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Beiträge von simonstpauli

  • Videobeamer bei Rockband auf der Bühne

    • simonstpauli
    • 11. September 2007 um 18:14

    ich würde bei aufpro bleiben und nur einen beamer einsetzen.
    (2 beamer auf eine leinwand wird irre teuer wenn es gut aussehen soll)

    5000-6000 anständige ansi lumen sollten reichen, flugfähig mit entsprechender aufhängung und sicherung (ist nicht bei allen beamern selbstverständlich)

    wechseloptik macht sinn, der beamer sollte das können und die optiken entsprechend lichtstark sein, damit man nicht zu viel leistung verliert.

    je eine leinwand 4m x 3m und 3m x 2,25m (wenn es 4:3 sein soll, bei 16:9 entsprechend breiter), av stumpfl hat brauchbare knüpf-leinwände.

    das videokabel zum beamer muß entsprechend lang und von guter qualität sein.

    jetzt noch gute inhalte, dann steht der freude eigentlich nichts mehr im wege...

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • simonstpauli
    • 11. September 2007 um 11:05
    Zitat von "TomyN"

    ...Und das mit den Beatles versteh ich nicht ganz, wozu muss der Satzgesang passen, wenn man eh nix davon hört :)


    die jungs haben sich auf der bühne nicht gehört und konnten deshalb eigentlich nur rock'n'roll-brüller singen, bei denen es nicht darauf ankam ob der gesang gerade ist oder nicht

    @klauston
    in der bgv b3 geht es auch um die dosis, also wenn das konzert kürzer ist, dürfen wir auch mehr abbekommen.

  • Auslesen einer Controllerkarte

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 23:34

    sind pn-s jetzt gültiges zahlungsmittel?

    ernsthaft: um was für eine controllerkarte handelt es sich denn? das ergebnis wird mehr oder weniger passen, aber niemals genau dem entsprechen, was ein analoger controller liefert. vielleicht ist es sinnvoller, den hersteller der betreffenden boxen zu kontaktieren, um 366T-fähige presets zu erhalten...

  • Shiva Moon 2007 mit Realhorns

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 19:56

    die schiva moon ist ja auch nicht gerade taufrisch, von daher dürfte es passen. und das auge hört ja mit ;)

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 19:43

    wer war denn verantwortlich als meister oder fachkraft auf der veranstaltung? da würde ich zuerst ansetzen, denn diese person ist in der pflicht, solche unterlassungen zu erkennen und nachbessern zu lassen. und das ganze natürlich bevor die veranstaltung beginnt.

    ich finde den aufhänger "gefährliche konkurrenz" unglücklich, für mich ist konkurrenz gefährlich wenn sie gut arbeitet :)

    "gefahr in verzug" ist erstmal ein thema, bei dem ordnungsbehörden tätig werden müssen, einen gast einer veranstaltung sehe ich da nicht in der pflicht, wenn dieser gast zufällig veranstaltungsmeister ist, sieht die sache etwas anders aus. ein meister muß meines wissens handeln.

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 19:32

    manuela, du sprichst ein großes wort gelassen aus:

    die zuschauer! das größte übel für leq-messungen, wie kriegt man die ruhig?

    bei den beatles dürfte es trotz wenig beschallungsleistung doch immer über 100db gehabt haben, auch während der songs... so schlimm, daß z.b. "nowhere man" nur selten live gespielt werden konnte, weil niemand auf der bühne den satzgesang hören konnte und somit nicht gerade singen. das sind probleme, denen man auch heute nur mit psychopharmaka und gewalt gegen die körperliche unversehrtheit beikommen kann ;)

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 15:35

    auch der clevere akustikbauer wittert aufträge, hunderte neue konzertsääle werden nötig :)

    violinen werden komplett abgeschafft, viel zu laut am ohr, hat das mal jemand gemessen?

  • Übertragung von Theaterbühne

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 13:28

    es gibt 3 möglichkeiten:

    1. günstige digitalkamera (bis 500 euro gibt es schon für die anwendung brauchbare mit anständiger lichtstärke)
    quelle: jeder elektronik-markt oder online

    2. überwachungskamera (schwarz-weiß ist eventuell günstiger, besserer kontrast bei schwierigen lichtverhältnissen)
    quelle: conrad & co.

