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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Lautsprecherleistung

    • simonstpauli
    • 1. Dezember 2008 um 11:31

    Wenn Du Folgendes herausfinden kannst:

    1. welche Treiber sind verbaut (Typ oder Belastbarkeit und Impedanz, mit Glück steht es drauf)

    2. wie sind die Treiber pro Box verschaltet (parallel, Reihe, parallel/Reihe)

    kann Dir hier jemand helfen.

    Eine Typenbezeichnung der Box kann auch helfen...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 30. November 2008 um 23:20

    Schietwedder.

    Gestern war es mal wieder so richtig nicht schön Auto zu fahren.

    Automatik-Sprinter, Hinfahrt HH-BS: Schnee. Na gut, fährt man halt 80/90 und gut ist.

    Rückfahrt, nachts. Kurz vorher plaudert ein Kollegen noch, daß er eben einen Auffahrunfall hatte, ganz schön glatt. Na super.
    Also erstmal vorsichtig zur Autobahn vortasten, Belag testen, auf der A7 schien es okay zu sein, bis ich einen Streuwagen vor mir hatte. Den wollte ich dann irgendwie nicht überholen... Mein Schleuderkurs in den 90ern mit einem PKW reichte mir irgendwie.

    PS: das ist für Fortgeschrittene natürlich kein Problem, hier im Norden kennt man das nicht so.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • simonstpauli
    • 30. November 2008 um 23:07
    Zitat von "warwick"

    Macht der Gurt vor dem Hochtonhorn nicht akustisch Probleme?


    Das sieht mir nach einem Waveguide aus. ;)

  • Strom Gummieschlauchleitung als LS-Kabel ?

    • simonstpauli
    • 30. November 2008 um 18:45

    Nun ja, das Handling ist auf der Bühne schon entscheidend finde ich. Da mag ich schon Multi-Litze. (625er z.B.)

    Bei Festinstallationen (vor allem 100V) habe ich auch schon auf NYM zurückgegriffen. Der Elektriker hat es auf Lager, kann es verarbeiten und es kostet fast nichts.

    Das Auflegen ist etwas nervig aber das macht man ein Mal und gut.

    Zur Klangqualität verweise ich auf meinen Kleiderbügel-Thread

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • simonstpauli
    • 30. November 2008 um 18:03
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Nochmal, einige hier möchten gern o. g. Dame huldigen :roll:
    Es ging mir nur um das vermutlich Schweizer Modell


    MfG


    Ich steh' gerade auf dem Schlauch, welche Dame denn? :?:

    Wie ich gehört habe werden bei vielen Schweizer Ausschreibungen die teuersten und die billigsten Gebote entfernt und dann Preis/Leistung je nach den vorgegebenen Kriterien abgewogen.

    Aber wir haben ja auch Schweizer hier im Forum, vielleicht kann uns einer erleuchten?

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • simonstpauli
    • 30. November 2008 um 15:40
    Zitat von "klauston"

    Nana

    Es gibt da schon Unterschiede.

    Ich selber kenne Ausschreibungen, die geschehen auf Grund einer Vorgabe, da weiß der Veranstalter noch nicht mal die Anforderungen der Bands, bzw das genaue Programm.

    Da wird mal eine Generalanforderung rausgeschickt und auf die ein Angebot erstellt.

    Jetzt wird der Auftrag vergeben.
    Und dann kommt relativ spät erst eine detaillierte Anforderung, die viel Mehraufwand bedeutet und Zusatzverrechnungen rechtfertigt.

    Warum soll dann ein Verleiher nicht normal kalkulieren, nur weil die Verantwortlichen zu blöd sind, da rechtzeitig die richtigen Anforderungen abzuklären.

    Und damit denke ich, hat das mit dem Ursprungsthema gar nix zu tun.

    Und auch nicht, ob es Line Arrays sind oder Nicht.

