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  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • mehrfach-Monitoring für verschiedene Quellen

    • simonstpauli
    • 29. Juli 2008 um 14:16

    Folgende Grund-Idee:

    der Musiker bekommt mehrere Wedges, über die verschiedene Signale wiedergegeben werden.

    Beispiele:

    Stereo-Setup: Abbildung der Mitmusiker im Stereobild

    Dual-Setup: eine Wedge nur für Gesang, eine für den Rest

    Triple-Setup: mittlere Wedge nur eigener Gesang, äußere Wedges Rest der Band in Stereo

    "No means no": der Drummer bekam 2 Wedges, eine rechts mit Drum-Mix + Bass + eigener Stimme, eine links mit dem Rest der Band. Der Begriff "Texas Headphones" wurde geprägt.

    Mein Extremfall war ein einzelner Gitarrist (Luka Bloom), der mit 6 Wedges bedient wurde (2x Vocals, 2x Gitarre "normal", 2x Gitarre "Effekt") die ersten 4 Wedges standen frontal, die Effekt-Wedge seitlich.

    hat schon jemand Erfahrungen damit gesammelt?

  • Wellenfeldsynthese live übertragen

    • simonstpauli
    • 29. Juli 2008 um 13:50

    Ich stelle der Vollständigkeit halber mal die Verknüpfungen zu den Fäden ein (Fred sollen wir ja nicht mehr sagen)

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66976&highlight=wellenfeldsynthese

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40504&highlight=wellenfeldsynthese

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38331&highlight=wellenfeldsynthese

    EDIT:
    und noch ein m.E. schöner Erklärungs-Versuch mit bunten, bewegten Bildern
    http://www.syntheticwave.de/Wellenfeldsynt…%20Heimkino.htm

  • einfache VGA Frage

    • simonstpauli
    • 29. Juli 2008 um 13:42

    das Geld für einen Splitter ist in jedem Fall gut angelegt.

    Oft haben Laptops am VGA-Ausgang nicht genug "Bumms", sprich Ausgangsspannung, um ein externes Gerät zusätzlich zum internen Monitor anzutreiben. Daher würde ich die Y-Kabel-Lösung gar nicht erst probieren.

  • Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

    • simonstpauli
    • 29. Juli 2008 um 10:18

    Habe ich die Frage am Anfang falsch gelesen?

    Es ging um hörbare Unterschiede bei Kabeln unter 10 Meter Länge.

    darf ich zusammenfassen oder gibt es noch Unklarheiten?
    4 qmm ist besser, 2,5 qmm geht auch.

  • Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

    • simonstpauli
    • 28. Juli 2008 um 10:42

    BTT: der "Praktiker" vermeidet lange LS-Kabelwege. Wozu soll ich denn viele Kilo Watt an 2 Ohm über eine längere Strecke als 5-10 Meter übertragen? So halte ich mich an die Regel "je geringer die Impedanz, desto dicker und kürzer das Kabel"

    Jack: mir ging es einfach um die pauschale Aussage, es müssen immer 4 qmm sein. Klar ist 4 besser als 2,5. Und 6 besser als 4. (das wurde mir mal bei einer Festinstallation gelegt, weil kein 4-er Kanel auf Lager war. Sehr schön für die doch arg langen Strecken. Und auch für 100V lege ich gerne 1,5 qmm, wie im anderen Fall: lange Strecken)

    Der Idealfall, LS-Kabellängen betreffend, ist dann doch einfach "self powered".

  • Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

    • simonstpauli
    • 27. Juli 2008 um 20:13
    Zitat von "unknown_artist"


    Sicher das du das mit den Öhmchen richtig verstanden hast :D ?
    Kurze Strecken mit niedrigem Querschnitt sind relativ schnuppe...


    Aber auch nur relativ, laut der hübschen Tabelle:

    1m 0,75: 0,042 Ohm
    5m 4: 0,040 Ohm

    hier macht also das kürzere Patchkabel den größeren Widerstand aus.

    Mir geht es mehr um die Praxis, 4 qmm haben auch ihre Tücken, wenn man sie in einem Speakon verbauen möchte ;) Da ist mir ein sauber verbautes und hochwertiges 2,5 qmm doch lieber. Und die natürliche Impedanzverlaufglättung auch.

  • Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

    • simonstpauli
    • 27. Juli 2008 um 17:19
    Zitat von "Jack"

    Basskabel müssen 4 mm2 sein.


    Wieso? Der nötige Querschnitt ist schon auch stark von der Kabellänge und den intern verbauten Patch-Kabeln abhängig (was nützen mir 10 Meter 4 qmm wenn in der Box 1 Meter mit 0,75 qmm folgen)

  • DBX 260 über XLR Leitung Steuern

    • simonstpauli
    • 25. Juli 2008 um 13:31

    Ich habe das seinerzeit erfolgreich praktiziert, Pin 2,3 auf die Signalleitungen und Pin 5 auf Schirm. Das Ganze über 40m (2x 20m) XLR besserer Qualität.
    Die Adapter existieren und funktionieren heute noch an einem Analog Way Quattro D.

