hab mal ne Frage als "Bananen-Laie" :
wären 2 Grad MindestWinkelung noch sinnvoller ?!
Für die Spezielle Frage geht es nur um den Unterschied zwischen 0° und größeren Winkeln. Ob die 0,5°, 1° oder mehr betragen, ist dafür völlig unerheblich.
hab mal ne Frage als "Bananen-Laie" :
wären 2 Grad MindestWinkelung noch sinnvoller ?!
Für die Spezielle Frage geht es nur um den Unterschied zwischen 0° und größeren Winkeln. Ob die 0,5°, 1° oder mehr betragen, ist dafür völlig unerheblich.
Steht doch oben: die TF sind ständig auf der Strasse. Der Azubi soll ein eigenes Lernpültchen bekommen.
Das hatte ich auch so gelesen.
Dann aber doch eine TF, dann kann er die gleich. Auch wenn's teurer ist.
die extrem negativen einflüsse von seitenwind bemängeln wir seit den tagen, in denen die linearrays die open-airs eroberten.
früher, bei den großen hornsystemen, war dieses problem deutlich kleiner.
aber das will ja keiner mehr wissen
Machma allet uff 0°, kannste richtig weit schießen, wa?
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Kurz gesagt: nein. Kannste nich.
Ich war mal privat auf einem Konzert, Open Air, bekannte Band, etablierte Open-Air-Location in Hamburg, wir hatten Müllsäcke an und waren am Ende hinter dem FOH. Da gab es keine Höhen und Hochmitten, aber wenigstens hat es sich nicht bei jeder Windböe verändert.
Wahrscheinlich wäre es mit einem Hornsystem nicht viel besser gewesen, unter dem Strich war es trotzdem ein sehr schönes Konzert.
Und die Winkel im Array waren mir herzlich egal.
0° winkelungen macht man ja normalerweise nur fürs fernfeld. ab einer gewissen entfernung klappt das mit dem beam im hochton auch nicht mehr so sauber, er fächert etwas auf. hier sollte dann der übergang zum nächsten element mit einem winkel keine wirklich dramatischen auswirkungen haben.
Ob wir uns darauf verlassen wollen? Ich vermute mal, das Auffächern kommt vom Spiel in der Hardware (dagegen gibt es teilweise ausgefuchste Lösungen), dann sind es eben keine 0° mehr. Was aufs Gleiche herauskommt.
Was noch dazukommt: bei leichtesten mechanischen Einflüssen verhält sich ein Array-Teil auf 0° wie ein Sportwagen. Hat richtig Power, aber die Spur halten wird schwierig.
Bei großen Entfernungen kommt draußen dann auch noch der Wind auf der Strecke dazu, der es nicht einfacher macht.
Ich hatte den theoretischen Input, praktisch konnte ich es auch ausprobieren, ich setze 0°-Winkel nur noch in sehr wenigen Einzelfällen und zwei davon untereinander quasi nie.
Wenn ein Linearray mechanisch darauf ausgelegt ist und das Waveguide so arbeitet wie es soll sind 0° Winkelungen kein Problem.
Oder andersrum bin ich so fies und behaupte, wenn die 0° nicht funktionieren ists kein gescheites Linearray
Das Problem sind nicht die 0°, sondern der Übergang von 0° auf einen höheren Winkel. Da gibt es im HF zwingend ein "Loch". Wenn man damit umgehen kann, sind die 0° kein Problem. Eventuell möchte man Pullback nutzen, um sicherzustellen, daß man nicht in den Negativbereich kommt.
Bob McCarthy hat es so ausgedrückt: "Pyramids and Pizzas don't go well together"
Die Pyramide ist das 0° gewinkelte Linearray, Addition auf Achse, bei mehr als 2 Tops sieht das aus, wie dreieckige Steine, die eine Pyramide bilden, die auf der Seite liegt.
Die Pizza ist das mehr als 0° gewinkelte Linearray, keine Addition auf Achse, weil die Achsen voneinander weg zeigen. Die Tops bilden hier Pizzastücke.
Ich kann 2 Sachen dazu empfehlen:
1. das SIM3-Seminar von Meyer Sound Labs
2. sich den Übergangsbereich zwischen Pyramide und Pizza anzuhören und ihn zu vermessen.
0° können je nach Hardware durchaus mal zu einem negativen Wert führen. Das wäre unerwünscht.
Ansonsten ist der Übergang von einem 0°-Areal auf ein gecurvtes etwas schwieriger, als wenn man gleich mit 0.5° oder 1° angefangen hätte. Quelle: SIM3-Training, mit Sicherheit auch so in der Grünen Bibel, Edition 3, nachzulesen.