    Alles anzeigen


    +1

    Meiner Meinung nach ist jeder (Ausschreibende) seines Glückes Schmied.

    Keiner muß den "billigsten" nehmen.

    Jeder kann entsprechende Zuschlagkriterien festlegen. (Stand der Technik, Erfahrung etc.). Das gilt explizit auch für öffentliche Vergabestellen.

    Ich habe an einigen Ausschreibungen mitgewirkt und inzwischen rieche ich fast, wie es laufen wird.
    Also ob nur "Futter" benötigt wird um einen sowieso schon feststehenden Auftragnehmer zu bestätigen, ob man selber der bevorzugte Auftragnehmer ist oder ob die Ausschreibung ergebnisoffen ist.

    Ein Witz aus der Baubranche:

    Subunternehmer 1 zu Subunternehmer 2: "Hast Du schon gehört, der Bauträger ist pleite"
    Sub 2: "Ist nicht schlimm, ich hab so billig angeboten, daß ich kaum Geld verliere"

    Wobei ich die immer wiederkehrenden Blutgrätschen von HKS weniger schlimm finde als die unmoralischen Angebote von börsennotierten Verleihern, die ihr Material auf die Straße kriegen müssen, damit die Banken und Aktionäre still halten.
    Denn Minderqualität zum Minderpreis betrachte ich nicht als Dumping.

  • Bambi

    • simonstpauli
    • 28. November 2008 um 19:14

    mal so nebenbei: ich glaube daß dieser Threat (kein Tip(p)fehler) nur noch durch Input von einem Kollegen zu retten ist, der dort gearbeitet hat.

    Die Presse hat auch mal geschrieben, daß die Tindersticks beim Jazzport einen ganz schlechten Monitorsound hatten, weil gar keine Monitore auf der Bühne waren. Noch Fragen?
    Seit diesem Beitrag nehme ich generische Presseartikel über unsere Branche nicht mehr ernst.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • simonstpauli
    • 28. November 2008 um 15:22
    Zitat von "jrisch"

    Guten Tag
    Ich möchte die provokante These aufstellen, daß die marktüblichen Mietpreise in der Regel viel zu niedrig angesetzt sind. Die üblichen 1-1,5% vom Einkaufswert müssen ja nicht nur das Gerät selber finanzieren, sondern auch noch viele andere Kosten, welche durch den Betrieb des Unternehmens und des Gerätes entstehen, decken. Der Rücklauf des eingesetzten Kapitals scheint vielfach nicht realisierbar zu sein.
    Wenn ich z.B. vergleiche, daß ein großer Projektionsgerätevermieter teilweise bis 10% vom Anschaffungswert als Mietzins nimmt, scheint mir das doch eher vernünftig zu sein.


    Diese These ist m.E. ganz und gar nicht provokant oder abwegig.

    Wenn man auf 1-1,5% vom Einkaufswert auch noch Rabatte geben muß hört es für mich ganz auf.

    Bei zu niedrig kalkulieren Mietpreisen kommt man am Ende soweit, daß Personalberechnungen die Fixkosten, Wartung oder turnusmäßige Neuanschaffungen subventionieren müssen. Dann gibt es irgendwann (berechtigterweise) Streß mit dem Personal usw. usf. ...

  • Welche Taschenlampe?

    • simonstpauli
    • 27. November 2008 um 22:18
    Zitat von "Mister.Lange"

    ...Für mich das einzige Manko sind die AAA Batterien. Aber da muss ich jetzt wohl durch...

    #
    Die Lösung: Akkus.

    Ich habe inzwischen diverseste AAA und AA Akkus für den Hausgebrauch für Telefone, drahlose Mäuse und alles was sonst Batterien frisst.

