hm... ist alt, aber der preis scheint mir angemessen.
Beiträge von simonstpauli
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wow, da hast du ja ein richtiges schuckstück ergattert *neid*
schraub es zu einem 300er lexicon und einem tc delay, stell ein soundcraft 400B daneben und du hast vintage.
sowas hätte ich total gerne für die beatles-cover-band, die ich vielleicht bald öfter betreue. abgesehen von nem plattenhall natürlich, aber sowas kommt live nicht so gut wegen truckspace und empfinglichkeit...
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eine humorvolle sammlung vom amplifier institute
http://www.dself.dsl.pipex.com/ampins/failproj/failproj.htm
und grundlagen, selbe quelle
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spannungsabfall minimieren, ab dem punkt, den wir beeinflussen können.
wer also einen trafo füralso anständige querschnitte für CEE und schuko (ja ich weiß den aktuellen kupferpreis, das geht jetzt richtig ins geld!).
also 2,5 mm2 für einen gut belasteten schuko dürfen es gerne sein, auch an 3-fach verteiler und ähnliches denken.
und vor allem: je länger die leitung und je stärker belastet - dicke leitung!

ich habe fliegende verkabelungen gesehen (damit stehe ich hier bestimmt nicht allein da) - querschnitte für CEE, die einem schukokabel glichen, mit schräglast möchte ich hier gar nicht anfangen, bis auf das gesicht der verstromer als sie den 4-pol CEE sahen, nachdem er seinen N in der buchse verlor (eingeschmolzen). was ein spaß...
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zum thema "surround", da geht live einiges, konserve ist selten in surround produziert, egal welches format, wenn man nur stereo hat ist wenig daraus zu machen.
aaaber live: hab da so meine erfahrungen gemacht, mit quadrophonie, 3.1, 4.1, 5.1, im theater hatten wir mal 10 ausspielwege für raumklang, ende der 90er und natürlich performances im kino mit vollzugriff auf alle wege.
mit einem tauglichen mischpult und guten konzepten kann man da sehr mitreißende beschallungen auf die beine stellen. und die konserve eben mit entsprechenden mitteln "surround für arme" aus dem stereo-material auf das entsprechende setup aufhübschen.ist ein absolut spannendes feld und wenn ihr in der richtung was vorhabt wäre ich gerne im boot

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wie sind denn die abmessungen der tops? das wäre wichtig für die handhabung des (der) cases.
130 kg mit guten rollen und nicht kipp-gefährdet ist an sich okay. das toppt da jedes kabel-case locker

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bei großen festivals sag ich mal: der systemtechniker kann das, ob es sinn macht, während des festivaltages so drastische änderungen vorzunehmen, wage ich zu bezweifeln. eigentlich sollte der klang und die räumliche verteilung des systems vor beginn der show stehen und der systech nur noch minimale anpassungen vornehmen, wenn überhaupt.
der bandtech nimmt dann an seiner "eisenbahn", dem master-eq, geschmackvolle änderungen vor.
normalerweise... -
die systemracks kenne ich nicht, sicherlich kann dynacord auf die größe des systems abgestimmte amps liefern, haben ja allen im haus. die controller sind okay bzw. ich kenne cobra 4 nur mit dynacord-controllern.
dein system wäre 8x PWH, 4x Top, 2x Far-Top? denke unbedingt an die "Winkeladapter" wenn sie nicht sowieso schon im paket enthalten sind.
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dabei ist noch entscheidend, mit welchem programm bzw. welcher qualität das musikmaterial codiert wurde.
also fraunhofer / lame / itunes...
da gibt es z.t. erhebliche unterschiede.
ich kann jedem dj, der mit mp3 arbeiten möchte, folgendes ans herz legen:
achtet auf die qualität eurer daten, also
1. datenrate (192 ist schon nicht soo verkehrt, andererseits, festplattenspeicher wird immer günstiger, was spricht gegen 256 oder gar 320?)
2. anständige codier-software und algorythmen (ruhig langsame und qualitative presets auswählen, der rechner kann ja gerne mal arbeiten wenn der dj schläft)
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cobra 4 kannst du kaufen, spielt gut und ist nicht wirklich mit cobra 2 zu vergleichen, falls es hier dazu meinungen gab.
horizontal 120 grad, das ist fix und vertikal durch die anzahl und art der topteile.
wichtig ist gutes controlling und amping. und verkabelung auf 8-pol speakon, damit es entspannt ist.
hab das system oft und gerne bei der firma showtime aus bielefeld bedient, gestackt und geflogen. beim fliegen hat man dann noch mehr flexibilität bei der aufstellung der bässe um verschiedene richtcharakteristiken zu erreichen.
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1. in den presets die "recall comfirmation" anschalten, dann passiert das nicht einfach so, man hat eine chance. diese einstellung ist immer zu empfehlen, wenn man nicht im "theaterbetrieb" szenen hintereinander in einer show aufruft, sondern an einem abend auf einem preset arbeitet
2. würde ich auf dem job erstmal in ein anderes "nicht schreibgeschützes" preset abspeichern, quasi als "backup"
3. undo: müsste ich nachschlagen, so richtige "oops"-tasten gibt es erst ab dem ls9, z.b. recall undo, was ja genau deine anwendung wäre

