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  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2018 um 18:11
    Zitat von marcoboy

    Tja sagte ich bereits, ohne Anpassung geht das in die Hose.

    Ein ordentliches Signal was zum Rechteck wird und der DC Schutz löst aus. Auch heute noch....

    Das habe seit 1994 ich noch nie erlebt. Wieso sollte der DC-Schutz bei AC ansprechen? Auch ein Rechteck ist ja AC.

  • Einsatz von Simulationssoftware

    • simonstpauli
    • 11. Mai 2018 um 02:00

    Auf meinem letzten Tourblock durch verschiedene Theater habe ich Soundvision sehr effizient einsetzen können. Ein Disto mit Winkelanzeige macht die Erfassung der benötigten Raumdaten schnell und einfach.

    Zu beachten ist allerdings, daß es immer noch "nur" eine "Point and Shoot"-Simulation ist und die Raumreflexionen nicht berechnet. Sehr lebendige Räume verhalten sich dann doch deutlich anders, was man aber irgendwann berücksichtigen kann.

    Ich kann mir eine solche Tour mit eigener PA (Line Array in diesem Fall) ohne Simulationssoftware nicht mehr vorstellen. Ich wäre einfach zu langsam und zu ungenau.

  • Array Processing

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2018 um 14:28
    Zitat von oton

    Dann hat der Systemer keinen guten Job gemacht. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den MLA´s gemacht, da braucht es aber dann einen Menschen der genau weiss wie man das hinhängt. WENN das aber der Fall ist, erreicht man gerade in schwierigen Locations Ergebnisse, die man mit konventionellen Anlagen in keinster Weise erreicht.

    Ich habe das über ein Jahrzehnt im Capitol in Mannheim durchexerziert, eine sehr schwer gut zu beschallende Location. Ich habe das über die Jahre viele verschiedene PA´s reingehängt, dVdosc, Kara, Q, Y, JBL etc. pp. .... seit drei Jahren hängen wir ein MLA Mini rein, und inzwischen macht es richtig Spaß, in dem Schuppen zu mischen ... wer das mal mit der Haus-PA gemacht hat weiß von was ich rede ... gerade die Möglichkeit, mit einem Array verschieden Abdeckungen und Kombinationen durchspielen zu können, ohne das Array jedes mal herunterzuholen und neu zu winkeln ist wirklich unglaublich hilfreich.

    Und in dem Zusammenhang finde ich, das es in den letzten 10 Jahren schon einige Sprünge in der Beschallung gegeben hat, die es vorher in dieser Qualität und Kalkulierbarkeit nicht gab ... und das hat nicht mit simplen Zonen in einem Array zu tun, ob das jetzt prinzipiell funktioniert oder nicht.

    Ich denke, der Systemer war schon fit. Es ist ja auch eine Frage der Zielvorgaben. Wenn ich in der Sporthalle kein Slapback haben will, ist entweder die Sitztribüne mit Dämmfleisch hinten ausgefahren (funktioniert auch ohne AP hervorragend, wenn man gut zielt), oder bei Stehpublikum wird es hinten doch schon muffig. Wenn man das nicht will, muß man den Kompromiss eben eingehen. Will sagen, daß mit solchen Techniken schon Einiges geht, die Physik aber trotzdem nicht überlistet werden kann.

    Besonders toll finde ich übrigens die flexible Steuerung von Schallenergie in Festinstallationen, heute ohne 2. Rang - Processing umgestellt, fertig, 2. Rang wird nicht mehr beschallt. Das hilft doch sehr.

  • Array Processing

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2018 um 14:23
    Zitat von oton

    wenn du in deiner tontechnischen Vergangenheit schwelgen willst, kannst du dir das Pult kaufen und ins Wohnzimmer hängen ... ;-))

    http://www.max-technik.de/Tontechnik.242…trtaasazazubenb

    ganz runterscrollen ... komisch, will gar keiner haben ...

    Weil es nicht das 840er ist. Ein Ramsa-Pult ohne "840" ist möglich, aber sinnlos...

