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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Frage an die Mehrkanal Endstufenbesitzer hier

    • simonstpauli
    • 30. September 2008 um 22:25

    Ich habe auch so einen Liebling des EVU, 20 HE Amping, läuft 24/7 seit 1,75 Jahren. Hauptsächlich weil der Einschaltstrom der 4*400W-Endstufen die Sicherungsautomaten kommen lässt (die schlauerweise direkt neben das Amprack geordert worden sind)
    Habe mir über Stromverbrauch dort bisher keine Gedanken gemacht, weil das neben der Klimaanlage, der Küche und dem Halogenlicht, welches auch nachts an ist, wenig ins Gewicht fallen dürfte.

    Wie schon angesprochen, effiziente Schaltungen (die nicht unbedingt als audiophil gelten) senken den "idle"-Verbrauch.

    200W pro Amp halte ich für durchaus senkbar, was für Amps hast Du denn bisher und welche Leistungsklasse wird benötigt?

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 30. September 2008 um 17:33

    Gestern im Lager:

    Mal eben eine Fritz-Box, einen Laptop und Touchscreen an ein LS9 angeschlossen. (WLAN für Setup einer bestimmten Anwendung, bei der das Pult auf der Bühne stehen muß, Laptop dann im Saal für Raumkorrekturen)

    1. das Setup einer solchen "ich seh' auch mittags etwas"-Lösung ist relativ einfach.

    2a. der Yamaha Studio Manager ist nicht wirklich für Touchscreen-Bedienung geeignet, EQ-Punkte ziehen geht also nach wie vor nur mit der Maus (ich mach das ja gerne, um noch ein paar Sekunden schneller zu sein, Frequenz und Gain im SM mit der Maus, gleichzeitig Güte am Pult)

    2b. habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, die Layer-Seite mit der Pult-Selektion mitwandern zu lassen (zumal diese nur 16 Kanäle beinhaltet dürfte das auch vergebliche Liebesmüh sein)

    3. haben wir bei der Spezifikation des Pult-Cases den Laptop vergessen. Schade eigentlich...

    Ansonsten: toller Trick bei gelinkten Kanälen einen Wert unabhängig vom anderen Kanal einzustellen: SEL (gedrückt halten) + Änderung betrifft nur den entsprechenden Kanal (praktisch z.B. wenn Stereo-Quellen unterschiedliche Pegel pro Seite anbieten, die man vor dem Pult nicht korrigieren kann)

    EDIT: für Monitor-Anwendungen:

    1. Aufpassen, die "On" LED wird bei Sends on Fader zur "On to Mix" LED. Hier kann man böse auf das Antlitz fallen.

    2. Der Listen Wedge Fader fehlt an diesem Pult einfach. Die UDK-Lösung ist für mich keine, weil sie unübersichtlich ist und mir den Aux Master nimmt. (dann habe ich zwar einen Listen Wedge Fader aber der Aux Master fehlt)
    Ich werde mir bei Gelegenheit ein Volumenpedal o.Ä. selbst anschaffen. Kann ja sowieso nicht schaden, bei FOH eben für "LFE on Aux"

  • CEE-Verteiler mit LED-Anzeige - Fehler sofort erkennbar?

    • simonstpauli
    • 30. September 2008 um 14:16
    Zitat von "chw"

    Edit: Die Lampe sollte bei fehlendem N eigentlich ziemlich dunkel bleiben, wenn an den anderen Aussenleitern nichts angeschlossen ist?
    Die Sternpunktverschiebung hängt doch vom Innenwiderstand der Verbraucher ab. Oder hab ich da gerade einen Denkfehler...


    Um so besser, mein Denkfehler ging ja in die negative Richtung.

  • CEE-Verteiler mit LED-Anzeige - Fehler sofort erkennbar?

    • simonstpauli
    • 30. September 2008 um 14:08
    Zitat von "Igor Linowski"

    Ist ja nur grob geschätzt. Kannst auch schnell machen. Die Idee dahinter war, die Spannungsänderungen dynamisch zu beobachten und dem N die Zeit zu geben, "abzufaulen".


