Ich werfe mal als Alternative zu DI-Boxen den gemeinen Trenntrafo / Übertrager in die Runde...
Beiträge von simonstpauli
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Zitat von "Georg_Koeln"
Ein Esel schimpft den anderen Langohr...
Sicherlich. Nur eben auf der Bühne als Show-Bestandteil. War schon lustig das Ganze... Und ich hab den DJ nur wirklich gehört wenn ich CUE gedrückt hab
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Eine weitere interessante Information um zu erfahren, wie laut man machen darf:
WO ist der maßgebliche Immissionsort?
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OT: Künstler...
Rapper zum DJ:
"Du nennst mich Vollpfosten? Weisst Du was Du bist? - Eine Halblatte"
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Ernsthafterweise kann ich mir vorstellen, daß man Gehäuseresonanzen dämmen sollte, falls welche auftreten.
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Hier ein eher unglücklicher Versuch, diese Bässe dürften auch nicht mehr klingen...:
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Zitat von "Thomas Schäfer"
Hallo erschtmah!
Diva hin oder her - Darüber sollte in jedem Fall mal genauer nachgedacht werden
MfG
Warum?
Es ist für mich nicht ersichtlich aus welchem Grund Jack geht.
Also kann ich nur "Tschüß" sagen, wie das in Hamburg so üblich ist... -
Es gibt immer nur Kompromisse, perfekt kann es nie werden.
Dabei sind meine Schritte:
- planen / simulieren (mit dem Hintergrund: wo möchte ich im Raum was erreichen)
- aufbauen
- Raum hören / PA hören / PA messen / PA hörenSoftware hängt vom Lautsprecherhersteller ab, viele haben kostenlose Simulations-Tools. Meßsoftware teste ich gerade, da gibt es viel im Bereich bis 1000 Euro incl Mikrofon und Interface. An den Rechner werden allerdings nicht geringe Anforderungen gestellt.
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Zitat von "oTon"
...Ansonsten nehme ich für solche Geschichten gerne alte 8-Spur HD Recorder wie z.B. Fostex D80/D90 usw., die bekommt man gebraucht für sehr wenig Geld, die laufen klaglos und ein abgesetztes Bedienteil haben sie auch.
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+1, mein alter 8-Spur-Fostex-HD (ich meine, es war auch ein D80) tut seit mehreren Jahren bei einer Metal-Band seinen Dienst, wird dort mechanisch auch nicht geschont. Ein ähnliches älteres Modell läuft seit 5 Jahren bei einer Top-40-Kapelle (die haben allerdings 2 Stück, damit sie das Gerät nicht aus dem Band-LKW (=Lager) nehmen müssen wenn sie neue Einspieler brauchen). -
Eine Sache kann man daraus ableiten:
Dieses Forum ist öffentlich und daraus folgt, daß jeder seine Aussagen hier jederzeit nachlesen kann. Aber eben auch jeder andere.
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Zitat von "Christopher Hafer"
Oh danke, Simon!