  • Array Processing

    • simonstpauli
    • 4. Mai 2018 um 14:53

    wora, Array Processing vergleiche ich gerne mit Zonig hoch 2. Grundsätzlich wird hier mindestens jeder Schmitz einzeln angefahren. Beim MLA wird sogar noch feiner unterteilt. Theoretisch ist hier sehr viel möglich, praktisch hängt es von der Qualität der Algorithmen ab.

    Ich konnte mal eine Messehalle mit einer d&b-Beschallung mit AP ablaufen, die Maßgabe "Sprachbeschallung von vorne bis hinten möglichst gleich laut und tonal sehr ähnlich" würde dabei sehr gut erfüllt. Das wäre mit reinem Zoning (2-4 Schnitze pro Amp-Weg) nicht erreichbar gewesen.

    Vom MLA Compact war ich nicht ganz überzeugt, Steering funktioniert, aber im speziellen Fall (Sporthalle Hamburg) eben nicht so gut, daß Reflexionen von der Rückwand wirklich merklich reduziert werden konnten. Das habe ich mit konventionell angefahrenen Linearrays auch ungefähr auf dem Level erreicht.

  • TOTO Tour 2018 - welches PA System

    • simonstpauli
    • 2. Mai 2018 um 00:49
    Zitat von Patrick Krause

    GSL als Main mit entsprechenden SL Subs und Infra.
    Sidehangs waren V, kein J.

    Alles auf D80 und AP.
    Avid S6L ist korrekt, an beiden Enden.
    Ken Freeman, langjähriger FOH Mann der Band.

    Ich hatte gehofft, daß Du hier was schreibst.

    Es ist schön, zu sehen, daß durchaus hochkarätiges Fachpersonal hier noch (wenigstens sporadisch) liest und schreibt.

  • Sennheiser G4

    • simonstpauli
    • 19. April 2018 um 11:48

    Sennheiser sagt "Ja"

    https://de-de.sennheiser.com/news-evolving-…s-audio-further

  • Mehrere Pulte mit denselben Mikros

    • simonstpauli
    • 18. April 2018 um 17:47
    Zitat von niggles

    Übrigens, was wollt ihr denn da "switchen"? Selbstverständlich gibt es zwei komplette Sätze Cat. - Leitungen (Main und Backup) für die Pulte. Einen für euer Qu, einen für den Main Act. Der will nämlich nicht erst zu Beginn des 15-minütigen Changeovers checken ob die Verbindung steht. Das macht er vorher. Dann kann er nämlich genau in der Sekunde nach dem Aufdocken der Subcores die ersten Bassdrumschläge an seinem Pult ankommen sehen und zum Arbeiten anfangen.

    Wie das allerdings ohne doppelte Mikrofonie und doppelte Substageboxen in 15 Minuten funktionieren soll, ist mir rätselhaft.

  • Mehrere Pulte mit denselben Mikros

    • simonstpauli
    • 18. April 2018 um 17:46

    Wenn dort nur eine Backline steht, wozu dann das Pult wechseln? Das klingt für mich unausgegoren und schreit geradezu nach Delay im Changeover.

    15 Minuten ist unter den Voraussetzungen nicht machbar.

    Was ich mir vorstellen kann:

    Ein Pult, eine Backline, eine Mikrofonierung.

    Bei der Backline kommen dann natürlich Bass-Heads, Gitarren-Amps, Keyboards und sonstige wechselnde Klangerzeuger von den Bands. Dazu wechselnde Mikrofonpositionen.
    Auf dem Pult sämtliche Kombinationen und Positionen vorprogrammieren (das läuft auf mindestens 40, eher 48 Inputs hinaus) und im Changeover ausführen.
    Ich hab bei sowas gerne ca. 10 Kanäle Schlagzeug, 6 Kanäle Drum-Specials, 4 Kanäle Bass, 4 Kanäle E-Gitarre, 4 Kanäle Akustik-Gitarre (und ähnliches), mindestens 8 Kanäle Keyboards/Sampler/Tracks und 8 Kanäle Vocals parat. Wenn man ganz genau weiß, was kommt, kann man hier natürlich abspecken.

