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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 20. März 2009 um 10:20
    Zitat von "Jens Droessler"

    WIE BITTE? Die PEQs sind NICHT jeweils über den ganzen Frequenzbereich einstellbar??? Wozu beschränkt man sich bei einem Digitalpult selbst auf feste Bereiche?? Dafür gibt es doch überhaupt keinen technischen Grund. Ich war bisher begeistert von dem, was ich hier über das Pult las, aber DAS stört mich sehr. Sorry, no go! Was ist, wenn ich zwei PEQs dicht nebeneinander brauche, und den überlappenden aber schon für was anderes benutze? Das kommt garnicht mal so selten vor. Beim Analogpult sag ich dann "Naja, ist halt so und geht nicht anders", aber beim Digitalpult, wo es eben doch anders geht?...


    1. Ja, das ist so richtig, die Bänder sind ähnlich wie bei Analog-Pulten.
    2. Ich vermute das ist so um die Frequenz auf der Oberfläche sinnvoll visualisieren zu können.
    3. Mich hat es auch gestört, ich wollte mal eben Rednerpult-Mikrofone etwas heftiger entzerren und kam gleich an die Grenzen der Parametrik. Das habe ich am Ende mit Zuhilfenahme einer Gruppe gelöst (Gruppen kann man wie Kanäle auf Auxe geben).
    4. Ich habe angeregt, einen parametrischen EQ in die Effekt-Sektion aufzunehmen, den man bei Bedarf einschleifen kann. Alternativ könnte man die Bänder erweitern und die Oberfläche zeigt dann eben nicht die Frequenz an, wenn sie außerhalb des dargestellten Bandes liegt.

    Zitat von "4Art"

    Nun denn: Ich habe trotz Studium der vorhandenen Unterlagen nicht herausgefunden, welche Frequenzen die Bänder nun abdecken. Kann hier jemand aufklären? Ist das bei der grossen I-Live auch so?


    Eine Frage kann ich beantworten: Ja, es ist auch bei der großen iLive so. Und das erste Band geht bis 200 Hz meine ich. Auch etwas zu wenig für einen HPF im Ausgang.

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • simonstpauli
    • 19. März 2009 um 22:41
    Zitat von "olli325"

    ACHTUNG OT:

    H.o.n.K. - ist das hier mit gemeint oder?

    *Duck und wegrenn*


    (weiter OT) Du bist nah dran ;)

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 19. März 2009 um 18:35
    Zitat von "christian_thomas"

    ...und wenn beide vom gleichen Techniker betreut werden und keinen Sub haben möchten? Soll es auch geben!


    Man sollte immer mindestens einen Sub im Ärmel haben, den die Band im Notfall akzeptiert.
    Völlig klar sind dabei natürlich beidseitig Kundenschutz und daß der Sub in der gleichen Liga spielt.

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • simonstpauli
    • 19. März 2009 um 14:59
    Zitat von "test"

    wer ist den anfang des jahres in hh abgetreten?


    LMT
    http://www.lmt-hamburg.de/subindex.htm

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 19. März 2009 um 14:13
    Zitat von "monithor"

    oder in erfahrene subunternehmer investieren. zumindest für billbos problem wüsste ich jemanden. 8)


    +1

    Oder beide Jobs von Subs machen lassen, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt. ;)

  • Analog vs. Digital

    • simonstpauli
    • 19. März 2009 um 14:09

    Beffel: ist noch nennenswert freies Outboard vorhanden? Dann kann sich ein mittleres analoges Pult (24Ch, 32Ch) durchaus noch lohnen.
    Ansonsten würde ich den nächsten Schritt auf der Digital-Leiter empfehlen.

    Zitat von "oton"

    Eine kurze Frage, hoffentlich nicht zu OT .... gibt es wirklich so viele Techniker, die kein LS9 oder M7 bedienen können ... also ich kenne hier in meinem "Tontechnikerkreis" eigentlich niemanden mehr, der sich dem verweigert, sonst bekommt man einfach keine Jobs mehr.