Fazit: es gibt mechanische und akustische Gründe, 0°-Winkel zu meiden.
Das war ein Test. In unserem Rider stehen grüne Gummibärchen.
So richtig.
https://www.businessinsider.com/van-halen-brow…016-9?r=UK&IR=T
Da mir entsprechende Geräte fehlen und ich zudem gerade im Urlaub bin kann ich es nicht ausprobieren, aber ich behaupte mal nein.
Evtl. wäre an der Stelle (je nach Netzwerkkomplexität) eine Primary-only-Redundanz über eine geschickt ausgelegte (und natürlich getestete) SpanningTree-Verschachtelung eine Option.
So etwas benutze ich bereits an anderer Stelle.
Spanning Tree ist sowieso am Start.
Idealerweise gehe ich sowieso per Dante redundant in die Amps. Diese Lösung ist nur für Endstufen gedacht, die kein Dante sprechen.
Leider nein. Zumindest fängt das Dante-Netzwerk an zu meckern wenn man einen Primary-Port mit auf Secondary steckt.
Die IP-Range im ZeroConfig-Modus ist ja auch eine andere. (169:x:x:x / 172:x:x:x)
Allerdings habe ich es nie mit fixen IP-Adressen oder DHCP ausprobiert.
Also geht folgendes nicht?:
Auf dem Primary ein Breakout auf AES-EBU
Auf dem Secondary ein Breakout auf Analog
(hier kommt es zu meiner Frage, kann man einen simplen Breakout auch auf dem Secondary benutzen. Ist ja nur eine simple Denke)
Beides in den Amp, Fallback Von AES-EBU auf Analog programmieren.
Findest du auf der Audinate-Seite (https://audinate.com/products/dante-enabled) denn nichts nach deinen Vorstellungen?
Da hat mich die riesige Auswahl an Produkten ohne Redundanz erschlagen.
Wobei ich gerade eine Idee bekomme:
Funktioniert eine nicht redundante Break Out Box eigentlich auch am Secondary?
Ich suche aktuell nach einer Lösung, aus einem Dante-Netzwerk Audio auszuspielen.
Idealerweise AES-EBU und Analog. Ansonsten eins von Beiden. 4-8 Kanäle.
Auf der Dante-Seite sollte die Anbindung redundant sein, also Primary und Secondary.
Bis jetzt finde ich nur die üblichen Verdächtigen, RIO, RO und TIO Von Yamaha, große Matrixmischer.
Eine große RIO ist an sich, was ich suche, nur ohne die Inputs (und ohne die Kosten für die Inputs)
Gibt es irgendwas kleines?
Alles anzeigenNicht nur in Frankreich.
Aber da wir schon bei Frankreich sind:
Dort gibt es "en court" (zum Hof) und "au jardin" (zum Garten).
Stammt aus der Zeit, als an den französischen Adelshäusern die Anwesen fast gleich aufgeteilt und damit die Theaterbühnen immer an ähnlicher Position waren.
en court = stage left = Bühne rechts
au jardin = stage right = Bühne links
Vielleicht interessiert's ja jemanden...
und noch einer: dänisch für SR: King's side, SL: Queen's side.
Kommt von den königlichen Logen in einem Theater in Kopenhagen.
Da wir jetzt komplett Offtopic sind, fasse ich mal kurz zusammen:
Man kann sehr komplexe Excel-Tabellen erstellen, das ist teilweise gut, dennoch muß man seine Klientel und die Art der Veranstaltung gut kennen. Die Erfahrung hilft beim Erstellen eines Masterplans, der dann in der konkreten Situation auch funktioniert.
Die Begriffe Upstage/Downstage stammen aus der Zeit, als die Bühnen üblicherweise ein leichtes Gefälle in Richtung Publikum hatten. Da war Upstage wortwörtlich höher als Downstage.
Es gibt in Frankreich z.B. noch recht viele Bühnen dieser Art.
Ich finde die Theater-Bezeichnungen praktisch, wenn man sich daran gewöhnt hat.
Daraus kann man auch noch ganz viele Kombinationen bauen.
DSL, DSC, DSR ist noch normal, die Zwischenpositionen DSCL, DSCR, die Außenpositionen DSLL, DSRR, die Seitenbühnenpositionen (für Backline, Monitorpult) OSR, OSL (off-stage).
Ich finde auch, daß alle Kanallisten und dergleichen die Bühnenposition von Dingen immer und überall mit aufführen sollten. Das kostet sonst beim Patch planen nur unnötig Zeit.