    Das Ganze funktioniert allerdings nur beim "einfachsten" Protokoll und mit geringen Baudraten, die sinnvollerweise fest vorgegeben werden. (Was bei o.g. Gerät offensichtlich der Fall ist)

    Das dbx260 betreffend empfehle ich ein Posting im dbx-Forum:
    http://www.dbxpro.com/forum/viewforum.php?f=22

  • Zu doof für LS9-USB-Recorder?

    • simonstpauli
    • 25. Juli 2008 um 11:03
    Zitat von "audiocompany"

    Was mich allerdings noch stört:
    Wenn ich in Pausen Musik vom Stick laufen lasse und möchte anschließend wenn das Programm weiter geht wieder mim Pult aufnehmen...


    Das würde ich auch nicht empfehlen, Pausenmusik und Aufnahme vom selben Medium sorgt eher für Streß:

    1. Handling
    2. Das Speicher- und Dateisystem des USB-Sticks ist für solch eine Nutzung nicht wirklich ausgelegt (Echtzeit-Lesen und -Schreiben bei teilweise fragmentiertem, immer voller werdendem Medium)

  • Na prima: Raumhöhe 2.30m, Länge 17m, Breite 6.5m - Und Nun?

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 23:43

    Publikum sitzend oder stehend? Wie ist die Decke akustisch beschaffen?

    Allgemein sieht das nach 1x Front-PA (UPA1P x2 + wenn nötig Subs) und ca. 2x Delay-Line (UPM x2) aus.

  • Artikel von Dave Rat über ein Dual-PA-Konzept

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 17:42
    Zitat von "test"

    und einem digital pult, wo es ein und ausgänge bis zum umfallen gibt :D

    DM2000 mit Surround Panning wäre schön, ich muß wohl mit einem 01V96 vorlieb nehmen, das sollte aber auch funktionieren. Ausgänge gibt es da auch erstmal genug, Auvitran sei Dank ;)

  • Artikel von Dave Rat über ein Dual-PA-Konzept

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 17:24
    Zitat von "test"

    machen wir uns nichts vor, das wird nur für ganz wenige acts interessant sein. das kann in der normalen liga keiner bezahlen :D


    Wohl wahr, die meisten können nicht mal uns bezahlen ;)

    Im Ernst, man kann das durchaus auch für kleinere Setups umsetzen, statt zwei engabstrahlenden Tops zwei breitere als Dual PA nebeneinander. Und zwei Fliegen mit einer Klappe: weniger Interferenz-Streß zwischen den Tops.

    Ich glaub, ich probier das mal mit Line212 aus, die sind ja schön schlank ;)

  • Yamaha MG 166CX

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 16:42

    Ja, kleiner Mischer für wenig Geld. Audioein- und -ausgänge, sehr abgespeckte Compressoren und Effekt-Sektion.

    Was möchtest Du wissen?

  • Artikel von Dave Rat über ein Dual-PA-Konzept

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 16:36

    einen Center Cluster ordnet Dave ja eindeutig anders ein (eben wegen der Coverage), ich würde sogar noch die Laufzeiten dazu nehmen.

    Wenn schon Center Cluster, dann zusätzlich.

    Dann wird für mich aber eine Modifikation der "Wall of Sound" interessant, über jedem Musiker ein Array, nicht dahinter wie in den 70ern.

    Und das Argument "Ich würde sonst eine längere Banane hängen" erschlägt schon fast den ersten Eindruck "Die PA kostet doppelt so viel"

    Noch viel besser fand ich das Argument "Ton ist jetzt auch mal wieder dran, nachdem Licht und Video immer größere Budgets bekommen" :D

  • Artikel von Dave Rat über ein Dual-PA-Konzept

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 14:22

    Vielleicht findet das ja jemand interessant, ich lese den Thread im LAB seit Tagen und sehe für mich spannende Ansatzpunkte. Dave Rat schreibt inzwischen auch mit.
    Das dort beschriebene Konzept geht ja über LCR weit hinaus, weil die beiden Bananen so nah beieinander sind, daß sie ansatzweise die gleiche Coverage haben.

    http://www.prosoundweb.com/index.php/srli…w_pa_evolution/

    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/m/0/…6928/#msg_35916

  • Digitaltische und FOH Racks

    • simonstpauli
    • 23. Juli 2008 um 11:33

    Es kommt imho auch darauf an, ob es ein Verleih-Platz ist oder man als BE auf einen solchen trifft.

    Als BE würde ich mir (FOH) z.B. einen Eventide H3000 D/SE und einen Quantec Yardstick mitnehmen und die Tap-Taste des Pult-Delays auf eine UDK legen lassen (wenn sie dort nicht sowieso schon ist). Wenn mein Auftraggeber das Budget dafür hat.