    Zur Taschenlampe:

    Bin sehr zufrieden mit meiner Walter Tactical (2x CR123A, inzwischen auch Akkus, die frißt einem sonst richtig die Haare vom Kopf...)
    Helle Halogen-Lampe, die die mir genehme Farbtemperatur für den Allgebrauch erzeugt. Leider nur in Grenzen focussierbar.
    Dazu eine billige Stirnlampe von Schlecker für die Feuerwerks-Beschallungen (muggelig nachts um 11 durch den Park laufen, mit 100 Zünddrähten muß man dann doch nicht haben, egal wie debil das aussieht, die Stirnlampe muß ran.) Ebenso praktisch bei Vor-Ort-Lötarbeiten und "mal eben im Rack nachsehen und umpatchen"-Aktionen.

  • Was hilft gegen musikbedingte CD-Sprünge?!

    • simonstpauli
    • 27. November 2008 um 22:04

    Betonplatte gießen hilft auch ;) ca. 10cm dick, da springt gar nichts mehr...

    Ansonsten kann man Steinplatten über Squash-Bälle entkoppeln z.B. wenn es ganz schlimm ist.

    Eine weitere Überlegung sind die Spielplatz-Unterlegplatten aus dem Baumarkt.


    Andererseits:

    1. Sind die Laufwerke gecheckt worden?
    2. Waren es Original-CDs?

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • simonstpauli
    • 26. November 2008 um 21:34
    Zitat von "rockline"

    Der Witz ist, dass genau die Veranstalter die den billigsten nehmen müssen, sich im Grunde genommen bewußt sind mit der zweiten Wahl arbeiten zu müssen.


    Da sind doch die Urheber einer Ausschreibung selber schuld, wenn sie den billigsten (in jeglichem Sinne) nehmen, das ist nicht die Art, in der eine Ausschreibung wirklich funktioniert.
    Ein Blick ins Ausland zeigt interessante Verbesserungsvorschläge im Ausschreibungswesen.

    In den USA werden z.B. Nachweise für Fachkunde verlangt wie z.B. hier:
    https://www.fbo.gov/index?s=opportunity&mode=form&tab=core&id=5d3b6544e65b1a3250377bc1675aec6b&_cview=0
    Zudem werden Bieter (allerdings nicht Gebote) veröffentlicht.

    In der Schweiz ist es meines Wissens so, daß der Preis nicht das einzige Kriterium für den Zuschlag ist.

    In Deutschland hingegen sehe ich fast nur Zuschläge nach Preis, die dann über Nachberechnungen von im Leistungsverzeichnis vergessenen Punkten lukrativ gemacht werden.

    Alles in Allem: Selber schuld!

  • Erfahrungen mit Yamaha MG 124C und Soundcraft EPM 8 oder 6

    • simonstpauli
    • 26. November 2008 um 21:18
    Zitat von "Joe Seip"

    so,
    muss dem simonstpauli doch zustimmen hab nochmal nach geschaut ist. so der junge hat recht, hatte vor meinem geistigen auge ein anderes pult


    Ich hatte es ja selbst falsch weiter oben... ;)

  • Erfahrungen mit Yamaha MG 124C und Soundcraft EPM 8 oder 6

    • simonstpauli
    • 26. November 2008 um 20:55
    Zitat von "grizze"

    du meinst das yamaha ? ich finds nur komisch das es nirgendwo steht.

    der FX send standard mässig pre ist ja auch komisch. Ich weiß nachwie vor net was ich glauben soll


    RTFM.
    http://www.yamaha.co.jp/manual/english/result.php?WORD=MG&div=pa

    Beim 124C(X)

    Aux1 ist schaltbar, Aux2 post fader.

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • simonstpauli
    • 26. November 2008 um 08:29
    Zitat von "wora"

    gibt es denn keine übergreifenden files, die von allen gelesen werden können??
    ich weiss nicht immer genau, zu welchen studios meine kunden gehen...


    Klar, Du brauchst ja nur die Roh-Spuren, machst also auf dem Rechner keine Mix-Arbeit.
    Die liegen dann als .wav oder .aif vor und sind von allen wichtigen Programmen lesbar.

