Zitat von "PA-ZACK"Allen&Heath GR-05
Bis jetzt 1x verbaut. Läuft, macht was es soll.
Zitat von "PA-ZACK"Allen&Heath GR-05
Bis jetzt 1x verbaut. Läuft, macht was es soll.
Es ist ein Sub und er wird irgendwo mittig stehen.
Lamia: klingt gut, deutscher Vertrieb oder muß ich das importieren? In Dollar kostet es ja schon mal weniger als eine einfache Stereo-Frequenzweiche, das ist schon mal ein Anfang...
Für die aktuelle Anwendung trotzdem über.
Zitat von "Paladin"...D&R Dayner...
Das gibts ja nicht, eines meiner Erst-Stunden-Pulte.
Eines davon stand im Flöz Berlin, falls gesteigertes Interesse besteht kann ich mal den ehemaligen Besitzer fragen, evtl. weiß er etwas darüber.
Zitat von "guma"Alles anzeigenDen "preamptest" kann ich hier schon mal vorneweg nehmen:
Ich habe für "klein aber fein" einen LS9-16, einen RME Octamic II und einen Focusrite ISA 428.
Der RME wird von Leuten, die Klassikaufnahmen machen, für seine Klangneutralität geliebt und gilt bei Schoeps als Referenz für den Weg eines, sagen wir mal an die Grenze des an Neutralität technisch Machbaren getriebenen Mikrofons in eine digitale Bearbeitungsebene.
Die ISA Produktlinie gilt als analoge Wohlklangslegende und soll die klanglichen Eigenschaften teurer Analogpult-Klassiker auf sich vereinen. Er kann ferner durch die Umschaltbare Eingangsimpedanz für die Einheit Mikro-Kabel-Preamp unterschiedliche Situationen schaffen, die den Klang , naja, "beeinflussen".
Mein einfaches Ergebnis ( und ich habe in den letzten Wochen wirklich viel Zeit in das Vergleichshören investiert ) :
1. Zwischen dem RME und den Yamaha preamps kann ich keinen Unterschied hören. Das entspricht den Erfahrungen, die andere Forumsmitglieder auch schon gemacht haben.
2. Zwischen den ISAs und den Yamahas kann ich einen Unterschied hören. Klingt irgendwie "gefälliger" bei Stimmen und bei Gitarren. Das liegt aber, wie Christopher Hafer hier auch schon mal treffend erwähnt hat, an Nichtlinearitäten, an Verzerrungen, die sich eben nett anhören und sollten eher als Effektgerät und nicht als Referenz für einen neutralen Preamp gewertet werden.
Bei einem Digitalpult-Preampvergleich wird wohl das Gleiche herauskommen.
Das kommt mir sehr entgegen, da ich mit der Bahn anreisen möchte.
Was ich nicht mitnehme muß ich nicht schleppen ![]()
Zitat von "Knut Prenzel"p.s. wie ist neben den audiowerten die anbindung über adat, firewire, usb?
ADAT: über Karten, beim LS9-32 kannst Du 2x MY16AT einbauen um auf 4x ADAT In/Out (also 32 Kanäle jeweils) zu kommen.
Firewire: meines Wissens nix
USB: nur zum Abspielen oder Aufnehmen von 2-Spur-mp3 von bzw. auf USB-Stick
Um wirklich weiterzuhelfen brauchen wir mehr Information:
Welche Geräte sollen angebunden werden, wie wird aufgenommen, wie abgehört etc.
Zitat von "bemi"Prost auch!
Sigmund Freud laesst gruessen.
War kein Vertipper ![]()
Ernsthaft, was ist so verkehrt an der Matrix? Dafür ist die doch da...
Alternative: eine DCA-Gruppe mit allen Kanälen (außer Effekt-Returns) anlegen, Master nicht mehr anfassen, den DCA als Master-Regler benutzen.
Mach es doch über einen Matrix-Out. L/R auf Mono-Matrix, prost Fader und gut ![]()
Zitat von "lightning"wie schafft ihr es neben der Veranstaltungstechnik noch zu spielen? Oder lest ihr nur die Romane?
Mehr lesen als spielen...
Zitat von "oTon"reine Autosuggestion .... aber genau dafür machen wir ja den Test ...
Eben. Bin schon sehr gespannt.
Preamps halte ich für nicht so kritisch ab einer bestimmten Klasse.
Ist Ethersound-Hardware gewünscht oder kann ich "blank", nur mit meinen Ohren und dem Laptop kommen?
Es gibt nun auch noch genug übrige Frequenzen im UHF-Bereich, wieso in die Ferne schweifen, wo das "Gute" unter 790 MHz so nah liegt?
Im Moment sitzt nur noch der ÖRR drauf...
Zitat von "wora"
sorry, aber das 01V(auch 96) ist klanglich kein deut besser wie das DDX. die spielen da exakt in der selben liga.
ich habe diesen sommer mein 01V96 aus enttäuschung verkauft und kann deine offenbar positive meinung hierzu leider nicht nachvollziehen.in sofern würde ich hier ebenso für den erhalt des DDX plädieren, zumal das grösste manko, das fehlende tapdelay, durch ein externes gerät umgangen wurde.
um klanglich wirklich einen richtigen schritt nach vorne zu kommen, muss man schon etwas mehr geld in die hand nehmen.
+1
Die zwei wirklichen Negativpunkte sind für mich die unzureichende Wärmeabfuhr (lauter Lüfter, seitlicher Luftauslaß, im Rack Ausfälle durch Überhitzung wenn man zu eng gebaut hat) und daß "Behringer" draufsteht"
Ansonsten ist die Kiste in einer Klasse mit dem 01V96. In so ziemlich jeglicher Hinsicht.