    Dann meinst Du also: eine Phase möglichst voll belasten (z.B. bis zu 7x500W Floorspot), die anderen gar nicht (um dem Nullleiter "Saures zu geben") und die Messinstrumente beobachten, bei Spannungsanstieg auf den beiden nicht belasteten Phasen ist von Nullleiterabriss und Sternpunktverschiebung auszugehen?
    Das kann man in der Tat eine halbe Stunde laufen lassen, während man aufbaut. Gute Idee.

  • iLive Editor erschienen

    • simonstpauli
    • 30. September 2008 um 12:30

    ww: Herzlichen Glückwunsch, 2GB sind es bei mir jetzt auch geworden, bringt einiges...

    Und so läuft auch der iLive Editor auf einem Core Duo ("alt") ganz flüssig.

    Gefällt mir bis jetzt.

  • CEE-Verteiler mit LED-Anzeige - Fehler sofort erkennbar?

    • simonstpauli
    • 29. September 2008 um 10:37

    Einfacher Versuchsaufbau:

    der Stromverteiler von wora, eine PAR-Leuchte und ein Nullleiterproblem.

    Wir haben im Stromverteiler Digitalinstrumente, die nun bei einer Phase unter Last entsprechend dem verschobenen Sternpunkt anzeigen sollten. (Stirbt ein Raylight-Brenner bei 400V? - Ich denke ja, dann sind die Instrumente hierfür wohl überflüssig)

    Noch einfacher:

    Vor Aufstecken von Gerät jede Phase einmal mit einer PAR-Leuchte testen.

  • www.eventlogistics24.de

    • simonstpauli
    • 28. September 2008 um 16:08

    +1

    Und bei den Referenzen gerne immer mit angeben, was man da wie lange für wen gemacht hat. Einfach nur ein Name sieht unseriös aus.

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • simonstpauli
    • 28. September 2008 um 15:31
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Es liegt mir fern so etwas zu "verteufeln".
    Ich kritisiere lediglich zwei Dinge:
    1. Hersteller, die das Unwissen einer bestimmten Klientel ausbeuten mit schlechten oder überflüssigen Produkten.
    2. Kollegen, die meinen sich mit besonderen Tricks profilieren zu müssen, ohne genau zu wissen, was sie überhaupt tun oder warum.


    1. volle Zustimmung
    2. warum Kollegen sowas tun ist vielschichtig und einfach zugleich. Ziel ist ja ein zufriedener und dadurch zahlungsfreudiger Kunde. Bzw. mehrere davon.

    Zitat

    Gut, gehen wir mal davon aus, man erreicht mit der Splittung problemlos 8 Bänder EQ. Wozu braucht man das bei einer einzigen Signalquelle (ausgenommen Feedback-Spezialfälle) ??
    Ich hoffe nicht wenige stimmen mir zu, wenn ich behaupte: Wer mit einem einzigen Standard-Kanal-EQ (mit 2 param. Mitten) nicht zum Ziel kommt, der braucht keinen weiteren EQ, sondern eine bessere Signalquelle...


    OT: bei der vorletzten Sitar konnte ich den Musiker nicht zu einer anderen Signalquelle überreden. Da mussten einige Bänder mehr "ran"

    Zitat

    Nun bewegen wir uns bereits deutlich OT. Vielleicht sollte man wirklich einen neuen Thread aufmachen, weil der Begriff "Phase" hier exorbitant oft vorkommt, ohne wirklich ein ernsthaftes Problem zu sein. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass viele überhaupt gar nicht wissen, was es damit auf sich hat.

    Terzband-Eqs machen nicht mehr Phasensauereien als z.B. zwei parallel geschaltete Param.-EQs. Entscheidend ist neben dem EQ-Design einzig, wie viele Bänder eingreifen.
    Der Kern der Angelegenheit ist aber, dass Phasen-Nichtlinearitäten, die Audioelektronik hervorbringt, nicht hörbar sind, anders als zum Beispiel bei LS. Diese ganze Phasendiskussion ist eine Phantomdiskussion, ähnlich wie die über Jitter.
    Was wir an Artefakten beim Einsatz von Terzband-EQs hören, sind keine Phasen- , sondern Kammfilter-Probleme.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kammfilter

    Trotz OT, oder deswegen gerne auch abseits dieses Fadens: bitte erklär mir das genau, es interessiert mich.