  • Wassertanks vor Frost schützen

    • simonstpauli
    • 25. November 2008 um 23:40
    Zitat von "Jan Peters"

    Irgendwas bewegliches ist eher schwieriger zu realisieren.

    Bisher finde ich die Salz-Lösung am besten; um eine gesättigste Lösung mit Salz herzustellen, bräuchte ich pro Tank ca. 35 Kilogramm Salz. Das kostet nicht viel und die Reinigung kann dann nächstes Jahr 'n Praktikant durchführen. ;)


    Praktikantenschinder ;)

    Wasertanks reinigen ist auf der anderen Seite auch irgendwie das Salz in der Veranstaltungstechniker-Suppe...

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • simonstpauli
    • 25. November 2008 um 22:56
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Das wären bei 16bit 44,1kHz runde 400 Minuten pro (Mono) Track, bis das 2GB Limit erreicht wäre.

    Reicht selbst für Grateful Dead :o)

    1 Minute 16bit Stereo (CD) sind in etwa 10MB...


    genau.

    1 Minute, 44,1 kHz, 16 bit, mono -> 5MB
    24 bit -> 7,5 MB
    88,2 kHz -> 10 MB
    88,2 kHz, 24 bit -> 15 MB

    Ich habe diese Begrenzung mit 96 kHz, 24 bit, stereo erreicht und es war eine im Rückblick lustige Erfahrung.

    Es war direkt während einer Rede eines Dax-Vorstandes, welche dessen Veranstaltungsleiter gerne auf Datenträger gehabt hätte.
    Ich hab lapidar ein A4-Blatt genommen, mit Edding "Mac kaufen" draufgeschrieben und auf das XP-Laptop gelegt. War für einen Lacher gut.
    Am Ende fand ich heraus, daß es nicht an Windows lag sondern an .wav und meiner übertriebenen SR- und Bitbreiteneinstellung. War ja für Sprache mit Kanonen auf Spatzen geschossen, und gleich ins Blaue und nicht ins Schwarze...

    Hab mich auch vertan, es waren 4 GB
    http://en.wikipedia.org/wiki/Wave_format

  • M7CL Mono Fader

    • simonstpauli
    • 25. November 2008 um 22:03

    [x] Sub on Mix
    [ ] Sub on Mono

    das M7 hat ja genug Mixe (oder Aux, wie es beliebt)

    Und dann halt einfach Output routen und ab in das Processing der Wahl...

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • simonstpauli
    • 25. November 2008 um 20:43

    Noch eine Anmerkung:

    im WAVE-Format gibt es eine 2GB-Beschränkung (unabhängig vom Betriebssystem). Die Datei kann u.U. länger geschrieben aber nicht mehr gelesen werden, wenn sie größer als 2GB ist.
    Für lange Aufnahmen unbedingt auf AIFF oder Ähnliches ausweichen.

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • simonstpauli
    • 25. November 2008 um 19:24

    oops, na klar, Original-BS und SW sind natürlich Pflicht.

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • simonstpauli
    • 25. November 2008 um 19:13
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Hast Du schon Rechnerhardware dafür? Davon hängt Einiges ab denke ich"

    Nicht mehr mit den aktuellen Rechnern. Hab gerade noch eine Studio Session beendet in Nuendo. Ein Stück hatte 98 Spuren Audio (24bit/48kHz). Gemischt mit einer Schubkarre an rechenintensiven PlugIns...CPU Auslastung meines einfachen Core2Duo mit 4GB RAM und Windows XP war im höchsten Fall 40%. Auch mein alter Asus Laptop (Centrino Duo) hat mit 32 Spuren Live keinerlei Probleme...

    Viele Grüße
    WW


    CPU ist nicht das was ich meine.
    Ich denke eher an RAM, kontinuierliche Festplatten-Performance und Betriebssystem.

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