    Personal-Minimum: Ein FOH-Mensch, mindestens ein erfahrener Tonassistent auf der Bühne, mindestens ein Backliner. Kommunikation zwischen den Kollegen.

    Auf diese Art schaffe ich Showcases, pro Stunde eine Band, 30 Minuten Spielzeit, 30 Minuten Changeover. Am Ende vom Check sind fast immer 5 Minuten, meistens mehr übrig. Da ist die Bühne allerdings auch sehr klein, mit mehr Platz und strikter Vorbereitung sind 15 Minuten so durchaus drin, wenn auch knapp.

  • Mehrere Pulte mit denselben Mikros

    • simonstpauli
    • 18. April 2018 um 14:38

    Was Bemi sagt.

    Man hat auf der Bühne normalerweise:

    Einen Festivalsplit 1 auf 2 oder 3 (mit oder ohne Recording)
    Die Möglichkeit, Gast-Multicore zu legen oder Gastmulticore gelegt, falls es nicht möglich ist.
    Local-FOH-, Local Monitorpult
    FOH-Subpult für Moderation, Pausemusik, etc.
    Monitor-Subpult für Moderation

    Mindestens: Mikrofonie doppelt, umsteckbare Substageboxen doppelt, Rollriser doppelt, Submulticoreauflöösungen doppelt.
    Von Band zu Band wird dann umgesteckt: Substageboxen auf Subcore, ggf. Patch Subcores auf Split.
    Am FOH: Pultauflösung auf das entsprechende Pult, Pultsumme auf Subpult oder Controller (wenn der mehrere Eingänge hat, z.B. Galileo oder ein Lake-Verbund)
    Am Monitorplatz: Pultauflösung auf das entsprechende Monitorpult, Pultausgänge auf die Monitoramps und In-Ear-Sender. Sidefills kann man über das Monitor-Subpult fahren, dann sind die immer "erreichbar".
    Wenn eine Band fertig ist: Riser leer machen, nächste Band drauf, mikrofonieren, warten, bis die aktuelle Band fertig ist.

    Ggf. kann man die Splits der Gäste nutzen (entweder teilweise oder komplett), dann entfällt das Umstecken der Peitschen, dafür sollte man aber Submulticoreauflösungen parat haben, die man schon vorgepatcht auf den Gast-Split stecken kann.

    Eine gute Vorbereitung ist alles.

  • 2x Mischermann +++vergeben+++

    • simonstpauli
    • 17. April 2018 um 10:47

    PN ist geschrieben...

  • Speditionstransport bezahlbar ?

    • simonstpauli
    • 17. April 2018 um 09:18
    Zitat von treibsand

    ...die erstbeste Spedition bei mir ums Eck macht das für 80-100€...

    Mein Vorteil - mit denen kann ich auf kurzem, unkompliziertem Weg reden und jeden Unterposten aufdröseln (Versandversicherung, Tracking, Verpackung/Abholung etc.)

    Ist keine von den großen Speditionen aber hier im "Dorf" für die Ausrollung einiger anderer zuständig.

    Ich würde auch lokale Speditionen ansprechen. In Hamburg war das jedenfalls zielführend, ob Paletten oder ganze Züge. Guter Service, guter Preis. Die großen Ketten sind an solchem Kleinkram eher nicht interessiert, das spiegelt sich dann im Preis.

  • A&H dLive

    • simonstpauli
    • 17. April 2018 um 08:29
    Zitat von e-on

    Am FOH stehen bei mir für Ton 1 x Klapplap für Pegelaufzeichnung, 1 x Klapplap für Musike und ein Ipad. Für einen 3. ist da kein platz mehr und ich hab auch keine Lust nocheinen aufzubauen. Schon die ganzen 3er Dosen und Netzteile nerven mich wie Hulle.

    Leider hab ich keine Ahnung von Tunneln und will am ACE nix kaputt machen. Kann mir mal jemand erklären was ich dafür brauche und wie man das verkabelt ?

    Den Rechner für die Pegelaufzeichnung könntest Du dafür nehmen.

