Welche Controller habt ihr denn?
Beiträge von simonstpauli
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Zitat von "Puma"
Imho wurde bisher die Rolle der Endstufen/Verstärker unterschätzt.
Besonders im Bassbereich merkt man doch, ob ich da billigen Krempel oder vernünftiges Material stehen habe.
Je hochwertiger die Lautsprecher desto wichtiger die Endstufen imho. -
Zitat von "Marco Kuhnmünch"
Also gut, geholfen wäre mir schonmal, wenn einer definitiv sagen kann, daß die 110 V Standardstecker wirklich (wie von Simonstpauli geschrieben) mit 40A abgesichert sind, dann wäre es ja kein grösseres Problem, da einfach 3 Trafos dran zu hängen und daraus den Strom zu verteilen.
Stop an dieser Stelle, die "Haushaltsstecker" sind nicht 40A, je nach Stecker können die 15A oder 20A. Alles nicht so einfach...Also:
"normale" Absicherung 10, 15, 20A
30, 50A auf Spezialsteckern, NEMA xx-30, 50 etc. -
keine Pegelbegrenzung? Cool, alle die Probleme mit den Ohren haben: Ab zur Nature One und schon mal einen guten Rechtsanwalt suchen. Das lohnt sich

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Ich hab nur gehört, daß es ziemlich wenig Toiletten und Duschen für die Crews gab. Sowas kann den Sound schon beeinträchtigen...