    Es gibt noch ein paar Bandtechniker, die es sich leisten können "no digital" zu sagen (wir hatten die Diskussion ja schon).
    Dann gibt es Vorlieben bei den Kollegen, die sich aber nicht nur an der Grenze "analog/digital" festmachen.
    Im Grundsatz ist das Beherrschen von einfachem Arbeitsgerät in jeder Branche Pflicht, die paar Digitalpultkonzepte sollten kein Problem für einen Profi.

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • simonstpauli
    • 19. März 2009 um 12:15
    Zitat von "test"

    und das können aber nur alle die keine größeren kredite bedienen müssen :)


    Richtig.

    Es ist schon jetzt eine Tendenz erkennbar: "Premium"-Verleiher suchen sich neue Märkte um ihr (geleastes oder finanziertes) Material auf die Straße zu bekommen und nehmen HKS die Jobs weg. Teilweise werden Dumpingpreise dabei noch unterboten.

    Bis jetzt habe ich nur Meldungen über solche Geschäfte aus München und Hamburg, ich denke das wird deutschlandweit passieren. Die Lager sind durch die Investitionen der letzten Jahre voll und das Material muß, wenn auch kleine, Mieterträge erwirtschaften.

    Für den freien Veranstaltungstechniker ist es nicht ganz so hart wie für Verleiher prognostiziere ich hiermit.

    Und Verleiher, die wirtschaftlich gut gestellt sind (geringe Finanzierungsquote) ist es auch leichter, schlecht bezahlte Jobs abzulehnen. Es gibt ja einige, die gesund gewachsen sind in den letzten Jahren.
    Andere werden erstmal dumpen oder den Laden schließen (wie in Hamburg Anfang des Jahres bereits geschehen).

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • simonstpauli
    • 18. März 2009 um 21:16
    Zitat von "julian knödler"

    Was unsere Branche angeht so denk ich mal wird es (Achtung es wird hart ) einigen scwarzen Schafen zb. Preisdrücker ordentlich an den Kragen gehen. Was den ehrlich arbeitenden unter uns hoffentlich zu gute kommen wird.


    Wieso? (Bezogen auf die erste Aussage)

  • Yamaha DME vs. BSS Soundweb

    • simonstpauli
    • 18. März 2009 um 15:48
    Zitat von "Jinroh"


    Hallo
    Wie oder wodrann machst Du den fest das da "klangliche Einbußen" sind?
    Also das würde ich schon mal genau wissen wollen.
    Wie sich zB. die Anzahl der Streams auf die DSP Leistung auswirken soll?
    Oder anders ,werden dann plötzlich alle Filter schlechter?
    Und wie "hörst" Du das?

    grüsse

    Alles anzeigen


    Sicherlich sollte man eine solche Aussage untermaueren, Asche auf mein Haupt.

    Ich habe einfach nur eine Veränderung gehört zwischen einfachem 1:1-Routing (kaum DSP-Belastung) und dem fertigen Programm mit 70% DSP-Last.
    Weder habe ich gemessen, noch genug Ahnung von DSPs noch die Möglichkeit dort vor Ort wirklich zu messen, da die DME 24/7 seit 2 Jahren läuft und das Programm inzwischen an die Gegebenheiten angepasst ist.

    Es fiel nur im direkten A/B-Vergleich auf, nicht im laufenden Betrieb. Gehört haben ein Kollege und ich sozusagen den "Yamaha-Klang", wie von den Pulten der Mittelklasse gewohnt.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 18. März 2009 um 15:37
    Zitat von "voetter1"

    Aber wie KLINGT denn das Teil jetzt genau?