    Verkabelung: ACE-Netzwerktunnel (beschriftet mit "Network"), um an die Bühne zu kommen. Auf der Bühne kommt es darauf an, was im Rack ist. Beispiel QLX-D: Netzwerkswitch mit (Anzahl der Strecken +1) Ports, alle Empfänger ins Netzwerk plus Strecke zum FOH.

  • Kopfhörer füs FOH?

    • simonstpauli
    • 16. April 2018 um 10:41
    Zitat von wora

    das ist einigermaßen schade. ;)

    ich weine meinem früher benutzten HD25 keine träne nach

    Dito.

    Ich bin jetzt zu 50% auf dem M50 und zu 50% auf angepassten In-Ears. Letztere sind noch besser, weil sie wirklich dicht machen und man nicht so laut abhören muß, um Details zu erkennen.

  • Line6 Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 10. April 2018 um 12:56
    Zitat von nojunk

    welcher namhafte hersteller stellten (noch) wieder im VHF her - wir hatte früher einiges an VHF ;(

    Prominent wäre hier Shure zu nennen. ULX-D und QLX-D im Band V51. Beyerdynamic ist mit der TG100 am Start, die aber eher eine Einsteiger-Strecke ist. Ich tippe darauf, daß in den nächsten Jahren noch Einiges kommen wird, wo doch der Frequenzbereich zur Entlastung von UHF freigegeben wurde.

  • Line6 Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 10. April 2018 um 10:55

    Eine Sache ist klar, gerade die Line6 profitieren von einem guten Frequenzmanagement (WLANs in der Umgebung kontrollieren, wenn möglich auf 5GHz migrieren) und Antennen-Setup (Richtantennen, sehr gute, relativ kurze Kabel, unbedingt freie erste Fresnel-Zone einhalten).

    Ich hatte zu Testzwecken mal eine YAGI angeschafft, die ist 1m lang, grau und hässlich. Mit 5m RG213 geht da aber auf Achse richtig was.

    Mein Maximum waren aber immer nur 4 Strecken (hatte mal 8, davon aber ein paar wieder abgegeben).

    Im UHF-Spektrum gibt es oft genug Platz für Dutzende Strecken, man muß nur die Bänder sinnvoll wählen.
    Ein Beispiel aus der Praxis: Fernsehdreh auf dem Vorplatz Theater im Hafen / Theater an der Elbe. Knapp über 100 relevante belegte Frequenzen im UHF-Spektrum (Microports, Telex, Sprechfunk, Vorderhäuser). 9x DVB-T, diverse Hafenbarkassen.
    Ich konnte 20 Strecken EB realisieren, ABER ich musste sie Frequenzbänder vorher selektieren. Mit einem Mix aus A, B, G und C-Band für die 16 Sennheiser plus 4 Lectrosonics klappte es. Beim Setup musste ich noch eine Frequenz wechseln, dann spielte das den ganzen Tag stabil. Wir reden hier von Non-Diversity-Sennheiser EB-Strecken.

    Für Betriebssicherheit würde ich eher in den VHF-Bereich gehen, als in 2.4GHz oder 1.8GHz. VHF ist HF-seitig sehr stabil, die Audio-Qualität hat sich mit der neuen Hardware verbessert (was nötig war).

  • Line6 Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 7. April 2018 um 21:16

    12 (bzw. 14) Strecken würde ich nicht versuchen.

    Ich nutze die alten Line6-70er-Strecken hauptsächlich für Meßmikrofone, selten für ein einzelnes Handmikro oder Headset.

    Wenn ich größere Strecken (mehr als 10 Meter) überbrücken möchte, nutze ich die Richtantennen (P180) nebst Ecoflex-Kabel. Das funktioniert mit bis zu 4 Strecken ganz ordentlich, dann sind aber in der Umgebung auch alle 2.4GHz-WLANs außer Betrieb.

    Ein spezial-Set habe ich, 70er Taschensender plus eingetauschter Plastik-Empfänger (30er meine ich, hat nur 6 Kanäle, die mit den ersten 6 des Taschensenders kompatibel sind). Da sind die Reichweiten noch mal stark eingeschränkt, weil der Empfänger integrierte Antennen hat. Für mich allerdings praktisch für Flug- oder Bahn-Jobs, bei denen ich mein Meß-Rack nicht mitnehmen kann oder will.

