Ganz doof:
speichert das LS9 die UDK-Zuweisungen nicht in die Szene?
wenn das so ist wie es ein Kollege gerade boebachtet hat: wie kann ich verschiedene Zuweisungen abspeichern?
Ganz doof:
speichert das LS9 die UDK-Zuweisungen nicht in die Szene?
wenn das so ist wie es ein Kollege gerade boebachtet hat: wie kann ich verschiedene Zuweisungen abspeichern?
Ich brauche noch mal Nachhilfe:
Wann und auf welcher Grundlage besteht z.B. Helmpflicht?
Als Selbstständiger: bin ich selbst verantwortlich oder einer anderen Instanz arbeitsschutzbezogen untergeordnet?
Warum gilt sie z.B. nicht für Musiker auf der Bühne, weil da ja immer etwas aus den Rigg fallen kann (vergessenes Werkzeug, Farbfilterramen, alles schon vorgekommen)?
Doktor Google sagt:
http://www.limelight.de/html/c_contakt.php
Zum Beispiel
Ich mag die Rampen sehr btw.
Ich habe mit allen genannten Pulten Erfahrungen.
das MG124C hat einen pre und einen umschaltbaren Aux
EDIT: da habe ich falsch geschaut, einer umschaltbar, einer post fader...
macht ja auch so Sinn.
Die Pulte sind relativ gleichwertig im Einsatz, ich tendiere im Moment persönlich zu den Soundcrafts, ist sicher eine Geschmackssache.
Das Yamaha hat dafür den "einfachen" Compressor, das ist manchmal sehr praktisch.
Wenn beide Speaker an 9V-Impuls Hub machen, dann beziehen wir doch mal die komplette Boxenverkabelung in den Test ein:
Ein kurzes Anschlußkabel auf offene Enden an die Box und mit 9V-Batterie testen.
Wenn dann beide Speaker nicht reagieren ist irgendwas dazwischen nicht verbunden.
Alternativ solltest Du an den offenen Enden der Zuleitung den Gleichstromwiderstand der Speaker messen können, wenn nicht: s.o.
Anfahrt bei der Hamburg Messe geht schon.
etwas kleineres Gegenbeispiel: Berlin, Huxley's Neue Welt.
Göttlich der Fahrstuhl, in den gerade ein Siderack passt.
Das ist die perfekte Location zum JBO-Crew-Shirt: "Heut ist ein guter Tag zum Schleppen..."
Zitat von "schallereignissortierer"Amptown Hardware Case vom Schlagzeug?
Da stand doch sowas in der Art auf der Unterseite.
Korrekt! Der Kandidat erhält einen Gummipunkt...
Das beste "Do not tip"-Case war folgendermassen beschriftet
oben "nicht tippen"
an allen Seiten "nicht tippen!"
unten "nicht tippen ihr Nasen!"
Nun ja, so kurios ist der Gedanke ja eigentlich nicht,
normalerweise werden über ein Lastkabel 6 einzelne gedimmte Phasen geschickt.
Das Ganze auf 6 einzelne ungedimmte Phasen umzudenken ist m.E. nicht sehr kurios. Es gibt ja auch klassisch Hotpatch-Felder mit Feststrom dazu (also z.B. 1-4 gedimmt, 5+6 Feststrom für Moving Lights oder dergleichen).
Aber immer schön im Schema bleiben, L und N paarweise einzeln. An abstruse "ich kriege da noch einen Drehstrom unter" wage ich ja als Tonmann nicht mal zu denken.
So hat man im Gegensatz zu Schuko ja sogar definierte L und N.
Ich hab das für mich einfach nur mal für die Tonabteilung umgedacht und möchte gerne Meinungen dazu hören, ist das okay, was ist zu beachten?
Dazu eine Preisfrage:
Was sind 6 Hands in einem Truck?
Ich finde HAN eine sinnvolle Idee, ohne gleich einen neuen Thread aufmachen möchte ich Folgendes andenken:
Stromverteilung CEE 32A -> HAN 16
RCD und Absicherung 16A pro Phase, 6 Phasen (je 2x L1, L2, L3) auf die ersten 6 Paare des Hartings.
Somit habe ich 6 Schuko-Phasen an beliebiger Stelle entnehmbar und durchschleifbar (Slimline-Verteiler).
Anwendung z.B. PA links, Bühne, PA rechts, Monitor City, an jeder Stelle ist jede Phase zur sinnvollen Lastverteilung verfügbar, d.h. ich muß keine Verkabelungs-Verrenkungen aufführen um z.B. 2 Bananen heute aus 3 Phasen und morgen aus 4 Phasen zu speisen.
Kabel sind in ausreichender Menge und Länge sowieso vorhanden.
Die Stromverteilung kann eine Elektrofachkraft bauen und prüfen.