    Für den Verleih kommt es darauf an, was die Bands fordern und was der Kunde bezahlt.

    Im Monitor-Bereich kenne ich kein Gerät, welches ich mitnehmen wollen würde.
    Gibt es eigentlich digitale 8-Kanal, 8-Band-Parametrik-EQs mit diskreten Bedienelementen?

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • simonstpauli
    • 22. Juli 2008 um 17:11

    Man muß sich auch auf die bestehenden Bedienkonzepte erst mal einlassen, das ist schwierig, wenn man damit anfängt.

    Habe gerade einen Band-Techniker erlebt, der auf einem LS9 (Platz siehe Bilder weiter oben) tatsächlich NUR auf das interne Display schaute, den Kanal-EQ mit den Cursor-Tasten und dem Encoder-Rad bediente und dann seiner Band erzählte, es geht halt auf dem LS9 nicht so schnell.
    Das wilde Umpatchen und danach sich wundern, wo denn das Talkback-Mikrofon liegt (Kanal 28, am Pult beschriftet, hast Du gerade ins Nirvana gepatcht. Okay, ich hole eben mal ein Funk-Mikrofon von der Bühne, geht schneller...) Dabei hatte ich ein schönes Custom-Layer gebaut, bei dem die Effekte und Zuspieler ja nur noch einen Fader belegen.

    Ist klar. Ich verstehe, daß es am Anfang nicht so schnell ist. Obwohl einiges daran RTFM ist.

    Was ich nicht verstehe ist die strikte Ablehnung von Hilfestellung und die Verweigerung von 2 Minuten Vorbereitung vor dem Soundcheck.

    Wer so an die Sache rangeht darf hinterher echt nicht schimpfen.
    Diese Herangehensweise an ein digitales Pult ist mir einfach zu unreflektiert, es ist immerhin ein Arbeitsgerät, andere Gewerke lernen ihr Werkzeug und die Möglichkeiten dessen auch kennen.

    Man kann die EQs doch sogar zweihändig mit Maus (Punkt anfassen und ziehen, Frequenz und Gain) und Drehrad für den Q-Faktor bedienen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 21. Juli 2008 um 03:42
    Zitat von "klauston"

    Das Verhalten ist echt dast nazihaft, die Art mit Menschen umzugehen die für Sie arbeiten ( müßen ) sehr unangenehm.


    full acq. Vor allem die Frauen der Entourage sind schlimm.

    Die Techniker lasse ich auch im Sinne Deines vorherigen Posts einfach machen, das ist eher Sport. Menschlich geht das gar nicht.
    Dann lieber Steve Lukather, der sagt wenigstens "Guten Tag" und schaut noch nach rechts und nach links...

    Zum Start-Thema: I don't need: Regen. (Bzw. das was die Marine als "schlimm" bezeichnet, das ist meistens wirklich richtig schlimm.)

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • simonstpauli
    • 20. Juli 2008 um 01:51

    Auf meinem Job, klein, 32er LS9 habe ich morgen 3 von 4 Bands wieder auf der Bühne, freue mich schon auf die Line-Checks :) Gesegnet sei der "Recall Safe"
    Werde auch genug zu tun haben, die TA Lärm ansatzweise umzusetzen.

    BTW: Zusatzmaterial ist von Nöten bei einem solchen FOH, der Licht-Kollege hat schließlich auch eine GrandMA ultra light mit Zusatzmonitor. Also nehme ich meinen 15" Laptop + 19" Monitor. Das ist dann schon fast gut, mir fehlen noch ein paar Pixel Auflösung.


    EDIT: das LS9 nackt kann ich mittags kaum bedienen, WLAN-Router, Laptop und Zusatz-Monitor sind Pflicht und erhöhen das Pult-Budget um weniger als 15%, kein Verleiher in meinem Dunstkreis wehrt sich dagegen, also alles gut auf der Digital-Front. Ich kann sogar mit der (Linkshänder) Maus einen EQ-Punkt anfassen und ziehen wie ich lustig bin, das entspricht absolut meiner Arbeitsweise.
    Schnell, unauffällig, effizient.
    Oder halt mal direkt auf der Bühne alleine einpfeifen. (mit dem Laptop ohne extra-Bildschirm) Kein Betteln bei den Lichtkollegen.
    Wer kann das analog? ;)

    Für das Protokoll: dafür habe ich dem Licht-Kollegen die ACLs eingeleuchtet. Die Zeit dafür hatte ich...

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • simonstpauli
    • 19. Juli 2008 um 01:30
    Zitat von "klauston"


    Einige Andere Bands hätten sogar PM5D gefordert und müßen jetz damit leben. :cry:


    Man hätte ja noch ein PM5 daneben stellen können, hattest ja noch Platz am Platz...

    Überhaupt, es gibt ja immer 2 Wings, die Guitar Worlds können ja auf die 20m Hinterbühne. Oder mal was unter die Bühne auslagern.

    ;)

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