Und beim Stageplot gerne auch alle In- und Outputs wenigstens andeuten.
...der hat aber auf der Stage eigentlich nixx zu suchen.
Da gibt es klare "Übergabepunkte'...
Dennoch müssen Handtücher und Getränke ja da sein.
Ich kenne es auch so, daß das die Backliner machen. Die können ihren Künstlern im Normalfall am Besten das Wasser reichen.
prima, meine US8-150 erfüllen diese kriterien:
• Storm control setting per port
• Spanning tree configuration
und haben auch je zwei GBIC ports.
Das ist doch super. Der Vollständigkeit halber, es sind genau gesagt miniGBIC bzw. SFF GBIC.
Der Einfachheit halber verbindest Du auch bei nur 2 Switchen immer Port 9 des einen mit Port 10 des nächsten.
Farbliche Markierungen haben sich bei mir bewährt, schon bei simplen Systemen.
Die passenden GBIC-Module rein und los. Meistens haben die dann 2* FC, wenn über 2 Wellenlängen gearbeitet wird auch nur 1* FC (wird dann komplexer, weil es 2 verschiedene Module gibt).
Dummerweise sitzen die GBIC-Slots meistens vorne, wir wollen ja eigentlich feste Patch-Verkabelung. Es endet mit versetzt eingebauten Switches und Schutzkappen oder man steckt eben doch immer wieder das FC-Patchkabel.
Nicht optimal.
Eine Firma, für die ich arbeite, hat dann einfach Switche gekauft, bei denen die Fiber-Anschlüsse hinten sind, die Patchkabel können stecken bleiben. Großartig!
simonstpauli Ich verstehe Deine Aussage, verstehe aber nicht, was diese in dem Kontext soll.
- Integrates with Smaart v8 and Smaart Di v2 for accurate measurement analysis
Ich meine, nach Ansicht der Videos über dieses Plugin, daß die Analyse einfach nicht korrekt ist. Eine echte Künstliche Intelligenz wird das irgendwann hinbekommen, aber derzeit kann Tract den menschlichen Analysten noch nicht ersetzen.
Alles anzeigenzur "Ring Topologie" hätte ich eine frage:
wie realisiert man sowas mit glasfaser?
auf was muss man aufpassen?
gibt es geräte, die dafür nicht geeignet sind (vornehmlich switche), bzw. wie werden die konfiguriert?
kann ich da einfach am ende die zwei enden der ringleitung auf einen switch stecken?
sorry für diese anfängerfragen, aber da hab ich echte wissenslücken.
Also ganz grob fangen wir mit mindestens 2 Switchen an, die das können:
- Spanning Tree Protocol
- 2 Ports mit GBIC, um optische Module aufnehmen zu können, die zur Glasfaser-Infrastruktur passen
So weit, so trivial.
Den Ring aufbauen, so daß jeder Switch mit seinem Nachbarn verbunden ist, am Ende also 2 Routen zwischen jedem Switch-Paar existieren.
Man möchte vielleicht noch einen Master (Root Bridge) definieren und damit war es das für den Teil auch schon.
Das ST-Protokoll sucht sich den "kürzesten" Weg, wenn der verperrt ist, wird der andere (in unserem Fall gibt es nur einen anderen Weg) genommen.
Der Rest der Netzwerk-Konfiguration ist weitaus komplexer.
Das ist zwar nicht genau das was du suchst, hilft aber vielleicht auf dem Weg dahin...ich habe es selber noch nicht getestet, passiert aber zeitnah:
Das ist für mich genau die Art, wie man ein System nicht tunen sollte. Gerade die Kontrolle der Daten auf Sinnhaftigkeit und eben nicht eine automatisierte Bearbeitung dieser macht ein gutes System aus. Systeme, die auf diese Art "flat" gemacht werden, klingen meistens grausam.
Ach ja, auch ein Mantra von mir:
VLANs nur, wenn ich sie wirklich brauche. Die sind nämlich das Gegenteil von Redundanz, man schafft sich damit Single Points Of Failure. Es muß nur ein Router ausfallen und man verliert gleich mehrere Netzwerke.
Benutzt hier noch jemand Netzwerke mit Ring Topologie und damit ohne "single point of failure", oder legt sein IP Netzwerk so aus (z.B. Spanning Tree)?
Ja. Für Dante als Glasfaser-Backbone. Ist eine beruhigende Sache, so ein Ring. Point to Point auch einfach der kleinstmögliche Ring aus zwei Kabeln.