Ist hier irgendetwas unschlüssig bzw. spricht etwas gegen diese Art der Verteilung?
Zitat von "Sound-Klinik"Ein Gedankengang ist z.B. der, daß man mit Musik-CDs nur sehr bedingt die Eignung eines PA-Systems für den Einsatz auf Konzerten beurteilen kann.
Das sehe ich definitiv so, Musik-CDs sind imho nur dann hilfreich, wenn selbige auch primär über das System abgespielt werden sollen.
Wenn ich z.B. eher gesangslastige live-Musik übertragen möchte spreche ich mit dem Hauptmikrofon ein, wenn es ein DJ-Setup für Vinyl ist lege ich Vinyl auf. Eben die Quelle, die später optimal klingen soll.
Eine CD ist da nur Funktionscheck, wobei ich mich auch da schon an rosa Rauschen und Noise Bursts gewöhnt habe, das nervt andere weniger.
Für Sprachbeschallungen habe ich noch einen netten Counter, der von 1 bis 99 hochzählt...
Oft hat man ja bei PA gar nicht so viele Möglichkeiten wie man eigentlich braucht.
Hängepunkte und Stellmöglichkeiten sorgen oft schon im Ansatz für Kompromisse, die man nicht wirklich ausgleichen kann, schon gar nicht mit EQing
Zitat von "hell&dunkel"
Wie hieß noch dieser amerikanische Schauspieler? Vor allem aus Western bekannt? Mir fällt gerade der Name nicht ein...Gute Nacht
Armin
Clark Gable?
Ich denke, daß einige Produktionen des gestiegenen Aufwands wegen die Art zu touren etwas anpassen werden.
Also eher wochenlang O2-Dome in London = Europa Tour, bei Ticketpreisen ab 100€ kann man ja wohl jedem Interessierten auch das Flugticket noch zumuten. Mir fällt nur der Künstler nicht mehr ein, war es Prince?
Oder halt Las Vegas, 5 Jahre lang Celine Dion.
Diese Produktionen sind imho nicht mehr kostendeckend tourfähig. Es geht ja logistisch irgendwie alles, nur zu welchem Preis?
Mit einem Access (4x B5, 2x T9) bekommt man 1000 Pax gut hin, Aufbau ist mit 3 Personen möglich und es liegt etwas über Budget, wenn man die 2 Controller und Amping dazurechnet. Deshalb hatte ich das auf den Lippen aber nicht erwähnt.
Unter dem Strich:
für 10k kann man schwer etwas deutlich Besseres als das XA ranschaffen.
Hast Du denn Taschensender zu den Shure-Strecken vor Ort?
Wenn ja empfehle ich die Adapter-Lösung.
Ansonsten nur kompatibele Sender/Empfänger im Paket.
Andersherum wird ein Schuh draus, mit einem 31-Band-EQ, graphisch, trifft man die nötigen Frequenzen fast nie und verbiegt sich im schlimmsten Fall noch ordentlich die Phase.
Ein 5-fach vollparametrischer EQ dagegen ist ein Präzisionswerkzeug, man kann die Frequenz genau tunen und die Bandbreite auch. Unter dem Strich bekommt man damit mehr Gain-before-Feedback, also die Mikrofone lauter.
Ein graphischer EQ im Insert ist jedoch besser als nichts, wenn man vorsichtig damit umgeht.
Zitat von "Jan Peters"Lediglich die maximal 7 Meter Delay im Ausgang stören sehr. Aber das Ding wurde halt auch als Systemcontroller konzipiert.
Ich habe mich für eine Aufgabe mit mehr als 7m Delay mit den Input Delays arrangiert, da geht auf Input A und B mehr.
Location: 200er Clubfloor
Ich Monitorsupport, beim PA-Check blieb mir zwichenzeitlich auf der Bühne die Luft weg. (Check-Musik: Fat Freddy's Drop)
Eine Stunde später, die Band ist da, samt Entourage:
Band-Tech: "I need more Subs"
Babysitter: "Do your job right - than you can work with what you got here"
Band-Tech: "you shure? okay."
Komischerweise waren später nur die Tops dezent im gelben Bereich, die Subs nie.
http://www.stageaccompany.com/en/index2.php
Haben legendäre PAs gebaut, W-Bins, Bändchenhochtöner usw.
Hab sie ein wenig aus den Augen verloren...
Ich kann mir diesen Sub gut unter einem Line 212/SW 215-Stack vorstellen, hab ihn schon mit K&F Access, CA 1215 und d&b Max kombiniert, er tat immer das, was er sollte.
Wobei zu beachten ist, daß die B10 im System als Infra abgestimmt ist und der LX218 ein Allround-Sub ist. Es ist also dann Controlling nötig, wenn noch andere Bässe im Spiel sind.