Diese USB-Stick-Positiv- und Negativlisten helfen nur bedingt weiter, weil die Hersteller ab und zu mal die Innereien wechseln, wenn Zulieferer die Preise ändern. Sie haben also eine recht begrenzte Haltbarkeit.
Nur Negativlisten mit harten Negativmerkmalen (Zusatzsoft- und Hardware, die einen zuverlässigen Betrieb verhindern) sind belastbar.
Beiträge von simonstpauli
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...ob diese integration der statusanzeige der funkempfänger direkt in das pult auch für die SQ geplant ist, kann dir nur der hersteller selbst sagen. zuvor gibt es aber noch einige andere wünsche, die vordringlicher sind.
und ganz ehrlich: ich würde die anzeige des UHF status weiterhin über ein laptop machen. das funktioniert gut, man hat den screen des pultes für andere aufgaben frei - und ein exterer läppe bietet auch noch ganz andere vorteile.
Externer Laptop für Funküberwachung ist super, aber:
Bei den ULX-D ist eine gute Integration ins Pult Gold wert, man kann dann nämlich die Gains anpassen und somit direkt am Pult auf Clipping reagieren. Das ist ja so eine Eigenheit der ULX-D. -
Naja - ein Channelinsert is jetzt eigentlich nichts außergewöhnliches...
Aber Danke für die Info, dann weis ich zumindest dass es tatsächlich nicht geht!
Schon. Ich habe auf vielen Pulten gearbeitet, die keine Channel-Inserts hatten. Die waren allerdings analog. Heutzutage muß aber ein (Entschuldigung) Billigpult ja auch irgendwie von der nächsten Preisklasse abgesetzt werden. Das geschieht dann teilweise eben auch mit unlogisch erscheinenden Beschränkungen in der Firmware.
Bitte mich nicht als Referenz nehmen, wenn ich auf Si-Pulten arbeite, dann nur, weil ich mit viel Geld dazu gezwungen werde. Und bei solchen Anlässen beschäftige ich mich so wenig wie möglich mit Aspekten, die über meinen konkreten Arbeitseinsatz hinausgehen.
Insofern war ich noch nicht in der Lage, Inserts verwenden zu wollen oder zu müssen. Im Grunde reichten mir jeweils die LowCuts.
Wenn man es unbedingt will, kann man auf Kosten von Kanälen und Bussen einen sehr flexiblen Insert nutzen.
Ich würde nicht wollen.
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Ja, das ist eine leider so. Dadurch, dass es keinen Gain-Regler gibt, kann man nur Inputs ohne Vorverstärker (sprich Line-Inputs oder eben digitale Eingänge ohne Vorstufe, die das Pult allerdings ohne Erweiterungskarte und dementsprechende Hardware nicht hat) nutzen. Das ist genau die gleiche Problematik, wie bei den Stereokanälen.
Das man bei einer Konsole mit einem derart beschränktem Funktionsumfang möglicherweise noch ein paar Outboard-Geräte ohne viel Zusatzhardware nutzen möchte, scheint bei Soundcraft niemandem in den Sinn gekommen zu sein.
Ich bin ja immer dafür, Geräte in ihrer Klasse einzusetzen.
Wenn die Inserts nicht so flexibel sind, wie benötigt, ist das vielleicht generell ein Wink mit dem Zaunpfahl, daß man ein Pult in einer anderen Klasse möchte.
Ich meine, echt jetzt. Wenn ich ein Impact nutzen würde, dann maximal im Funktionsumfang, den es eben hat. Wenn der nicht ausreicht, geht es eine Klasse höher. -
na ja, dieses verhalten dieser minderheit ist doch immer und überall gang und gäbe.
wie gut, dass wir als absolute mehrheit so tolerant sind...

Wobei die Elphie das schon probiert, hier niederschwellig zu agieren. Es gibt Karten in allen Preisklassen, Veranstaltungen in vielen Genres, von einem Abo habe ich noch überhaupt nichts gehört. Man ist einfach überlaufen, so viele Gäste fasst der Große Saal nun auch nicht.
Das besagte Ensemble ist in Residenz dort, spielt oft im kleinen Saal, aber eben auch im oben erwähnten Bunker-Raum. Der ehrlicherweise dann auch oft am Ende ausverkauft ist.
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wieso, wo liegt denn dort das problem?
Ich habe mich z.B. neulich für eine Kartenverlosung für ein Konzert in der Elphie angemeldet. Mal sehen, wann ich erfahre, ob ich Karten bekomme. Das Konzert ist im September.