    3. gebrauchte hochwertige kamera (bei der gerne auch der aufzeichnungsteil defekt sein darf) aus der bucht
    quelle: ebay & co.

    egal welche kamera, sie muß einen analogen video-ausgang besitzen.

    sind die 500 euro nur für die kamera oder incl. verkabelung.

    falls verkabelung noch nicht vorhanden ist benötigt man je nach länge der wege und anzahl der fernseher entsprechend gutes kabel und signalsplitter, ggf. aktiv.

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 13:06

    nun, ein orchestergraben ist ja, wie eine bühne, erstmal arbeitsplatz.

    ich weiß nicht so recht, wie ich die gefährlichkeit eines arbeitsplatzes (auf läem bezogen) bewerten soll, an dem ebendieser lärm überhaupt erzeugt wird.
    als die partituren geschrieben wurden, hat der komponist "fortissimo" geschrieben, welches eine relative größe ist, also lauter als "forte" z.b. das beinhaltet ja nicht, daß dieses einen bestimmten schallpegel erzeugen muß, es muß nur lauter sein als ein "forte".

    auch tannhäuser muß nicht zwingend zu laut sein.

    wenn die wiener phillies ihre ohren kaputt machen wollen - bitteschön... ich kenne viele rock-musiker, auch semi-profis und amateure, die mehr auf ihre ohren achten (ohren = arbeitsmittel)

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • simonstpauli
    • 10. September 2007 um 11:21

    in deutschland würde hier doch die bgv b3 greifen, oder?

    also würden wir mit 93db-Leq nicht hinkommen, das wird komplizierter: beurteilungspegel, länge des einsatzes, impulszuschlag...

    also gibt es bald musiker mit lärmdosimetern? einwechselmusiker, wenn bei jemandem die höchstdosis erreicht ist?

  • beatles - vintage - sound...

    • simonstpauli
    • 9. September 2007 um 13:58

    *update*

    das beta87 ist durchgefallen.

    am ende hatten alle ein beyer m700 und der schlagzeuger ein beta58

    das war dann ganz okay.

    qsc hpr - pa kann definitiv nicht vintage...

  • I don´t need THAT!!!

    • simonstpauli
    • 9. September 2007 um 13:43
    Zitat von "Manuela"

    Simon du kannst mir das glauben, wenn nur 20k dasind muß man sogar am Hotel knausern. Das reicht nichtmal für einen guten Act.

    lG Manuela

    mit 20k ist das reine netto budget für die technik gemeint, keine ahnung was die für acts ausgeben...

  • Tagessätze bzw. Stundenlöhne

    • simonstpauli
    • 8. September 2007 um 00:28
    Zitat von "mringhoff"

    Wenn man dann auf einmal daher kommt und den Kunden den Techniker X für 300,- oder den Techniker Y für 400,- EUR zur Auswahl zu stellen, dann dürfte das doch etwas seltsam rüberkommen.

    das stimmt allerdings. das heißt, man erarbeitet sich als rental co. einen status in der form: bei firma x kostet der techniker 300, bei firma y 400, wir nehmen firma y weil wir sehr gute erfahrungen gemacht haben. bzw. (wahrscheinlicher) mit firma x schon mal auf die nase gefallen sind und danach firma y einen super job gemacht hat...

    personaldispo ist dann das risikospiel: wie stelle ich eine funktionierende crew zusammen, die kernpositionen so besetzt, daß der kunde zufrieden ist und die gesamt-crew wirtschaftlich bleibt. ab einer gewissen crew-größe kann man ja erfahrene leute und jungblut gut mischen...

  • beatles - vintage - sound...

    • simonstpauli
    • 7. September 2007 um 19:12

    aber nur mit beule ;)

    immerhin ist ein budget für mikrofone da.

    weil nix anderes da ist, probiere ich morgen das beta 87 aus, da muß ich wohl anständig schrauben *g* mal sehen (hören)...

  • Tagessätze bzw. Stundenlöhne

    • simonstpauli
    • 7. September 2007 um 14:24

    Klaus:

    ein sehr richtiges und wichtiges statement, die persönliche weiterbildung ist immens wichtig.

    nach meiner erfahrung sind folgende faktoren zielführend für anständige tagessätze:

    - sach- und fachkunde (reale und gefühlte)
    - einfühlvermögen gegenüber (end-)kunden
    - einfühlvermögen gegenüber künstlern
    - selbstbewusstsein in verhandlungen
    - offene kommunikation mit kollegen über tagessätze und arbeitsbedingungen

    normalerweise bucht eine agentur einen technikdienstleister in einer bestimmten gewünschten liga, was personal betrifft. soll heißen, die agenturen die ich kenne achten schon ziemlich auf qualität, was das personal betrifft und sind eher geneigt, preissteigerungen in diesem bereich hinzunehmen, wenn die qualität dadurch steigt oder gehalten wird.