Das Metering ist z.B. super im Vergleich zum Yamaha.
Eines muß ich am obigen Vergleich (den ich überhaupt nicht korrekt finde) allerdings loben: nach langer Zeit mal jemand, der "Trabbi" richtig schreibt, bei der 1x"b"-Variante bekomme ich immer Augenkrebs. Danke dafür.
Unter dem Strich ist das Yamaha 01V96 hauptsächlich für Technikverleiher gut, die im Tonbereich wenigstens ein bißchen ROI haben wollen. Will sagen es lässt sich gut vermieten und spielt den Kaufpreis schnell ein.
Zitat von "Marc Hoops"...Hierfür suchen wir 4 männliche Runner...
Als Leser der Rachel Morgan-Reihe von Kim Harrison (Band 4 fast ausgelesen) denke ich natürlich an einen ganz anderen Job. Und bloß die Backups nicht vergessen... ![]()
Zitat von "Monitordude"...Yamaha - kann halt jeder mit umgehen...
bzw. denkt jeder, daß er damit umgehen kann.
Ganz ehrlich? Ich bin erschüttert, wie wenig gut vor allem BEs mit selbst spezifizierten (hauptsächlich Yamaha-) Digitalpulten umgehen können.
Was ich auf M7CL und PM5D zum Teil an Gestümpere miterlebt habe: da hätte es ein altes analoges Allen&Heath mit etwas Outboard auch getan. Da tut es auch nicht ganz so weh wenn die Gain-Struktur so überhaupt nicht stimmt. Noch einmal, es geht um empirische Beobachtungen an Pulten, die explizit in der BA spezifiziert worden sind.
Das nur mal so am Rande... Werkzeuge wollen immer auch beherrscht werden.
Frohe Weihnachten alle ![]()
EDIT: BE = Band Engineer, BA = Bühnenanweisung
Zitat von "test"...das einzige was ich interessant finde ist, das es das letzte konzert war...
[ironie]War das evtl. ein Denieren-Gag der lokalen Company?[/ironie]
Das Rigg kam ja nicht von der Produktion sondern wurde vor Ort gestellt, für die Tour war das m.E. nonkausal.
Ich bin mal heilfroh, daß niemand ernsthaft verletzt wurde.
Alles Andere ist erstmal nebensächlich bis die Häuptlinge der Versicherungen gesprochen und die Friedenspfeife geraucht haben. Dann kann man auch die Ursachen analysieren und als Lehrmittel benutzen.
Zitat von "spicki"klar, ist die beste Lösung aber bis zur Wunsch-Adat-Karte muss ich noch zweigleisig fahren. Da fängt nämlich die nächste Überlegung an, ob die alte (MY8 AT) oder die neuere Karte (MY16 AT)
Zur MY8AT oder 16AT: Ich kenne einen der die 8AT gekauft hat und sich fast bei jeder Produktion ärgert, daß er nicht die paar Euro Aufpreis für die 16-Kanal-Variante ausgegeben hat.
guma:
probiere Folgendes:
Snare auf einen Steremix (15/16 beispielsweise) routen, in den Insert den Rev X, den Mix 15/16 auf R/L, das sollte funktionieren.
Zitat von "TomyN"Alles anzeigenHi,
meiner Meinung nach geht Timealignment nur durch Messen.
Hier findet man eine Beschreibung:http://www.take-sat.de/download/Timealignment.pdf
Frohes Fest
Tomy
+1
guma: möchtest Du auf R und L verschiedene Effekte nutzen (Doppel-Engine)? Auf welchem Pult und hast Du dort nicht doch noch einen Stereokanal oder Stereo-Bus frei?
Zitat von "wora"die methode, zwei völlig getrennte pulte mittels analogem splitt zu betreiben machen manche aber auch absichtlich, um dem thema "wer ist gain master?" aus dem weg zu gehen. ich finde diese vorgehensweise durchaus erwähnenswert.
da kann im moment nur das midas konzept mit mehreren A/D wandlern pro eingangskanal paroli bieten, das sich aber preislich wiederum nur rechnen kann wenn man grundsätzlich immer monitormix macht. ich weiss jetzt allerdings nicht, ob das beim Pro6 auch so gelöst ist wie beim XL8.
Oder halt Gain Tracking wie beim SD8.
Hier wird einer Gain-Änderung auf einem Pult mit einer entgegengesetzten Trim-Änderung auf dem anderen Pult begegnet. Dann ist es fast egal, wer Gain Master ist.
Das finde ich ebenfalls erwähnenswert.
Zitat von "Max Heinlein"Die SD8 scheint wirklich super zu sein, keine Frage, aber es sind eben schon sehr viel mehr Leute mit der Profile vertraut und es gibt auch schon viel mehr Leute die solch eine Konsole besitzten. Zudem kann jeder Ami-Mischer auf anhieb an einer Profile arbeiten. Was ich dann noch cool finde, ist dass man die Digidesigns ohne weiteres auf ein 2. Stagerack erweitern kann. Und das geht meines Wissens bei einer SD8 nicht.
Dafür kann man 2 SD8-Pulte mit einer Stage Box und "Gain Tracking" betrieben.
Das ging beim Venue lange nicht und ich weiß nicht ob es inzwischen geht.
Gab da eine lustige Begebenheit, bei der ein Digidesign-Mitarbeiter (Vor-Ort Support) den Begriff "Monitormix" überhaupt erst kennengelernt hat.
Die betreffende Band hatte damals schon 2 Venues im Einsatz und benutzten einen analogen Split und 2 Stage Racks... ![]()