Es gibt schon auch Karten, aber sie sind heiß begehrt.
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IWMO:
Ensemble Resonanz.
Die machen richtig Spaß.
Gerade spielen sie Streichquartette bis -sextette von den Mendelssohns (Felix und Fanny, spätere Hensel) und Songs von Tom Waits. Dann mit Gitarre, Bass, Drums, teilweise spielen die Streicher auch Percussions. Musikalisch großartig, technisch relativ simpel, aber feinfühlig (Imaging-Lautsprecher und so...).
Und das in einer einmaligen Location, wenn jemand mal in Hamburg ist, Bunker Feldstrasse, 1. Stock, Resonanzraum, wenn das Ensemble spielt, kann man bedenkenlos Karten kaufen. Im Gegensatz zur Elbphilharmonie kann man dafür einfach Karten kaufen.
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Ich finde für hektische Situationen das Verhalten der Vi und CL/QL-Pulte sehr entgegenkommend.
Generell hat man dann aber wieder andere Probleme. Wie kann ich einen Kanal hart muten, obwohl er Teilnehmer einer Mutegruppe ist, ohne die Mutegruppe zu deaktivieren? Das braucht man ja auch bisweilen. -
Nein, die Fader fahren nicht zu sondern werden gemutet, ist ja beim Kanal dasselbe...
Fährst du den DCA Fader runter (ohne Mute), bleibt der Aux offen.Jain. DCA-Mutes sind eine Definitonssache. Beim PM5D z.B. kann man festlegen, ob der Mute auch Pre-Fader wirkt oder nicht.
Bei Allen&Heath immer auch Pre-Fader, meine ich. -
Selbst das brächte dich in halbwegs modern ausgestatteten Sälen überhaupt nicht weiter. LED-Saallicht hat mal getrennte Farb(-korrektur) - und Dimmerkanäle und mal nicht, manchmal müssten Control-Kanäle von LED-Balken dauerhaft auf einem bestimmten Wert gehalten werden weil damit der Betriebsmodus gewählt wird, andere Säle haben die Decke voller Wackler und sonst gar nix...
DMX in zum Aufrufen von Cues oder Submastern am Hauspult kann klappen, muss aber nicht. Hat nicht jedes Pult und wenn vorhanden ist das oft recht umständlich zum Programmieren. In der Regel heisst es da tatsächlich ganz (komplette Anlage übernehmen, ggf. per Merger) oder gar nicht (-> Hauspult).
So richtig. Ich habe es schon erlebt, daß beim Saallicht jedes einzelne Downlight eine eigene DMX-Adresse hatte. Dafür geht dort dann fast ein ganzes Univerdum drauf.
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IDN: Bunkenregen.
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Das kann ich kaum nachvollziehen. Ein AX5 ist mechanisch doch deutlich größer, als ein Apelgiht Maxi?
Grüße
David Kammerer
Hmmm. Habe gerade mal bei Apelabs geschaut, ich redidiere meine Aussage. Entweder ich kenne nur ein älteres Modell, oder es war was völlig anderes. Ich meine diese relativ großen und schweren Dinger, quadratische Grundform.
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Eine Astera AX5 habe ich gerade neben mir. Als Pultleuchte quasi. In Orange. Wenn ich den Strom abziehe, wird sie weiß. Wenn ich nach 3 Uhr neben der Lampe springe, piept sie. Offenbar haben die Lichtkollegen draußen so einige davon verbaut.
Macht gutes Licht, sieht schick und robust aus. Und trägt nicht so auf, wie eine Apelab. (oder nicht Apelab oder älteres Modell. Offenbar kenne ich die aktuellen Apelab gar nicht, danke, David Kammerer)
Von mir als Tonmann gibt es einen Daumen nach oben.
-EDIT- -
Ich erinnere mich mit Schauern der Freude an die Verbringung von 5 ESD15 an eine Z-Brücke. Vielen Dank noch mal an die coole Sau von Rigger, der das ultimativ möglich gemacht hat.
Auf Stative will die Dinger keiner heben. Obwohl die ESD ja einen Ticken leichter sein durften als die EX.
Was die untenrum bringen, weiß ich allerdings nicht, sind dort nur Delays.
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In der Regel löst man das Problem über den DMX In von Saal Pult. Dort baut man sich einen CUE und den steuert man mit dem DMX In.
Genau diesen Gedanken hatte ich auch dazu. Dafür ist der DMX in unter Anderem da.
