im Health-Fenster achten. Wenn keine QOS-Warnungen kommen ist der Link stabil.

    Auch die Qualität der Patchkabel (Fiber) ist hier enorm wichtig, jeder Knick oder sonstige Beschädigung werden sofort mit Dropouts bestraft.

    Wenn es läuft ist Glasfaser ein Traum, keine Kabellängenprobleme und 2 Fasern frei für Video, Daten oder DMX.

    Der nächste Schritt ist VLAN und Gigabit <-> Glasfaser, um noch mehr übertragen zu können.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 15. April 2009 um 23:26

    Wie war noch mal das Thema? ;)

    Ich war ja im Verlauf hier schon mal OT aber im Rückblick wohl eher ein Waisenknabe was das betrifft...

  • SHURE Statement: Aktuelle Lage der Frequenzzuteilung (April

    • simonstpauli
    • 15. April 2009 um 23:24

    shure:

    Danke für die Zusammenfassung.

    Eine Anmerkung: Ich gehe nicht davon aus, daß die Frequenzen von den neuen Nutzern ausschließlich in ländlichen Gebieten eingesetzt werden, das wäre wohl in keinster Weise kostendeckend und eher eine Zitrone in der Auktion.
    Eher wird davon auszugehen sein, daß die lukrative Nutzung der Frequenzen in den Ballungsgebieten durch eine Zusatzvereinbarung an eine Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten gekoppelt wird.
    Worst case ist also eine mittelfristige Verfügbarkeitslücke von nutzbaren Frequenzen eben gerade in den Ballungsgebieten.

    Dies wäre eine genau zu untersuchende Problematik (eine Übergangsfrist würde hierdurch komplett entfallen) für APWPT. Gerade hier sind ja die meisten Anwender von PWMS zu finden.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 15. April 2009 um 19:39

    Danke guma.

    Ich stehe grundsätzlich für Hilfestellung und Fragen zur Verfügung.

    Kontakt gerne per PN und mail, bei Bedarf auch Telefon.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 14. April 2009 um 22:48
    Zitat von &quot;elektrikus&quot;

    simonstpauli schrieb:

    Das ist doch eine Milchmädchenrechnung: Der Aufwand, der für die Erschließung ländlicher Gebiete betrieben werden muß, steht in keinem Verhältnis zu den dadurch erzielbaren Umsätzen bzw. Gewinnen. Auf dem Symposium der Prolight & Sound wurde dies durch den Vertreter der Telekommunikationsbranche auch klar bestätigt.
    Wer glaubt, daß die Branchenriesen großflächig die ländlichen Gebiete mit Breitbandinternet versorgen wird, der glaubt noch an den Weihnachtsmann. Sowas läuft doch wie immer: ein paar Pilotprojekte, um sich auf die Schultern klopfen zu können und die Gemüter zu beruhigen, und dann wieder einen gnadenlosen Kampf um das große Geld zu führen.
    Mal ehrlich: Die Telekommunikationsbranche will die UHF-Frequenzen, um mit möglichst geringem Aufwand in Ballungsgebieten maximalen Gewinn zu erzielen. Die Versorgung von ländlichen Gebieten ist ein Köder, eine Beruhigungspille oder wie man das auch immer bezeichnen mag.

    Gruß
    Elektrikus


    Sicherlich ist das nicht kostendeckend, deshalb werden solche Vorgaben ja auch gemacht, das ist der Deal:

    Frequenzen für Geld (Auktion) plus Versorgung der ländlichen Gebiete

    Ein einfacher Deal in meinen Augen, was gibt es daran nicht zu verstehen?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 14. April 2009 um 21:17

    Um es ganz klar zu sagen:

    Breitbandversorgung in unterversorgten Gebieten ist eine gute Sache.

    Die Erfahrung mit WiMax zeigt jedoch, daß eine Versorgung per Funknetz nicht ganz frei von (technischen und monetären) Problemen ist.

    Fakt ist, eine Zusage der Netzbetreiber, eben diese Breitbandversorgung in unterversorgten Gebieten mit den damals ersteigerten Frequenzen aufzubauen ganz einfach nicht eingehalten wurde.

    http://www.wimaxtalk.de/wimaxforum/wim…r-upd-t334.html

    Meines Wissens tendiert die tatsächliche Versorgung eher gegen 0% als gegen 15%.