    Die große iLive "klingt" gut. Die T hatte ich noch nicht in den Fingern (außer bei dem Seminar), da werden sicherlich nach den ersten Lieferungen Erfahrungswerte kommen. Da die Engine identisch ist erwarte ich eine sehr ähnliche Performance.
    Soll ein Pult überhaupt "klingen"?
    Klang ist meiner Meinung nach ein schwieriges Kriterium, weil so viele Faktoren zusammenspielen. Unter dem Strich war die iLive ein williges Werkzeug in meinen Händen, um einen guten Klang zu erzielen, d.h. wenn ich Eingriffe in EQ und Dynamics passiert das was ich mir vorstelle. Die Effekt-Sektion hatte ich aufgrund der 3s (voll) - 6s (leer) RT60 im Raum nur ganz kurz angetestet.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 23:25
    Zitat von "Tobias Zw."

    Schon mal erlebt, dass eine Panik ausbricht, weil einer umfällt?... Der wird wohl eher plattgetreten.

    Reduzieren wir's auf die Verpflichtung, die sich aus dem StGB(*) ergibt: Jeder ist verpflichtet, bei einem Notfall im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen, so lange er sich dabei nicht selbst gefährdet. Ob das jetzt erste Hilfe ist, oder das Herbeirufen von Hilfe - schon das Absetzen einer Durchsage kann da ausreichen.

    Schlußendlich muss es auch jeder mit seinem eigenen Gewissen ausmachen.

    MfG TZw

    §323c StGB: „Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“

    <Edit>: Den entsprechenden Artikel bei Wikipedia (Click) sollte jeder wirklich mal in Ruhe nachlesen! Speziell über "Erforderlichkeit der Hilfe" und "Zumutbarkeit der Hilfe".

    Alles anzeigen


    Sicherlich alles richtig.
    Das bringt mich auf den Gedanken, meinen Erste-Hilfe-Kurs dringend aufzufrischen. Der letzte Kurs war 2008 im Rahmen einer Veranstaltung, die ich betreut habe und eher speziell. Dafür dann auch gleich 5x im Jahr und mit einem sehr guten Instruktor.
    Trotzdem bleibe ich dabei, daß Veranstaltungstechniker eher eine leitende Funktion einnehmen können, da sie gleichzeitig noch die Veranstaltungstechnik unter sich haben, die in solchen Situationen nicht ganz unwichtig ist. Z.B. hat man für eine angemessene Beleuchtungs- und Beschallungssituation zu sorgen, was kaum sonst jemand in Reichweite kann. Durch den Überblick, den man in solchen Situationen hat kann man effektiv Hilfe organisieren. Siehe Wikipedia-Artikel im Hinblick auf Verletzung eigener Pflichten.

    Zitat von &quot;Beffel&quot;

    Was haltet Ihr von einem Erste Hilfe Kurs fürs Forum? - Ganz ohne Scherz! Wäre doch mal eine interesssante Aufgabe. Ersthelferkurse für Veranstaltungstechniker.


    Prinzipiell ja, ich habe auch einen sehr fähigen Instruktor kennengelernt. Der dürfte allerdings eine Stange Geld kosten...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 22:08
    Zitat von &quot;hias.h&quot;

    Bei uns aufm Land gibts eine Milchtankstelle, ca 4% Fett und das Geld 0,5€/l bekommt der Bauer direkt.
    Hält zwar nicht so lang, aber dafür kann man ja ständig nachtanken.


    Das wäre dann immerhin ca. doppelt so viel im Vergleich dazu was Landwirte im Norden derzeit bekommen.

    Zitat von &quot;christian_thomas&quot;

    Frischmilch in der Fegro suchen und finden? Da ist doch das Katzen-Dosenfutter mit der 2-cm-Staubschicht drauf frischer als die Frischmilch (das was die als frisch bezeichnen ist dann diese 1,5%ige Halbliterplastikflasche eines bekannten Herstellers).


    Nun ja, es gibt halt die ganze Bandbreite von Marken, billig bis Bio aber alles ESL halt. Discounter sowieso.

    Es ist imho auch überhaupt nicht praktisch wenn man nach Öffnung wieder nur kurze Haltbarkeit hat. Ich wusste es nicht und habe sicherlich des Öfteren leicht verdorbene Milch konsumiert, sie wird ja nicht sauer, nur leicht muffig.