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Um das Chaos perfekt zu machen, es gibt auch
- 240V Delta, 3 Phasen, 240V zwischen den Außenleitern, kein Neutralleiter
in den USA,
Du sollstest auf jeden Fall vorher klären, was es genau gibt an Strom.
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Schön geschrieben, guma.
Der Preuße an sich mischt auch auf einem Stück Holz einen guten Sound.
Ein US-Bürger hat mal schön in seine Signatur geschrieben "mix is a verb, not a noun" Ich versuchte, diese Tätigkeit mit steigender Effizienz auszuführen, d.h. mich nicht von Arbeitsmitteln behindern zu lassen.
Dafür finde ich diesen Faden auch sehr zielführend.Zum Thema Display: es geht mit Outboard besser, noch mal das Foto, obwohl es unscharf ist. (war auf dem Telefon-Display nicht zu erkennen, sorry)
Die Relation LS9 - Laptop - Bildschirm finde ich nicht so schlimm, als daß ich das nicht zum Standard machen kann.
Ideal sind 3 Screens, rechts SM-Laptop, Mitte Bildschirm 22", links Ethersound Gains und Levels und Levelcheck.
Das bringt mir ca. 10% Geschwindigkeit und somit Zeit, die ich der Band, Veranstaltern und Sound widmen kann.
Dazu gehört allerdings Disziplin, damit man noch auf die Bühne schaut und nicht nur auf die Screens.[/img] -
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Zitat
zum den INSERTs
hier ist eine ziemlich lange Liste eines Kollegen:
http://www.ukslc.org/articles/sound/mixer_insert_list.htmlZitatzur XLR-Pinbelegung:
Bei KlarkTeknik Hot/Cold vertauscht.korrekt
ZitatAngeblich gibt es auch viele der legedären DN-EQs mit lediglich unsymetrischen Eingängen. (Hörensagen)
korrekt, es gibt aber eine Symmetrier-OptionZitatzum Speakon
korrekt, es gibt inzwischen etliche Endstufen, die entweder auf Out A oder auf Out A und B den jeweils anderen Output auf 2+/- haben. Bridge ist dann auch oft auf 1+/2+
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oh ja, klar eigentlich.
1. Das Zauberwort heißt "universial power supply" Meistens steht dann "100 - 240V, 50/60Hz" am Gerät oder selbst wenn nicht, kann es trotzdem "universal" sein. Das weiß dann der Hersteller. Diese Geräte laufen direkt an 110/120V
2. Alle anderen Geräte brauchen 240V.
- entweder nutzt man den 240V (single phase für Großgeräte)
- oder eine 120V-Phase mit einem guten Trafo (hier fangen die Probleme an, da es Studiotechnik ist)3. Drehstrom in USA ist 208V / three legs, was uns hier wohl nicht wirklich weiterbringt. Dieser wäre aufzulösen und wieder hochzutransformieren.
4. US-Netzteile zu besorgen wäre evtl. kostengünstiger als Trafos.
5. Im Extremfall nimmst Du 3 einzelne Phasen 120V / 40 amp und 3 Trafos, aus denen dann 240V / 20 A (bzw. 16 A abgesichert) kommt.
Diese Trafos werden auch in den USA verkauft, wie z.B. (man möge mir die "Werbung" in Hinblick auf die generelle Information vergeben):
http://www.dvdoverseas.com/store/index.ht…atalog91_0.html
Sogenannte Step-Up-Converter. (Oft als Step-Down-Up verkauft)
EDIT: es gibt auch noch 480V/277V-Drehstrom in den USA, wird oft für Licht verwendet.
Also insgesamt:
480V/277V dreiphasig
208V/120V dreiphasig
240V zweiphasig (das kann auch ein Problem sein, die Spannung wird zwischen 2 Phasen abgegriffen, es gibt keinen Neutralleiter hierbei) -
Zitat von "rockline"
Wir sprechen hier über eine Endstufe mit 2 x 3kW für ca. 1000.- Brutto! Wer einen guten Tip in dieser Preis und Leistungsklasse bei 8 - 12kg Gewicht hat darf sich gerne äußern.
*g* ich mag diesen Humor... -
Die Zuladung ist beim 7,5-Tonner noch viel mehr ein Thema, weil die Fahrgestelle so groß sind.
Und natürlich verbraucht ein schweres Auto mehr als ein leichtes. Über die Jahre kommt da schon einiges zusammen. (+ Gesundheitsaspekt natürlich)
Also:
- Rollcases, alles ebenerdig, ein Haufen Hands? Gerne schwere alte Crown, Hertz (insbesondere, wenn man viel Strom zur Verfügung hat)
- ich muß es selbst bewegen, Treppen etc.: SNT-Amps, klanglich habe ich bis jetzt (im bezahlbaren Bereich) immer Abstriche machen müssen, dafür bekommt der Orthopäde wenig Geld im Moment...
Unter dem Strich beißen sich wieder mal 3 Bedingungen, von denen 2 auf Kosten der dritten erfüllt werden können:
1. kostengünstig
2. leicht
3. geeignet, Subs mit Druck anzufahren -
1. LS9/32 Normalerweise route ich alles nur auf Stereo
Die Kanal-Ersparnis im Uder defined layer (EDIT custom layer) kommt ja schon von den Stereo-Kanälen, die dann nur noch einen Fader belegen.
2. LS9/16 (ähnlich auch 01V/96, wenn auch OT)
Hier route ich dann das Schlagzeug und die Instrumente über Gruppen, diese zusammen mit den Gesängen und den Effekten auf den User Layer (EDIT custom layer).Da dieser frei belegbar ist kann ich auch während des Gigs noch Kanäle von Interesse dorthin "holen", wie z.B. die Snare, wenn es ein Song mit soften Crossstick-Passagen ist, die nach Verstärkung und Hall lechzen oder ein Gitarren-Kanal für ein Solo-Feature.
Ansonsten schalte ich auf das entsprechende Layer, um Schlagzeug oder Instrumente generell anzupassen. -
die 220V single phase-Anschlüsse sind wohl die beste Möglichkeit. Quasi 2 Phasen 110V symmetrisch addiert.
50 Hertz dürften ein Problem werden.
Du hast erstmal zwei Möglichkeiten:
1. 220V-Versorgungen in ausreichender Anzahl
2. dicke Trafos in ausreichender Anzahl
hab noch was gefunden:
http://www.faqs.org/qa/qa-8372.htmlPS: wofür brauchst Du ernsthaft so viel Strom?
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explizit mit CA 106 ( teilweise auch E90, CA 1001) habe ich gute Erfahrungen mit Sennheiser:
HSP 2 - ultraleicht, etwas hakelig beim Anpassen des Bügels, Kugel
HS 2 - leicht, Seite nicht wechselbar, ebenfalls Kugel
Entspanntes Arbeiten...
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Es gibt zum Beispiel von Allen&Heath das GR05, von Shure hab ich auch was gesehen und natürlich Behringer.
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Zitat von "ADMIN"
Klar, ein fähiger Anwalt sollte keine Schwierigkeiten haben, da Schmerzensgeld und Schadensersatz rauszuholen.
Was ich nicht verstehe: Wenn das offensichtlich nicht das erste mal so gelaufen ist: Warum nimmt man dann überhaupt noch solche Aufträge an?
DIE Frage stelle ich mir allerdings auch.
Das kann man auch schön in die Mietbedingungen schreiben und bei Nichterfüllung nicht aufbauen / abbauen.
Oder alternativ eigene Security für Material und Personal auf Kosten des Veranstalters buchen, wenn der Veranstalter das nicht leistet. So handhaben wir das in Hamburg in solchen Fällen. -
Kirchenveranstaltung, PA läuft im Standgas (ca. 82 dB(A) 10s) , da gerade Hintergrundmusik.
Jugendlicher kommt zum FOH: "Was kommt denn aus der Anlage so raus?"
ich "???"
Jugendlicher: "Habt ihr Ohropax?"
ich + Videotechniker: "???"
Jugendlicher "Das ist mir nämlich zu laut"und herzlich willkommen, Thomas Beth

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Ich hab da mal was im Netz gesehen, vom CCC. Die haben einfach mit Relais gearbeitet

http://blinkenlights.de/backstage.de.html
Wohl eher nicht veranstaltungstauglich was die Sicherheit betrifft, evtl. gibt es aber die Software bei den Jungs.
Andererseits einen Dimmerkanal pro Glühlampe zu verbraten ist in meinen Augen Overkill, da man eigentlich nur einen Switch braucht. Oder soll explizit gedimmt werden?
Da gibt es z.B. von Eurolite ein Switchpack ES-12, 12 Kanäle an Schuko-Eingang, DMX. Das ist m.E. kostengünstiger als Dimmer und sicherer als fliegende Relais...
Zur Ansteuerung: wie viele Lampen sollen es denn werden? Dadurch steht ja auch gleich die Anzahl der Dimmer- bzw. Switchpack-Kanäle und der zu programmierenden DMX-Kanäle fest. Evtl. kann eine Rechner + DMX-Interface-Lösung sinnvoll sein.