Jetzt zu dem Problem, daß ein DMX in nicht verfügbar ist, aus welchen Gründen auch immer: einfach ein Pult mitnehmen, das dann diese Aufgabe übernimmt. Mir fällt spontan ein 2-Port-Node ein, GMAonPC auf einen Laptop, jeweils auf die Hausadressen anpassen, Show immer mit dem selben Setting aus dem Tonpult fahren.
Vielleicht gibt es auch noch andere OnPC-Lösungen, da bin ich nicht so "drin"
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Galt das nicht für die trägen Zeigerinstrumente? Seit es LED-Anzeigen gibt ist es doch Peak, und seit alles digital ist, macht was anderes auch garkeinen Sinn mehr.
Ich sag mal so, es ist eine Erfahrung auf diversen Pulten. Bei stark Transientenhaltigen Signalen muß ich mehr Headroom im Eingang vorhalten. Also muß folglich ein Anteil des Eingangssignals "am Metering vorbeigehen".
Sehr kurz einstellbare Einschwingzeiten sind da natürlich hilfreich. Ich schätze, 1ms sollte das Gröbste abdecken. Das wären dann ja nur 10 Perioden bei 10kHz.
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ok, das ist für doch mal ein verständliches argument, dem kann ich durchaus folgen.
Aber ich schwiff ab.
Wir wollten ja eigentlich was anderes diskutieren. Oder hatten wir das schon abgeschlossen?
Klar ist: je nach spektraler Verteilung und Crest-Faktor clippt eine PA bei unterschiedlichen Pegeln am Pult. Transienten werden von den Pegelanzeigen auch nicht angezeigt. Sie (die Pegelanzeigen) sind also nur als grobes Hilfsmittel anzusehen.
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Ich mag ja die X15 auf SB15. Ein Dreierpack Kiva geht auch ganz ordentlich. Ebenfalls gerne auf SB15. SB18 für bestimmte Anwendungen entweder zusätzlich, zur Not (elektronische Musik) auch solo.
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das ist wohl eine definitionsfrage. die ebenen spannungsverläufe beim rechteck (also die oben und unten abgeschnittenen bereiche der sinuswelle) kann man durchaus als gleichspannung bezeichnen, da sie sich ja immer eine zeitlang (etwa die halbe zeit der rechteckschwingung) auf einem festen positiven oder negativen spannungswert halten. das sind für mich durchaus gleichspannungsanteile.
was du meinst ist ein gleichspannungs-offset, der sich bei unsymmetrischer +/- versorgungsspannung über eine sinusschwingung legen kann.
Laut Definition muß die Spannung über einen längeren Zeitraum vorliegen. Ich verstehe darunter eher Stunden als Millisekunden.
Für mich hat eine Rechteckwelle, die sich zu Null addiert, keinerlei Gleichspannungsanteil. Wenn sie aus der Nulllinie verschoben ist, ist der Offset natürlich Gleichspannung. Das aber dann auch wieder unabhängig von der Wellenform.
Außerdem gibt es im Audio real keine Rechtecke. Wir sind ja bandbegrenzt. Unsere "Rechtecke" sehen ganz schön wellig aus, wenn man sie mal auf einem Oszilloskop anschaut.
Man könnte digital eine nach Rechteck aussehende Wellenform kreieren, der Anblick täuscht aber. Durch die Bandbegrenzung ist auch dieses kein perfektes Rechteck, wenn es ins Analoge gewandelt würde.
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Halten wir mal generell fest: Pegelanzeigen an Mischpulten sind nur mäßig informativ, wenn man es mit unterschiedlichen Crest-Faktoren zu tun hat und Clipping/Limiting Der PA vermeiden will. Dafür braucht man eine Überwachung der PA, wie auch immer die geartet ist. Die Idee von wora mit der Kamera finde ich übrigens excellent.
Die letzten Tage habe ich mit dVDOSC verbracht, da konnte ich im Network Manager schauen. Und was die Lautstärke auf dem Platz anging, hat mir der Meßingenieur gesagt (oder meistens gezeigt), wenn ich zu laut werde. Zusätzlich hatte ich noch eine sehr informative Anzeige, 5s-Mittel, zu erwartendender 30-Minuten Wert, beides A, Peak C und eine Ampel. Die PA war bei strammen Pegeln auf dem Platz noch einigermaßen weit vom Limit entfernt, wie ich es mag. Dann kommen Transienten auch noch durch. (Die sind nämlich schneller als die Pult-LEDs)