  • Dante Via

    • simonstpauli
    • 7. April 2018 um 21:05
    Zitat von wora

    wie gesagt, ich hatte "Dienste" bisher noch nicht benötigt. und ich benutze windows nun seit version 3.10

    mit dem Windows-OS habe ich noch drei computer mit Win XP (alle nur noch selten in betrieb), drei mit WIn7 und zwei mit Win10. bei einem Win10 ist das beschriebene phänomen nun aufgetreten.

    WIN-Taste - Dienste - Enter.

    Dienste-App öffnet sich.

    Den entsprechenden Dienst suchen, Status checken, neu starten.

    Es kann schon mal vorkommen, daß ein Dienst entweder beendet wird und nicht automatisch neu startet oder aber, daß er sich so aufhängt, daß er vom System als noch laufend deklariert wird und somit erst recht nicht neu gestartet wird.

  • Dante Via

    • simonstpauli
    • 7. April 2018 um 07:51
    Zitat von wora

    ich bin leider kein programmierer, sondern lediglich anwender.

    und es fällt mir gerade nicht leicht ehrlich zu gestehen, das ich noch nie "einen Dienst gestartet" habe. ;)

    wo und wie macht man das nochmal...?:saint:

    aber nochmal ganz ehrlich: sowas ist mir noch nie passiert, das eine software plötzlich nicht mehr laufen wollte (ausser nach Winwows updates!). aber in letzter zeit hatte dieses notebook keine updates bekommen, es war auch nicht mit dem internet verbunden! damit sehe ich da überhaupt keinen grund, warum das programm plötzlich streikte.

    wenn mir sowas mit Via nochmal passiert, wird es wieder deinstallalliert. da kenne ich gar nix, in einer produktionsumgebung brauche ich maximale zuverlässigkeit.

    Einen Dienst per Hand starten, ist jetzt auch als Anwender kein Hexenwerk. Im Grunde ist es so, wie eine Anwendung zu starten, nur der Dienst läuft im Hintergrund. Und das Interface zum Starten ist etwas anders. Es ist ja selten, daß eine Fehlermeldung so spezifisch und zielführend ist, wie die von Dir genannte. Also wahrscheinlich zielführend, das gilt es noch herauszufinden.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 4. April 2018 um 22:32
    Zitat von wora

    hmmmm. ich dachte ich hätte die folgenden worte gestern abend schonmal geschrieben...

    anyway.

    also, ich habe gestern mal meine AT M3 InEar strecke an meine dLive angeschlossen.

    wenn ich da den selben ausgangspegel zum InEar sender schicke wie neulich bei dem InEar des musikers, dann übersteuert hier der eingang!

    und wenn ich 0dBu in das M3 schicke, reicht das für eine sehr laute kopfhörerwiedergabe völlig aus.

    den Limiter im empfänger hab ich dabei auf stufe1 gestellt. wenn ich ihn auf stufe 2 oder 3 stelle, dann wäre es mir auf einer bühne vermutlich zu leise.

    die meisten anderen InEar systeme haben ja keine stufenweise schaltbaren limiter, sondern nur ON oder OFF. das heisst, man kann sie dann ja auch gar nicht an den hörer anpassen.

    deshalb nehme ich nach dieser diskussionsrunde und dieser erfahrung schwer an, das die musiker ihre limiter immer aktiv haben und man mit dem pultpegel gegen die limiter arbeiten muss.

    ich frage mich jetzt nur, wie sich das dann im InEar anhören muss, wenn der limiter ständig aktiv ist... das muss doch grauenhaft klingen.

    Alles anzeigen

    Also ich finde die Limiter auf der Empfängerseite völlig überflüssig. Da man nicht weiß, welcher Hörer mit welcher Sensitivity dranhängt, kann man die auch nicht anpassen.

    Da können wir nur beratend gegensteuern.

    Interessant dagegen ist der Limiter auf der Senderseite, der Übermodulation verhindern soll. Der ist wirklich hart und hörbar.

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