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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Berechnung Grad in Millisekunden

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2008 um 13:37

    Was hast Du denn überhaupt mit dieser Sub/Top-Kombination vor?
    Zwischen diesem 18er und diesem 10er klafft ja eine Lücke, die nicht ganz ohne ist.

    Also jetzt mal Butter bei die Fische: Wo soll die Trennfrequenz liegen? Wie sind Top und Sub aufgebaut? Der Versatz ist auch nur für eine Aufbauvariante gültig. Sobald das Top anderswo steht oder hängt muß neu gemessen werden, damit die Phase im Übergangsbereich wieder stimmt.

    BTW:
    Ich fahre den SW118D oder E selten über 100 Hz, da er dann mMn nicht mehr klingt. Dann wird es aber mit dem 1001 knapp, weil der ziemlich tief runter muß, was auf die erzielbare Gesamtlautstärke geht oder die oben erwähnte Lücke zurücklässt.
    Der Sub selbst ist bis 100Hz klanglich völlig in Ordnung, wenngleich nicht sehr effizient.

    CA 1001 kombiniere ich eher mit SW 115 oder 112.

  • Yamaha Digipulte FX über Insert

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2008 um 11:46
    Zitat von "guma"

    aha ??????

    auf digitaler Ebene sollte doch Summieren genau so einfach sein wie splitten :roll:

    ein Summierverstärker wie im Analogen ist sicher nicht nötig. :D


    Sicherlich. Nur kann man zwei Ausgänge nicht ohne Summierung auf einen Eingang routen, man braucht zwingend eine Summierung, auch wenn diese einfach zu realisieren ist. Ergo DSP-Leistung, die zugewiesen werden muß.

    Bezogen auf Yamaha: klar ist das einfach, es wird nur nicht realisiert, weil es inkonsistent wäre. Siehe DME. Man routet nicht 2 Ausgänge auf einen Eingang, das braucht zwingend eine Matrix.

    Die einzige Möglichkeit ist eine Routing- bzw. Mixing-Möglichkeit innerhalb des Effekt-Moduls, dort ist ja bereits DSP-Leistung zugewiesen.

  • Yamaha Digipulte FX über Insert

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2008 um 10:12

    guma, ich fürchte das wird so nicht funktionieren. Nach Yamaha-Logik und auch allgemeiner Routing-Logik braucht es an dieser Stelle entweder einen Stereo-Kanal oder eine 2-auf-1 Matrix, welche m.W. in keiner Yamaha-Effekt-Sektion verbaut ist.

  • nette veranstaltungskauffrau!

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2008 um 23:18

    falsches Forum evtl?

    Veranstalter und Agenturen dürften um Größenordnungen höheren Bedarf haben.

  • Sennheiser SKM 945D HS/EM 500 G2 Receiver vs. SKM 3072 HS

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2008 um 10:31

    Grüß den Ulli mal von mir...

  • Sennheiser SKM 945D HS/EM 500 G2 Receiver vs. SKM 3072 HS

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2008 um 23:47

    Ein Argument für die Evolution-Serie fällt mir doch ein:

    Der Betrieb mit 2x AA gegen 9V-Block.

  • Berechnung Grad in Millisekunden

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2008 um 20:03

    Nun, das ist eine Funktion über die Frequenz.

    65 Grad bedeutet

    65/360 einer Schwingung, die in Hz (1/s) angegeben ist.

    Die Verzögerung muß also für den Frequenzverlauf unterschiedlich sein, normalerweise löst man das mit Allpass-Filtern.

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2008 um 18:03
    Zitat von "Jens Droessler"

    Achso, ich dachte, das Thema wäre schon abgeschlossen...


    Fast. :)

    Die praktische Umsetzung folgt.

    Mir kommt jetzt nur noch Folgendes in den Sinn:

    - Wenn das Signal im Frequenzbereich bis 100Hz rein Mono wäre könnte man in der Tat nur einen Kanal für die Subs hernehmen. Psychologisch würde ich das bei einem Kunden sehr ungern machen.

    - Wenn das Signal (weitestgehend) monokompatibel ist kann man gefahrlos summieren wie oben beschrieben. Telly hat es schön auf den Punkt gebracht:

    Zitat

    Leider heisst monokompatibel nicht, dass alle Signale auch deadcenter gepaned sind. Genau da liegt der Denkfehler.