  • FoH- Pult planung:

    • simonstpauli
    • 26. September 2008 um 13:28

    Ich würde das zusammen mit den potentiellen Kunden entscheiden.

    Beide Varianten haben Vorteile und Nachteile.

    LS9:
    + alles dran, alles drin.
    - nicht jeder mag es bedienen

    GB4 + Siderack:
    + jeder halbwegs erfahrene Bediener kann damit umgehen
    - mehr Fehlerquellen (Verkabelung)

    preislich sollte das in etwa gleichauf liegen...

    Wartung fällt bei beiden Varianten an (nicht vergessen, ein LS9 bekommt Firmware-Updates und ab und an müssen die Fader kalibriert und ggf. getausch werden)

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 25. September 2008 um 22:18
    Zitat von "aposto [KA

    "]Dann hätte ich auch noch ein Frage:
    Als ich das Pult das letzte mal verwendet habe, hatte ich vom USB-Stick enorm viel Pegel bekommen. Teilweise bis -6db. Dieser Pegel ist ja bei Digitaltechnik schon bedenklich oder?
    Kann man beim PB-In (USB-Stick) den Pegel irgendwie einstellen?

    Grüße ALEX


    Der Einfachheit halber benutze ich in den USB-Playback-Kanälen im EQ die Attenuation. Damit ist die Gain-Struktur wieder im Lot.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • simonstpauli
    • 25. September 2008 um 13:01
    Zitat von "djobi"

    ach Leute .. haltet doch mal den Ball flach: das ist ein altes Behringer 3282 .. da macht ein Bierchen auch nichts.
    Streng genommen wäre ich froh wenn ich so ein Pult hätte und da würd mir einer Bier reinkippen ... :D


    Es geht doch hier nicht um das Pult, in das Personal soll kein Bier gekippt werden, das wird dann nämlich träge... Und es gibt einen Hörverlust in den Höhen.

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • simonstpauli
    • 24. September 2008 um 09:44
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Hab ich...

    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/m/354486/0/


    Und das bringt es auf den Punkt.
    Was passiert bei paralell-EQing?
    Wenn beide Kanäle am Ende Mono-Summiert werden, ergibt sich eine Kurve, die im Prinzip auch mit einem EQ erreicht werden kann.
    Selbst wenn wir davon ausgehen, das keine kritischen Phasenprobleme entstehen (ich bin mir sicher das es nicht passiert...), dann fragt man sich doch am Ende: Was solls?
    Für "extrem" Filterungen wäre es übrigens praktischer, zwei EQs hintereinander zu hängen, z.B. per Terzband im Insert. Oder so.

    Nur das dies bei Cachon sowieso niemand braucht. Cachon ist kein "kritisches" Instrument und wird es niemals sein.
    Wer davon "graue Haare" (s. Werbetext) bekommt hat entweder eine Pigmentstörung oder sollte zu seinem Kerngeschäft zurückkehren....

    OK, einen Vorteil sehe ich bei dieser Technik, die natürlich den "Wunder-HPF" nicht benötigt: Man könnte "Bass" und "Snare" getrennt komprimieren oder mit Effekten belegen. Man könnte via Fader die Verhältnisse korrigieren.
    Aber das ist keine Problemlösung, weil das wohl nie wirklich erforderlich ist. Das ist Spielerei.

    Alles anzeigen


    Und genau das ist es eben, man kann mit Bordmitteln (Kanal-EQ) Filterungen erreichen, die sonst nur mit Outboard möglich wären.

    Zum Terzband: wie sieht es dort wohl mit der Phase aus?

    Zu Jack Alexander: in diesem Bullshit steckt meiner Meinung nach durchaus ein Körnchen Weisheit, wenn man die 80% Geschwalle weglässt.

    Warum einen Split verteufeln, wenn er zum Ziel führt. Wenn es am Ende klingt darf ein Techniker alles tun was er möchte (solange es keine Musiker, Kollegen oder Publikum dabei verletzt) und jemand, der das in der Theorie verteufelt ist schlichtweg intolerant.