    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;

    Wir bezeichnen das Zuhause als "Milchsurrogat". Schrecklich.
    Unsere Milch kommt zur Zeit vom Landwirtschaftsproduktehändler unseres geringsten Mißtrauens.
    Pasteuriserte, nicht homogenisierte Milch. Richtiger "Kuhsaft". :D


    Sehr gut. So einen Händler suche ich jetzt in Zentral-Hamburg. Endlich mal eine Aufgabe ;)

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 20:57
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Und nicht vergessen, auch gleichzeitig dafür zu sorgen, das keine Panik ausbricht.

    Notfalldurchsagen über Micro etc sollten weiter gewährleistet bleiben, auch wenn der Tontechniker meint, Erste Hilfe machen zu wollen.


    Meiner Meinung nach sollte der Tontechniker vorrangig dafür sorgen, daß keine Panik ausbricht und eine Behandlung möglich ist/wird.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 20:53

    IDN: ESL-Milch, die hierzulande als "Frisch" und "pasteurisiert" verkauft werden darf.

    Ich habe heute erfahren, daß diese Milch geöffnet auch nur 3-4 Tage haltbar ist und daß man das geschmacklich nur recht subtil merkt.

    Geschmacklich ist es sowieso ein Desaster für jemanden wie mich, der mir unhomogenisierter Frischmilch (Kindheitserinnerung Sahne auf der Milch) aufgewachsen ist und später 2 Jahre auf einem Milchhof gelebt hat (Milch 1 Stunde nach dem Melken auf Zapftemperatur und mit mindestens 4,1% Fett).

    War heute in der Fegro, ein halbes Regal Milch und meine Freundin meinte provokativ: "Na, dann such mal Frischmilch..."
    Genau, es gab nur ESL und H-Milch.

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 15:57
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Sorry - aber das Ganze ist doch auch ein ökologischer Supergau! Was soll mit 10-tausenden von Funkstrecken und Inear-Systemen passieren, welche auf einen Schlag nicht mehr genutzt werden können? Wegschmeissen? Sondermüll produzieren? Spinnen die :twisted:


    Nun, rein formal gab es nie diese Stückzahlen, es wurde ja nur homöopathisch angemeldet.
    Es gibt meines Wissens keine Studie über die Anzahl der tatsächlich in Benutzung befindlichen legal und illegal betriebenen Strecken.
    Unter illegal fällt für mich auch eine Nutzung im allgemein zugeteilten Frequenzband ohne die nötige Fachkunde, ohne Einhaltung der Frequenzraster, ohne Absprache mit anderen Nutzern. Da werden Sender stundenlang ohne Modulation betrieben, das Band mit unnötigen IM-Produkten zugemüllt etc. Ich hatte sogar schon mal 1a-Empfang einer (wohl nicht ganz legalen) Shure VHF-Strecke auf einem Sennheiser UHF-Empfänger auf der 4-fachen Frequenz - sogar mit verwertbarem Nutzsignal (technisch, nicht inhaltlich).
    Es muß ja auch jeder H.o.n.K. oder M.o.n.K. (sorry) eine oder mehrere Funkstrecken haben. Auf der anderen Seite haben wir die professionellen Nutzer, die sich beim Betrieb der Funkstrecken Mühe geben. Besitzern einer nennenswerten Anzahl von betroffenen Funkstrecken wünsche ich, daß sie noch 2009 ihren ROI erreichen.
    Die Geräte können ja kaum sinnvoll weiterverkauft werden, in den Ländern wo ein Betrieb legal sein könnte haben kaum Bedarf, schon gar nicht in den Größenordnungen in denen Strecken frei werden. Hersteller könnten evtl. Teile wiederverwenden wenn die Technologie ähnlich bleibt (z.B. für untere UHF-Kanäle) und dafür "Abwrackprämien" zahlen. Das wäre ökologisch noch halbwegs akzeptabel.

  • yamaha O2R kauf?

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 14:12

    Das 02R hat von Hause aus 8 Mikrofoneingänge und 16 Line-Eingänge, weitere können über Erweiterungskarten (solo oder mit zusätzlichen externen Wandlern) ergänzt werden.