sobald beim 01V96 irgendwas nach dem recall "getan" wurde, ist ein "undo" wohl vergebens.
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wie, das war nicht live? ich bin erschüttert

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Zitat von "wora"
das liegt doch aber eher an der PA als am mikro, oder?

war auf der ganzen tour gut, immer local PA, immer andere PA.
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telefonleitung ist okay, es ist je ein 8x 0.8mm2-kabel pro position? für 100v ist das ausreichend. ich würde mindestens je 2 adern benutzen, so daß ca 1,5mm2 pro lautsrecher dabei herauskommen. dann wären 4 adern reserve übrig. am querschnitt musst du ja nicht sparen

habe für meine letzte instalation 1,5mm2 NYM benutzt und bin sehr froh darüber, 3-adrig für 1 linie, 5-adrig für 2 linien. -
palmer aktiv, liegt genau im budget und spielt solide.
klangliche wunder vollbringt sie nicht, aber das ist bei dem preis fast klar. -
ich hab das mal mit in ear-sender und normalem empfänger gelöst (IEM Sender mono gefahren)
also sowohl sender als auch empfänger sind stationär und der empfänger diversity.
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bei dem sm 81 / beta 81 gibt es einen ähnlichen effekt, knacken und rauschen bei einigen (neuen) neutrik-steckern, mit switchcraft ist alles gut. bis jetzt wird einfach nur das kabel mit einem kurzen ende mit switchcraft verlängert und gut...
werde das aber irgendwann mal ergründen
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schon mal gut, was mich auf den ersten blick verwirrt ist:
kategorie audio: nur 7 produkte? dann finde ich multipin, neutrik...
das führt dazu, daß ich klinkenstecker in 2 kategorien finde.allgemein finde ich grundkategorien nach anwendung gut.
wenn du eine herstellerkategorie haben möchtest, was ja aus kundensicht auch sinn macht, leg doch die entsprechenden audio-produkte als schattenkopie in der kategorie "audio" mit ab.
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die fohhn sind ja nun nicht soo viel günstiger als die k+f, erscheinen mir bis jetzt als die beste alternative.
wir machen sprachbeschallungen inzwischen eher mit weniger lautsprechern und dann e90 oder ca1001 von k+f, der faulheit wegen (weniger aufbauen, klingt besser, weniger abbauen)
kommt preislich dann auch aufs gleiche raus. -
Manu: meine erfahrung mit k&f access: nach etlichen jahren prügeln ist nun langsam der verschleiß zu hören und zu sehen. aber was das mat mitgemacht und der controller verhindert hat ist merklich. also alles was über 1k euro kostet sollte schon mit sense geschützt werden... oder immer einen sysop dabei haben. auch wenn das aus freelancer-sicht jetzt tötlich ist: sense ist auf dauer günstiger als sysop

back to topic wieder mal: sonst wird das noch ein plauder-fred - wird es jetzt kauf oder bau-PA?