    - Es gibt durchaus Produktionen, in denen z.B: Keyboardsounds vorkommen, die 1. nicht sehr monokompatibel sind und 2. so tief runtergehen, daß sie in den Sub-Bereich kommen. Dann verliert man u.U. in der Summierung. Gäbe man nur einen Kanal auf die Subs wäre das genau so nicht optimal.

    Erweiterung der Fragestellung (aus reinem Interesse, :
    Wie verhält sich eigentlich eine Doppelschwingspule bei außerphasigen Signalen? Ich denke an Produkte wie dieses hier, die im Prinzip genau auf meine ursprüngliche Problemstellung abzielen:
    http://www.jblpro.com/catalog/general/Product.aspx?PId=192&MId=2

  • Sennheiser SKM 945D HS/EM 500 G2 Receiver vs. SKM 3072 HS

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2008 um 11:44
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Hallo allerseits, ich plane für eine Theater Produktion einen zusätzlichen Handsender anzuschaffen.

    Zur Wahl stehen:
    SKM 945 D + EM 500 G2 Receiver

    oder

    SKM 3072 Handsender mit ME 3005e Kopf.


    Also:

    ich mag die x005-er Condenser-Kapsel ziemlich.

    Als G2-Alternative kommt in meinen Augen die 565 in Frage.

    Dann vergleicht man ähnliche Kapseln auf Sendestrecken mit ähnlichen Eigenschaften.

    Für Deine Anwendung rate ich schon zur 3000er Serie, vor allem weil der Empfänger bereits vorhanden ist.

  • Pultvergleich digital

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 19:31
    Zitat von "wora"

    Terminvorschlag:
    MO 9. oder DI 10. Februar


    Da wäre ich gerne dabei.
    Den Weg ins Badische nehme für eine solche Meßreihe in Kauf.

    Ich kann auch (wenn verfügbar) Digigram-Wandler beisteuern:

    1x ES8mic
    1x ES8mic incl Compressor-Option
    1x ES8in
    1x ES8out
    1x Auvitran-MY-Karte für Yamaha

    um einen möglichen Einfluß der Wandler auf die Klangqualität untersuchen zu können.

    Zusätzlich kann man für verschiedene Pulte gleiche Wandler benutzen und somit das reine Processing, z.B.

    ES8mic -> (PM5D oder iLive) -> ES8Out.

  • Digitalpulte - Was muss der FOH-Betreuer unbedingt wissen

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 19:04

    Wenn ich ein Pult supporten soll, welches ich nicht kenne lehne ich fairerweise den Job ab, weil ich meine Qualität der Arbeit nicht gewährleisten kann, wenn ich mich nur ein Paar Stunden mit einem Gerät ins Lager setze..

    Man sollte mehrere Jobs auf dem Tisch gefahren haben, inclusive diverser Ecken und Kanten, will sagen man sollte wissen, wo die Gefahren lauern, wie man verschiedene Arbeitsschritte unter Zeitdruck effizient ausführen kann, wie man Files anpasst und einspielt.

    Ansonsten kann man nicht als Betreuer mit einem Tisch losfahren.

    Das gilt übrigens meiner Meinung nach uneingeschränkt auch für Analog-Pulte, PA-Systeme, Outboard etc.

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 18:59

    Ich habe es jetzt genau so angeschoben, der Sub hat 8 Ohm, das passt also super. Der Amp bekommt vorne dann wohl eine Fummelbremse, damit die Lautstärkeregler nicht verstellt werden, hinten bei dem Lo Pass mache ich mir weniger Sorgen. Ich glaube ich habe sogar noch ein symmetrisch Klinke auf XLR-Kabel phasengedreht hier rumliegen (wurde mal falsch gelötet, hab es nur beschriftet aber nie wirklich benutzt)

  • Kabelquerschnitt ?

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 15:37
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ...heitz'dog...


    OT: bist Du an der Elbe im Exil? ;-9

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 15:18
    Zitat von "Jens Droessler"

    treibsands Idee funktioniert natürlich und ist keinesfalls abwegig. Ich hab das auch schon einige Male gemacht. Die Frage ist eben nur, ob der Amp für die Subs auch gebrückt werden soll! Threadstarter?