gerne doch, christopher
Im Ernst:
Ich finde den Versuchsaufbau klar, nachvollziehbar und aufschlußreich.Zum Ursprungsthema:
analoger 31-Band-EQ:
Die Phase dürfte bei den gezogenen Frequenzen selbst keine Rolle spielen. Darüber haben wir einen "soften" Verlauf der Phase.Zusätzliche Filterungen:
Der Phasenverlauf wird steiler.Trotzdem, wenn sich das alles im Bereich nicht reproduzierter Frequenzen abspielt, dürfte der Effekt marginal sein.
Im Bereich von Mittenfrequenzen nach der Trennfrequenz in Lautsprechersystemen vermute ich dagegen hörbare Effekte.
Ich behaupte also: wenn verschiedene Schallwandler beteiligt sind werden Phasenverschiebungen eher hörbar sein als im gegenteiligen Fall.
Dies würde ich gerne so wissenschaftlich wie möglich überprüfen. -
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Zitat von "mringhoff"
...Daß Haftpflichtversicherungen allgemein angemietetes Material nicht versichern, ist ganz normal. Das wird im Prinzip wie Dein eigenes Material gehandhabt.
Dafür gibts dann entsprechende Elektronikversicherungen, u.U. auch mit Diebstahlschutz...
...und hier liegt der Hase im Pfeffer.Es geht um die zu bearbeitende Sache bzw. um in Obhut gegebene Sachen.
Wenn das nicht abgedeckt ist ist die Versicherung nutzlos.
Und ja, es ist möglich das im Rahmen einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung abzudecken, wenn auch z.T. mit lächerlichen Deckungssummen und/oder hoher Selbstbeteiligung.
Auch bei Elektronikversicherungen ist es unbedingt notwendig, sich die Deckung für in Obhut gegebene Sachen explizit bestätigen zu lassen.
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Im Übrigen bin ich der Ansicht, daß Mitarbeiter von Firmen unbedingt ihren Arbeitgeber in der Signatur nennen sollen, so wie Jürgen das ja korrekterweise getan hat. (Außer natürlich "undercover" und Privatschreiber, da gibt es ja einige, bei denen eine offizielle Signatur nicht möglich ist)
Transparenz ist eine gute Sache.
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Zitat von "Kracky"
...es geht viel mehr und die Aussage, der Markentreue wegen akustischer Kompatiblität.
Meine Fragen nun was genau ist akustische Kompatiblität?
Wie sieht diese in der Praxis aus, gibt es Sie wirklich bei Markenprodukten?
Fragen über Fragen!
Es gibt sicherlich Linien innerhalb von Marken, die im Sinne von "lässt sich einfach ohne großen Aufwand zusammen anwenden."Akustisch kompatibel an sich halte ich für einen unsinnigen Ausdruck. Z.B. kommt es sehr oft vor, daß ein Sub einer anderen Marke akustisch viel "kompatibler" ist als der originale. Letzterer wiederum taugt besser als Stacking-Hilfe
Also was nimmt man letzlich? -
Zitat von "niggles"
Weichei. In Köln gibts über eine Million - und das sind nur die, die bekloppt genug sind, da trotzdem wohnen zu bleiben

Das begrüße ich auch sehr
Wir Hamburger sind eben ein wenig zurückhaltend diesbezüglich und den rheinischen Karneval nicht gewohnt. Fasching, klar, kein Ding... Im Februar... Schlagemove, logisch, mit wachsender Begeisterung...
Ich befinde mich im Moment sozusagen im Epizentrum des rheinischen Karnevals in Hamburg, ein Kulturschock geradezu.
Ist aber auch gleich vorbei, letztes Lied.
Irgendwann komme ich mal nach Köln (wenn ich hier ein wenig geübt habe). Irgendwie hat es ja was.
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Karneval.
700 Bekloppte in Hamburg...
Zum Glück gibt es Schmerzensgeld.
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Das böse A-Wort, wora

Also, das PM4000. Professionelles Pult, welches von Yamaha nur mit dem PM5000 übertroffen wird. Ich mag es trotzdem nicht, zu unbunt und nicht meine Filter.
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Ein Beleuchter hat das mal mit einem 10kW gemacht, ohne Wald, nur aus ca. 10m durch das Pre-Rig.
Also +1 für die "Simulations"-Idee.
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Zitat von "Stephan Graeske"
Ich habe auchmal so gedacht: Wenn die Mitbewerber günstiger und weniger fähige Leute einsetzen, dann rächt sich dies später indem sie weniger Aufträge bekommen. Doch inzwischen beobachte ich dass viele Mitbewerber günstige Techniker einsetzen, schlechte Leistungen abliefern und JETZT KOMMTS: Die Auftraggeber gewöhnen sich an die mindere Qualität, senken Ihre Erwartungshaltung und freuen sich über niedrigere Preise.
Meiner Meinung nach entsteht die Dumpingwelle mit der gesunkenen Erwartungshaltung der Auftraggeber - oft auch deshalb weil die Auftraggeber "schlechte" Leistungen für normal halten und schlicht nicht wissen, wie eine gute Leistung aussehen könnte.
Teilweise beobachte ich das auch so, es gibt aber durchaus Ausnahmen.
Und auf diese spezialisiert man sich dann. Die anderen kann man nicht bekehren...