    Jetzt wird eine neue Sau durch das Dorf (im wahrsten Sinne) getrieben, die diesmal "Digitale Dividende" heißt.

    Am Ende gibt es wahrscheinlich immer noch kein Breitband auf dem Dorf, dafür die Spuren der Säue.

    Noch ein Link aus einem Forum, in dem man über solche Dinge Bescheid weiß. Aus leidvoller Erfahrung...

    http://www.kein-dsl.de/forum/showthre…5932#post105932

  • Gaffa - welches sollte man nehmen?!

    • simonstpauli
    • 14. April 2009 um 20:18

    Die gängigen Advance Gaffa(TM) muß man unterscheiden in 169 und 175, letzteres ist besser. Das 200 kenne ich nicht, dem Preis und der Namenslogik nach dürfte es qualitativ noch über den beiden anderen Sorten liegen.
    Ja, richtig gelesen, Advance hat die Marke "Gaffa" schützen lassen... Beim T gibt es offenbar nur die "billige" Sorte in den wichtigen Farben.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 14. April 2009 um 18:38
    Zitat von &quot;derautor&quot;

    Soweit ich weiß, dürfen im Rundfunk nur Wav-Dateien gesendet werden. Fragt mich nicht warum das so ist, aber ich kenne Leute, die für diesen Zweck vorhandene mp3s extra wieder in wav zurückwandeln! :oops:

    es grüßt

    derautor


    Dann ist ja alles in Butter 8)

    Das Schöne am Radio: "es versendet sich". Und das beziehe ich vor allem auf die Inhalte, nicht auf die technische Qualität des Sendeformates. ;)

    Ich habe noch mal über die Hörgewohnheiten nachgedacht und bin zu dem Schluß gekommen, daß hier keine Änderung in Bezug auf 256k-mp3 gegen CD/wav eingetreten ist und auch nicht eintreten wird. Dazu sind die Unterschiede doch zu marginal. Ich halte auch noch mal fest, daß 128k-mp3 statistisch nicht als besser gegenüber 256k-mp3 und/oder CD/wav empfunden wurde.
    Viel massiver sind da Produktionstechniken und Arrangements der heutigen Zeit. Diese Veränderungen gibt es wohl seit einiger Zeit ständig und immer wieder, man erinnere sich an die Revolutionen, die Jazz und Rock zu ihrer Zeit ausgelöst haben...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 14. April 2009 um 13:19
    Zitat von &quot;Schrumpeln&quot;

    Vielleicht gibt es doch noch eine Chance!
    Die Unternehmen haben anscheinend auch gesehen, dass der Profit fragwürdig ist, den sie mit dem dratlosen Internet erzielen können.

    Hier eine Meldung von Heise zum Thema!
    http://www.heise.de/newsticker/Vor…/meldung/136125

    Einen Nachgeschmack hinterlässt nur der Satz: "Hauptgrund für den bundesweit verhaltenen Ausbau sei, dass neue Funktechniken verzögert verfügbar seien."


    Also ich weiß nicht.

    Wenn keine klaren Verträge geschlossen werden wird es auf den Normalfall hinauslaufen:

    Die Frequenzen werden versteigert, eine Internet-Versorgung der ländlichen Gebiete ist nicht lukrativ, weil die Bandbreiten im Vergleich zu anderen Technologien (DSL, Kabel etc.) viel zu gering sind und die Kosten zu hoch. Dann werden die Frequenzen für lukrativere Datendienste wie z.B. sms (was für ein Cashback, für 160 Zeichen mehr als einen Eurocent zu erzielen...) genutzt.

    Der Bund hat auch nach dem WiMax-Desaster keine ernstzunehmenden Sanktionen verhängt oder Forderungen gestellt.
    Von dieser Seite erwarte ich keine ernstzunehmende Hilfe.

    Die Länder scheinen sich dem Druck von Bund und EU (es gibt auf dieser Ebene ja auch gültige internationale Verträge, die die "Digitale Dividende" betreffen) zu beugen, obwohl es sie viel Geld kosten dürfte, die Kultureinrichtungen wie z.B. Theater in Zukunft auf den neuen Stand der Funktechnik zu bringen. Wahrscheinlich läuft es auf einen EU/Bund - Länder - Finanzausgleich hinaus. Die privaten Frequenznutzer werden dabei wohl auf der Strecke bleiben, egal wie viele Briefe an MdBs geschickt werden.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™