    Bridge macht absolut Sinn in meinen Augen, der Lautsprecher dürfte eine Impedanz von 8 Ohm haben, die beiden Amp-Seiten sind sowieso frei dafür. Das ist so gut.

  • Pultvergleich digital

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 07:22

    Hallo Wora, hallo Leute,

    ich werfe noch das Innovason Eclipse in die Runde, habe zwar keinen Zugriff auf das Pult, denke aber, daß man es
    1. irgendwie für den Test bekommen sollte und daß es
    2. ganz gut in das Starterfeld hineinpasst.

    Die Offline-Software von Innovason finde ich nicht sehr intuitiv, es mag für Altpult-Bediener anders aussehen...

    Jedenfalls hatten mich die ersten Serien vor allem durch das voll integrierte Muxipaire sehr interessiert und nachdem die Firma nun von Lawo aufgekauft wurde - wer weiß, vielleicht kommen die (Deutsch-)Franzosen wieder...

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 06:54
    Zitat von "bwaack"

    ...tolle Idee von treibsand und wirklich elegant und superbillig. Allerdings sollten die beiden Tiefpässe der beiden Endstufenkanäle möglichst genau gleich eingestellt werden, sonst wirds im Übergangsbereich ein bißchen unsauber, aber das kurbelt Ihr ja wahrscheinlich eh nach Gehör hin.

    Grüße
    B.


    Genau, ich finde es auch elegant. Bridge wie früher sozusagen.
    Hinkurbeln kann man das sicherlich per Gehör, ist keine große Sache. Wobei messen auch nicht schadet, wenn man die Ohren und das Gehirn nicht ausschaltet ;)

    Wenn es doch noch (später) 2 Subs werden sollten kann man ja wieder auf das ursprünglich geplante Stereo Setup zurückgreifen.

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2008 um 00:34
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Nein, so ganz sicher nicht.

    Bitte mal das gute, alte Basiswissen wieder hervorkramen:
    Eine Mono-Summe entsteht man durch einfaches Addierung der Kanäle,
    also L+R.


    Moment, das tut er ja, addieren...
    +L und -R als + und - des Signals benutzen. Bis 100 Hz sollte das Signal ausreichend kohärent sein, dann läuft das auf eine Addition hinaus...
    Musste auch zwei mal lesen...
    Als vorsichtiger Zeitgenosse würde ich noch einen Trenntrafo davor schalten.

    Bridge sollte machbar sein, es ist ja nur ein Sub und die Amps sollen 4 Ohm-fest sein.

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2008 um 20:18
    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Frage ist, ob diese Monosumme "fullrange" sein soll oder evtl. nur für Subs. Weiterhin, falls sie fullrange sein soll, laufen diese mono betriebenen Boxen mit der Stereo-PA auf einer Linie?


    Es soll ein Signal für Subs werden. Die Trennung läuft ganz spartanisch über einen LPF in der Endstufe.

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2008 um 10:59

    Danke schon mal an alle für die schnellen Antworten.

    Ich war allerdings etwas unspezifisch.

    Die Quelle ist unklar bzw. wechselnd, das Ziel sind 2 Endstufen (Yamaha P-Serie).

    Die Lösung sollte um elegant zu sein eine "Black Box" sein, also keine bedienbaren Teile haben.

    Und am Ende soll ein Amp Stereo-Signal und der andere Mono-Signal bekommen. Pegelverluste sind in Grenzen dann okay.

    Zitat von "marce"

    "elegant" hängt von der Definition ab :)

    Von "kleines Ohringer-Pult" über "Matrix des vorhandenen Pultes" bis zu "2-in-4-Controller" ist eigentlich alles machbar und möglich

    -> wofür soll's denn sein?

  • Monosumme bilden

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2008 um 12:35

    Moin,

    gibt es eine elegante Lösung, eine Monosumme zu bilden?

    Quellsignal: Stereo, Line-Pegel, XLR
    Zielsignale: Stereo, Line-Pegel, XLR + Mono-Summe, Line-Pegel, XLR

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