    mringhoff:

    ich kenne kunden, die wert auf persönlichen kontakt zum techniker legen und sehr wohl einen unterschied in der nicht-technischen betreuung zu schätzen (und zu bezahlen) wissen. ordnungsgemässer aufbau und funktion rechne ich mal unter "basics" ab, das erwartet zu recht jeder kunde. hier geht es um das extra-quentchen, was den kunden restlos glücklich macht, weswegen er eine company in ganz deutschland minimmt, obwohl es vor ort auch gute verleiher gibt, die die veranstaltung genauso gut durchführen können.
    im prinzip verkaufen wir, wie versicherer, ein gutes gefühl, daß die veranstaltung laufen wird, daß der kunde die kerncrew kennt und man weiß, wie der jeweils andere tickt. - und das wird nach meiner erfahrung gerne auch mit höheren tagessätzen bezahlt.

    wie gesagt, daß der job technisch einwandfrei laufen muß, ist für mich selbstverständlich.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 7. September 2007 um 13:51

    beatles tribute band, dialog auf der bühne zu "norwegian wood"

    john: "and now we use a very special instrument, what's that, george?"

    george: "it's a sitar, it's from ... ebay"

    ich habe gerade noch geschafft, den kanal anzuschalten...

  • Neuer FOH EQ

    • simonstpauli
    • 7. September 2007 um 13:27

    der dn 370 ist ein sehr feines gerät, klingt imho eine gute ecke besser als der 360 und die features hp, lp und 2 notch-filter habe ich auch für die pa schon gerne benutzt. gerade die notches sind klasse, wenn man mal wieder einen frontkoppler wegbügeln will, der genau zwischen 2 bändern liegt. schönes arbeiten. hat allerdings seinen preis.

    den 360 würde ich eher nicht nehmen, wenn dagegen der 370 und der bss 960 zur auswahl stehen.

  • beatles - vintage - sound...

    • simonstpauli
    • 7. September 2007 um 12:26

    guter tip, das bekommt man ja auch ganz gut zur miete zum testen :)

  • beatles - vintage - sound...

    • simonstpauli
    • 7. September 2007 um 11:56

    ...oder: wie schaffe ich es, daß 50000 euro equipment klingen wie ein paar ac30?

    ich denke ich bin da schon auf einem guten weg, gestern gefiel mir das schon ganz gut, nur bei den gesangsmikros hadere ich noch.

    ringo kriegt ein 58er und das ist gut so, für alle anderen ist es durchgefallen...

    bei 2 gigs probiert habe ich
    neumann kms 105: gut für john, für die anderen ist das neumann zu zickig.
    beyerdynamik m 700: gut für john und george
    beyerdynamik tg-x 58: gar keine gute idee für paul, was er sich bei dem kauf dachte weiß ich nicht.

    also ich suche ein mikrofon, welches nach 60er jahre klingt und auch die "beatles backings" (also 2 gesänge von rechts und links gesungen)

    vorgaben: am besten breite niere (s.o.), vintage, kauf- oder mietbar

  • Tagessätze bzw. Stundenlöhne

    • simonstpauli
    • 6. September 2007 um 13:40

    ja, wo sind denn die rentals?

    ein kunde zahlt ja gerne nur das was er muß. wenn er von einer rental einen guten techniker für 300 kriegt wird er das gerne nehmen. wenn er für 300 unterklasse, für 450 mittelmaß und für 650 einen richtig guten techniker bekommt, kann er selbst wählen, was ihm die veranstaltung wert ist.

    mein bruder (verkaufstrainer) sagt bei verhandlungen gerne: "es soll ja auch nichts kosten, es soll was bringen"

    eine veranstaltung besteht ja nicht nur aus technik, für andere gewerke wird auch entsprechend gezahlt, ich denke da nur mal an elektrifizierung auf messen, das kostet halt.
    dolmetscher kosten auch, kameraleute nehmen auch entsprechende sätze.

    also wer mir glaubhaft versichern kann, daß bei einer anständigen industrieproduktion keine anständigen tagessätze drin sind,

    p.s. auf der tankstelle habe ich auch noch nie jemanden feilschen sehen, da werden ständig neue sätze verlangt

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