    Man kann auch die 16 Line-Eingänge entweder so wie sie sind oder mit (analogen) Mikrofonvorverstärkern nutzen.

    Grundsätzlich würde ich Dir aus Handhabungsgründen das 02R für einen solchen Live-Mix nicht empfehlen.

  • Einstellige URL

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 14:05
    Zitat von &quot;michael quatmann&quot;

    Hallo Forum.

    Ich möchte nach Möglichkeit eine Website "eröffnen" die eine Adresse in der Form http://www.x.yz hat. Wenn man bei den üblichen Verdächtigen anfragt ob die entsprechende URL noch frei ist, heißt es immer das die Adresse mindestens drei Buchstaben haben muss. Ist es trotzdem irgendwie möglich an solch eine Adresse zu kommen?


    In der TLD .de geht das nicht.
    Bei .com gibt es auch zwei-stellige SLDs...

    (TLD = Top Level Domain, der letzte Teil einer Domain, der von verschiedenen Stellen verwaltet wird, z.B. .de bei DENIC etc.)
    (SLD = Second Level Domain, die oft zusammen mit der TLD als webadresse gilt)

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • simonstpauli
    • 17. März 2009 um 13:55

    Aus aktuellem Anlaß (die Frequenzen zwischen 790 und 862 MHz sollen noch in diesem Jahr versteigert werden):

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/15746.pdf

    Dort heißt es u.A. daß für drahtlose Mikrofone Alternativfrequenzen gesucht werden.

    Eine ähnliche Entwicklung gibt es gerade in U.K., dort denkt man über eine Migration von Kanal 69 zu Kanal 38 nach.

    http://www.ofcom.org.uk/media/speeches/2009/feb/ddr800.pdf

    Dort ist man sich der Kosten für eine Migration durchaus bewusst und denkt über Förderung nach. Eckdaten sind eine 10-jährige Lebensdauer und ein Kauf vor Anfang 2009. Mit anderen Worten: wer dort jetzt noch Kanal-69-Strecken neu kauft geht leer aus.

    Für Deutschland erwarte ich kein "Verleiher-Konjunkturpaket" von Staats-Seite, möglicherweise aber Rabatte wie sie z.B. Funkmikrofon-Hersteller zur Zeit in den USA gewähren. Diese profitieren ja auch vom "Funkmikrofonhersteller-Konjunkturpaket" ;)

    Man kann jetzt jammern und fluchen, die europaweite Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten, zu viele Prozesse laufen in den Einzelnen Mitgliedsstaaten bereits. In diesem Sinne wird jeder Landes- oder EU-Politiker zwar Interesse und Mitgefühl bekunden, in der Sache ist der Drops längst gelutscht.

  • Ansi im Vergleich DLP zu LCD

    • simonstpauli
    • 15. März 2009 um 17:17

    Also:

    - Du hast die zwei oben beschriebenen Projektoren und die sollen eingesetzt werden, für 2 gleiche (mit vergleichbarer Lampenlaufleistung) ist kein Budget da vermute ich

    - Geh davon aus, daß Du maximal die Helligkeit und Bildgröße angleichen kannst, alles Andere ist illusorisch.

    - Die Bildgröße in Relation zur Projektionsentfernung hängt von der Optik auf dem GT1150 ab, der NP40 gibt hier durch wenig flexible Optik und Offset Einiges vor.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • simonstpauli
    • 14. März 2009 um 21:26
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    naja, es sind ja nicht nur die Strobos alleine, sondern eben auch ALLE Lichter, die Blinken könnten.

    Die Frage" woher soll eine Person wissen das da mit Lichtblitzen gearbeitet wird " wenn es um Diskos, Konzerte oder Ähnliches geht, finde ich wenig durchdacht.

    Genausogut könnte ich fragen: " woher soll ich wissen, das auf einer Autobahn auch Autos fahren " ?????

    Hätte den selben Wert :roll: :roll: :roll: :roll:


    In den USA dürfte man damit durchkommen... ;)

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