    Dave Rat fuhr mal Hochtöner im VDOSC über Aux an, über einen "vertical frequency split" (in der Ur-Version waren es tatsächlich 2 Hochtöner im Rat-Trap-System, die getrennt angefahren wurden, ein 2" im System, ein 1" über Aux. Beide spielten bis ganz oben). Das ist in der Theorie genau so "pfui", ist er deshalb ein schlechter Techniker? Wenn ja, schreib ihm eine email und poste hier die Antwort. ;)

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • simonstpauli
    • 23. September 2008 um 22:24
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Hier wird also vorgeschlagen, das Signal EINES Mikros auf zwei Inputkanäle zu legen, und dann also diesen "Spezialfilter" (und dann auch noch mit Klinke?) nur auf den sog. "Snare"-Kanal zu legen... Wer braucht denn sowas??


    Täusch Dich nicht, es gibt Leute, die verdienen damit ihren Lebensunterhalt und das nicht schlecht.

    google mal "Jack Alexander" und "vertical frequency split" ;)

    prinzipiell ist so ein Split gut für Extrem-Filterungen.

    PS: "Jack Alexander, WTF" ergibt auch nette Beiträge in einem amerikanischen Forum *g*

  • Upgrade auf Dimmerenstufen und Hartingverbindungen

    • simonstpauli
    • 23. September 2008 um 14:06
    Zitat von "mikee mike"

    Grund ?

    Wahrscheinlich weil die Qualität und der Service von LLT sehr gut sind.
    Über GLP weiß ich in dieser Richtung nichts.

  • "A practical guid to bass arrays"

    • simonstpauli
    • 22. September 2008 um 22:16

    Und da es so praktisch ist, 4x2 doppel-18" auf Rollen zu haben und einen 200x200m - Garten am Wochenende:

    ich probier dann mal was aus, hab ein wenig gerechnet und auf einer Delta-Array ähnlichen Variante gelandet.

    BTW: womit simuliert die Gemeinde eigentlich?

  • Quiz: Wer erkennt die Produktion?

    • simonstpauli
    • 22. September 2008 um 18:03

    das große P?

  • akustische Gitarre live abnehmen

    • simonstpauli
    • 22. September 2008 um 09:34

    Ich rate auch zur Phantomspeisung.

    Diese ist (fast) nur für Bändchenmikrofone schädlich.

  • akustische Gitarre live abnehmen

    • simonstpauli
    • 21. September 2008 um 04:10

    Man kann auch einen de-Byl-Pickup probieren, wenn es die Dinger überhaupt gebraucht gibt, es wurden meines Wissens nicht so viele davon hergestellt. (Miniaturmikrofone im Schallloch).

    Die Grundidee:

    http://www.patentstorm.us/patents/4748886/fulltext.html

    Ich fand den Sound bis jetzt fast unerreicht und er hat mich geprägt. Franz de Byl spielt allerdings eine aufgebohrte Variante mit 8 Mikrofonen, die Standard-Variante ist 2-kanalig.

    Das Ganze wurde nur getoppt von Marc Ribot an MKH 800, welches ja nun wieder eine völlig andere Preisklasse ist. Und der Mann hat still gehalten...

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • simonstpauli
    • 20. September 2008 um 20:05

    Endlich hat das mal jemand gestestet:

    http://consumerist.com/362926/do-coat…-monster-cables

    Leider sind die Kleiderbügel etwas unpraktisch. Irgendwas ist ja immer *g* und es gibt keine lebenslange Garantie...

  • CEE Stromverteiler

    • simonstpauli
    • 20. September 2008 um 19:35

    einen 32-er Verteiler mit fallweiser Hochadaptierung von 16A auf 32A halte ich für die eleganteste Lösung.

    Dann gibt es im Ausgang z.B. 2x L1, 2x L2, 2x L3, die jeweils mit 16A belastbar sind. (also 6x 16A)

    Bei einer 16er Zuleitung dann je nur pro Phase 16A. (also 3x 16A)

    Bei einer 16er Verteilung wären es in beiden Fällen nur 3x 16A und das Runteradaptieren mag evtl. korrekt sein, wenn dahinter mit 3x16A abgesichert wird, schön ist es jedenfalls nicht.

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